Man muss ihn nicht lieben

 

Er hat die politisch korrekte Welt erschüttert, er hat allen Kritikern und Unkenrufern zum Trotz die Wahl gewonnen und er hat bei den Mainstream-Medien eine fast schon lebensbedrohliche Schnappatmung ausgelöst. Viele ringen noch heute nach Luft wegen dieser medial vorab nicht genehmigten demokratischen Entscheidung der amerikanischen Bürger.

 

Respekt für demokratisch gewählte Oberhäupter

Der geneigte Leser weiß längst, von wem die Rede ist: Es geht um The Donald.  Ein Bau-Tycoon ist nun Hausherr in einem der berühmtesten Gebäude der westlichen Welt und ein politischer Quereinsteiger befindet sich an der Spitze seiner Karriere und ebendieser westlichen Welt. Man muss ihn nicht lieben, aber als US-President gebührt ihm aus Höflichkeits- und Anstandsgründen der Respekt, der jedem demokratisch gewählten Oberhaupt zusteht. Und man sollte sich genau ansehen, was er tut, bevor man empört zu schäumen beginnt.

 

Ein Unwetter brach herein

Die Linksmedien überschlagen sich jedoch noch immer in despektierlichen und geradezu entsetzten Kommentaren und unsere vielen wohlbekannten, stets moralisierenden Besserwisser warnen in ihren Glossen und Leitartikeln vor dem nahen Ende der Welt. Viele tun so, als ob die nun in Umsetzung befindlichen, lange schon annoncierten Pläne des Präsidenten wie ein Unwetter aus heiterem Himmel über uns hereinbrächen.

 

Trump statt Merkel

Wenn es ein Unwetter ist, dann ist es ein großes und reinigendes Gewitter, dessen Höhepunkt erst noch kommt. Trump wird nach Blitz und Donner die Angsthasen und Krakeeler eines Besseren belehren. Und man kann jede Wette eingehen, dass diejenigen, die jetzt am lautesten schreien, bald zu den größten Befürwortern der US-Politik gehören werden. Es wird ähnlich sein wie mit dem nun längst zerstörten Nimbus von Merkel - nur eben mit umgekehrten Vorzeichen: Trumps Metamorphose wird aus einem Beelzebub den rettenden Engel machen. 

 

Der erfolgreiche Zertrümmerer

Diese Prognose lässt sich begründen: Wir erleben nichts Geringeres als einen Paradigmenwechsel in der gesamten Politik. Durch Trumps Erfolg ist kaum mehr etwas, wie es war. Der Mann hat die scheinheilige und zuletzt schon widerwärtige Political Correctness (PC) mit der Abrissbirne zertrümmert. Er hat die Medien, die immer so gerne die "richtige" Meinung vorgaben und die ständig bestimmen wollten, was man sagen darf und was nicht, auf die Plätze verwiesen. Politik wird ab jetzt wieder von verantwortlichen Politikern gemacht und nicht in den linksdominierten Chefredaktionen editiert. Trump hat den Change eingeleitet, den Obama immer versprochen hat.

 

No more illegal migration 

Vor allem aber hat er die Lösung des derzeit sicher weltgrößten Problems, nämlich das der illegalen Migration, für sein Land in Angriff genommen. Mit dem Slogan "America First" hat Trump in simpler Weise gezeigt, worum es bei der Politik für das eigene Land gehen soll: Nämlich um das eigene Land. It´s as simple as that. Das verzeihen ihm natürlich die internationalistischen Linksideologen nie. Trump hat mit seiner Politik den Bären erlegt, dessen Fell den Linken jetzt ziemlich rasch davon schwimmt.

 

Der "Trumpism" bestimmt

Der US-Präsident gibt nun die Linien vor, gegen die unsere europäischen Politik-Verantwortlichen noch verzweifelt ankämpfen, weil sie nicht anders können. Sie dümpeln in der alten Denke der PC herum und heischen noch immer mutlos nach humanitären Phrasen, um ihre erbärmliche Inkompetenz in der Migrationsfrage zu übertünchen. Aber sobald sie begriffen haben, dass "das Volk" mehrheitlich die Trump´sche Politik für richtig hält, werden sie schleunigst umschwenken. Zwischen den Zeilen der diversen linken Botschaften kommt schon jetzt nicht nur die nackte Angst vor einem Wahldesaster zum Vorschein, sondern man erkennt auch bereits Ansätze einer geänderten Politik.

