Von der "Rettung" zum Untergang

Die europäische Grenzsicherungsbehörde Frontex greift täglich bis zu mehrere tausend Migranten aus den Gewässern vor der libyschen Küste auf. Laut eines gut recherchierten Berichtes  der Basler Zeitung  verzichten die hauptberuflichen kriminellen Schlepper mittlerweile auf Schiffe und setzen die Migranten einfach nur mehr in Schlauchboote, weil sie wissen, dass die Marine der Frontex ohnehin im Rahmen des sogenannten "Sophia"-Programmes ständig vor der nordafrikanischen Küste patrouillieren und dort die Leute aufsammeln muss - die Frontex kann gar nicht anders, sie ist gesetzlich dazu gezwungen. 

 

Ganz nüchtern betrachtet ist dadurch nun eine quasi offiziell geregelte, aber trotzdem illegale und andauernde Migrationsbewegung entstanden, die täglich ungehindert große Menschenmassen nach Europa verfrachtet. Die Zahlenangaben variieren: Die UNHCR spricht von ca. 280.000 Migranten, die in den ersten neun Monaten des Jahres auf diesem Weg zu uns gekommen wären. Die EU-Beauftragte Federica Mogherini redet von 450.000 Leuten, die heuer insgesamt aus Libyen kommen würden. Frontex gibt an, dass allein im Oktober 38.000 Leute aufgegriffen worden seien. Diverse andere Schätzungen gehen davon aus, dass sogar bis zu 750.000 Menschen auf dem Seeweg nach Europa gelangt sind - und das seit Anfang 2016.

 

Die wahren Massen kommen erst

Faktum ist, dass der anhaltende Strom noch dramatisch anschwellen wird, weil der Migrationsdruck in Afrika enorm steigt. In den Staaten des Schwarzen Kontinents stehen nach Angaben von Forschern wie Gunnar Heinsohn etwa 400 Millionen Migrationswillige bereit, um nach Europa aufzubrechen. Mit welcher Aggression und Wucht dieser Aufbruch und das anschließende Eindringen auf unseren Kontinent erfolgen wird, das konnte man vor ein paar Tagen in der spanischen Exklave Ceuta in Marokko beobachten, als etwa 400 Schwarzafrikaner in einer konzertierten Aktion die Grenzzäune überwanden.

 

Das sind zweifellos beunruhigende Bilder, die eine Ahnung von dem vermitteln, wie in naher Zukunft der Alltag an den Außengrenzen von Europa aussehen könnte. Es gibt seitens der EU nämlich nach wie vor keinerlei konsistente Aktivitäten, den illegalen Zustrom zu stoppen bzw. die Außengrenze ordentlich zu sichern. Auch ein simples Zurückbringen der immer pauschal und falsch als "Flüchtlinge" bezeichneten Migranten ist ausserhalb der Diskussion, denn das wird stets als unmenschlich bezeichnet. Dass es wesentlich unmenschlicher ist, Millionen von Leuten mit üblen Folgen für alle nach Europa zu bringen, ist in der sonderbaren Gedankenwelt der Brüsseler Migrations-Ideologen und Bürokraten nicht enthalten.

 

Ist die Massenmigration in Wirklichkeit ein groß angelegter Plan?

Es wird im Gegenteil immer davon gesprochen, dass die EU etwa 50 Millionen Migranten gut vertragen könne, ja dass sie diese Zahl sogar aus demografischen und ökonomischen Gründen anstreben müsse. Wie traurig diese schöngeredete ökonomische Realität dann aussieht, kann man in den Berechnungen der objektiv kalkulierenden Ökonomen und an den Migrationskosten ablesen: In Österreich kostet die Migration derzeit über 2 Milliarden Euro pro Jahr. Und ein Nutzen für die Nation ist nicht erkennbar.

 

Abgesehen von den Visegrad-Staaten, Spanien und dem Noch-Mitglied England haben die EU-Mitglieder offenbar ihre staatliche Souveränität in der Migrationsfrage nach Brüssel abgegeben. In Österreich und Deutschland ist ein Schließen der Grenze zwar Thema der Oppositionsparteien, aber real wird nicht daran gearbeitet. Man will ja Brüssel und Merkel nicht wirklich Widerstand leisten. Auch die manchmal fast schon martialischen Worte der zuständigen österreichischen Minister (Sobotka, Kurz und Doskozil) ändern daran nichts: Es gibt keine Aktivitäten und Handlungen, um die bedrohliche Situation nachhaltig zu entschärfen. Der Alleingang von Minister Kurz bei der Schließung der Balkanroute war die einzige Tat, die bisher Wirkung zeigte.

