Die Falschmünzer und Menschheitsretter

 

Stellen Sie sich vor, ein Arzt würde einem mündigen Patienten eine gut behandelbare Tumor-Diagnose verschweigen, weil er diese für nicht zumutbar hält. Oder, noch schlimmer, der Arzt hat zwar den begründeten Verdacht, dass etwas gravierendes nicht stimmt, aber er leitet die notwendigen Schritte nicht ein, weil er hofft, der Krebs-Verdacht würde schon irgendwie vergehen. Er verzichtet auf Labor und Röntgen, um den Patienten nicht zu verunsichern oder gar zu traumatisieren.  Er fürchtet sogar, der Patient könnte durch eine Krebs-Diagnose stigmatisiert werden.

 

Gut gemeint ist das Gegenteil von Gut

Wer als Arzt so handelt, betreibt nicht nur eine schlimme pseudo-altruistische Vogel-Strauß-Taktik, sondern er gefährdet fahrlässig, ja im Grunde sogar vorsätzlich die Patienten. Und er versagt als Arzt vollkommen, obwohl er sich auf seinen guten Willen und seine Moral beruft und es scheinbar gut meint mit dem Patienten. Wenn sein krasses Fehlverhalten entdeckt wird, hat er juristische Folgen zu gewärtigen - bis hin zum Gefängnis.

 

Political Correctness ist gefährlich

Ähnliches passiert in der Politik und im Alltag, wenn die wahren Begriffe und die nachweislichen Tatsachen einer ideologisch begründeten Realitätsverweigerung weichen müssen, die im Namen einer missverstandenen Menschlichkeit daherkommt. Die Nafri-Affäre in Köln war gerade wieder ein Paradebeispiel eines exzessiven und absurden, letztlich auch gefährlichen und einseitigen Denkens aus der Welt der Political Correctness (PC).

 

Die Menschheitsretter spielen ein falsches Spiel

Die Verfechter der PC sind darauf spezialisiert, die Wahrheiten zu verdrehen und teilweise zu verschweigen. Sie agieren wie Falschmünzer und wollen definitiv falsche Begriffe in die Politik einführen. Dabei berufen sie sich immer auf Menschlichkeit, Rücksicht und Respekt vor dem Anderen. Diese Art der politischen Haltung ist an Euphemismus kaum mehr zu überbieten. Gerne unterstellen die Politkorrekten den normal denkenden Menschen dann noch faschistisches oder diskriminierendes Gedankengut, um sich selber als die Retter des Wahren, Schönen und Guten aufzuspielen.

 

Immer wieder: Die Grünen

Typischerweise ging die folgenreiche und heisse Nafri-Debatte wieder einmal von den Grünen aus. Zur Erinnerung: "Nafri" bedeutet im deutschen Polizei-Jargon "Nord-Afrikanischer Intensivtäter". Damit sind die in Rudeln auftretenden männlichen Migranten gemeint, die Frauen "antanzen" und sexuell attackieren. Die deutsche Grünen-Politikerin Simone Peter nahm das Wort zum Anlass, der Polizei Rassismus vorzuwerfen: Es sei diskriminierend, Menschen nur aufgrund ihres Aussehens in eine Verdächtigen-Gruppe aufzunehmen und zu observieren.

 

Nafri sind real existierende Täter

Sie tat damit sich selber und der grünen Bewegung nichts Gutes, denn die Wogen der Kritik an ihrer schamlosen Attacke auf die Polizei sind seit Tagen zu Recht nicht abgeebbt. Es kann nicht sein, dass linksideologsich verblendete Politiker der Polizei vorschreiben wollen, welches Wording sie verwenden darf - noch dazu, wenn das inkriminierte Wort ohnehin völlig wertfrei ist. Nafri ist die sachliche Kurz-Beschreibung einer real existierenden Tätergruppe, die schon viel Böses angerichtet hat. 

