Die mächtigen Motive der Massenmigration

 

Die demokratische Freiheit und damit auch die Religionsfreiheit funktionieren nur, wenn es eine Mehrheit an Christen bzw. eine von im weitesten Sinne christlich denkender Menschen im Staat gibt. Mann kann diese Korrelation in allen Nationen dieser Welt beobachten. Wo nur wenige Christen sind, da gibt es weniger Freiheit und weniger Demokratie. Auch die abendländische Leitkultur kann daher nur in einem Wertegebäude existieren, das von den fundamentalen Gegebenheiten des Christentums und der Philosophie der deutschen, kantianischen Aufklärung bestimmt und gebildet wird.

 

Es ächzt im Gebälk

Dieses Gebäude verträgt freilich auch Bewohner, die anderen Glaubensrichtungen anhängen. Allerdings dürfen diese Bewohner nur eine beschränkte Zahl erreichen, ansonsten beginnt es im Gebälk dieses die längste Zeit so monumental anmutenden Gebäudes zu ächzen und schließlich fängt das ganze Haus zu wanken an.

 

Hören wir auf die Wissenden

International tätige und namhafte Migrationsforscher wie der Oxford-Professor Paul Collier oder der Humboldt-Uni-Professor Ruud Koopmans haben sich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie viel an importierter, fremder Kultur in westlichen Staaten vertragen wird. Der Befund ergab, dass dies grundsätzlich und vor allem abhängig von der Zahl der Migranten und von ihrer Anpassungsfähigkeit ist.

 

Unerfreuliche Datenlage

Für die orientalischen Zuwanderer fallen die Daten hier gar nicht erfreulich aus. Koopmans hält die auffällig starke Segregation der Muslime für das zentrale Problem der aktuellen Migration. Er gewann in seinen Studien die Ansicht, dass es entgegen der kolportierten linkspolitischen Aussage relativ wenig Diskriminierung durch die Gastländer gibt und dass die mangelnde Anpassungswilligkeit der Orientalen der Quell aller Sorgen, Konflikte und Diskrepanzen ist.

 

Die Kollision ist unvermeidlich

Collier teil diese Ansichten. Er argumentiert in seinen Arbeiten überdies, dass vor allem auch die Anzahl der Migranten das jeweilige Gastland strukturell gefährden kann. Angesichts dieser Forschungsergebnisse stellt sich gar nicht mehr die Frage, ob die Zuwanderung von Millionen Menschen, die aus Glaubensgründen kulturell völlig anders situiert sind und deren Weltsicht oft ausschließlich von ihrem heiligen Buch bestimmt wird, von der europäischen Kultur in größerer Zahl anstandslos vertragen werden kann. Die Antwort ist längst gegeben: Sie lautet Nein. Der Clash of Cultures ist unvermeidlich.

 

Die Anzahl macht's

Ein Bevölkerungsanteil von zwei oder drei Prozent bereitet laut Studienlage noch keine Probleme. Man bleibt unter sich, hat aber zwangsläufig aufgrund der kleinen Community soziale Kontakte mit den Gastgebern. Wenn allerdings irgendwo die 10%-Schwelle überschritten ist, sind Segregation, die Bildung von Parallelgesellschaften und Konflikte mit der Gesellschaft des Ziellandes sowie diverse Begehrlichkeiten und Forderungen regelhaft zu erwarten. Diese Fakten kann man in den Publikationen von Collier und Koopmans (und auch anderen Migrationsforschern) nachlesen.

 

Nur Assimilation ist eine Lösung

Koopmans ist übrigens der Meinung, dass nicht die Integration, sondern nur die Assimilation der Schlüssel zum friedvollen Zusammenleben ist. Diese ist aber in großen Bereichen gar nicht mehr möglich. Es gibt bereits Siedlungszonen vor allem in den großen Städten, wo ein Fremden-Anteil von 50% oder mehr die Regel ist. Studien besagen, dass die Muslime auch generell die am schnellsten wachsende religiöse Gruppe sind. 

