Der "Flüchtling" als Instrument der Täuschung

 

Die Unerträglichkeit der noch nicht einmal ansatzweise gelösten Migrationskrise manifestiert sich auch im ständigen und falschen Gebrauch des Begriffs "Flüchtling". Diese meist unrichtige Bezeichnung wird teils willkürlich, teils aus manipulativen Gründen verwendet. Andere, oft naivere Gemüter wiederum benützen die pauschalierende falsche Benennung der Ankömmlinge als "Flüchtling", weil sie noch immer glauben, Europa und speziell Deutschland und Österreich hätten aufgrund ihrer gemeinsamen grauenvollen Geschichte von 1938-1945 besondere Verpflichtungen den hereinströmenden Massen gegenüber. Und das Wort "Flüchtling", das klingt halt so schutzbedürftig, da kann man sein Gewissen beruhigen, wenn man hilft und tolerant ist.

 

Was ist ein Flüchtling überhaupt?

Sehen wir uns den Begriff "Flüchtling" aber einmal näher an. Nach der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) gilt als solcher, wer wegen seiner Rasse, seiner politischen Einstellung, Religion, Nationalität und/oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten politischen Gruppe Verfolgung im Heimatland zu fürchten hat. Kriegsflüchtlinge, von denen nach Angaben der offiziellen Stellen angeblich so viele zu uns kommen, sind in der GFK nicht aufgelistet.

 

Die GFK ist ziemlich klar

Zum Zeitpunkt der Genfer Vereinbarung (1951) war noch ziemlich klar, dass Soldaten niemals als Flüchtlinge gelten können, sondern immer nur als Deserteure. (Und rufen wir uns in Erinnerung: 70% der "Flüchtlinge" sind junge Männer im wehrfähigen Alter.) Im politmedialen Sprachgebrauch wird immer von den "Flüchtlingen, die vor Bomben und Krieg davonlaufen müssen", also von Kriegsflüchtlingen, geredet. Da stellt sich die Frage: Haben die Damen und Herren die GFK nie gelesen oder verwenden sie mit Absicht den Begriff ständig und überall falsch?

 

Eindeutiger Ausschluss

Überdies ist in der GFK auch klar festgeschrieben, dass Leuten, die im Heimatland Verbrechen begangen haben, kein Anspruch auf den Status als "Flüchtling" zukommt. Auch steht explizit in der GFK, dass der Flüchtling seinen besonderen Status nur erhält, wenn er unmittelbar aus dem Fluchtland kommt und sich sofort bei der zuständigen Behörde des Ziellandes meldet. Wer sich im Zielland nicht an die Regeln hält oder Verbrechen begeht, kann nach der GFK übrigens auch seinen Status als Flüchtling verlieren.

 

Nur wenige entsprechen der GFK-Definition

Auf wie viele der aktuell bei uns als "Flüchtling" bezeichneten Fremden treffen nun all diese Definitionen der uns immer wieder so betulich dargebrachten GFK zu? Bei genauer Betrachtung auf fast keinen! Die allermeisten kommen nicht unmittelbar aus ihrem Land, sondern haben mehrere andere Staaten durchquert, um nach Deutschland oder Österreich zu gelangen. Viele von ihnen haben Asyl im Erstland beantragt, sind dann aber ohne Verfahren einfach weiter gereist, weil ihnen die Bedingungen dort nicht gepasst haben.

 

Einwanderung aus anderen Motiven

Etliche der illegalen Migranten stammen aus unklaren, ja dubiosen Verhältnissen mit unklaren Vergangenheiten und waren in kriegerische Handlungen als Mitglieder von (para-) militärischen Organisationen verwickelt. Und sehr viele von ihnen werden in ihrem jeweiligen Heimatland weder verfolgt noch befinden sich sonst irgendwie in Gefahr, sondern wollen einfach in das Sozialparadies Europa einwandern, weil das grade so einfach möglich ist.

