Erbärmlichkeit, du hast eine Heimat

Wer heute viel mit Leuten zu tun hat und viel mit ihnen redet, bemerkt vor allem eines: Der Verdruss am Politischen und das ungute Gefühl, die Nase endgültig voll zu haben, ist der am weitesten verbreitete Eindruck beim Bürger. Diese ohnehin schon lange präsente Emotion hat sich noch massiv verstärkt. Resigniertes Kopfschütteln und eine gewisse missgestimmte Ratlosigkeit sind Alltag und immer öfter sind  beim Einzelnen auch berechtigte Aggressionen erkennbar. Die Leute haben einfach genug.

 

Die Bürger können hinhaltende Aussagen zum Migrations-Desaster und Begriffe wie "Flüchtling", "Schutzsuchende" oder "gemeinsame europäische Lösung" nicht mehr hören. Sie sehen nämlich keine zugehörigen Erfolge und viele kennen mittlerweile die Statistiken, nach denen ja die Hälfte der angeblichen "Flüchtlinge" überhaupt keine solchen sind. Und viele wissen, dass es kaum Rückführungen und Abschiebungen gibt und sie wissen, dass sie auch für die Illegalen zahlen müssen - jahrelang. Und dass dafür im Gegenzug die Ressourcen für die Einheimischen sukzessive vermindert werden. Man mag daher auch die vielen  medialen Berichte, die noch immer tendenziös und schönfärberisch gestaltet sind, nicht mehr lesen. Es reicht. Und zwar wirklich.

 

Viele Menschen würden einfach gern das Rad der Zeit zurückdrehen und die katastrophalen Entscheidung von Frau Merkel und ihrer damaligen braven Gefolgsleute, den halben Orient nach Europa einzuladen, rückgängig machen. Dass das nicht geht, ist natürlich jedem klar - also behilft man sich mit persönlichen Lösungen und überlegt sich etwas für sich selbst - wenn man kann.

 

Diese Lösungen sehen leider oft recht trist aus: Frauen fahren nach 19 Uhr nicht mehr alleine mit der U-Bahn und vermeiden es, alleine im Dunklen oder in bestimmten Regionen unterwegs zu sein. In gewissen, sehr stark migrationsdurchsetzten Bezirken der größeren Städte halten sich die Leute generell nur mehr ungern auf.

 

Für viele wirkt das Klima dort unangenehm fremd, teilweise sogar feindselig. Das Straßenbild gibt ihnen recht: Die Anzahl der verschleierten Frauen hat dramatisch zugenommen und die sozialen Signale in der Öffentlichkeit, sogar oder vor allem in banalen Situationen, sind eindeutig. Gehen Migrantenfamilien spazieren, so schlendert vorne demonstrativ breitbeinig der Mann, 5 Schritte hinter ihm trippelt die schwarzverhüllte Frau samt Kinderschar. Das kann jeder von uns an den Hot Spots der Zuwanderung beobachten. Und diese Familien sind im 20. oder 15. Bezirk Wiens mit Sicherheit keine Touristen, wie so oft behauptet wird. 

 

Faktum ist: Autochthone Bürger wollen ihre angestammten Plätze verlassen und ziehen aus Wohnungen aus, wo sie 40 oder 50 Jahre gelebt habe. Manche denken ernsthaft ans Auswandern. Bei mir sitzen reihenweise Bürger, die mich fragen, wie so etwas passieren hat können und die mir betroffen ihren Kummer erzählen. Die Mehrheit der Leute kann und will die Gesamt-Situation bzw. die Migrationspolitik überhaupt nicht mehr verstehen. Wozu auch? Es ist ihre Stadt, es ist ihr Land!

 

In einem Wiener Gemeindebau gibt es eine Waschküche, die zur Halal-Schlachterei umfunktioniert wurde - die Stadt Wien weiß davon, reagierte aber bisher nicht. (Dem Autor liegen dafür glaubwürdige Aussagen von Anrainern vor). Die Bewohner sind verzweifelt und wollen weg, zumal auf der betroffenen Stiege von 12 Wohnungen nur noch 2 Einheiten von Österreichern bewohnt werden, die restlichen 10 von Orientalen. Die Kritik der Betroffenen bei den Verantwortlichen war bisher ergebnislos, die neuen Wähler zählen bei der Stadtverwaltung eben mehr als die alten Wiener.