 

Die Motivfrage

Das alles sind Fakten, die aus Sicht traditioneller Europäer Anlass zur Sorge geben. Wir müssen uns daher die Grundsatzfragen stellen: Was waren und sind die zentralen Motive von Regierungen, die eine orientalische Massenmigration zuzulassen und was waren und sind die Motive jener, die da nach wie vor in Scharen zu uns kommen?

 

Wem nützt diese Situation?

Die "Willkommenspolitik" wird von der überwiegenden Mehrheit der politisch Verantwortlichen schon recht kritisch gesehen, allerdings werden nach wie vor keine substanziellen Maßnahmen getroffen, die Migration zu stoppen. Warum ist das so? Es ist doch bereits mehrfach nachgewiesen, dass die Immigranten weder dem Arbeitsmarkt wirklich zugute kommen noch jene allgemeine "Bereicherung" darstellen, die man zu Beginn der Krise herbeigeredet hat. Alles, was durch die Massenmigration bis jetzt entstanden ist, sind Kosten, Ärger, Zunahme der Verbrechenszahlen, begründete Befürchtungen bei den Einheimischen und eine spürbare Verschlechterung des gesellschaftlichen Klimas.

 

Cui bono? Wem nützt also eine Völkerwanderung, die zum Großteil ja gar nicht aus Flüchtlingsströmen, sondern aus Wirtschaftsmigranten und nachkommenden Clan-Mitgliedern besteht?

 

Nur Verschwörungstheorien?

Man ist geneigt, nun auch die ursprünglich als Verschwörungstheorien abgetanen Erklärungsversuche in die Beantwortung der Motivationsfrage mit einzubeziehen: Geopolitisch ist ein instabiles Europa für die Großmächte zweifellos nützlich. Und da gibt es Namen von großen Investoren, die in der Debatte immer wieder genannt werden und die sicherlich ein Interesse an der Schwächung Europas haben. Von ideologischen Einflüssen wie dem linksgrünen Kulturmarxismus gar nicht zu reden.

 

Die "Menschlichkeits"-Motive sind suspekt

Dass die sich selbst dauernd auf die Schulter klopfende "humanitäre" EU-Politik oder die auf einer verqueren Gesinnungsethik beruhende Merkel-Agenda wirklich von hehren Menschlichkeits-Motiven getrieben werden, ist längst zu bezweifeln. Die immer wieder kolportierten 50 Millionen Migranten, die Europa angeblich locker noch vertragen, ja sogar brauchen könnte, beruhen auf Brüsseler Stellungnahmen. Diese Aussagen erklären aber gar nichts. Wem nützen noch weitere Millionen von Migranten? Wer profitiert von kulturfremden, potenziell aggressiven und ungelernten Zuwanderern aus Afrika und dem Orient?

 

Die Motive der Migranten sind eindeutig

Die Motivlage der Ankömmlinge scheint klar. In Europa finden jene, deren Kultur über Jahrhunderte darniedergelegen ist und die seit der andalusischen Phase nichts mehr hervorgebracht hat, die Hoffnung, dass sie zunächst materiell versorgt werden und danach eine Renaissance ihrer zur Suprematie vorgesehenen Werte schaffen können.

 

Der Islam war eine Hochkultur

Man darf nicht vergessen, dass im Islam die kulturelle Hegemonie eine lange Geschichte hat. In der iberischen Phase wurden überragende Leistungen vollbracht und das philosophische Erbe der Antike konserviert. Spitzenleistungen der Medizin, Mathematik, Philosophie , Astronomie usw. fanden damals in Spanien und im Maghreb statt. Die heutigen orientalischen Ideologen setzen diese historischen Fakten als legitimierende Argumente ein und glorifizieren damit ihren ohnehin schon im Glauben begründeten Herrschaftsanspruch zusätzlich.