 

...et  respice finem

Denken wir weiter: Wenn wir nun trotz aller dieser hier geschilderten objektiven Voraussetzungen, die den Wortgebrauch "Flüchtling" als falsch beweisen,  einer Vielzahl von illegalen Migranten den Flüchtlings-Status als zumessen (und sei es auch nur im alltäglichen Sprachgebrauch), dann biegen wir geltendes Recht und interpretieren die so hochgeschätzte GFK, auf die sich die Menschenrechtsschützer ständig lauthals berufen, eigenmächtig und zum Schaden aller um.

 

Ständige Aufklärung tut not

Diese Rechtsbeugung ist gelebte und tägliche Realität und sie geschieht, weil es bestimmten Lobbies, die unsere Politik maßgeblich beeinflussen, bei der Umsetzung ihrer Ziele hilft. Deren Motivlage ist klar: Ihnen geht es nicht um Humanität oder Unterstützung der Migranten, ihnen geht es ausschließlich um Machterhalt durch die Schaffung neuer Wählergruppen und um eine Umformung des Kulturraumes Europa. Dafür ist offensichtlich jedes Mittel recht und man kann nicht oft genug darauf hinweisen, welch groß angelegte Täuschung hier im Gange ist.

Kommentar schreiben

Kommentare: 16
  • #1

    michael collins (Donnerstag, 29 Dezember 2016 09:27)

    Da die Merkel vorgemacht hat, einen Staatsputsch von oben durch Brechung von Gesetzen vorgemacht hat, trotteln unsere Politdodeln, die so vieles nachmachen, was D vormacht, einfach nach. Gesetze sind nun mal nicht bindend seit einigen Jahren.

    Wissen Sie nicht, geehrter Herr Dr. Franz, dass Bomben niemals nie nie nicht Frauen und Kinder angreifen, sondern ausschließlich junge Männer? Soviel Wahrheit muss sein. Leider schlägt mein Zynismus wieder zu.

    Zur GFK: ah da schau her, auf einmal gibt es doch Rassen? Hat die PC uns nicht gelehrt, Rassen gibt es gar nicht?

    Und wissen Sie nicht, dass Österreich gemeinsame Grenzen mit Syrien, Irak, Tunesien ....... Ö ist grenzenlos, blöd nämlich. Ich berichtige, Politiker, Kirchen, NGOs usw sind grenzenlos.

    Erstens verdienen Kirchen, NGOs prächtigst. Unter anderem Ärzte ohne Grenzen, die die sog. Flüchtlinge nicht etwa nur aus den Schlauchbooten retten, nein, sie sind bereits soweit gegangen, die Ärmsten direkt an den Küsten Nordafrikas abzuholen.

    Und die Linken? Ihr Traum vom kommunistischen Europa ist nicht ausgeträumt. Nur werden sie sich wundern, wenn sie in einem Gottesstaat aufwachen. Im Nachrevolutionären Iran waren sie die ersten, die umgebracht worden sind. Aber Geschichtskenntnisse sind ja bei Linken anscheinend verboten.

  • #2

    michael collins (Donnerstag, 29 Dezember 2016 09:29)

    Entschuldigung, der erste Satz ist verunglückt, er soll heissen: da die Merkel einen Staatsputsch von oben durchgeführt hat .....

    Leider kann man seinen Kommentar nicht korrigieren.

  • #3

    Signifer (Donnerstag, 29 Dezember 2016 12:07)

