Hört endlich mit dem "Nazi!"-Geschrei auf

Warum die Präsidenten-Wahl so ausgegangen ist, wie sie ist, das mögen die Analysten und Profis beurteilen. Auf jeden Fall war aber auffällig, dass vor allem in der Endphase des Wahlkampfes ein Instrument zum Einsatz kam, dessen Wirkung zwar nicht mehr so stark ist wie früher, aber dennoch vorhanden. Die Rede ist von der unsäglichen Nazi-Keule.

 

Dem Kandidaten Norbert Hofer wurde seitens der üblichen tapferen und stets linken Antifa-Kämpfer in den Medien und in der Politik immer wieder attestiert, er sei zumindest in der Nähe des Rechtsextremismus angesiedelt, wenn nicht gar ein echter Nazi. Der Tiroler SPÖ-Chef Mayr durfte ihn sogar offiziell so nennen, auch vor Gericht. Und doch wurde der blaue Kandidat nie wegen Wiederbetätigung angezeigt geschweige denn verurteilt. Er distanzierte sich auch in Interviews so wie jeder ernst zu nehmende Mensch immer authentisch und klar von braunen Ideen und verurteilte natürlich die Gräueltaten des Dritten Reichs.

 

Das alles widerspricht dem so leichtfertig gebrauchten und doch so üblen Wort "Nazi": Wer die Hitlerei definitiv verurteilt, wer niemals wegen Bruch des NS-Verbotsgesetzes belangt wird und wer glaubwürdig mit dem braunem Gedankengut nichts am Hut hat, kann wohl kein Nazi sein, auch wenn man es permanent von ihm behauptet. Und jemand, der in der unseligen Zeit noch nicht einmal geboren war, kann nicht einmal in Form einer verschwiegenen Vergangenheit ein solcher sein. 

 

Worauf beruht dann das unschöne Etikett, wird man sich fragen? Dem Kandidaten wurde andauernd vorgeworfen, dass er Ehrenmitglied einer Burschenschaft sei und dass diese Verbindungen grundsätzlich deutschnationales Gedankengut pflegen würden. Burschenschaften werden gerne mit dem Nazismus assoziiert. Dazu muss man aber wissen, dass die Burschenschaftsidee schon seit 1818 existiert und sich in Form von vielen, noch heute aktiven Studentenverbindungen nach der Revolution 1848 im deutschen Sprachraum stark verdichtete.

 

Die Wurzeln der Burschenschaften reichen also mehr als 100 Jahre vor den Ausbruch des Nazismus zurück. Ziel all dieser Verbindungen war und ist es, die (Meinungs-)Freiheit zu verteidigen, der persönlichen und vaterländischen Ehre entsprechenden Raum zu geben und den deutschsprachigen Patriotismus zu pflegen. Das mag man als konservativ, national und altertümlich bezeichnen, hat aber mit der Ideengeschichte des NS nichts zu tun, so sehr man diesen kausalen Zusammenhang auch von linker Seite konstruieren möchte.

 

Aufgrund der fürchterlichen deutschen und österreichischen Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 eignet sich aber offenbar alles, was irgendwie bekennend "deutsch" und "national" erscheint, ja sogar alles, was als erklärtes "patriotisches Gedankengut" in die Debatte einfließt, auch über 70 Jahre nach dem Untergang des Nazismus hervorragend dafür, in der Diskussion missbraucht und als pejoratives Attribut benutzt zu werden.

 

Die Nazis haben die genannten Begriffe wie Ehre und Vaterland zweifellos kontaminiert, aber es gibt halt für bestimmte, grundsätzlich gute und schon von alters her als wertvoll erkannte Eigenschaften wie den Glauben an das eigene Vaterland und die eigene Nation keine anderen oder neuartigen Begriffe. Man darf sich diese auch von den Antifa-Kämpfern nicht vermiesen lassen, denn wir brauchen Vaterländer und Nationen.