 

Fundamentale Kraftbewegung

Die Kraft des Glaubens an die eigene Berufung und an den eigenen Führungsanspruch bestimmt das Sein. Es wäre naiv, das nicht in die Überlegungen mit einzubeziehen. Europa hat der Kraft dieser inneren orientalischen Überzeugung nichts entgegen zu setzen, auch und vor allem die christlichen Kirchen nicht. Dort ist der Saft draussen, um es salopp zu formulieren. In der Politik ergehen wir uns nach wie vor in Aufrufen zu Menschlichkeit und Toleranz. Manche erheben zwar den Zeigefinger und sagen, was alles nicht mehr geht, aber das war's dann schon. Die Phrase von den "europäischen Werten" wird in Debatten gerne noch nachgeschoben, obwohl sich kaum einer hinstellt und diese explizit erklärt oder gar mit Vehemenz einfordert.

 

Kann es den Euro-Islam geben?

Kritische Experten wie Bassam Tibi oder Bat Ye'or sehen die Entwicklung eines lange Zeit als Kompromiss gehandelten und erhofften Euro-Islam nicht gegeben, eher im Gegenteil. Die Autorin Bat Ye'or vermeint sogar, dass die "Dhimmitude" am Horizont herandräut: Der Dhimmi ist ein Ungläubiger, der dem Muslim zu Diensten sein darf und sich so sein Lebensrecht sichert - nicht ohne entsprechende Abgaben an die Schutzmacht liefern zu müssen. Wie stark diese Mentalität bei uns schon vertreten ist, kann man von jedem realistischen und aufmerksamen Betreuer in den Migranten-Zentren erfahren.

 

Die Antwort ist klar

Es gibt nur eine Antwort auf all diese Probleme: Totaler Stopp der orientalischen Migration, Aussetzen und Neuverhandlung der Genfer Flüchtlingskonvention und volle Kraft für die Lösung der großen internen Probleme, die schon in unseren europäischen Ländern entstanden sind. Gleichzeitig müssen Interventionen in Nordafrika und in der Ägäis stattfinden und dort Zonen geschaffen werden, wo alle Migranten ausnahmslos hingebracht werden und wo das weitere Management und die Lösung der Migrationskrise stattfindet. Mit ernsthaftem Willen wäre das alles machbar und es wäre in jeder Hinsicht günstiger als weitere Massenwanderungen nach Europa zuzulassen. 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 19
  • #1

    Markus Eckhart (Sonntag, 15 Januar 2017 09:33)

    Ich kann dem Beitrag im gesamten nur zustimmen, es sind die Erfahrungswerte der letzten Jahrzehnte die einen Vergleich sicher machen, überall wo der Islam in der Gesellschaft einen prozentuellen Anteil überschreitet gibt es riesige Probleme. Bestes Beispiel dafür ist der Libanon, aber auch Afghanistan und Iran waren noch vor 30 Jahren weit Säkulärer als heute. Der Islam braucht keine Mehrheit in der Gesellschaft die größten Probleme beginnen ab einen 10- 15 % Anteil um die ersten Versuche zu starten Macht zu erlangen.

  • #2

    Tony (Sonntag, 15 Januar 2017 09:42)

    Ich kann dem ganzen nur zustimmen. Aber was ist denn nun das Motiv bzw der Grund für die Einwanderung?

    Meiner Ansicht nach ist es das, was man gemeinhin als "Kulturmarxismus" bezeichnet. Man kann zwar sagen, dass sich mittlerweile viele Leute von Links distanzieren und sich gar trauen sich selbst als rechts zu bezeichnen, aber dennoch hat die Mehrheit der Gesellschaft Dogmen verinnerlicht, welche ihren Ursprung in der linken Ideologie haben. (zB "wir" sind Schuld an der Armut anderer Länder. Asyl ist Pflicht, keine Gnade. Frauen und Männer müssen nicht nur "gleichberechtigt", sondern auch "gleichgestellt" sein, der Staat muss sich um alles kümmern, anstatt an Eigenständigkeit des Bürgertums zu appelieren etc.)

