Das Ende der Geschlechter

 

Während bei uns das Thema Frauenquote regelmäßig in der politischen Debatte auftaucht (wie kürzlich hier besprochen) und sich österreichische Frauenrechtlerinnen mit den angeblich noch immer existierenden, vielfältigen Gleichstellungsproblemen von Mann und Frau herumplagen müssen, tut sich international ganz etwas anderes: Die Auflösung der klassischen Geschlechter(-rollen) von Mann und Frau ist voll im Gange. Die Philosophin und Vordenkerin der Relativität aller Geschlechter, Frau Judith Butler, und ihre Glaubensgemeinde haben ganze missionarische Arbeit geleistet. 

 

Facebook ging voran

Wer sich heute in Deutschland auf Facebook neu registrieren will, kann bei der Geschlechtszuordnung seit 2014 zwischen mittlerweile 60 (in Worten: Sechzig) Varianten wählen.  Da gibt es interessante Möglichkeiten, sich selber darzustellen: Man kann sich etwa als "Two Spirit drittes Geschlecht" oder einfach als "Viertes Geschlecht" registrieren. Oder man kann nur Insidern bekannte Bezeichnungen wie "Butch" oder "nicht-binär" wählen. Wie man sich halt grad so fühlt. Auf Facebook ist es egal, ob man ein Manderl, ein Weiberl oder sonst irgend etwas ist. Wähl dein Geschlecht, es ist dein Recht! (So ungefähr klingt es zwischen den Zeilen heraus.)

 

Was online möglich ist, geht auch bald im Real Life

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum unsere Feministinnen überhaupt noch um eine Frauenquote kämpfen (sollen), wenn eines vermutlich nicht mehr fernen Tages die 60 Facebook-Geschlechter auch im realen Alltagsleben möglich sein werden. Wir brauchen doch dann, ganz nüchtern betrachtet, keine Frauenquote, sondern mindestens 60 Quoten! Oder eben gar noch viel mehr, weil es ist ja auch möglich, zwischen den vielen Geschlechtern zu switchen, je nach Laune und Tagesverfassung. Festlegen war gestern, heute herrscht Beliebigkeit - und auf alles ein Recht. Die Zahl der gerechten Quoten zu errechnen gerät also im Sinne der geschlechtlichen Gerechtigkeit zur höheren Mathematik.

 

Das Feministinnen-Anliegen ist veraltet

Die Frauenquote ist also schon obsolet, bevor sie noch überall Realität wird. Was würden die sich als "Butch" fühlenden Menschen oder die "Nicht-Binären" Geschlechter dazu sagen, wenn da bloß die politische Frauenquote käme, die politische Vertretungen nur 50:50 zwischen Mann und Frau aufteilt? Anders gefragt: Wenn die tapferen Kämpferinnen jetzt eine Frauenquote erstreiten, wirken sie bei der Diskriminierung von mindestens 58 anderen Geschlechtern mit. Und Diskriminierung - das kann doch wirklich nicht das Anliegen einer echten Feministin sein. Laut eigenen Aussagen kämpfen die FrauenrechtlerInnen stets gegen die geschlechtliche Diskriminierung an - und dann wird die Quote selber zum Werkzeug der Unterdrückung? No way.

 

Die Lobbies sind schon aktiv

Immerhin hat der deutsche Lesben- und Schwulenverband (DLSV) die neue Einteilung auf Facebook unterstützt und wir kennen die Wirkmächtigkeit der Homosexuellen-Lobbies. Da besteht eine gute Vernetzung zur linken Politik und zur öffentlich-rechtlichen Medienszene. Und es ist daher nur noch eine Frage der Zeit, bis die dann mit Sicherheit als "vorenthaltene Rechte" bezeichneten Anliegen der "Nicht-Binären" und all der anderen neuen Geschlechter lauthals von den immer gleichen, in diesen Fragen immer hochaktiven Leuten eingefordert werden. Unsere sattsam bekannten, für die einschlägigen Themen stets sehr empfänglichen linksrotgrünen Politikern sind sicher auch gerne mit dabei. 