    Sehr geehrter Herr Dr. Franz,
    was Sie hier an Fakten zu dem gewollten Desaster vorstellen, sollte aufmerksamen Beobachtern inzwischen bekannt sein. Ist es nicht weit ergiebiger, sich mit den Hintergründen und den Motivationen der Täter hinter den Kulissen zu beschäftigen? Denn wer seine Feinde nicht kennt, kann nicht kämpfen. Wie immer liegt der Schlüssel in der Geschichte. "Die Geschichte ist wichtiger als die Gegenwart. Wer sie kontrolliert, beherrscht die Zukunft." Und was ist, wenn die Basisparameter gefälscht sind? Bekanntlich ist der Staatsmythos des Besatzerkonstrukts BRiD die mit dem Strafrecht durchgesetzte alliierte Geschichtsversion und der heilige St. HoloClaus, wie sie aus den Nürnberger Prozessen hervorgegangen sind, dem größten Rechtsbruch der Geschichte. Weiter gehört seit Heraklit zum Menschheitswissen, daß am Anfang aller Kriege die Lüge steht. Je weiter entwickelt die Manipulationswissenschaft (Gustave LeBon), um so effektiver die Zerstörung der Köpfe. Nach dem 1. Weltkrieg haben die perfiden Briten ihre Propaganda gegen das Reich eingestellt, ihre Verbrechen eingestanden (Ponsonby). KEIN Deutscher glaubte an die Kriegsschuldlüge. Nach 1945 wurde die Propaganda weitergeführt, so der britische Cheflügner Sefton Delmer, ein Jude; und bis zum Exzeß unserer Tage gesteigert. Aus der besten Armee der Welt "wurde ein Verbrecheralbum gemacht" (Helmut Schmidt), aus "dem einzigen anständigen Volk in Europa" (so der US-General Patterson, der es wissen mußte. Gegner des Massenmörders Eisenhower, ein bösartiger Jude und Deutschenhasser. Der dafür ermordet wurde) der Paria der Welt. DAS ist der Schlüssel zum Jahrhundert der Extreme. Was war das Ziel der Finanzjuden? Die Vernichtung der Deutschen. Was in WW I nicht gelungen ist, DESHALB der nationale Zusammenschluß und die zionistische Kriegserklärung an Deutschland v. 24.3.1933; weil Rothschild an der Arbeitswährung nicht mitverdienen konnte. Deutschland erlebte einen beispiellosen Aufschwung, befreite sich vom Versailler Diktat, hatte keine weiteren Forderungen an die Alliierten, die nach dem Vorbild der Punischen Kriege die chauvinistischen Polen zu nützlichen Idioten machten, um den Krieg am 3.9.1939 zu erzwingen. Wer nach den Verursachern beider Weltkriege forscht, ist gut beraten, sich jüdische Quellen anzusehen. Um die alliierten Massenmorde an Deutschen zu vertuschen (nach dem Kandier James Baque, den Amerikanern Thomas Goodrich und Gerard Menuhin 13 Millionen Ermordete) wurde eine beispiellose Gehirnwäsche (Umerziehung) mit dem Ziel des Schuldkults und des Seelenmords gestartet, die bis heute anhält, um uns für ewig plündern zu können - und dank Internet den jüdischen Menschheitsverbrechern jetzt vor die Füße fällt. Der auch Sie mit Ihrem Hinweis auf "die grauenvolle deutsche Geschichte" aufgesessen sind. Die Wahrheit über die realen Vorgänge findet sich in allierten Archiven, die Deutschen bis heute nicht zugänglich sind. Wer etwas wissen will, muß mutige alliierte Historiker lesen. Ohne Wahrheit wird es
    nie Frieden geben.
    Gibt es einen vernünftigen Grund, Feindnachrichten zu akzeptieren? Nein! Was immer die Wahrheit ist: seit wann in der Geschichte gibt es einseitige Kriegsverbrechen? Und seit wann ist ein Genozid durch gewaltsame Ansiedlung fremder Kulturen erlaubt? Das sind die jüdischen Kriegspläne eines Roosevelt, Kaufmann, Morgenthau, Ernest Hooton von 1943, die jetzt unter dem Segel der "Menschenrechte", den Propagandabegriffen "Flüchtling, Rassismus, Haßrede" und ähnlicher Gehirngifte heimtückisch durch die Jüdin Merkel im Auftrag der Zions und des seit 1949 hier heimlich herrschenden ZdJiD an "Amalek" vollstreckt werden. Was Deutsche um keinen Preis der Welt wissen dürfen. Dazu gibt es die "Nazikeule" und das "Antisemitismus"-Phantasma, die Tabuisierung des Judenbegriffs. Was nichts anderes als die Konfrontation der Juden mit der Wahrheit ist. Die Umvolkung der Deutschen und der weißen Europäer ist ein Programm der jüdischen UN und EU. So lange die Täter nicht genannt werden, gibt es keine Chance der Gegenwehr. Was zunächst voraussetzt, sich Klarheit über die eigene Geschichte zu verschaffen. Jedes Volk hat die Pflicht und das Recht zur Bestanderhaltung, der Unverletzlichkeit seines Territoriums.
    WIR leben hier seit Tausenden Jahren. KEIN Politker hat das Recht, hier fremde Kulturen einzuquartieren - kein Musel hat hier irgendwelche Rechte.