    Diese Geisteshaltung erzeugt ein Vakuum, welches eine solche Zuwanderung erlaubt.

    Interessanterweise gäbe es ja durchaus gute Argumente aus linker Sicht gegen Einwanderung zu sein, aber komischerweise werden diese nie gebracht.(zB dass Einwanderer mit den Ärmsten der Gesellschaft konkurrieren und dass der böse Kapitalismus dadurch billige Arbeitskräfte bekommt etc)
    Als Erklärung warum Linke sich so stark mit dem Islam solidarisieren, gibt es 2 interessante Punkte:

    1. Sowohl Linke, als auch der Islam streben in ihrem Kern GLOBALEN SOZIALISMUS an(der Islam in Form der Weltumma)

    2. Linke hoffen unbewusst auf eine Verbrüderung mit dem Einwanerungsproletariat, mit dessen Hilfe sie den Kapitalismus überwinden können

    Man muss sich bewusst machen: All das Gerede der Linken über Menschenrechte, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Solidarität blabla, sind in Wirklichkeit nur Vorwände, um das eigentliche Ziel umzusetzen, nämlich, wie schon erwähnt, den globalen Sozialismus. Denn das ist doch das, worauf alle Linien zusammenlaufen.

  • #3

    foxxi (Sonntag, 15 Januar 2017 10:01)

    ..ich kann den bisher geschriebenen sehr gut zustimmen. Möchte aber dazu noch ergänzen:
    Ein erheblicher Förderer der Zuwanderung war und ist die Wirtschaft. Der Facharbeitskräftemangel war und ist größtenteils nur vorgeschoben. Der Zuwanderer erfüllt weiter den Zweck, dass dieser konsumiert (es dürfte mittlerweile ein BSP-Wachstum von 1% erreichen. Wer dies bezahlt ist doch den Nutzniesern völlig wurscht). Zum weiteren drücken diese Massen langfistig die Löhne. ( und das bei der Roboterisierung und Industrie 4.0 , wo viele Arbeitspltze überflüssig werden) Als nächstes dürfte auch eine Rolle spielen, dass die Politik vorsätzlich Probleme verursacht um leicher regieren zu können und sie dann wieder als Löser auftritt. Alles höchst pervers und kriminell!

  • #4

    Georg H (Sonntag, 15 Januar 2017 10:10)

    Der Artikel fasst die Problematik sehr gut zusammen.
    Mehr Augenmerk verdient vielleicht nur die cui bono Frage. Der wesentliche Nutznießer der jetzigen Massenmigration ist der Hegemon USA. Das nordamerikanische Imperium ist seit dem Zerfall der UDSSR die singuläre globale Großmacht. Die Schwächung Europas als Ziel dieser Agenda wird, denke ich überbewertet. Die EU war nie stark genug um solchen Aufwand zu rechtfertigen. Vielmehr geht es um einen Keil zwischen Deutschland und Russland. Die Annäherung der beiden unter Schröder-Putin war die einzige geopolitische Bedrohung des Imperiums. Durch die Herauslösung der Visegrad Staaten aus der EU zu einem eigenen Block entsteht ein Keil und Schutzcordon zwischen .de und .ru. Die Massenmigration hat genau das bewirkt. Am Grenzübergang Nickelsdorf beispielsweise ist heute Kilometer langer Stau Alltag und das mitten im Schengenraum. Zu alldem tragen wir Europäer auch noch die gesamten Kosten für diese Operation.
    Nicht, dass mich diese Erklärung optimistischer macht, eher im Gegenteil, aber man versteht den Widerstand gegen offensichtlich erforderliche Maßnahmen vielleicht besser.

  • #5

    Diederich Heßling (Sonntag, 15 Januar 2017 10:32)

    Die einzige Lösung heißt: Alle Moslems aus ganz Europa zwangsrückführen! Mit aller militärischen Gewalt. Einschließlich osteuropäischer und russischer Armeen. Und genau das werdet ihr in den nächsten Wochen erleben! Das 17. Jahrhundert wird sich 1:1 wiederholen!
    Alles Herumgerede ist dummes Geschwätz.