 

Diskriminierungs-Irrsinn zu erwarten

In unseren Zeiten des ständig steigenden Anspruchsdenkens der Einzelnen und ihrer Lobbies wird es also nicht lange dauern, bis man die "Gleichstellung" aller 60 gefühlten und/oder auch anatomisch und physiologisch mehr oder weniger gut erkennbaren Geschlechter haben möchte. Diversity heisst das Zauberwort dazu.  Aber, oh Schreck, eine wahre Diskriminierungsorgie wird danach losbrechen - nämliche eine im Wortsinne: Die geschlechtliche Unterscheidung (das ist die wörtliche Übersetzung von Diskriminierung) im gesellschaftlichen Zusammenleben wird die Herausforderung der Zukunft werden. 

 

Die Antwort ist das Neutrum

Weil dieser zwangsläufig entstehende ungeheure Unterscheidungsdruck natürlich allen Gleichheitsgedanken zuwiderläuft, gibt es am Ende nur eine einzige Möglichkeit, dem drohenden Geschlechtervielfalts-Wahn zu entrinnen: Wir müssen endlich den Einheitsmenschen schaffen. Nur dieses Einheitsmenschenwesen kann alle Geschlechter in sich vereinen und allen selbstgewählten sexuellen Identitäten Schutz bieten.

 

Ein Paradoxon

Das Endziel aller Geschlechter-Differenzierungen muss also paradoxerweise die Aufhebung aller Geschlechter sein. Es gibt dann auch keine Quote mehr, denn alle Menschen in dieser heran dräuenden schönen neuen Welt sind gleich. Und die Feministinnen können sich endlich entspannen.

 

Der Messias wird kommen

So gesehen ist es kein Wunder, dass die durchaus prophetische Kunstfigur Conchita Wurst derzeit von der Bildfläche völlig verschwunden ist. Sie bereitet sich vermutlich vor - auf Größeres. Denn Conchita Wurst muss und wird wiederkommen: Als Messias unserer dann zum gigantischen Einheitsbrei gewordenen Geschlechtervielfalt.

 

Protest wird ebenfalls kommen

Allerdings könnte sich die bei uns täglich stärker werdende traditionelle orientalische Kultur von diesen Entwicklungen in ihren Werten angegriffen fühlen und gegen die schöne neue Welt heftigen und spürbaren Protest einlegen. Was machen wir denn dann mit unseren tollen neuen europäischen Beliebigkeiten, die wiederum uns selber als Werte gelten? 

 

 

 

 

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Kommentare: 11
  • #1

    n4ttl (Montag, 09 Januar 2017 08:22)

    Ich vermissen Gender-liquid in Ihrer Auflistung ;)

    Nachdem die Homosexuellenrechte weitgehend erreicht sind, gilt es, die nächste Gruppe(n) für den progressiven Traum gefügig zu machen. Und was ist mehr als eine unterdrückte Gruppe? Viele unterdrückte Gruppen. Jeder kann sich furchtbar arm und unterdrückt fühlen und dieser Frust kann natürlich für politische Zwecke ausgenutzt werden.

    Letztenendes wird hier aber auch nur das altbekannte Prinzip "Teile und Hersche" angewandt. Solange sich die Leute mit Nullthemen wie 60+ verschiedenen Geschlechtern beschäftigen, werden sie sich nicht um die wirklichen Probleme unserer Zeit kümmern und die politischen Eliten können schalten und walten wie sie wollen.

  • #2

    michael collins (Montag, 09 Januar 2017 08:37)

    Man könnte das Ganze als Idiotie verbuchen, gäbe es in Deutschland nicht -zig Lehrstühle an Unis für Genderismus.

    Das hat mit Wissenschaft nichts mehr zu tun, das ist Ersatzreligion und eine verdammt schlechte dazu.

    Mir waren Schwule bis jetzt halbwegs gleichgültig, obwohl für mich unmöglich, aber allmählich bekomme ich einen Riesenzorn auf sie. Ist es das, was sie wollen? wahrscheinlich in ihrem Wahn nicht.