 

Es gibt heute Heerscharen von Experten für Nazi-Zuschreibungen aller Art, sie kommen aus den verschiedensten Lagern. Gemeinsam ist ihnen die Neigung zur hemmungslosen Übertreibung, die Unschärfe im Gebrauch der Wahrheit und diese ganz spezielle anklagende und selbstgerechte Art, ihre oft überaus bösen Anschuldigungen vorzubringen. Es gehe den wackeren Antifa-Kämpfern immer nur um das Gedenken an die Opfer und um das Ansehen Österreichs in der Welt, so wird von ihnen stets moniert. Und natürlich darum, alle ideologischen Anklänge ans Nazitum schon im Keim zu bekämpfen.

 

Für diese Zwecke gibt es aber das schon angesprochene NS-Wiederbetätigungsgesetz und es ist zu hinterfragen, warum die immer selben "Nazi!"-Schreier bei Verdacht nicht die Gerichte bemühen. Deren Sache ist es nämlich, darüber zu befinden, ob jemand oder eine Gruppierung gesetzlich zu verurteilen bzw. zu verbieten sind. 

 

Natürlich steckt bei den linken und medial hoch aktiven Antifa-Kämpfern etwas anderes dahinter. Es geht den Damen und Herren in Wirklichkeit ja kaum um das Ausfindigmachen von echten Nazis und Wiederbetätigern (von denen es auch zweifellos nur eine Handvoll gibt), sondern es geht ihnen vor allem um das politische Anpatzen unliebsamer Kontrahenten. Im besten Fall soll der Gegner mit der Nazi-Keule rufmäßig vernichtet werden.

 

Die Beschädigung der gegnerischen Reputation ist heute das Ziel in vielen politischen Kampagnen und das war es auch bei dieser Wahl. Vordringlich wurde verlautet, man müsse das Ansehen Österreichs im Ausland schützen und niemals dürfe daher ein "Rechter" unser Präsident werden. Weil man das weder argumentativ noch demokratiepolitisch begründen konnte, packte man halt die Nazikeule aus und drosch drauf los. Einige Linksgrüne in diesem Land waren und sind quasi eine Spezialeinheit für diese Zwecke, sie haben ihre Rollkommandos für die Rufschädigung immer einsatzbereit. Es scheint sogar, dass für etliche Leute aus dieser Ecke das gesamte Leben nur aus Antifa-Kampf besteht. Und so wurde angesichts des befürchteten Hofer-Erfolgs der Einsatzbefehl gegeben.

 

Im zu Ende gegangenen Wahlkampf hat das Werfen mit dem braunen Dreck noch einmal gewirkt. In den in- und ausländischen Medien wurde das "Nazi-Land Österreich" wieder zum Mega-Thema und überall warnten die Linken, die Braven und die Guten eindringlich davor, einen angeblichen Nazi zum Präsidenten zu machen. Nur der linksgrüne Kandidat Van der Bellen könne Österreich vor einem Rückfall in die schlimmste aller Zeiten bewahren. So lautete das konstruierte und medial willig lancierte Narrativ. 

 

Für diesen Kampf, in dem es bezeichnenderweise keine einzige Anzeige wegen NS-Wiederbetätigung gab, schreckte man auch vor dem politischen und wahlkämpferischen Missbrauch von NS-Opfern nicht zurück: Das Video einer alten Dame, die als Kind den NS-Terror am eigenen Leib erlebt hatte und in dem Clip vor rechtsextremen Tendenzen warnte, wurde landauf, landab durch die Social Media gejagt, um Betroffenheit zu erzeugen.

 

Eines haben die unermüdlich gegen die längst verschwundenen braunen Dämonen kämpfenden Agitatoren damit erreicht: Sie haben offenbar gar nicht wenigen Leuten ein schlechtes Gefühl verschafft, so dass viele Bürger vermutlich anders wählten als sie eigentlich wollten. Man möchte nicht gern in einem vom Ausland als Nazi-Staat empfundenen Land leben und man möchte nicht dauernd gefragt werden, was denn mit den Österreichern los sei.