  • #4

    Espinaca (Donnerstag, 29 Dezember 2016 12:15)

    Es genügt festzustellen, dass sich kein einziges MSM seit Sommer 2015 mit den Umständen rund um www.w2eu.info befasst hat, dass man zensiert wird, wenn man dieses Link postet, auch nicht mit den abscheulichen Porno-Werbungen mit europäischen Frauen in Afrika, mit der Geldmaschine dahinter, denn die Gäste kamen mit dicken € 500 Bündeln... mit den Anlockartikeln von Herrn Soros von Ruanda bis... selbst noch im September 2016... alles wird verschwiegen.

    EU, UN und Regierungen arbeiten fleißig am europäischen Genozid. Schweden ist seit langem ihr Testlabor.

  • #5

    Diederich Heßling (Donnerstag, 29 Dezember 2016 15:35)

    Der geplante und weit fortgeschrittene Genozid wird verschwiegen. Ubd helfen kann uns nur noch fliegendes Blei.

  • #6

    arus (Donnerstag, 29 Dezember 2016 21:00)

    Danke, Espinaca für den Hinweis - wir haben ihn aufgenommen und einen Artikel darüber verfasst auf der
    http://www.oesterreich-rundschau.at/aktuelle-rundschau/kein-geheimnis-mehr-fluechtlings-strom-nach-europa-ist-professionell-organisiert/
    Viele liebe Grüße aus Österreich

  • #7

    Gabriele Jel (Donnerstag, 29 Dezember 2016 23:04)

    Wenn Sie den Eintrag von Signifer so stehen lassen , dann kann ich leider Ihre änrigen Äußerungen auch nicht ernst nehmen.

  • #8

    leevancleef (Freitag, 30 Dezember 2016 08:17)

    "Flüchtling" besagt gar nichts. Wenn ich heute ne Bank überfalle bin ich auch Flüchtling, weil die Polizei hinter mir her sein wird.

  • #9

    helmut-1 (Samstag, 31 Dezember 2016 07:14)

    Diesen Beitrag zu kommentieren, geht für mich nur in eine Richtung:
    Alles, was hier geschrieben steht, ist jedem, der Augen hat, zu sehen, und der Ohren hat, zu hören, bekannt. Für mich nichts Neues.

    Warum man das so detailliert wiederholt, begründet sich durch den letzten Absatz. "Ständige Aufklärung tut not". Das mag seinen Sinn haben. Nicht mit der "Aufklärung" hakt man das Problem ab, - man muss sich der Sache durch die Kombination mit "ständig" stellen.

    Ob es einen Wert haben wird, - die Geschichte wird es zeigen. Ich persönlich bezweifle, dass sich die verbohrten Teddybärenwerfer mit juristischen und historischen Argumenten auseinandersetzen werden. Aber es gibt noch ein anderes Argument: Das der persönlichen Rechtfertigung. Wieviele aus der 68er Generation haben deren Eltern und Großeltern vorgeworfen: Warum habt ihr den nicht gesehen, habt ihr denn nicht gehört, warum habt ihr geschwiegen?