  • #3

    n4ttl (Montag, 09 Januar 2017 09:11)

    Schwule haben mit den Genderismus der 3000 Geschlechter relativ wenig zu tun. Den meisten geht es sogar auf den Arsch. Empfehle mal nach Breitbart-Schreiberling Milo Yiannopoulos zu suchen...

  • #4

    Diederich Heßling (Montag, 09 Januar 2017 09:53)

    Man sollte die Menschen ausrotten. Mit Stumpf und Stiel. Sie haben das Lebensrecht auf diesem schönen Planeten verwirkt! Wo bleibt die Sintflut!?

  • #5

    Gereon (Montag, 09 Januar 2017 10:06)

    Das geht doch alles grade an sich selber ein.
    Die gamnzen mit Quoten und Besserbenotung nch oben gehievten Frauen bringens nicht, überall fehlen ausgebildete Menschen, die ihr metier beherrschen (dafür gabs früher mal ein Wort, das jetzt für etwas anderes steht, nämlich die Karikatur seiner selbst), was von den Unis mit Bestnoten kommt, kann nix. das Handwerk sucht händeringend Leute, die lesen und schreiben können, und das ferngesteuert ideologiesierte Gesindel, das auf den Unis indoktriniert wird, konentriert sich darauf, Invasoren ins Land zu holen, die ihre Unterstützerinnen vergewaltigen und umbringen.
    Das läuft auf Bürgerkrieg hinaus und es fängt ja schon an, daß überall nach dem Mann vergangener Zeiten gejammert wird. Der Jammer wird noch viel größer. Nach dem Krieg wird auf jeden Mann 7-10 Frauen kommen. Und keine wird etwas fordern. Die werden sich alle fügen.

  • #6

    gast (Montag, 09 Januar 2017 10:35)

    Da wir uns inmitten einer Islamisierung befinden, wird die Geschlechtervielfalt ein baldiges Ende finden!
    Bald werden sich die Frauen wieder den ganzen Tag um ihre Kinder kümmern können, dem Ehemann die Pantoffeln und das kalte Bier am Feierabend servieren.
    Dies allerdings in Vollverschleierung, ohne Wahlrecht! Vielleicht dürfen sich sogar mehrere Frauen dann einen einzigen Ehemann teilen?!
    Der Wahnsinn wird immer wahnsinniger! Es gibt soviele Probleme und Dinge, um die sich gekümmert werden sollte....würde mich nicht wundern, wenn demnächst unsere Haustiere eine menschliche Geschlechterrolle zugeteilt bekommen und diesen die Wahl an der Urne erlaubt wird! Einfach nur noch kranker Wahnsinn!

  • #7

    Walter (Montag, 09 Januar 2017 10:53)

    Werden wir hier zur Schnecke gemacht ? Die Schnecken sind schon dort.

  • #8

    Donald Duck (Montag, 09 Januar 2017 10:57)