 

Aber das ist leider auch genau das, was die vielen linken Spin-Doktoren unserem Land angetan haben: Mit ihrer Propagandamaschine, die ja im Grunde (frei nach Rudolf Burger) doch nur ein "antifaschistischer Karneval" ist, haben sie Österreich im In- wie im Ausland neuerlich einen Ruf verpasst, der uns noch länger zu schaffen machen wird. Anders gesagt: Gerade die Antifa-Kämpfer haben jetzt exakt jenen Effekt produziert, den sie angeblich verhindern wollten. Aber möglicherweise war das ja auch ihr großes Ziel, denn andernfalls hätten sie endgültig keinerlei Daseinsberechtigung mehr - jetzt, wo eh ein Linksgrüner zum Präsident gemacht wurde.

 

Man darf gespannt sein, ob und wie lange die abgedroschene Nazi-Keule noch wirkt. Der nächste Wahlkampf kommt bestimmt. Und in Anbetracht der Tatsache, dass fast 50% der Wähler sich nicht mehr durch den Gebrauch des schon irgendwie ekelig gewordenen Anpatz-Instruments beirren haben lassen, besteht berechtigte Hoffnung, dass wir vielleicht bald politische Auseinandersetzungen erleben dürfen, bei denen es um Inhalte und nicht mehr um die ewig selben, sachlich haltlosen linken Antifa-"Argumente" geht. Vielleicht wird auch die Linke irgendwann begreifen, dass auf Dauer damit keine Politik zu machen ist. 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 17
  • #1

    Günther Koller (Montag, 05 Dezember 2016 08:07)

    Dazu sollte man auch noch wissen, dass Burschenschaften, wie erwähnt, für Freiheit und Unabhängigkeit eintreten und zu Zeiten Hitlers verboten wurden.
    Ohne sie gäbe es wahrscheinlich keine Demokratischen Strukturen.

    Zudem fehlt bei der geschichtlichen Aufarbeitung die Verantwortung linker Kräfte.
    Marx's Thesen haben Diktatoren und Massenmördern die Ideen gegeben. Und es macht keinen Unterschied ob ein Sozialismus national oder international zur Umsetzung gelangt. Es liegt im Sozialismus die Grundlage allen Übels. Weil er niemals funktionieren wird. Das wusste schon Marx. Und schrieb zu seinem Manifest auch gleich einen 10-Punkte Notfallplan. Davon haben die #Nationalsozialisten 8 umgesetzt...
    #vollständigesGeschichtsbild

  • #2

    Josef H. (Montag, 05 Dezember 2016 08:19)

    Q: Was ist der Unterschied zwischen den historischen Faschisten und den modernen Antifaschisten?

    A: Die historischen Faschisten gaben zu, dass sie Faschisten sind.

    Q: Woran erkennt man, dass die modernen Antifaschisten Faschisten sind?

    A: Verunglimpfung, Verdrehung der Wahrheit bis hin zur Lüge sind ihre bevorzugten Kampfmittel. Wie schon damals.

  • #3

    michael collins (Montag, 05 Dezember 2016 10:10)

    1. Die geschichtsunbeleckten Anti-Burschenschafter vergessen oder wahrscheinlicher wissen es nicht, dass im Dritten Reich die Burschenschaften verboten waren.

    2. Man darf nie nie übersehen, dass die Antifa zumindest in Deutschland, von Österreich weiss ich es nicht sicher, von den Herrschenden für ihre "antifaschistischen" Ausschreitungen bezahlt werden. Die Antifa dient ausschließlich zur Einschüchterung des verhassten Bürgertums. Glaubt jemand ernsthaft, dass das Grüppchen dieser Antidemokraten nicht wirksam mit den Mitteln eines funktionierenden Rechtsstaates bekämpft werden kann? Also ist es gewollt. Siehe der in Ö verurteilte Antifa"kämpfer" aus Ostdeutschland, der dafür einen Orden erhalten hat.