 

Racial Profiling ist legitim

Und natürlich muss sich die Polizei im Sinne des optimalen Schutzes der Bevölkerung an bestimmten Täter-Merkmalen orientieren, die Aussehen und Herkunft betreffen. Daran ist überhaupt nichts Rassistisches oder Verwerfliches, sondern das ist die Pflicht der Polizei. Wenn der Verdacht begründet (und in diesem Fall sogar durch die Vorfälle der Silvesternacht 2015/16 bewiesen ist), bleibt der Polizei gar keine andere Wahl, als "Racial Profiling" zu betreiben, um Verdächtige nach den genannten Kriterien heraus zu filtern und besonders zu beobachten.

 

Wenn Politiker sich schuldig machen

Die Polizei würde in ihrer Aufgabe ähnlich dem oben zitierten Arzt kläglich versagen, wenn sie nicht alle zur Verfügung stehenden diagnostischen Mittel ausschöpfte. Die Sicherheit der Bevölkerung hat für die Polizei höchste Priorität - und nicht die verbogene, pseudo-humanistische Denke der Grünen. Und wenn PolitikerInnen versuchen, mit falschen Begriffen und miesen Anschuldigungen die Staatsgewalt in ein schlechtes Licht zu rücken und dadurch ihre Arbeit zu behindern, dann sind sie keine Menschenfreunde, sondern machen sich schuldig, weil sie die Bevölkerung gefährden. 

 

 

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Kommentare: 19
  • #1

    Marc Lüger (Mittwoch, 04 Januar 2017 08:21)

    Lieber Marcus! Deine klugen Beiträge sind eine echte Bereicherung. Sie treffen stets den Nagel auf den Kopf. Weiter so! Herzlichst, Marc Lüger

  • #2

    michael collins (Mittwoch, 04 Januar 2017 09:02)

    Ich bin ratlos. Aus welchem Grund ist die Polizei DER Feind der Linken?

    Sollten sie ihr kommunistisches Reich errichet haben, dann und nur dann können sie vielleicht die Polizei als Feind ausmachen. Aber die geht dann anders mit diesem Lumpenpack um.

    Noch einmal, wieso ist die Polizei der Feind?

  • #3

    Walter (Mittwoch, 04 Januar 2017 09:35)

    Die traurige Wahrheit in Oesterreich ist das 53 % der zur Bundespraesidenten Wahl angetretenen Waehler genau so einen linksgruenen Schwurbler gewaehlt haben. Das zeigt das die Beeinflussungen der linksgruenen Medien schon staerker sind als der Selbsterhaltungstrieb dieser Waehler. Das bankrotte Wien ist in dieser Hitparade der Eigentore natuerlich an der Spitze.

  • #4

    ohgottohgottohgott (Mittwoch, 04 Januar 2017 10:13)

    Wow ihr Hass gegen "die do oben - zu denen man ūbrigens als 3. NR. Präs. sicher gehört" ist erschreckend. Ansonsten haben Sie sicher Belege für Ihre Behauptungen?

  • #5

    Diederich Heßling (Mittwoch, 04 Januar 2017 11:24)

    Nafri sind ekliges Drecksgesindel und gehört ausnahmslos ausgeschafft! Zu Fuß !!! Wie sie gekommen sind.

  • #6

    Gereon (Mittwoch, 04 Januar 2017 11:30)

    @ohgottohgottohgott
    Sie verwechseln Hass mit Wut. Wut kann berechtigt sein, z.B. wenn eine Kanzlerin permanent Recht, Verfassung und Amtseid bricht und man als Bürger und angeblicher Souverän nichts dagegen tun kann, und sogar Verfassungsklagen ungelesen im Papierkorb landen (Schachtschneiderklage)

    Die Meinung des Herrn Franz ist sehr gut damit belegt, daß von den 1500 diesjährigen Tätern von Köln 900 als letztjährige Täter identifiziert werden konnten. Der Zuwachs und das Maß an Organisation schliesst Zufälle aus. Wir sind im Krieg.