    Das Gleiche wiederholt sich heute. Die Zeichen der Zeit sind eindeutig. Und der Spruch gilt noch immer:
    "Der nicht aus der Geschichte lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. "
    So gesehen ist es nicht nur eine Pflicht des aufrechten Demokraten, ständig darauf hinzuweisen, wenn Vorgänge die Demokratie in einer Form verändern, dass sie ernsthaft gefährdet wird, - nein, es ist auch das Recht jedes Bürgers, in einer Art persönlichen Rechtfertigung, von sich zu sagen: Ich hab nicht geschwiegen, als noch Zeit war.

  • #10

    helmut-1 (Samstag, 31 Dezember 2016 07:51)

    Gabriele Jel:
    Mit Verlaub, verehrte Leserin, - ich respektiere Ihre Meinung, dass Sie die Meinung von Signifer nicht teilen. Aber ich teile nicht Ihre Meinung, dass Sie diese besagte Meinung nicht stehen lassen wollen. Weil das wäre undemokratisch. Oft habe ich das Wesen der Demokratie, insbesonders der Meinungsfreiheit, mit dem Zitat beschrieben, das man Voltaire zuschreibt:
    „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“.
    Ich betrachte es als einen Glücksfall, dass es noch einige wenige Foren gibt, bei denen nicht zensiert wird. Das Forum von Dr. Franz ist eines davon. Die Aussage alleine schon, wie er mir mal in einem Mail geschrieben hat, dass er prinzipiell in seinem Forum keinen Beitrag löscht, - das erfordert Anerkennung. Natürlich sind da persönliche Beleidigungen davon ausgenommen.

    In einer Zeit, in der mit allen möglichen Winkelzügen und Tricks versucht wird, die Volksmeinung zu beeinflussen, über die MSM, über Bespitzelung, über fragliche und auch eindeutige Maßnahmen auf der juristischen Spielwiese, sollten wir versuchen, konsequent zu bleiben, - auch, wenns manchmal nicht der persönlichen Anschauung entspricht. Die letzte Sau, die man derzeit durchs Dorf treibt, ist ja der amtliche "fake-Stempel".

    Oder glauben Sie, dass man so einem Forum, wie dem von Hr. Dr. Franz, gerade hinsichtlich der dabei praktizierten Meinungsfreiheit, von Seiten derjenigen, die hinter den Kulissen am Rädchen drehen, huldigt? Ich z.B. schreibe von einem rumänischen Server aus. Wenn ich die Seite dieses Forums anklicke, dann kommt erstmal ein Warnhinweis in scharlachroter Farbe als Hintergrund, worin darauf hingewiesen wird, dass es sich um eine "gefährliche Seite" handelt, in rumänischer Sprache. Das muss man erst wegdrücken, dann kommt man ins Forum hinein.

    Wir müssen kapieren, dass wir uns in einem internationalen Netzwerk, quasi wie in einem Spinnennetz befinden, das uns nicht nur kontrolliert, sondern auch versucht, zu beeinflussen. Über die Staatsgrenzen hinaus, global gesehen.

    Was Ihnen jederzeit freisteht, das ist die Möglichkeit, die Meinung von Signifer zu kritisieren. Aber nicht, sie zu verbieten. Auch ich werde mir erlauben, dazu noch Stellung zu nehmen.

  • #11

    helmut-1 (Samstag, 31 Dezember 2016 09:06)

    Signifer:
    Hab mir das aufmerksam durchgelesen. Es stimmt vieles dabei. Manches aber entspricht nicht meiner Meinung. Insbesonders die Schuldfrage der Juden an der globalen Situation.