    Siehe das Mädchen, dass gelogen hat, Rechtsextreme hätten ihr, als sie sich für ein Ausländerkind eingesetzt hat, ein Hakenkreuz geritzt. Selbst als es feststand, dass sie es sich selbst beigebracht hat, sie ist trotzdem ausgezeichnet worden.

    Über den Ausgang der Wahl bin ich verzweifelt und verstört. Offenbar wollen die Österreicher weitere Morde, Vergewaltigungen und andere üble Dinge.

    Die ermordete Freiburger Studentin war Flüchtlingshelferin und trotzdem wollen die Eltern keine Blumenspenden, sondern Spenden an einen Flüchtlingsunterstützungsverein. Fasse es, wer es kann. Ich kann es nicht. Vielleicht liegt es daran, dass der Vater einen guten Posten bei der EU hat. Da ist man nicht so kleinlich, wenn es um Vergewaltigung und Ertränken der eigenen Tochter geht, stimmts?

  • #4

    michael collins (Montag, 05 Dezember 2016 10:11)

    Verzeihung, ich korrigiere; das Mädchen, das .....

  • #5

    Bernd1964 (Montag, 05 Dezember 2016 11:32)

    Hinter den schrecklichen Entwicklungen der letzten 100 Jahre in Deutschland und Europa steht mehr als ein rein rationales Geschehen, sondern der böse okkulte Zauber schwarzer Babylonischer Magie. Der Nationalsozialismus ist Bestandteil dieses bösen Zaubers, dessen Organisatoren die Kabbala benutzen, um ihr Ziel für einen elitären autoritären Weltstaat unter Satan (Saturn) zu erreichen.

    Das Wort 'Nazi' ist eine kabbalistische Wortkodierung und steht eigentlich für das Akronym des Wortes 'National-Zionismus'. Die Nationalsozialisten waren eine von den Kabbalisten organisierte politische Macht, um die Balfour-Deklaration von 1917 umsetzen zu können, welche die Gründung eines Staats Israel vorsah. Die Finanziere der Nationalsozialisten waren Zentralbänker, die Großindustrie und Wall Street Mächte, der zweite Weltkrieg war deshalb vor allen Dingen ein kriminelles American Business.

    Die Kabbala ist ein Buch, durch welches imperiale Macht durch Zauberei, d.h. durch okkulte Manipulation der Realität, erlangt werden kann. Man kann das Wirken des Okkultismus nur verstehen, wenn man die Welt nicht aus der reduzierten Sichtweise der fünf menschlichen Sinne betrachtet, sondern als ein komplexes Wellenform-Informationskonstrukt, welches durch kosmische Mächte geformt und manipuliert wird. Die Menschheit ist deshalb nicht Herr ihrer eigenen Geschichte und sozialen Kraft, sondern das Produkt von für die meisten Menschen unsichtbaren (okkulten) Mächten und Kräften.

    Der weitaus größte Teil der Menschheit versteht nicht, dass Menschen keine rationalen Wesen sind und die Geschichte der Menschheit auf höheren Ebenen der kosmischen Realität entschieden wird als auf rational verständlichen. Jene, welche die sog. Nazi-Keule benutzen um politisch zu wirken, verstehen nichts von den wahren okkulten Ursachen der Entfaltung des Bösen in der Welt. Sie unterschlagen zudem, dass die beiden Weltkriege geplante Etappen in der Agenda Saturns für einen elitären Weltstaat sind.

  • #6

    helmut-1 (Montag, 05 Dezember 2016 13:00)

    Bernd1964:

    Respekt vor dem, was Sie geschrieben haben. Wenn die Beizahl neben Ihrem Namen das Geburtsjahr ist, dann noch mehr Respekt, weil man auf derlei Dinge, die Sie geschrieben haben, in der Regel erst draufkommt, wenn man den 6er vor dem Alter schreibt. Was aber auch keine Garantie ist, manche kommen nie drauf. Die Grundvoraussetzung dafür ist nämlich lesen, lesen und wieder lesen.