  • #7

    lucki (Mittwoch, 04 Januar 2017 11:56)

    So lange in Deutschland immer noch zwischen 70 und 870 % dem Blockparteienkartell ihre Wählerstimmen "vertrauensvoll" geben, wider besseres Wissen, können solche Politgespenster wie Peter, Kühnaxt, Cohn-Bandit, Crystal Beck, (Langhaardackel) Hofreiter, Göring- (Name bürgt für Qualität) Eckhard, Heulsuse Roth, Tritt ihn und viele andere leistungslose Steuergeld-schmarotzer sich bequem zurücklehnen. Deutlich, dass Wahlen vor der Tür stehen und solch abgehalfterte Politrentner wie (Bankrotteur) Lindner und Bübchen Rösler wieder aus den Versenkungen gekrochen kommen um abzustauben. Es wird ihnen Dank der Unbelehrbarkeit deutscher Wähler auch gelingen.
    Es geht uns doch gut. Noch viel zu gut.

  • #8

    Gereon (Mittwoch, 04 Januar 2017 13:23)

    @lucki:
    Sie wissen doch:
    Das Volk wählt, Mielke zählt. Jede Bundestagswahl seit den 60er weist nachweisbare Unregelmässigkeiten auf. Und solange die Kinder in der Schule und in den Medien ferngesteuert werden, Aktuelle Kamera und SPD-Einheitspresse (3500 Medienbeteiligungen mit Schwarzgeldfirma in Hongkong) die älteren fernsteuern, werden Wahlen nichts ändern. Und wenn die (wirklichen) Zahlen für die AfD über 30% sind, was sie wahrscheunlich schon sind, wird kurz vor der Wahl ein fingierter Notstand ausgerufen und Adolfine Merkel hat nach dem Ermächtigungsgesetz noch die Reichspräsidentschaft.

  • #9

    Siegfried Herrmann (Mittwoch, 04 Januar 2017 13:33)

    Racial Profiling

    noch so ein ideologischer Kampfbegriff aus der stalinistischen Gülle-Abteilung aus dem GRÜNEN-LINKEN Politbüro, um ihren pauschalen Hass über alle Deutschen auszuschütten, die sich weigern deren rassistisch-kommunistische Weltbild kritiklos zu folgen.
    oder anders ausgedrückt.
    Wenn ORGANISIERT Horden krimineller, rassistisch motivierter Migranten-Straftäter, meist Anhänger der "Friedensreligion", unkontrolliert ins Land gelassen werden, um UNSERE Töchter denen als billige, willenlose Fxxmaschine straflos anzubiedern (von 1000 !!! Köln-Vergewaltigern sitzt bisher nur EINER im Knast!), dann sieht und hört mann selbst von diesen "bewusst engagierten rot-grünen Feministinnen) NULL Aufschrei.
    Aber wehe, wenn ein Polizist sich negativ zu diesen illegal zugewanderten AKP äußerst, oder gar ein Muselmädchen vergewaltigt wird, wobei noch nicht mal der Täter Deutscher sein muss, was wird dann immer für ein Affenaufstand, Soli-Demo, Beileid´s-Bekundungen, Anteilnahme und grenzenlose Hassaufrufe gegen Deutsche Männer veranstaltet.

    Diese Rot-Linke-GRÜNEN AKP sind eklige, verlogene, von jeden Skrupel befreite und der eigenen Kinder gleichgültige Heuchler vorm Herrn das es nur so zum Himmel stinkt.

  • #10

    NAFRI (Mittwoch, 04 Januar 2017 17:25)

    ausgerechnet die links-grünen lügner, die ständig gegen einen polizeistaat wettern sind gerade dabei einen zu implementieren. lückenlose überwachung, großaufgebot der polizei bei jeder größeren veranstaltung, usw.
    wenn dummheit weh tun würde........