 

Lächerliche und peinliche Ereignisse wie die aktuelle Wahlkarten-Affäre im Rahmen der Bundespräsidentenwahl setzen der allgemeinen negativen Grundstimmung noch eins drauf. Die Bürger halten viele ihrer Volksvertreter nur mehr für unfähige Phrasendrescher, das Wort Bananenrepublik gräbt sich langsam tief in die Köpfe der Leute ein. Die undichten Wahlkarten-Kuverts sind aber auch ein Sinnbild für den Zustand des Landes: So offen und undicht wie die Grenzen sind offenbar auch die Wahl-Kuverts. Und es fehlt sichtlich an Kraft, die Dinge zusammenzuhalten.

 

Die drei Minister, die verbal versuchen, die Migrationskatastrophe zu managen, sind bisher grandios gescheitert, denn Worte alleine reichen nicht. Ganz ehrlich: Was haben die Minister Doskozil, Sobotka und Kurz bis jetzt zustande gebracht? Welche konkreten Taten wurden gesetzt und welche Ergebnisse erzielt? Wie werden die täglich angeprangerten und wachsenden Missstände behoben? Wo sind die Rückführungsprogramme, die in großem Stil Österreich von denjenigen Fremden entlasten, die kein Bleiberecht haben? Wo sind klare Maßnahmen zum Abschieben krimineller Asylwerber und illegaler Migranten? Ganz allgemein gefragt: Was tut diese Regierung für das Volk? Über die Obergrenze plappern und smarte Kanzler-Bilder über die Social-Media verbreiten? Wie erbärmlich ist das eigentlich alles?

 

Diese zähe und breiige Debatte über die Obergrenze ist sowieso gar nicht mehr anzuhören. Es gibt rechtlich und sachlich betrachtet überhaupt keinen Diskussionsbedarf darüber, juristisch ist längst alles geklärt und es gibt schon lange gültige Gesetze, wie in Situationen wie der jetzigen mit den Problemen umzugehen ist. Die Nation Österreich ist mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu schützen, Punkt.

 

Die einfache und klare, rechtlich tadellos durchargumentierbare Lösung heisst daher: No Way. Es gibt keinen Zuzug mehr, die Grenzen sind zu schließen. Nur so kann Österreich vielleicht noch irgendwie das Desaster in den Griff bekommen. Aber die Chancen schwinden täglich ein bisschen mehr.

 

 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Dr. Dieter Zakel MA (Sonntag, 11 September 2016 08:54)

    Wir brauchen jetzt:

    1. Eine Absetzung der Regierung und deren Verurteilung im Rahmen eines Tribunals
    2. Eine Teilmobilmachung
    3. Die Anordnung des ausserordentlichen Zivildienstes
    4. Eine Verfassungsänderung nach dem Vorbild Ungarns
    5. Einen Austritt aus der EU und die Wiederherstellung der Souveränität Österreichs
    6. Aufstellung von Bürgerwehren

    Nicht mehr und nicht weniger!

  • #2

    Pildungspürger (Sonntag, 11 September 2016 10:42)

    Es ist bereits zu spät. Es wird sich nichts mehr ändern. Der "Kampf der Kulturen" wurde schon vor Jahren verloren. Was Bewohnern von typischen Einwanderungsbezirken vor mindestens 20 Jahren bereits klar war, wohin die Richtung geht, tritt nun mehr und mehr im Erscheinungsbild der großen Städte (aber auch kleiner Gemeinden am Land) zu Tage.

    Nun zeigen sich die Änderungen in der Gesellschaft offensichtlich für jeden der Sehen will. Leider gibt es noch immer viele, die diese Änderungen nicht wahrhaben wollen. Noch kann man sich ja wegdrehen, wenn man gewisse Dinge nicht sehen will -- allerdings wird der Bereich, in den man sich wegdrehen kann, immer kleiner.

    Eine Änderung der Verfassung nach dem Vorbild Ungarns wie Dieter das vorschlägt, wird nicht passieren und hätte auch keine Auswirkungen wie in Ungarn. Schlicht und einfach weil in Ungarn diese Zustände wie hier nie existent waren.