    Weiß nicht, ob Sie das schon gemerkt haben: Bei solchen Darlegungen wie die Ihre wird man sehr rasch in die Verschwörungsecke gedrängt. Hängt auch mit dem Urinstinkt des Menschen zusammen: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß".

    Wenn man die Kabbala aufmerksam studiert, dann kommt man auch auf die Zusammenhänge, wie wichtig die Zahl 6 dabei ist, in Verbindung mit dem Gebot "Reinigen durch das Feuer".

    Wenn Sie schon die Balfour-Deklaration von 1917 erwähnen, dann sollten Sie auch in diesem Zusammenhang die erste Holocaust-Version erwähnen, die damals in der Ukraine und in Russland stattfand.

    Es gibt viele Zeitdokumente darüber, - aber es wird heute totgeschwiegen. Beispiel: Ein Artikel von Martin H. Glynn im "The American Hebrew" vom 31. 10. 1919.
    Ich zitiere:
    „Sechs Millionen Männer und Frauen sterben, weil ihnen das notwendigste zum Leben fehlt; [...] Und dieses Schicksal ereilt sie ohne eigene Schuld, ohne ein Übertreten der Gesetze Gottes oder des Menschen, sondern durch die bigotte Lust auf jüdisches Blut. In diesem Holocaust des menschlichen Lebens [...]“
    Entnommen aus:
    http://de.metapedia.org/wiki/Sechs_Millionen
    Es gibt aber auch andere Quellen. Der Grund, warum man dieses Thema nicht für die politischen Ziele der Juden realisiert hat, war die politische Situation am Ende des 1.WK, - denn die Zeit war einfach noch nicht reif für den jüdischen Staat, für das Land der Verheißung.

    Wie sehr aber diese Zahl 6 für den ganzen Werdegang von zentraler Wichtigkeit ist, bis zur Gründung des Staates Israel, was sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, bringt nicht nur der vorgenannte link aus metapedia, man kann es auch in anderen links nachlesen, z.B. in diesem:

    https://criticomblog.wordpress.com/2013/04/19/256-erwahnungen-von-6-000-000-juden-vor-bekanntmachung-durch-die-nurnberger-prozesse/

    Was da aber draus gemacht wir, in sogenannten "objektiven" Untersuchungen, das ist schon erschreckend. Man verdreht alles in die Richtung, wie man es haben will, - man verschweigt und hebt nur das hervor, was in das Bild passt:

    https://www.welt.de/welt_print/article1345705/Forscher-zaehlen-Holocaust-Opfer-in-der-Ukraine.html

    Nun kann mich wieder jeder, der nicht bis zwei zählen kann, als unverbesserlichen Nazi bezeichnen, - jemanden wie ich, der den Nationalsozialismus strikt ablehnt, weil er sich damit intensiv befasst hat. Dieses Interesse sowie danach erfolgte Kenntnis kommt daher, weil mein Großvater, den ich nie gekannt habe, im Widerstand gegen Hitler umkam. Ich verfüge über weit mehr Informationen über diese Zeit als so mancher Andere, und ich könnte so manchen Schreiberling (Journalist wäre das falsche Wort) Lügen strafen, was diese Zeit sowie deren Abläufe betrifft.

    Was nichts an der Tatsache ändert, dass gerade in der ersten Hälfte des 20. Jhdts eine immense Zahl von Menschen ihr Leben gelassen haben, zu einem grossen Teil auch Juden. Wer weiß denn schon, dass nur im 2. WK die Russen weit über 6 Mio Tote zu beklagen hatten? Darüber spricht niemand. Über die 6 Mio Juden spricht man täglich.

    Meine Devise lautet:
    "Wenn nur ein Mensch wegen seiner Hautfarbe, seiner Religion, seiner Weltanschauung, seiner Herkunft, seiner ethnischen Abstammung, seiner sexuellen Eigenart, seiner politischen Zuordnung, usw. sein Leben lassen muss, dann ist es bereits ein Mensch zuviel, der sterben musste."