    Wir leben in immer verrücktere -ismen hinein, verhärten zusehends, be-grenzen uns geistig, grenzen uns voneinander ab, (vor allem Frau von Mann), bekämpfen uns letztlich. (Genderism, liberalism, conservatism, islamism, christianism, tourism, terrorism...). So sieht er aus, der direkte Weg in die grosse "Kälte" hinein, die Kälte der Herzen, die Ausgeburt der Arroganz. Was anderes als Arroganz steckt hinter der Wahlmöglichkeit unter 60 möglichen Geschlechtswahrnehmungen?
    Wir leben den blanken Materialismus.
    (Aktuelle Forderung eines amerik.Generals: Schengenraum für amerik. Militär in Europa. Gehts jetzt dabei noch um/gegen Russland, wie immer behauptet wird, oder um "Schutz" gegen vor etwas anderem.
    Die Ausbreitung und beginnende Dominanz einer anderen Kultur inklusive deren freiheitsbegrenzender/strafender "Religion" in Europa (begrüsst von integrationsgeilen "Liberalen"), ist nur ein äusseres Zeichen für den Bankrott unsere eigenen alten "Werte". Es beginnt hier etwas zu zerfallen, auch sich zu "vollstrecken", was schon lange vorher begann in uns zu modern.
    In einer Zeit, in der Lügen zu Wahrheiten deklariert werden, und alles beginnt auf dem Kopf zu stehen, sollten wir uns schleunigst auf das wesentlich besinnen, denn irgendeine Form von (unangenehmer) "Erlösung" aus unserem Wahn scheint da nicht mehr fern.
    Wäre es da "nur" ein saftiger Wirtschafts-, Bank- und Börsencrash der uns wieder zur Nüchterheit und Menschlichkeit zurückbrächte, es wäre ein Segen. Ich fürchte aber, der wird diesmal nicht mehr ausreichen, denn ganz so "billig" wird es uns nicht mehr gelingen, den grassen "shit" aus unseren Köpfen wieder herauszubekommen. Ob dafür dann, wie so oft in der Historie, noch Gewalt, (Bürger-) Krieg als Nachschlag sein muss (Gesetze allein werden nicht ausreichen), um wieder zur Vernunft zurückzukehren, es bleibt abzuwarten.
    2017 dürfte den Weg anzeigen.

  • #9

    helmut-1 (Montag, 09 Januar 2017 18:24)

    Das Ganze ist ja nur der sichtbar werdende Zerfall unserer Kultur, unserer Zivilisation. Die Gründe dafür sind derart vielschichtig, - aber aufzuhalten ist es trotzdem nicht. Absehbar war diese Entwicklung ja schon seit mehr als 100 Jahren, schließlich machte der Philosoph Oswald Spengler ja schon 1912 mit seiner Betrachtung "Der Untergang des Abendlandes" darauf aufmerksam.

    Letztendlich mache ich mir Gedanken darüber, warum besonders die westlich geprägte Hemisphäre davon so stark betroffen ist. Die östlichen Länder (und ich lebe im Osten) sehen vieles natürlicher, vernünftiger, klarer. Die Sache mit diesem Genderismus-Trend würde bei diesen Völkern allenfalls ein Tippen an die Stirn hervorrufen. Wir aber glauben jeden Mist,der uns da vorgesetzt wird. Des Kaisers neue Kleider erkennen wir schon lange nicht mehr.

    Wenn mich etwas zornig macht, dann sind es Tendenzen, die eine bestimmte Gruppe eines Volkes ohne direkten Zwang auswählt, und dadurch andere, die sich auch zu diesem Volk zählen, beschämt. Was ich damit meine, ist die Verwendung dieses Kunstbegriffs, den sich Herr Thomas Neuwirth zugelegt hat. Er bezeichnet sich ja als "Conchita Wurst".

    Bis vor kurzem war ich der Meinung, dass die Nominierung zum damaligen Song-Contest ein Mehrheitsvotum der Österreicher war, - aber das ist falsch. Bei dieser Nominierung hat man das Publikum nicht abstimmen lassen, sondern es erfolgt durch den ORF, wie ich erfahren habe.

    Nun, da ich mich auch zu den Musikern zähle, und das schon seit über 60 Jahren, darf ich mir ein Urteil erlauben. Das ist nun mal ziemlich konservativ. Als Thomas Neuwirth war das musikalische Niveau eben unterdurchschnittlich. Damit kam der Herr nicht an. Deshalb ließ er sich was einfallen, was eben neu und vor allem provozierend war. Wer hört denn schon auf die musikalische Darbietung, wenn er ein Wesen vor sich sieht, das man nicht als Frau und nicht als Mann einstufen kann.

    Darauf wars ja angelegt. Es gibt Musiker und Pseudo-Musiker. Letztere sind ein Klientel, das mit Qualität der Darbietung nur wenig punkten kann. Solche Leute brauchen dann Show, - auf Teufel komm raus. Nimm mal einen Reinhard Mey oder einen Rainhard Fendrich, - da ist ein Stuhl auf der Bühne und eine Gitarre. Aber die Bühne ist voll Aussage. Da kommt eben was rüber.