    Auch Bürgerwehren sind kaum mehr möglich, da der heimischen männlichen Bevölkerung jahrzehntelang durch genderindoktrination das Männliche abtrainiert wurde. Somit wäre eine Bürgerwehr, käme sie zustande ein Haufen von tuntenhaften Waschlappen, die von den Maghreb-Machos regelmäßig in die Knie gehen.

    Wer die Möglichkeit hat und es sich leisten kann, wird versuchen, das Land in den nächsten Jahren zu verlassen. Der Rest ist verdammt, als Dhimmis für die neuen zu schuften. Irgendwer muss ja die PS-starken Autos und Handies für die neuen Bürger 1. Klasse erwirtschaften.

    Wer wissen will, wie Wien, Linz in 20 Jahren ausschaut, braucht einfach nach Isamabad, Kairo oder jede andere muselmanische Stadt schauen. Einziger Trost ist, dass es dann die rotzgrünen Gesellschaftsarchitekten auch nicht mehr geben wird. Die sind dann entweder konvertiert oder wurden von ihren Schützlingen gemeuchelt.

    Es ist vorbei. Punkt.

  • #3

    Wächter (Sonntag, 11 September 2016 13:08)

    Die traurige Wahrheit, die nichts mehr wert ist. In diesem Land zählt nur mehr Propaganda und Lüge. Ein Land, das zerstört wird von denen, die sich jahrelang gierig an uns allen bereichert haben.
    Je schneller der Kollaps kommt, desto besser. Es gilt Verräter zu bestrafen und alte Rechnungen zu begleichen. Nicht jeder Österreicher ist ein degenerierter Waschlappen, nur 98% sind wehrlose Opfer für die Islamabubis.
    Für manche wird der Ausbruch des blutigen Chaos und die jahrelange, darauf folgende, Gewaltorgie das Paradies sein. Die rotzgrüne Drecksbrut und die anderen geisteskranken Volksverräter werden allerdings nicht sehr lange überleben, das ist mal Fakt.
    In wessen Gottes Namen man dann mordet, wird nur mehr ein Detail am Rande sein. Und damit man nicht behaupten kann, das war "rechte Hetze", ein fröhliches Allahu Akbar in die Runde. Und schauen wir mal, wer am Schluss noch stehen wird.

  • #4

    Prof. Dr. Max Tilzer (Mittwoch, 14 September 2016 10:34)

    Als Österreicher, der seit fast 40 Jahren in Deutschland lebt, kann ich nur sagen: In meiner "alten Heimat" macht man es immer noch tausendmal besser als in meiner neuen! Denn hierzulande dreht sich die Argumentationsmühle seit gut einem Jahr im Kreise.
    Alles ist so gekommen, wie damals vorausgesagt, nein es ist noch viel schlimmer gekommen als befürchtet. Weder die Silvesterexzesse von Köln, Hambug, Stutgart und Bielefeld, noch die Terroranschläge in den letzten Wochen haben an der politischen Linie und ihrer Diskussion in Talkshows oder anderen Nachrichtensendungen etwas geändert.
    Die Devise heißt nach wie vor: "Wir schaffen das".
    Warum? Das hat mehrere Gründe:
    1. Merkel verfolgt weiterhin ihre desaströse Politik. Ihre einzige denkabare Motivation ist: Machterhalt. Denn wenn sie zugeben würde, daß ihre "Willkommenkultur" ein Fehler von historischen Dimensionen war, würde sie ihr Gesicht verlieren. Und ein Politiker, der sein Gesicht verloren hat, wird nicht wiedergewählt.
    2. Die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenmedien maipulieren nach wie vor die Meinung durch einseitige, alles Negative unterdrückende Berichterstattung. Da hätte sogar Goebbels noch etwas lernen können. Alle die es trotzdem wagen, ihre kritische Stimme zu erheben, werden in die rechte Ecke gestellt.
    3. Sehr viele Deutsche sind Konformistern, die nicht aus der Reihe tanzen wollen. Und deshalb glauben sie alles, was ihnen in den Medien vorgegaukelt wird.
    4. Die meisten Bürger, die trotz all dieser Manipulationen kritisch gegenüber der aktuellen Politik eingestellt sind, trauen sich nicht, dies auch öffenlich kundzutun - aus Angst vor persönlichen Nachteilen. Dadurch entsteht ein völlig verzerrtes Bild von der öffentlichen Meinung.
    Die Konsequenz von alledem: "Business as usual".