    Ich brauche dazu keine imaginären Zahlen, die man sich ohnehin nicht vorstellen kann. Einmal in meinem Leben habe ich in Berlin ca. 250.000 Menschen auf einen Haufen gesehen, - das war schon unvorstellbar. 5000 T oder 1 Mio ist einfach unvorstellbar, - auch, wenn es 10 Mio wären.

    Aber diese ominöse Zahl "6" darf man von Gesetzes wegen nicht diskutieren, dafür gibt es gute Gründe. Aber nicht die Gründe, die man offiziell vorgibt.

  • #7

    Bernd1964 (Montag, 05 Dezember 2016 16:48)

    @helmut-1: Danke für Ihre freundliche Antwort auf meinen Beitrag! Ich war als junger Mann absolut ein Gläubiger der elitären Matrix, unterstützte die Idee der Sozialen Demokratie, den Globalismus und die Philosophie Immanuel Kants. Nach 2001 wurde mir durch viele gute Vorträge und Schriften von Jordan Maxwell, David Icke, Henry Makow und andere Konspirationsforscher klar, dass wir in den Lügen und Illusionen eines uralten hoch-kriminellen Imperiums leben und die kosmische Realität weitaus komplexer ist als unsere 5 Sinne dies darstellen können.

    Ich begann mich intensiver mit Okkultismus und Hexentum zu beschäftigen, laß viele Bücher über die Geschichte des Hexentums, Hexenrituale und den Aufbau der kosmischen Realität. Ich kam in Kontakt mit Dämonen, die ziemlich übel sind, aber auch mit positiven Wesen, die mich an die Hand nahmen und mich heute noch auf meiner spirituellen Reise durch mein Leben begleiten.

    Ich fühle große Trauer in mir darüber, dass so viele Menschen und Völker Opfer des satanischen Kults wurden, der die westliche Welt seit langer Zeit beherrscht und den man gemeinhin als die Verschwörung der Neuen Weltordnung (NWO) bezeichnet. Dahinter steht ein hoch-kriminelles uraltes Imperium dessen spirituelle Anführer (Illuminaten) direkten Kontakt zu psycho-spirituellen Parasiten aus dem Kosmos haben, die ihren Sitz auf dem Ringplaneten Saturn nahmen. Es gibt inzwischen zahllose physische Beweise (z.B. Bilder von Raumsonden) für die Gegenwart dieser negativen Macht in unserem Planetensystem.

    Alle Kriege sind satanische Opferrituale in denen Menschenleben an den Gott Saturn geopfert werden. Saturn ist die antike Gottheit des Profits, des Geldes und den Gewinns. Die westliche Zivilisation ist deshalb ein satanischer Kult, weil sie ausschließlich den Profit und das Geld heiligt; sie lehrt uns eine falsche, vornehmlich vom Vatikan (= relozierte Babylonische Amtskirche) manipulierte Geschichte, sie vergiftet die Erde mit schlechten Konsumprodukten und will jede Form von menschlicher/völkischer Autarkie unterbinden uvm. Geschichtsfälschung ist ein wichtiger Bestandteil dieser negativen geistigen Manipulation, die das kriminelle satanische Imperium uns antut, um uns immer weiter auf falsche Wege im Sinn seiner gegen das Leben gerichteten Agenda zu führen.

    Wir sind aber nicht machtlos. Bereits unsere Gedanken sind kraftvolle Magie! Wir können die Illuminaten besiegen, wenn wir aufhören uns wie ihre Wirtstiere (Goyim) zu verhalten. U.a. die hinduistische Kosmologie lehrt uns, dass wir in unserer Zeit am Ende eines dunklen Weltzeitalters (Kali Yuga) leben. Wir werden bald in einem neuen Weltzeitalter voller neuer Möglichkeiten leben, die wir mit Sinn erfüllen können. Wir müssen aufhören unser Leben zu materialistisch zu betrachten, es ist vielmehr eine Illusion und fantastische spirituelle Reise.
    Alles Gute für Sie... Bernd