    Die meisten unter dem verehrten kritischen Publikum haben ihren musikalischen Anspruch derart heruntergeschraubt, dass sie sich hauptsächlich mit dem Beiwerk begnügen, was mit Musik kaum mehr etwas zu tun hat. Da es offensichtlich die Mehrheit der Konsumenten ist, kommt eben das heraus, was man täglich sieht und hört. Darbietungen mit Qualität gehören heute bereits zur Ausnahme.

    Jetzt will ich nicht einen Umstand beklagen, den ich sowieso nicht ändern kann, - aber ich will zum Ausdruck bringen, dass mich die Wahl des ORF beschämt hat. Und genau das macht mich wütend. Denn ich bin noch in der Lage, das Wort "Kunst" dorthin einzuordnen, wo es seinen Ursprung hat, nämlich vom Wort "Können" abgeleitet.

    Über uns Österreicher lacht man aufgrund dieser Kunstfigur im östlichen Europa, und noch weiter östlich. Das Schlimme ist dabei: Die Leute haben recht. Ein Beispiel der gemäßigten Art (deshalb, weil es auch mit deutschen Untertiteln zusehen ist):
    https://www.youtube.com/watch?v=S02ntVMVbBg
    Dieser Kabarretist sagt genau das, was das russische Publikum denkt. Es gibt auch kein vernünftiges Argument, das man hier dagegen halten kann.

    Wenn ich etwas nicht verstehe: Dieser Herr Neuwirth zieht es vor, sich nicht zu rasieren und in Frauenkleidern mit Langhaarperücke aufzutreten. Kann mir jemand erklären, warum alle Welt ihn in femininer Form anspricht? Jeder spricht immer nur von "ihr" und nicht von "ihm".
    Wenn mir das jemand erklären kann, - aber logisch, damit ichs auch verstehe, da wäre ich dankbar. Oder ist das sog. Publikum schon genauso bescheuert wie unsere Zeit, in der wir leben?

  • #10

    helmut-1 (Montag, 09 Januar 2017 18:36)

    Hab noch was vergessen, anzufügen:
    Das, was der Herr Neuwirth gemacht hat, ist ja nichts Neues. Was ich nicht kapiere, ist, warum die Leute so darauf abfahren.

    Hat es ja schließlich schon in den 80er Jahren gegeben. Damals wars Pete Burns, der erst vor kurzem verstorben ist.

    Denke, dass unser hochverehrtes Publikum mal wieder lernen muss, die Finger in den Mund zu nehmen und jemanden lautstark auszupfeifen, wenn nur mehr läppisches Tingeltangel dahinter ist. Dazu noch nachgemachtes aus den 80er Jahren.

    Denke, dass das alles mit dem selbstgewählten Anspruch der Leute zu tun hat. Wer lernt denn noch ein Musikinstrument? Kaum jemand. Derjenige, der dann sein Instrument wirklich beherrscht, den interessiert doch so eine Darbietung eines Herrn Neuwirth gar nicht.

  • #11

    Diederich Heßling (Sonntag, 15 Januar 2017 14:15)

    "Eine Frau soll still und mit ganzer Bereitschaft zur Unterordnung auf das hören, was gelehrt
    wird. Ich gestatte es einer Frau nicht, zu lehren und sich über die Männer zu stellen; sie soll
    sich vielmehr still verhalten. Zuerst wurde nämlich Adam erschaffen, erst danach Eva. Und es war nicht Adam, der sich täuschen ließ, sondern die Frau, sie ließ sich in die Irre führen und setzte sich über Gottes Gebot hinweg. Doch auch sie wird gerettet werden, auch und gerade dann, wenn sie ihre Aufgabe als Mutter erfüllt - vorausgesetzt, sie hält am Glauben und an der Liebe fest und führt ein geheiligtes und verantwortungsbewußtes Leben."
    1. Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2, Vers 11-15

    So gesehen sieht es für all' die linksgrünen Weiber und Phantasiegeschlechter wohl eher übel aus...