    Wir haben einen geschichtlichen Vorgang, der einen zentralen Punkt in der jüdischen Zielsetzung darstellt, - das ist der Einzug ins gelobte Land, - ins Land der Juden, wie es die Verheißung versprach. Dafür waren in der jüdischen Mythologie, auch im Talmud nachweisbar, gewisse Voraussetzungen notwendig, um die göttlichen Voraussetzungen zu erfüllen, die zum Einzug ins gelobte Land berechtigen. Dazu gehört die unbedingte Symbolik der Zahl "6" sowie die "Reinigung durch Feuer". Ich will hier nicht im Detail drauf eingehen, es würde zu weit ausschweifen. Aber es ist mir alles bekannt. Man muss schon einen guten persönlichen Draht zu einem jüdischen Religionskenner haben, um das authentisch erklärt zu bekommen. Aber es steht auch irgendwo im Net.

    So manche Vorgänge im 20. Jahrhundert haben sich dadurch begründet. Aber das bedeutet nicht, dass die Marschrichtung und die Dirigenten immer noch dieselben sind. Manches hat sich gedreht, aber nicht zum Besseren.
    Es steht ein Konsortium hinter den Kulissen, das von Macht und Finanzen geprägt ist. Die Zielrichtungen orientieren sich nicht mehr am "Heiligen Land", sondern an äußerst profanen Dingen. Was sich geändert hat: Es sind Seilschaften, bei denen zwar auch Juden dabei sind, aber auch Nichtjuden. Dazu kommt eine neue Tendenz, dass derjenige, der nicht nach der Pfeife tanzt, genauso über die Klinge springen muss, - selbst wenn er Jude ist. Gutes Beispiel dafür war Dominique Strauss-Kahn.

    Was ich damit sagen will: Es geht schon lange nicht mehr um rein jüdische oder zionistische Interessen. Da hat sich einiges verschoben. Der Haken: Vieles ist dabei undurchsichtig, zumal der Einfluss Israels auf die US-Politik und auch in der UNO nach wie vor unverkennbar ist. Aber man muss die Augen überall haben und darf nicht in zu engen Gleisen denken.

    Einfach in allem und jeden einen Juden zu vermuten, ist sehr einfach gestrickt. Durch die gemeinsame europäische Vergangenheit kann es durchaus sein, dass in vielen Familien irgendwo eine Uroma oder sonst was dabei ist, was mal jüdische Wurzeln gehabt hat. Das ist für mich kein Kriterium. Vielleicht war sogar in meiner Familie, in der 5. oder 6. Generation vorher, sowas dabei. Aber ich hab mich beim Duschen heute morgen überzeugt, - bei mir ist noch alles dran.....

    In allem und jeden, der einem nicht passt, einen jüdischen Hintergrund zu vermuten, - egal ob Merkel oder Hitler, das ordne ich in ein einfach gestricktes Denken Marke Kindergarten ein. Denn es kommt darauf an, was ein Mensch im Leben erreicht, welche Positionen er vertritt und was seine Ziele sind. Nicht, aus welchem Stall er kommt.

    Unter diesem Aspekt gesehen, ist die Pfarrerstochter ein absolutes Unglück für Deutschland, - aber nicht, weil sie jüdische Interessen vertritt. Die können nicht darin bestehen, das Land mit dem Islam "aufzufüllen", denn das wäre ein Selbstmord der Juden auf Raten. Es ist ja bereits feststellbar, wie z.B. in Schweden die Dialektik der Juden und der Rechtsradikalen sich ähnelt.

    (Fortsetzung)

  • #12

    helmut-1 (Samstag, 31 Dezember 2016 09:07)

    (Fortsetzung):

    Darüber hinaus sollen wir niemals vergessen (oder manche wissen es gar nicht), welche hochrangigen Offiziere sich im 1. WK für Deutschland eingesetzt und dabei profiliert haben. Manche von denen wurden wg. einer jüdischen Oma im 2. WK in der Wehrmacht aussortiert, - obwohl die mehr Kriegserfahrung im kleinen Finger hatten, als so mancher Braune im Kopf. IEs gibt so manche deutsche Juden, die mehr Patriotismus in deutschem Sinne unter Beweis gestellt haben, als es jemals so mancher Nazi imstande war. Was sich auch in manchen Belangen heute hinsichtlich der innerjüdischen Diskrepanz nicht geändert hat. Es gibt genügend abstammungsmäßige Juden, die generell die Politik Israels ablehnen und sogar an antiisraelischen Demos teilnehmen, genauso wie es jüdische Organisationen gibt, die die Verstümmelung von Babies ablehnen (man nennt es auch "Beschneidung").