 

Man muss das nicht hinnehmen, man kann handeln

Was ist grundsätzlich zu tun? Wie sollen wir uns als Nation verhalten? Zunächst muss die Souveränität Österreichs wieder hergestellt werden und wir müssen das Problem selber in Angriff nehmen, bis die schon x-fach kommunizierte europäische Lösung mit der Errichtung von Hot Spots und der Abdichtung der Außengrenzen endlich bewerkstelligt ist (auch wenn es zweifelhaft erscheint, dass diese Ziele jemals Realität werden.) Bis dahin wird eine Sicherung der Nation Österreich wohl nur durch eigene und rigorose Grenzmaßnahmen zu erreichen sein.

 

Und natürlich müssen sich die EU und die europäischen Nationen endlich bemühen, mit dem Zentrum der illegalen Völkerwanderung, nämlich mit Libyen, eine diplomatische Lösung zustande zu bringen, um die Migranten gar nicht erst von der Küste aufbrechen zu lassen. Dazu gab es schon im April dieses Jahres in Brüssel die Idee, Migrationszonen auf nordafrikanischem Boden zu errichten. Geschehen ist aber bisher nichts, weil die instabile Regierungssituation in Libyen haltbare Verträge kaum zulässt. Zu sagen, "dass dieses Jahr wesentlich mehr Migranten aus Libyen nach Europa kommen, das lässt sich nicht mehr ändern", wie das der UN-Libyen-Gesandte Martin Kobler tat, ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern kommt vielmehr einer Selbstaufgabe gleich. 

 

Wozu haben wir Armeen?

Wenn es durch Verhandlungen keine nachhaltigen Erfolge gibt, bleibt nur die militärische Intervention. Da die europäischen Staaten durch die anhaltende Migrationskrise in ihrem strukturellen Bestand gefährdet sind, ist das jedenfalls ein legitimes Mittel - es handelt sich bei objektiver Betrachtung um einen Akt der europäischen Selbstverteidigung. Den Mut, das auszusprechen, sollte man als national verantwortlicher Politiker zusammenbringen.

 

Als erste Maßnahme ist ein militärisch unterstütztes Zurückbringen der aufgegriffenen illegalen Migranten unumgänglich - allein schon wegen der Signalwirkung auf die anderen hunderten Millionen Migrationswilligen in Afrika. Die EU muss sich zu einer australisch inspirierten No-Way-Politik durchringen. Wenn das gesamtheitlich nicht möglich ist, dann müssen es eben die Einzelstaaten tun.

 

Diese Humanität ist ein Zynismus

Eine ungehinderte und ungefilterte Massenmigration, die von den Offiziellen noch unterstützt wird, darf es nicht geben. Und man muss es klar sagen: Die aktuelle, in großem Stil ablaufende Invasion ist eine Eroberung des Kontinents Europa mit anderen Mitteln. Dem darf kein verantwortungsvoller Politiker noch länger zuschauen. Wir können in der Debatte auch diese ewigen "humanitären" Argumente nicht mehr zulassen: Es ist definitiv eine Perversion der Humanität und letztlich nur noch ein Zynismus, wenn die je eigene Souveränität der Nationen aufgegeben und die Rechtsstaatlichkeit durch die illegale Migration ausgehöhlt und ad absurdum geführt werden.

 

Ganz unpathetisch: So droht der Untergang

Die Maßnahmen, die man uns derzeit als "Rettung von Flüchtlingen" verkauft, sind im Grunde nichts anderes als Beiträge zu einer nicht mehr umkehrbaren Transformation Europas und somit Aktivitäten, die zum Untergang unseres Kontinents, so wie wir ihn heute kennen, entscheidend beitragen. Das kann man ganz ohne abendländisches Pathos feststellen - weil es die Realität ist.

 

 

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Kommentare: 11
  • #1

    michael collins (Dienstag, 13 Dezember 2016 07:52)

    Haben Sie sich, geschätzter Dr. Franz, schon einmal überlegt, ob es nicht eine Absicht gibt, Europa bewusst zu zerstören?

    Ich glaube, Adenauer hat gesagt, bei einer politischen Handlung muss man nicht immer Bösartigkeit vermuten, sondern eher Dummheit.

    Doch das, was auf uns zugekommen ist und noch in weit ärgerem Maße zukommt ist nicht mehr mit Dummheit zu erklären.