  • #11

    helmut-1 (Mittwoch, 04 Januar 2017 18:19)

    Walter:
    Stimmt schon, das mit dem linksgrünen Schwurbler. Jetzt würde ich die Sache mit der Wahl resp.deren Ausgang nicht überbewerten. Sagen wir mal so: Ich sehe es eher als einen Glücksfall an, dass so ein Obergrüner sich auf den Bundespräsidentensessel setzt, als wenn er sich am Kanzleramt orientieren würde.

    Sehen wirs mal pragmatisch: Als BP kann er nicht viel kaputt machen, - die Verfassung gibt ihm da nicht allzuviele Möglichkeiten. Er kann mit irgendwelchen dummgrünen Äußerungen Österreich in der Welt lächerlich machen, - aber das haben die Österreicher schon vor Jahren selbst besorgt, mit ihrer Wurstwahl beim Euro-Song-Wettbewerb, oder wie das Ding heute heißt. Wenn man wie ich in Osteuropa lebt, dann kriegt man das immer noch mit, wie Leute mit Argumenten, denen man eigentlich nichts entgegensetzen kann, einen als Österreicher deshalb belächeln.

    Aber zurück zum Obergrünen: Der wird sich brav in seinen Sessel setzen, zumal er nun ja das BP-Amt als krönenden Abschluß seiner Politkarriere erreicht hat. Mehr kann er sowieso nicht erreichen, und EU-Präsident wird er sicher nicht. Also wird er es langsam angehen und genauso langsam und gediegen laufen und auch auslaufen lassen. Der wird mit Sicherheit keine Ecken und Kanten vorzeigen, - wozu auch. Eine zweite Amtszeit kommt für ihn sowieso nicht in Frage.
    Der wird nichts anderes machen als der deutschstämmige Präsident in Rumänien, - nämlich nichts.
    Und wer nichts macht, kann auch nicht viel kaputt machen.
    Das ist meine Hoffnung zum Obergrünen.

  • #12

    Melanie G. (Mittwoch, 04 Januar 2017 19:35)

    Klasse Artikel, volle Zustimmung. Es ist auch in den Kommentaren dazu schon alles gesagt. Wir dürfen alle gespannt sein, wie es bei uns hier weitergeht.

  • #13

    Walter (Mittwoch, 04 Januar 2017 20:58)

    @ Helmut-1
    Sicher haben Sie Recht. Erwarte auch keine Wellen oder Bewegungen der sinnvollen Art von dem alten Mann mit der Super Lunge. Trotzdem tut es mir weh anzusehen wieviele Oesterreicher anscheinend gar nicht mitbekommen was da gespielt wird. Erinnert mich sehr an die Wahrnehmung des frueheren Rundfunkindentanten Bacher. Irgendwelche Oesterreich Themen kommen hier in Australien jedoch fast nie vor.

  • #14

    Wilhelm Scheidl (Mittwoch, 04 Januar 2017 23:42)

    Sie haben natürlich recht, Herr Dr. Franz.
    Was wir in Österreich brauchen, ist eine Alternative zum herrschenden politischen System. Seit dem Rückzug von Frank Stronach ist sie nicht mehr vorhanden.
    Die zentrale Frage ist: Welche Aufgaben hat der Staat, vertreten durch die Regierung, eigentlich zu erfüllen und aus welchen Bereichen hat er sich heraus zu halten? Oder anders formuliert: Welches System gewährt dem Volk größtmögliche Freiheit und Gerechtigkeit auf Erden? Daher ist das gesamte politische Parteiensystem zu hinterfragen und das Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Wer das nicht will, sollte die Politik verlassen. Und jeder, der das will, kann gar nicht verlieren, auch wenn er allein dastehen sollte. So einfach ist die Sache.