 

Keine Neuwahlen in Österreich

Warum wohl hat der österreichische Bundeskanzler Kern nun plötzlich doch nicht die von ihm bis vor kurzem recht offen angestrebten Neuwahlen in Kauf genommen? Die Antwort heisst: Er fürchtet den Erfolg des "Trumpism". Der Kanzler weiß, dass Wahlen für Linke jetzt nicht zu gewinnen sind. Er weiß auch, dass der Patriotismus durch die US-Politik grundsätzlich neue Kraft erhalten hat. Und er will keinesfalls verlieren, dafür ist die Vanitas in ihm zu mächtig. Also bleibt ihm nur das Spiel auf Zeit (seinem nicht ganz so linken Widerpart und Vizekanzler Mitterlehner geht es natürlich genauso).

 

Der Präsident wirkt

Trump ist effektiv und effizient. Er tut die richtigen Dinge und er tut sie richtig. Seine Politik wirkt vor allem auch deshalb so massiv, weil er sofort umsetzt, was er vor der Wahl angekündigt hat. Und er arbeitet schnell und lässt sich kaum beirren. Wie gesagt, man muss ihn deswegen nicht lieben. Aber man wird ihm mit Sicherheit einmal Danke dafür sagen.

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Kommentare: 11
  • #1

    Wolfgang Arnold (Dienstag, 31 Januar 2017 08:53)

    Danke Marcus Franz! Zum "Trumpism" kann besseres nicht gesagt werden. Ich bin überzeugt, die ersten 100 Tage werden es bestätigen.

  • #2

    Knut Erichsen (Dienstag, 31 Januar 2017 09:49)

    Danke Marcus Franz für diesen hervorragenden Artikel. Ich bin auch ein Befürworter dieser Politik von Trump. Man merkt das er ein Geschäftsmann ist. der weiß wie die Dinge zu lenken sind.

  • #3

    Diederich Heßling (Dienstag, 31 Januar 2017 10:26)

    Donald John Trump wird die Welt verändern. Er wird die derzeitigen Potentaten in der EU hinwegfegen. Die linksgrün gegenderten Irren werden abgeschafft. Mit eisernem Besen wird jetzt ausgekehrt, ohne jedes Mitleid!

  • #4

    Melanie G. (Dienstag, 31 Januar 2017 10:45)

    Klasse Artikel. So sehe ich das auch, ich habe ihn jetzt mit Vergnügen gelesen. Es ist ja schon fast zu schön, um wahr zu sein, wie Trump jetzt alle aufgescheucht hat, sie alle wachgerüttelt hat. Es kommt Bewegung in die Politik, die in Routine und Gewohnheit erstarrt war, in der die Medien verordnet haben, was richtig und was falsch ist. Diese Wende war dringend nötig, was daraus wird, werden wir abwarten müssen.

  • #5

    Wilhelm Scheidl (Dienstag, 31 Januar 2017 10:50)

    Hervorragender Artikel von Marcus Franz, ausgezeichnet zusammengefasst!

    Man muss ihn zwar nicht lieben, aber im Vergleich zu der verlogenen Linkspolitik, wie sie in den meisten europäischen Ländern und besonders in Deutschland und Österreich vorherrscht, ist sie wohltuend und zukunftsweisend.

    Dem amerikanischen Volk muss man großen Respekt zollen, weil es sich trotz herrschender Medien für eine echte Alternative entschieden hat. Es hat die klaren Worte des Donald Trump verstanden und an ihn geglaubt. Schon in seiner Eröffnungsrede hat er sein Wort gehalten und klar gemacht, wem gegenüber er letztlich verantwortlich ist, nämlich seinen Landsleuten, denen er das Land zurückgeben wird. Damit hat er dem Establishment, allen voran den Medien, offen den Krieg erklärt. Jetzt setzt er seine ganze Macht dafür ein, sein Land wieder ganz nach vorne zu bringen. Das sollte im Grunde für einen Präsidenten oder eine Regierung nichts Außergewöhnliches sein. Angesichts der Verirrungen und Verblendungen in der gesamten westlichen Welt - hervorgerufen durch eine nahezu verbrecherische Politik - ist diese Vorgangsweise des amerikanischen Präsidenten nicht nur äußerst mutig sondern revolutionär. Wir sollten nicht vergessen: John F. Kennedy hat in ähnlicher Weise für ein freies Amerika gekämpft und diesen Kampf leider durch seinen Tod verloren.

