Wo kommst du her?

 

Die Migrationskrise hat uns fest im Griff. Und solange die Regierung sich nicht durchringen kann, die Grenzen zu schließen und solange die EU weiterhin nicht in der Lage ist, ihre Außengrenzen zu sichern und Hot Spots zu errichten, müssen wir nationale Lösungen finden, um die Krise zu bekämpfen.

 

Bis zu 80% haben keine Papiere

Ein großes und schwerwiegendes Problem bei der Identifikation von illegalen Migranten ist die Feststellung der Herkunft. Bis zu 80% der Ankömmlinge haben laut eigenen Angaben ihre Papiere verloren. Die Klärung der wahren Identität und der Herkunft ist daher oft schwierig, weil längst nicht immer die Wahrheit gesagt wird. Und wenn Pässe vorhanden sind, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass diese gefälscht sind. Darüber gibt es reichlich Belege und Berichte. Sogar Botschaften sollen in den Schwarzmarkthandel mit Pässen verwickelt sein. Syrische Dokumente sind am beliebtesten.

 

Dolmetscher mit feinem Ohr

Hat der asylwerbende Ankömmling keine Papiere mit, liegt die Hauptverantwortung beim Dolmetscher: Dieser kann aufgrund des Dialekts, des Sprachflusses und der benützten Wörter oft recht gut klären, wo der Migrant herkommt. Dafür muss der Dolmetscher mit dem Migrant eingehend reden und sich ein Bild machen. Dolmetscherdienste sind aber natürlich nicht gratis und müssen zugekauft werden.

 

Das Handy geht nie verloren

Interessanterweise haben die Migranten zwar oft ihre Papiere verloren, aber fast nie ihre Smartphones. Sie stehen über ihre elektronischen Geräte untereinander und mit ihren Familien und Netzwerken im Orient in Verbindung. Technisch wäre es nicht allzu aufwendig, die Smartphones bei der Asylwerbung zu überprüfen und über die ausgelesenen Handydaten die vermutliche Herkunft herauszufinden.

 

Die Netzdaten zeigen die Herkunft

Wenn ein Migrant 90% seiner Handy-Kommunikation mit Aleppo führt, ist es recht glaubwürdig, dass er ein syrischer Flüchtling ist, wenn er das so angibt. Findet die Kommunikation jedoch vor allem mit Marokko statt, ist die Angabe "Syrer" vermutlich eher falsch. Die Konsequenzen aus diesen Angaben sind sofort zu ziehen: Wer aus sicheren Herkunftsländern wie Marokko kommt, kann zurück geschickt werden.

 

Politiker und Migrationsbeauftragte fordern Handy-Überwachung

Der österreichische Nationalratsabgeordnete Christoph Hagen, selbst Polizist, hat am 31.1.17 in seiner Rede zum neuen Sicherheitspaket der Regierung dieselbe aufgefordert, dass die Handy-Daten routinemäßig überprüft werden sollen. Bisher geschieht das nicht. Zumutbar ist es aber allemal. Wer zu uns will, muss sich in die Karten schauen lassen.

 

In Deutschland hat der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach dasselbe gefordert. Er ist der Ansicht, dass "humanitäre Anliegen" nicht die genaue Kontrolle ersetzen können, wer da überhaupt ins Land kommt. Der deutsche Beauftragte für Flüchtlingsmanagement, Frank-Jürgen Weise, ist der meinung, dass das Handy gut geeignet für die Identifikation ist.

 

Absolute Offenlegungspflicht für Migranten

Diese Forderung ist absolut zu unterstützen - und zwar ausnahmslos.  Da bei der großen Masse der Ankömmlinge kaum jemand dabei ist, der ohne Smartphone kommt und kaum einer noch schnell das Handy vor der Asylwerbung verliert, wäre die flächendeckende Überprüfung und die Auslesung der Daten ein erster Schritt zu mehr Exaktheit und Wahrheit. Und ohne das wird es nicht gehen. 

 

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Kommentare: 10
  • #1

    Diederich Heßling (Mittwoch, 01 Februar 2017 14:43)

    Jeder Verbrecher ohne Ausweispapiere ist sofort abzuschieben. Im Viehwaggon auf eigene Kosten.

  • #2

    Fred Müller (Mittwoch, 01 Februar 2017 14:50)

    Alle Asylbewerber sind bis zur vollständigen Klärung ihrer wahren Identität/Herkunft/Vergangenheit und vor allem ASYLGRUND in ABSCHIEBELAGER zu kasernieren. Wenn sich dies herumsprechen sollte, klärt sich alles von allein.

  • #3

    S.B. (Mittwoch, 01 Februar 2017 15:03)

    Der gesunde Menschenverstand spielt für die linksgrünen Gutmenschen ganz bewusst keine Rolle. Andernfalls würden all die im Artikel aufgeführten Punkte zur Überprüfung ausgeführt. Die illegale Zuwanderung wird vom Linksgrün-Pack regelrecht befördert, um D und AT zu zerstören. Absichtlich werden Illegale ins Land gelockt, um diese auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler auszuhalten. Es sind schlicht und einfach die Bösartigen, die uns regieren. Die dummen Schafe aber glauben immer noch, dass der Wolf im Schafspelz tatsächlich (auch) ein Schaf ist.

  • #4

    michael collins (Mittwoch, 01 Februar 2017 18:26)

    nur leider, leider sind all diese Maßnahmen nicht gewollt. Gewollt ist die Zerstörung Europas.

  • #5

    Antje Schirmer (Mittwoch, 01 Februar 2017 19:24)

    Herr Dietrich Heßling, ich stimme Ihnen vollstens zu. Kurz und knapp und dabei alles gesagt.

  • #6

    Wilhelm Scheidl (Mittwoch, 01 Februar 2017 20:52)

    Es geht tatsächlich nicht darum, wie man das Problem lösen sollte, sondern darum, was gewollt ist. Und das wird auch geschehen. Vernunft wird leider keine Rolle spielen.

    Trotzdem dürfen wir den Kampf für Gerechtigkeit nicht aufgeben. Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

  • #7

    Elise (Donnerstag, 02 Februar 2017 06:19)

    Den Dolmetschern ist auch nicht zu trauen.
    Es gibt Berichte aus Deutschland nachdem islamische Dolmetscher absichtlich falsch ueber setzt haben, wenn sie fuer Christen uebersetzt haben.
    So wurde dann diesen wirklich Verfolgten , das Asylgesuch abgelehnt.

  • #8

    Familienname nach Black Law Dictionary (Donnerstag, 02 Februar 2017 15:14)

    Waffenkontainer vor Heimen, US und BW Panzer vor Russland und Online Baller Spiele sind voll mit Islamisten.
    Nach Adam Riese kommt Bürgerkrieg bzw. Krieg mit China und Russland.
    Das sagen die Amis selbst.
    https://www.youtube.com/watch?v=xi7M_P2ldsQ
    https://www.youtube.com/watch?v=6rNyXvzLNq0

  • #9

    timeo (Donnerstag, 02 Februar 2017 17:38)

    Handy-Daten nachverfolgen scheint auf dem ersten Blick eine sehr gute Lösung ---> aber:
    Dann sagen alle, daß das Handy gefunden wurde.
    Was dann ?

  • #10

    helmut-1 (Freitag, 03 Februar 2017 15:32)

    Manchmal ist es hilfreich, sich mal darüber zu informieren, wie das woanders gehandhabt wird. Nicht gerade bei Asylsuchenden, sondern bei einfachen ausländischen Touristen.
    http://thailandtip.info/2017/01/24/touristenpolizei-lobt-die-im-november-eingefuehrte-online-datenbank/