  • #15

    CKS (Donnerstag, 05 Januar 2017 00:34)

    Man muß sich bei derartigen Aussagen der Politiker schon mal ernsthaft fragen, was deren Ziel ist. Was haben die eigentlich vor, wenn sie erfolgreiche Polizeiarbeit zu torpetieren versuchen? Oder davor das ganze Theater gleich selber anzetteln. Wen wollen sie schützen und warum? Und wem wollen sie schaden und warum?

    Aus einer gewissen Distanz betrachtet, erscheinen sie (und zwar fast alle aus dem linksgrünveganverschwulten Lager) seit einiger Zeit wie Wolfszüchter auf der Schafsweide. Nach den ersten bedauerlichen Verlusten an Schafen gilt es nun eine langsam einsetzende Gegenwehr der sonst so verschlafenen Hirtenhunde zu torpetieren, da die ja dem gewünschten Erfolg der Wolfszucht einen empfindlichen Dämpfer versetzen könnte.

    Diese Gefahr besteht zumindest so lange, wie die Wolfspopulation noch nicht die kritische Masse und Organisation erreicht hat. Ab diesem point of no return können dann selbst die besten Schäferhunde nichts mehr ausrichten und die Wölfe haben trotz einiger eigener Verluste eine freie Jagd, einen reich gedeckten Tisch und eine goldene Zukunft vor sich. Die Schafe haben das dann halt leider hinter sich. Aber als Politiker kann man sich ja wirklich nicht um alles kümmern.

    Nochmals meine Frage: Was bezwecken die Politiker mit dieser Politik? In ganz Europa!

  • #16

    Hartmut Pilch (Donnerstag, 05 Januar 2017 12:58)

    "Racial Profiling" ist leider nicht nur ein Kampfbegriff der Grünen sondern ein im Auftrag aller Fraktionen des Deutschen Bundestages von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, dem Deutschen Institut für Menschenrechte und dem Europarat propagierter Deliktbegriff. Auch die höchsten Richter der Republik orientieren sich daran und holen sich beim DIMR dazu Gutachten. S. auch http://bayernistfrei.com/2016/12/08/dimr2016

  • #17

    helmut-1 (Donnerstag, 05 Januar 2017 20:03)

    Walter :
    Weiß nicht, ob Sie das noch lesen, - es gehört auch nicht zum Thema. Eine Klarstellung würde mir aber hier helfen, und da Sie anscheinend aus Australien posten, haben Sie evtl. die Möglichkeit, da an authentische Infos ranzukommen; - ich habs von RO aus nicht geschafft.
    Worum gehts:
    Um das oftmals zitierte Statement von Julia Gillard über die muslimischen Einwanderer. Im nachstehenden link wird das als fake beeichnet. Aber irgendwo muss das doch herkommen, das kann ja nicht völlig aus der Luft gegriffen sein. Gibts irgendwo ein Interview (geschrieben, oder ein video) worin genau das enthalten ist, was diese Frau tatsächlich gesagt hat (mit Quellenangabe, bei welcher Gelegenheit)?
    Ich hab da leider nichts gefunden.

    http://urbanlegends.about.com/od/government/a/Australian-Prime-Minister-Muslim-Immigrants.htm

    Würde mich freuen, wenn Sie (oder jemand) eine klärende Antwort drauf hätte.

  • #18

    Walter (Freitag, 06 Januar 2017 13:19)

    @ Helmut-1
    Habe dieses Statement schon oefters gelesen. Ganz sicher nicht von Mrs. Gillard die sehr sehr links war und gottseidank weg vom Fenster ist. Generell moechte ich sagen das Australien ein relative erstklassiges Immigrations System hat. Ich habe durch viele ( faire ) Ringe springen muessen um generell zu zeigen das meine Anwesenheit hier doch eine " Bereicherung "
    ( hoffentlich eine echte ) fuer Australien darstellt. So sollte das auch in Oesterreich sein.

  • #19

    helmut-1 (Freitag, 06 Januar 2017)

    Walter:
    Danke für die Info, - klare Ansage.