    Der Hooton-Plan ist genauso wie so manche andere irre Theorie ein absolut indiskutables Thema. Ihn deswegen automatisch als Juden zu bezeichnen, - nur, weil das von der persönlichen Sichtweise einfach gut reinpaßt, - das ist mir zu billig. Ich hab übrigens nichts im Netz gefunden, was diese Unterstellung in irgendeiner Weise untermauert. Man wird den Eindruck nicht los, dass sowas einer vom andern übernimmt und einfach ungeprüft nachplappert.
    Was ich gefunden habe, ist, dass der Vater ein englischer Methodist und die Mutter irischer-schottischer Abstammung war. Also ist das eher ein Mischmasch aus protestantisch ( vom Vater her) und katholisch (von der Mutter her).
    http://www.nasonline.org/publications/biographical-memoirs/memoir-pdfs/hooton-earnest.pdf

    Worauf will ich hinaus:
    Unsere Welt besteht eben nicht aus Schwarz und Weiß, sondern aus allen möglichen Grauschattierungen und noch vielen anderen Farben dazu. Deshalb kann man auch vieles nicht klar erkennen, vieles wird übertüncht. Es existieren derart viele Einflüsse, dass man sich sehr schwer damit tut, um hier halbwegs einen Durchblick zu erreichen.
    Einfach zu sagen, - es ist alles jüdisches Machwerk, der Jude ist an allem schuld, - das war die Propaganda der 30er Jahre. Das ist Vergangenheit und ist schon lange überholt. Denn, wenn es so wäre, dann könnte man es viel schneller durchschauen und auch gezielt bekämpfen.

    Es ist aber weitaus vielschichtiger, - und deswegen auch so kompliziert.




  • #13

    michael collins (Samstag, 31 Dezember 2016 10:29)

    Merkel soll eine Jüdin sein? A bissl spinnert, diese Aussage.

  • #14

    Filmemacher (Samstag, 31 Dezember 2016 10:57)

    Dank an Helmut-1 für seine klaren Worte. So etwas braucht das Forum

  • #15

    Alexandra Bader (Sonntag, 01 Januar 2017 12:14)

    Das ist eine für viele immer noch unangenehme Wahrheit, die sie zu gerne verdrängen. Ich habe (wie andere auch) immer wieder versucht, "Welcomer" darauf anzusprechen; bei Pressekonferenzen, am Rande davon, bei Diskusisonen oder auch, indem ich die Sprecher(innen) von "NGOs" anrief. Nicht nur ich machte dabei die Beobachtung, dass eine Art Schranke im Denken besteht, dh sofort gemauert (und aufgelegt etc,) wird, wenn man thematisiert, dass im Grunde niemand von denen, die gekommen sind, Anspruch auf Asyl hat; oder was "keine Obergrenze" wirklich bedeutet, nämlich die Aufgabe des eigenen Staates. Genau das ist der Plan der Globalisten, die Politik via NGOs unter Druck setzen, aber auch über die Medien und indem sehr viele in der Politik ihnen dienen (sieht man an den Grünen oder an der Wiener SPÖ).

  • #16

    h. v.weyde. (Sonntag, 01 Januar 2017 13:01)

    DER GROSSE RÜPEL TRUMP, SOLLTE ER SICH ALS FRIEDENSBRINGER ZUSAMMEN MIT PUTIN FÜR DIE GANZE WELT MAUSERN.
    die ganzen politischen und medieninstitutionen werden jetzt zusammen brechen und eine edle ethik bassiert auf wahrheit wird zum tragen kommen.
    dann wird man sich wieder an vølkerrechtliche abmachungen und spielregeln halten.
    http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/12/Sluyterman.jpg