  • #6

    mhuber (Sonntag, 15 Januar 2017 10:34)

    War diese Migration geplant oder ist sie nur Zufall? Beachten Sie bitte das Datum der press release - 17 März 2000 - sowie wo sie verfasst wurde und wer sie verfasst hat.

    Danke.

    http://www.un.org/en/development/desa/population/commission/index.shtml

    http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/4637

    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/pressger.pdf

    17.März 2001 man beachte das Datum, war ja nicht erst vorgestern dieses press
    release

  • #7

    miry.fly@gmx.ch (Sonntag, 15 Januar 2017 11:41)

    Sie vergessen Japan, da gibt es weder Islam noch Christentum.

  • #8

    fab (Sonntag, 15 Januar 2017 11:44)

    Schöne Zusammenfassung, nur die Genfer Konvention müsste weder geändert noch ausgesetzt werden, sondern nur richtig angewandt! Drittstaatenregel, Ausweisung Krimineller und Illegaler etc

  • #9

    Fab (Sonntag, 15 Januar 2017 11:48)

    @miry.fly, die Darstellung von Franz bezog sich auf Europa, war aber missverständlich formuliert. Im Buddhismus, Hinduismus, vedisch geprägten Regionen usw. ist es ruhiger. In Russland klappt es mit den Muslimen nur wegen Pflicht zur Assimilation, die südlichen Republiken sind aber ein Pulverfass, Spetznas muss dort jede Woche Nester ausheben.

  • #10

    besorgter Bürger (Sonntag, 15 Januar 2017 11:49)

    Migration erfolgt derzeit nicht zufällig, sondern von interessierten politischen Verantwortlichen (u.a. Merkel) gesteuert. Diese Migration dient der EU. Dies ergibt sich aus den Ideen Coudenhove-Kalergi´s. Sein Plan bestand darin, die Völker Europas mit Migranten zu vermischen, um die unterschiedlichen Kulturen Europas zu zerstören und dadurch leichter eine gemeinsame europäische Regierung zu errichten. Ideal geht dies mit Menschen extrem anderer Kulturen aus dem Islam und Afrika. Das geschieht derzeit, die Rückführung geschieht nur halbherzig und die Migration wird verdeckt weiter gefördert. Wenn man die Entwicklung in Europa unter diesen Gesichtspunkten betrachtet, machen viele Entscheidungen Sinn. Diese Krise wurde also bewusst herbeigeführt.

  • #11

    Dr. Orkulus (Sonntag, 15 Januar 2017 13:12)

    die würfel sind längst gefallen, die transformation ist unumkehrbar.
    in spätestens 20 jahren wird hier der islam herrschen
    ich kann jedem nur raten sich und seinen kindern einen entsprechenden auswanderungsplatz zu suchen, oder zu konvertieren und sich zu unterwerfen
    mit den linksgrünen waschlappen ist kein staat mehr zu machen, die wollen die unterwerfung

  • #12

    helmut-1 (Sonntag, 15 Januar 2017 13:20)

    Schade, - kein einziger Punkt dabei, dem ich widersprechen könnte.
    Hier kann ich allenfalls nur ergänzen. Wie schon Georg H schreibt, die Frage nach dem "cui bono" ist der zentrale Punkt.
    Die ganze Sachlage ist derart differenziert und auch kompliziert, dass kein Mensch derzeit glaubhaft darlegen kann, was tatsächlich dahinter steckt. Dass es nicht humanitäre Motive sind, denke, da sind wir uns alle einig.