  • #8

    helmut-1 (Montag, 05 Dezember 2016 17:08)

    Wenn ich noch allgemein zu dieser neuen Situation nach der Wahl etwas anmerken darf:
    Eine demokratische Entscheidung ist getroffen. Die haben wir alle zu akzeptieren, obwohl ich darüber nicht glücklich bin.
    Jetzt geht es um was anderes:
    Wir haben zwar unsere politischen Vorstellungen (oder manche haben sie auch nicht), und die mögen durchaus unterschiedlich sein. Aber vor allem und in erster Linie sind wir Österreicher. Das ist der wesentliche Punkt, der uns eint.

    Es ist nicht zu übersehen, dass es Kräfte gibt, die nicht nur unsere deutsche Kultur, sondern auch die anderen europäischen Kulturen auseinander dividieren wollen. In Deutschland geht die Spaltung sogar schon mitten durch die Familien, was z.B. die Einstellung zu den Immigranten betrifft.

    Wir dürfen diesen zerstörenden Kräften keine Basis geben, auch, wenn wir nun einen Bundespräsidenten haben, über den ich mehr als Zweifel habe. Wir, gerade in Österreich, müssen nun die Gemeinsamkeiten suchen, und versuchen, das Beste draus zu machen. Das sind wir unserer Heimat und unseren Mitbürgern schuldig.

  • #9

    n (Montag, 05 Dezember 2016 17:54)

    ....und diese erbärmlich abgelutschte Nazikeule wird auch bei den nächsten Wahlen eingesetzt werden. Und Erfolgreich sein!

    Es war ein langer Prozeß, und endet nun mit der Überfremdung Österreichs, aus Angst, als Nazis dazustehen.

  • #10

    Ulrich Arbes (@Realismusjihad) (Montag, 05 Dezember 2016 18:58)

    Marx war Verbindungsstudent, Engels Burschenschaftler. Linksradikale sind doofe Ignoranten, sogar in Bezug auf ihre eigene Geschichte.

  • #11

    helmut-1 (Montag, 05 Dezember 2016 19:03)

    Eine konkrete Frage an den Abgeordneten Dr. Franz:

    Da ich nicht unbedingt zu den Verschwörungstheoretikern gehöre, aber trotzderm gerne eine Antwort auf diese Frage hätte, versuche ich es auf diese Weise:

    Gibt es für dieses Video von Euronews eine schlüssige Erklärung?

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/90008-video-wahlbetrug

    Der Text unter der Überschrift:
    Nach dem offiziellen Sieg des Ex-Grünen-Chefs Alexander Van der Bellen bei der Bundespräsidentenwahl ist in den sozialen Medien ein rätselhaftes Video aufgetaucht.

    Es zeigt einen Bericht des Senders „Euronews“ aus der Hofburg, in dem die ersten Auszählungen nach der Wahl präsentiert werden. Rätselhaft: Laut der dortigen Auszählung führte Norbert Hofer eindeutig mit 53,5 Prozent, Alexander Van der Bellen hat dagegen nur 46,5 Prozent.

    Dieser kurze Mitschnitt zeigt um 17.01 Uhr Ortszeit Österreich die aktuelle Hochrechnung zur Präsidentenwahl zwischen Hofer und van der Bellen. Zu diese Zeitpunkt liegt Hofer mit 53% klar vor van der Bellen mit 46%. Doch keine 20 Minuten später wird verkündet, dass van der Bellen klar gewonnen hat.

    Was mich stutzig macht, ist die kurze Zeitspanne von nur 20 Minuten zwischen diesem doch gravierenden Unterschied. Aber vielleicht gibts da eine logische Erklärung dafür, die ich nicht kenne. Sie als Abgeordneter hätten da eher Einblick.

  • #12

    helmut-1 (Montag, 05 Dezember 2016 22:17)

    Wieder bin ich um eine Info reicher. Dauert halt manchmal, wenn man nicht im schönen Österreich lebt.