    Halten Sie mich für einen Verschwörungstheoretiker, doch ich glaube und meine, es ist Absicht, Europa zu zerstören, um einen lästigen Konkurrenten umzubringen.

    Ich war gegenüber den USA immer positiv eingestellt, habe das Land bereist, doch seit einigen Jahren ist diese positive Haltung umgeschlagen.

    Die EU als Befehlsempfänger, Deutschland mit Merkel als von der Uno noch geführte Feindstaat und de facto noch nicht unabhängig, die radikale Kürzung der Hilfsgelder an die durch den Nahostkrieg betroffenen Flüchtlingslager, die Rekrutierungs- und Anwerbebüros der EU in Afrika, all das macht nachdenklich und macht mir Angst. Zusätzlich das Gefühl der völligen Hilflosigkeit.

    All die Verbrechen, begangen durch "die, die noch nicht so lange hier leben", werden durch Medien entweder gleich ganz verschwiegen, siehe Köln und andere Städte, die Wut darüber, dass es durch soziale Medien doch herausgekommen ist, führt zumindest in D zur angedachten Einschränkung des Internets, all diese Verbrechen werden beschönigt, heruntergespielt, Opfer werden zu Tätern, bzw. Opfer kalt lächelnd als Kolateralschaden hingenommen.

    Alles Zufall? Alles Dummheit?

    Ein US Politiker, wenn ich nicht irre, war es sogar ein Präsident hat gesagt, in der Politik geschieht nichts durch Zufall.

    Und die linken bis linksextemen Teddybärenwerfer? Die sich dem Islam vor die Füße werfen? Glauben die ernsthaft, sollten sie, die Linken die Macht übernehmen, sie könnten den Islam so handzahm machen, wie sie es mit den Kirchen gemacht haben? Höchstwahrscheinlich werden die radikalantiklerikalen Linken zum Islam konvertieren.

    Dann leben sie eben in einem Gottesstaat, aber nicht in einem von ihnen herbeigeschwubbelten Kommunistenstaat.

    Fazit: mit rechtsstaatlichen Mitteln wird dieses Problem nicht mehr gelöst werden können, so sehr ich dem Rechtsstaat, der jetzt schon Tendenzen zur Auflösung zeigt (Schariaähnliche Urteile, die lächerliche Strafen für islamische Gewalttäter geben, Kinderehe, Anerkennung von Polygamie um nur Einiges zu nennen) hinterhertrauere.

    Und Demokratie wird es in einem Gottesstaat auch nicht mehr geben.

    In D ist im heurigen Jahr an die 1 Million gut Ausgebildeter ausgewandert bzw hat die Flucht ergriffen. Von Ö liegen mir keine Zahlen vor. Wird aber ähnlich sein, nur nicht so hoch.

    Wenn ich als nicht übermäßig intelligenter Zeitgenosse die Zeichen an der Wand sehe, die Intelligenteren sehen das nicht?

  • #2

    Walter (Dienstag, 13 Dezember 2016 10:15)

    Kommentar 1 ist korrekt.
    Wir sehen nichts anderes als die geplante und gut durchgefuehrte Zerstoerung Europas. Bezeichnent fuer Oesterreich ist das destotrotz die Mehrheit einen Praesidenten gewaehlt hat der bei dieser Zerstoerung freudig und bewusst mitmachen wird - Schulter an Schulter mit der derzeitigen schuldbehafteten Regierung. Ich glaube nicht das die meisten Oesterreicher ueberhaupt im entferntesten verstehen beziehungsweise verstehen wollen was an Brutalitaet und Zerstoerungsenergie auf sie zukommt. Ich glaube des weiteren auch nicht das die Oesterreicher das Zeug dazu haben diese Invasion abzuwehren. Fazit : Auswandern so lange es noch geht.

  • #3

    N4ttl (Dienstag, 13 Dezember 2016 10:46)

    Die Ursachen sind Unfähigkeit und jahrelange Nivellierung nach unten. Erwachsene, die sich benehmen wie Fünfjährige an der Supermarktkassa, denen man den Lutscher verwehrt hat. Wissenschaftliche Innovation ist heute das Erfinden neuer Geschlechter. Kultur im Endstadium.

    Dass dieses Vakuum, welches die Kleingeister, die diese Gesellschaft regieren, geschaffen haben, von allerlei Interessensgruppen genutzt wird, um ihre Ziele durchzuziehen, ist klar.