    Unsere Politik ist noch nicht so weit, aber auch hier zeichnen sich große Veränderungen ab. Mit dem Zusammenrücken der Regierungsvertreter zeigt man uns, worum es in der Politik wirklich geht. Das Machtkartell wird bis zum letzten Atemzug verteidigt. Gibt es etwas Schöneres, als sich auf Kosten der Steuerzahler alimentieren zu lassen, ohne Verantwortung und ohne Risiko?

    Leider kann ich für Österreich keine Alternative erkennen. Es gibt noch viel zu viele Landsleute, die sehr gut vom System leben. Eine zweite große Gruppe glaubt, Privilegien zu haben (Wohnung, Arbeitsplatz), die es zu verteidigen gilt. Und letztlich sind noch diejenigen zu erwähnen, die eingeschüchtert werden oder mutlos sind.

    Es ist daher zu erwarten, dass dieser ausgerufene Neubeginn wieder geglaubt wird und das Polittheater fortgesetzt werden kann. Die Opposition in Österreich ist unverständlicherweise schwach ausgeprägt. Alle wollen sie einen Teil des Kuchens und das Volk bleibt auf der Strecke. Deshalb liebe ich Trump.







  • #6

    Siegfried Herrmann (Dienstag, 31 Januar 2017 13:59)

    Eins ist jetzt schon Fakt.
    Trump ist der erste US-Präsident, der umsetzt, was er VOR der Wahl versprochen hat.

    Trump ist der 1. US-Präsident, den man die ersten 100-Tage-Frist verwehrt und versucht mit Lug und Betrug einen linksfaschistischen bunten "Frühlings-Putsch" herbei reden zu wollen. Das Volk, die Army und die navy haben aber diesen soros-jüdischen illegalen Umsturzversuch durchschaut und machen NICHT mit.

    Trump ist der erste US-Präsident, der auf us-imperalen Angriffskriegspolitik verzichten will. Das hat es seit 1776 nicht mehr gegeben.

    Und die US-Kolonien BRD GmbH und Österreich werden wie immer in der Geschichte als letzte die Befreiung aus der Knechtschaft erleben, dafür aber umso machtvoller aus dieser hervor gehen.

    Zum Thema "Freie" Wahlen:
    Zitat von Josef Stalin:
    Mir ist es völlig egal wie Wahlen von statten gehen. Es gewinnt der, der sie auszählt!



  • #7

    Respekt für demokratisch gewählte Oberhäupter! (Dienstag, 16 Mai 2017 23:43)

    Nein, das ist nicht gut. Der Respect vor solch aufgestellten Typen, hat uns dahin getrieben, wo wir sind. Ihr gehört per Volkstribunal täglich vollkommen überwacht, ihr Prolitikster.

  • #8

    Und Respekt ist das Letzte, was ihr verdient: (Dienstag, 16 Mai 2017 23:44)

    das Allerletzte sogar!

  • #9

    Das würde euch so passen: (Samstag, 29 Juli 2017 10:03)

    „Respekt für demokratisch gewählte Oberhäupter“. Dann hat ja Hitler auch Respekt verdient? – Nein, Trumpel mein ich damit nicht, sondern euch, die ihr glaubt, dass ihr was Besonders verdient, nur weil ein Volk so blöd ist, zu wählen, ohne zu recherchieren. Gemeint sind mindestens 183 oberdepperte NR im Ösireich.

    Genau, dieser Spruch ist so sau dämlich, dass ihr dämliche Studierte ihn gar nicht mehr kapiert, so totgelernt ist euer Deppenhirn.

  • #10

    . (Samstag, 29 Juli 2017 14:40)

    Was für ein Problem hat eine rechte Schlampe wie du mit Links, das das Volk repräsentiert? Du Rechtsschlampe, du obersaudämliche du.

  • #11

    Peter Gstrein (Samstag, 29 Juli 2017 20:55)

    https://www.youtube.com/watch?v=wvBLrz18seQ