    VdB ist ja als Bundespräsident absolut neutral, parteilos, etc. So will es die Verfassung. Da bin ich aber neugierig. Im Kurier schreibt man:
    ""Es hat die Möglichkeit gegeben, aber ich wollte nie in die Politik", sagte die Geschäftsführerin des Grünen Parlamentsklubs in einem ihrer wenigen Interviews. Sie kündigte an, auch als First Lady ihren Job weiter ausüben zu wollen."

    Na, auf diese Gratwanderung bin ich dann gespannt. Wie sind dann die Interessen gelagert? Getrennt von Tisch und Bett? Sie grün, er nicht (mehr) grün? Wer kann das denn glauben?

    Bin mal gespannt, wenns um eine Grundsatzfrage geht, die die Grünen gerne positiv gelöst hätten, was aber VdB in seiner Position als Präsident nicht kann. Reden die dann zuhause nicht mehr untereinander, oder bekommt er eine Bratpfanne über sein Haupt? Bin mal gespannt, wie die den Drahtseilakt bewältigen.

  • #13

    helmut-1 (Montag, 05 Dezember 2016 22:27)

    Hab zu schnell abgedrückt.
    Ich denke an die Bundespräsidenten in Deutschland. Da war es eine Art "Brauch", dass die Präsidentengattin sich um irgendwelche Randgruppen kümmert, eine Stiftung ins Leben ruft und sich da aktiv einbringt. Müttergenesungswerk, Krebshilfe, Homöopathie, Drogenabhängige, Mukoviszidose, usw. usw.
    Nachzulesen unter:
    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/deutschlands-first-ladies-100.html

    Also gilt das auch für die neue Präsidentengattin in Österreich. Auch sie kümmert sich um Randgruppen, die ausgegrenzt und behindert, vielleicht auch benachteiligt sind: um die Grünen.

  • #14

    michael collins (Dienstag, 06 Dezember 2016 08:29)

    an helmut-1 (Montag, 05 Dezember 2016 22:27)

    Die Grünen geistig behindert? Sagt man nicht im Neusprech "anders begabt" oder wie auch immer die momentane politische Korrektheit dies wünscht? ^^

  • #15

    helmut-1 (Dienstag, 06 Dezember 2016 11:13)

    Ich hab nichts von "geistig" behindert gesagt. Behindert kann alles mögliche heißen, das Wort kann auch im Sinne von "verhindert" oder an irgendwas "gehindert" verstanden werden, - je nach Sinnzusammenhang und Wort- bzw. Satzstellung.
    Man soll mir nicht nachsagen, ich hätte irgendeine Randgruppe der Gesellschaft diffamiert oder anderswie abgewertet.

  • #16

    Bayern-Fan (Mittwoch, 07 Dezember 2016 20:27)

    Das mit der Nazi-Keule gegen Hofer kann ich leider aus persönlicher Erfahrung bestätigen. Meine österreichische Krone-Zeitung-ABO-Lesende Schwiegermutter (76) habe ich 1 Tag vor der Wahl gefragt, wen sie den wählen würde. "Natürlich VdB" war die Antwort. Meine Rückfrage warum "natürlich VdB" beantwortete sie wie aus der Pistole geschossen: "Weil der Hofer ein Nazi ist". Da konnte ich nur antworten: Das steht sicher bei euch in der Kronen-Zeitung!

  • #17

    helmut-1 (Mittwoch, 07 Dezember 2016 21:42)

    Der standard ist ja nicht gerade das berühmteste Presseorgan. Aber ein paar Dinge stimmen schon, was man dort schreibt.
    http://derstandard.at/2000048797229/Glueck-Gramsci-und-Frau-Gertrude?ref=nl&userid=467483&nlid=1

    Vor allem der Coup mit der Frau Gertrude, die die Grünen veranstaltet haben, das war einfach genial. Muss man neidlos anerkennen.