    Man kann über den Hooton-Plan diskutieren, - inwieweit das hier mit hereinspielt. Man kann auch darüber spekulieren, inwieweit das europäische Lohnniveau dadurch gleichgeschaltet werden soll. Klingt utopisch, - aber wenn man bedenkt, dass der sog. Mindestlohn in D bei 8,84 € ist, und in Rumänien bei max. 1,50 €, dann kann man den Versuch nachvollziehen, in Europa ein einheitliches Lohnverhältnis zu produzieren.
    Jeder, der in Deutschland in verschiedenen Branchen (Bau, Reinigungsgewerbe, Gastronomie, etc.) tätig ist, weiß, dass illegale Arbeiter aus Georgien oder der Ukraine (in Deutschland) derzeit einen Tarif von ca. 2 - 3 € pro Stunde haben. Die Landwirtschaft profitiert (noch) von den Südost-Europäern, die dort mit besonderen Arbeitsverträgen beschäftigt sind. Jeder Insider weiß, dass das, was da als vertraglich vereinbart auf dem Papier steht, nur Makulatur ist. Wenn dem Rumänen am Schluß dann im Monat 1000 € übrigbleiben, die er nach Hause mitnehmen kann, dann ist er glücklich, denn das ist viel Geld für ihn. Viele gehen aber auch nur mit der Hälfte dieser Summe nach Hause.

    Wenn nun diese "neuen Fachrbeiter" kommen, die man allenfalls in der Landwirtschaft anlernen und dort verwenden kann, dann wird das die Lohnkosten drücken, - davon ist auszugehen. Viele Rumänen und Bulgaren haben vor dieser Entwicklung Angst, fürchten um ihre zusätzliche Einkunftsmöglichkeit.

    Weitere Hintergründe für diese Entwicklung: Das als "linksgemacht" zu interpretieren, ist zu einfach. Ich weiß genau, dass bei der Immigrantenfrage ein Riss durch das linke Spektrum geht. Insbesonders die intellektuelle Seite um Frau Wagenknecht herum sieht diese Entwicklung mehr als skeptisch, weil die eben weiterdenken. Man erkennt ja auch die Gefahr, dass man durch die neuen Besen des Zauberlehrlings selbst in Existenznöte gerät.

    Wenn ich hier noch einige substanzielle Punkte anfügen darf, - ich will aber nicht alles wiederholen, was ich schon geschrieben habe:

    Z.B. die undurchsichtige Politik der christlichen Kirchen:
    https://www.thedailyfranz.at/2016/11/06/n%C3%A4chstenliebe-muss-selektiv-sein/ - Kommentar # 4

    Meine Gedanken zum "cui bono":
    https://www.thedailyfranz.at/2016/10/20/migration-und-selbstbetrug/
    Kommentar #3 und 4

    Meine generelle Einstellung zu dem Problem:
    https://www.fischundfleisch.com/hellmut-1/von-der-dummheit-des-stimmviehs-auch-wahlvolk-genannt-30440

    Auffällig ist aber die letzte Aussage der Pfarrerstochter, anläßlich der Ehrendoktorwürde zweier Universitäten, die man ihr in Brüssel verliehen hat (12.1.2017):
    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2017/01/04-1-bkin-ehrendoktor.html
    Wem das zu langwierig ist, den ganzen Text der Pfarrerstochter zu lesen, - hier die Punkte, auf die es ankommt:
    http://www.chartblubberei.com/jetzt-wird-es-offiziell-schluss-mit-bruessel-und-eu/

    Mal sehen, wie es weitergeht..... Wie heißts so schön: "Schaun ma mal..."



    .

  • #13

    Santiago (Sonntag, 15 Januar 2017 13:25)

    Es ist in Vergessenheit geraten,was Schäuble letztesJahr heraus liess:
    Das Ziel dieser Invasion sei die Bildung einer eurasisch-negroiden Mischrasse!!!!
    Diese Idee stammt von de auch heute noch geschätzten Coudenhove-Calergi.
    Er propagierte vor bald 100 Jahren schon eine Europa-Union.Es gibt auch heute noch eine Gesellschaft mit seinem Namen und angeblich nahm Merkel auch an deren Verammlungen teil.Sein Vater ,es handelt sich um eine Grafenfamilie,war stark mit den Nazis liiert.
    Diese enlarvende Äusserung ging damals durch die Presse,hat aber erstaunlicherweise
    kaum Reaktionen hervorgerufen,sollte wohl nicht stärker publik werden.
    Schäuble hatte wohl einen lichten Moment,als er das herausliess.
    Damit ist vieles von diesem ablaufenden Wahhnsinn erklärt