    Sie kennen sicher den Spruch: "jede Krise ist auch eine Chance."

    Wir erleben gerade, wie manche ihre Chance nutzen in der Krise. Deswegen wird derzeit auch kaum das Momentum erreicht werden um eine Änderung in der Situation hervorzurufen: zu viele profitieren von der Situation, zu viele leben davon, zu viele versprechen sich Vorteile davon.

    Was manche als Zerstörung ihrer Kultur verstehen, sehen andere als Transition in einen andern Zustand. Den Point of no return dieser Veränderung der Welt um uns haben wir schon in den 1990ern überschritten. Das will halt nur niemand wahrhaben.

    Der vermeintliche Umschwung des Pendels von links nach rechts (ie. rechte Parteien in Europa auf dem Vormarsch) wird wie ein Brandbeschleuniger wirken.

    Sieht man um sich, was passiert,
    Wohin es geht oder auch nicht,
    Hilft nur eines
    Schampus, Kaviar, Noblesse im Gesicht.
    Let's deca-dance in jedem Fall
    Die Smokingträger überall-
    Denn nobel geht die Welt zugrund'
    Ob dieser oder jener Stund.
    Morbidity for you and me...

    Die Titanic sinkt in Panik ganz allanig - aber fesch
    mit all den Millionen Cash und ihrer teuren Wäsch'
    Die Titanic sinkt in Panik ganz allanig - aber gut,
    denn wer sich retten tut, der hat zum Untergang kan Mut

    Decadence for you and me!
    DEKADENZ!
    - Falco -

  • #4

    Martin H. (Dienstag, 13 Dezember 2016 11:15)

    #1 kann ich nur zustimmen. Rechtstaat haben wir schon lange keinen mehr, eher einen Linksstaat, der diese Zustände bewußt fördert. Die Zeiten, diese Veränderungen zu verhindern sind meiner Meinung auch ungenutzt verstrichen.
    Aber die Änderung kommt bestimmt, denn das politische Pendel hat seinen Umkehrpunkt schon vor einiger Zeit erreicht. Die Bereinigung der derzeitigen Mißstände wird aber nicht friktionsfrei abgehen.
    da kann ich den Teddybärenwerfen und Bahnhofsklatschern nur frohes Schaffen wünschen.

  • #5

    Diederich Heßling (Dienstag, 13 Dezember 2016 11:16)

    Lieber Herr Dr. Franz,

    alles was Sie schreiben ist gut gemeint. Und es ist richtig.
    Aber: Es ist nicht gewollt! Die Österreicher wie auch die Deutschen wollen ins Verderben laufen. Mit steigender Geschwindigkeit. Da rettet nichts und niemand mehr etwas.

  • #6

    pedrobergerac (Dienstag, 13 Dezember 2016 11:20)

    Hier kann man nachlesen, was es mit der Massenmigration nach Europa auf sich hat.
    http://zuerst.de/2016/11/23/migranten-als-rammbock/#comment-39088
    Es ist die Zündung der zweiten Stufe zur totalen Globalisierung, welche 1995 gestartet wurde. Wir erinnern uns an das damals erschiene Buch.
    "Die Globalisierungsfalle"

  • #7

    Espinaca (Dienstag, 13 Dezember 2016 11:28)

    Das Problem ist noch wesentlich größer, als es selbst der kritische Teil durchschaut.

    Das Konglomerat aus Jesuiten, Freimaurern und wie sie alle heißen mögen hat sich der UN Agenda 2030 verschrieben, klammheimlich für Österreich unterzeichnet ~März 2015.

    In einigen Ländern, darunter Italien, Schweden, Spanien, Frankreich, gibt es bereits erst ernsthafte Vorstöße, der Heftigste davon in Italien mit der Drohung von 100.000 Zweitwohnsitzen ausgehend von Pescara ab Dezember, bei Androhung von Gefängnisstrafe bei Widerstand. So bekommt die Flutung einen Sinn, denn wem soll die Enteignung zufallen? Den Invasoren. Noch ist das Spiel verfassungswidrig, aber was eine Verfassung seit Sept 15 zählt, das hat man bereits gesehen.

    Man muss einiges lesen und recherchieren, um die hinter Nachhaltigkeit versteckten Ziele zu erfassen. Am Fortgeschrittensten ist die Entwicklung in den USA, wo auch Obama bereits seit 2, 3 Jahren immer wieder Land zu requirieren versucht in diesem Sinne. Das Endziel, hinter dem auch die UNO steckt, siehe Guterres mit seiner Aussage, dass die Invasion "unstoppable" sei, ist Entvölkerung, Enteignung, Konzentration in Megacities, Verwilderung weiter Landstriche, die unzugänglich gemacht werden sollen, usw.