  • #14

    helmut-1 (Sonntag, 15 Januar 2017 13:28)

    Hab zu schnell abgedrückt. Was ich noch anfügen wollte:

    Die Pfarrerstochter ist die gefährliche Komponente in Europa. Die ist in der Lage, Europa in den Abgrund zu führen.

    Deshalb habe ich auch meist Bezug auf die Frau aus Deutschland genommen. Das, was sich hier in Österreich "Politik" nennt, ist doch nur Vasallentum zu den deutschen Vorstellungen. Die Grünen - darüber diskutieren wir erst gar nicht, über deren utopischen Ideen, - die Schwarzen und die Roten bewegen sich im Kreis, wissen selbst nicht, was sie wollen, und widersprechen sich selbst in regelmäßiger Form in ihrer praktizierten Politik. Die Einzigen, die ich nicht einschätzen kann, sind die Blauen. Man kann nicht ausschließen, dass sie da eine klarere Strategie einschlagen könnten, man kann es aber auch nicht garantieren. Man müßte es eben ausprobieren.

  • #15

    strangelove (Sonntag, 15 Januar 2017 13:47)

    helmut-1 ich kann ihnen nur beipflichten - und zwar in allen punkten

  • #16

    pedrobergerac (Sonntag, 15 Januar 2017 14:42)

    Der Islam WAR einmal eine Hochkultur.
    Mittlerweile gehören die islamisch regierten Ländern zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Problem hängt sicherlich damit zusammen, dass die Regierenden nur durch die Dummheit der Regierten an der Macht sind. Die Bildung bleibt dabei natürlich auf der Strecke. In den arabischen Ländern wird fast Alles von ausländischen Firmen errichtet.

    Was es aber eigentlich mit dem Islam, dem Christentum und dem Judentum generell auf sich hat, das kann man hier nachlesen.
    http://web.archive.org/web/20050204045557/http://y-quest.net/c_stein.htm

    Eine Information der Extraklasse-

  • #17

    Bernd1964 (Sonntag, 15 Januar 2017 15:12)

    Der im obigen Artikel von Herrn Franz hervorragend beschriebene zivilisatorische Zusammenstoß ist seit langer Zeit voraussehbar und wird auch von daran profitierenden globalistischen Körperschaften bewusst hervorgerufen. Damit in engen Zusammenhang stehend, ist die auf exponentiellen Wachstum basierende industrielle Zivilisation grundsätzlich nicht nachhaltig, sondern ist nur als ein kurzes Feuerwerk in der Geschichte der Menschheit überhaupt denkbar, weil sie sich wie ein feindlicher geldschöpfender Organismus zum natürlichen biologischen System der Erde verhält. Sie hat innerhalb weniger Jahrzehnte viele gigantische Ungleichgewichte in der Natur hervorgerufen, die nun sehr wahrscheinlich durch eine große und sehr schmerzhafte zivilisatorische Korrektur mit unzähligen Toten beseitigt werden wird.

    Mir war schon als junger Mann in den 80er Jahren klar, dass ich in meiner Lebenszeit das Ende der gewohnten angenehmen exponentiellen Wachstums- und Konsumkultur erleben werde, dass der riesige Bevölkerungsüberschuss der unterentwickelten Welt in die reichen westlichen Ländern drängen wird und alles schließlich in einem schrecklichen leidvollen Chaos münden wird, den man als dritten Weltkrieg bezeichnen wird. Diese Entwicklung ist auch im Weltkriegsplan des Freimaurer-Fürsten Albert Pike von 1871 so herauszulesen.

    Wir leben heute am Vorabend des traurigen apokalyptischen End-Kapitels der modernen Zivilisation, aber es ist auch Positives daran zu entdecken, denn die westliche Zivilisation ist schon lange krank und dekadent; sie hat ihre Nahrung aufgrund von politischer Korruption und elitären sozialen Ingenieurstums vornehmlich auf Kohlenhydrate umgestellt und damit vielen chronischen Krankheiten, welche auf stillen Entzündungen beruhen, Tür und Tor geöffnet.

    Vielen ist unbekannt, dass der riesige Zuckerkonsum der letzten 4 Dekaden auch die Psyche aller Menschen im Westen äußerst negativ und schleichend veränderte, weil Zucker das dopaminerge Belohnungszentrum im menschlichen Hirn überstimuliert und damit bei vielen unserer Zeitgenossen ein übles junkiehaftes inneres Wesen entstehen ließ, welches nur noch ein reduziertes Empfinden für Werte wie Anstand, Moral, Disziplin und gesunden Lebenssinn besitzt.

    Die zivilisatorische Krise in der wir uns heute befinden ist unglaublich facettenreich und deshalb praktisch nicht überschaubar. Wir werden garantiert alle sehr überrascht sein wie dramatisch schnell sich vieles verändern wird, wenn dieser kranke Ist-Zustand unserer Gesellschaft schließlich seine volle Wucht in Form des lange erwarteten kataklystischen sozialen Ereignisses zeitigt.

    Selbstverständlich wird diese Situation von globalistischen Thinktanks seit langer Zeit organisiert, unterstützt und ausgenutzt, um ihr kriminelles Projekt der Zerstörung der europäischen Völker und Kulturen zugunsten eines elitären zentralen Weltstaats (siehe Coudenhove-Calergi) realisieren zu können.

    Die Völker Europas sind in der modernen Geschichte niemals echte Super-User und Ingenieure ihres eigenen Schicksals gewesen, sondern waren stets nur die Bauern in einem mehrdimensionalen bösen Spiel krimineller Eliten. Ich hoffe sie werden im anstehenden zivilisatorischen Endspiel die wahren Verursacher und Hintergrundmächte ihrer Not erkennen und zur Verantwortung ziehen. Das sind wir unseren nahen und fernen Vorfahren schuldig, denn das böse satanische Imperium ist schon sehr alt. Deshalb: Wehe den Illuminaten!!!

  • #18

    Bürgerinitiative ekiw.com (Montag, 16 Januar 2017 14:16)

    Moslemisches Verhalten ändert sich je nach Bevölkerungsanteil.
    www.amazon.de/Slavery-Terrorism-Islam-Peter-Hammond/dp/1612154980/
    Eine zusammenfassende Darstellung in PDF-Dateien: http://www.ekiw.com/pdf/MuslimAnteilGes.pdf

    Auch Dr. Amer Albayati (ILMÖ) fordert nach 5 Jahren illegalen Moscheebetrieb der Bosniaken in Vöcklabruck die sofortige Schließung:
    https://www.fischundfleisch.com/amer-albayati/schliesst-endlich-die-illegale-moschee-in-voecklabruck-28173

  • #19

    Mentor (Freitag, 24 März 2017 13:17)

    Integrationsstudien bezüglich Türken ließen sich im westlichsten Bundesland hervorragend bewerkstelligen. Will man das?
    Langsam dämmert es aber auch den Grünen das was falsch läuft.
    Beispiel: Demo für Syrien (eher für den Islam und Erdogan) in Bregenz mit Trennung der Geschlechter per Band ließen Ady Gross von den Grünen protestieren. Wie viele der Teilnehmer hatten einen österreichischen Pass?
    Diese Erdogan Jünger sind kurz davor eigene Parteien zu gründen.
    Hat in Holland ja kürzlich funktioniert mit Ausblendung durch Fakemedien.
    Zeitlich hat man meiner Meinung den point of no return bereits versäumt.
    Als politisch Hauptverantwortlicher, danke liebe OEVP.