    Das World Economic Forum sagt es schon ganz klar, wohin es gehen soll ☞
    2030: "i own nothing, I have no privacy..."
    https://www.weforum.org/agenda/2016/11/shopping-i-can-t-really-remember-what-that-is/

    Alles schön verpackt in Öko, Links etc, damit man diese breite Front nun hat, um Familie, Fleiss, Intelligenz, Besitz, bürgerliche Freiheit anzugreifen und zu demontieren. Die Invasion ist das Instrument dazu, so meine These. In einem zweiten Schritt wird es zu heftigen Verwerfungen kommen.

    Eine der besten Analysen zur UN Agenda 2030, als sie noch 2021 hieß, mit Video und Analyse einer australischen Abgeordneten am Ende

    http://wakeup-world.com/2014/08/05/agenda-21-the-plan-for-a-global-fascist-dictatorship/?doing_wp_cron=1479678036.4403619766235351562500

    In diesem Sinne ist auch die Schlepperei der EU zu verstehen, denn mit Alterspyramide und Pension hat das Alles nichts mehr zu tun. Österreich 1980: 6,9 mio, 2015: 8,5 mio, plus Invasion 8,7 mio.

    Natürlich ist die UN Agenda 2030 nicht die einzige heftige Bewegung.

    Aber Regierungen 2015 und 2016 verschweigen und verschleiern die Fakten vor dem Volk. Oder hat jemand etwas von der Unterzeichnung dieser Agenda im Jahr 2015 erfahren?

  • #8

    Melanie Gatzke (Dienstag, 13 Dezember 2016 11:35)

    Ich fasse mich kurz. Es ist so, weil es so gewollt ist, weil alles genau so geplant ist. Alles andere ist im Artikel und in den Kommentaren schon gesagt. Dem kann noch nur noch zustimmen. Deshalb wird sich unter den derzeit Verantwortlichen auch nichts ändern. Afrika macht sich weiter auf die Reise nach Europa, vorwiegend nach Deutschland. Männer im besten Alter lassen Frauen und Kinder zurück und reisen ins gelobte Land. Wie das bei uns in ca10 Jahren dann aussieht, kann sich jeder denken, der rechnen kann. Vielleicht werden wir das nächste Afrika, mit allem. was wir dort heute sehen.

  • #9

    michael collins (Mittwoch, 14 Dezember 2016 08:09)

    An


    #3
    N4ttl (Dienstag, 13 Dezember 2016 10:46)

    Danke für Ihren Kommentar.

    Wäre es Ihnen möglich, Ihr Argument des Brandbeschleunigers zu definieren? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.

    Danke.
    lg
    mc

  • #10

    helmut-1 (Mittwoch, 14 Dezember 2016 18:48)

    Irgendwo habe ich diesen link schon gebracht, - insbesonders, was die Politik Spaniens betrifft.
    https://www.democraticpost.de/3104/

    Über die wahren Hintergründe, wie sich so manche Kommentatoren gefragt haben, habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht.
    Eine Theorie, und nicht mehr. Muss ja nicht stimmen. Aber wenigstens eine Theorie:
    http://www.thedailyfranz.at/2016/10/20/migration-und-selbstbetrug/
    Kommentar #3 + 4.

    Was die meisten nicht wissen:
    Frontex besteht aus Teilnehmern verschiedener Staaten. Die Schlepper achten darauf, dass sie nicht von den spanischen Frontex aufgegriffen werden, - weil die sie regelmäßig nach Nordafrika zurückbringen. Nur die Italiener und die Deutschen bringen sie nach Lampedusa.

    Noch was, von wegen Lebensgefahr. Diese Meere werden über Satellit überwacht. Irgendwie haben die Schlepper da gewisse "Zeichen" im Satellitenbereich, wodurch klar wird, wo wieder welches Schlepperboot zu "retten" ist.
    Wenn dann wieder erzählt wird, dass vorher 14 Personen über Bord gegangen und ertrunken sind, - wer will denn das nachprüfen?

  • #11

    helmut-1 (Freitag, 16 Dezember 2016 04:29)

    Dazu kommt, dass wir mal anfangen sollten, die Dinge vor der Realität aus zu betrachten.

    https://www.youtube.com/watch?v=0ZMX6Nd0eIM