Rechtsliberale Aphorismen

 

Wer Gleichheit fordert, soll immer an den Mythos von Prokrustes denken:

Der wollte auch alle gleich machen und das Ergebnis war ein dauerndes Blutbad.

 

 

Freiheit ist möglich. Aber nur, wenn sie nicht in das Korsett der Gleichheit gezwungen wird.

 

 

Wer falsche Politik betreibt, wird richtige Probleme bekommen.

 

 

Es gibt Menschen, die sich nach links verirrt haben und solche, die sich schon am rechten Weg befinden.

 

 

Wer die Realität nicht sehen will, der wird eines Tages von ihr zum Sehen gezwungen.

 

 

Es gibt nur drei Gründe, links zu sein:

Sozialromantische Träumerei, Missgunst und Neid.

 

 

Die einzige Weltanschauung, die den Mensch wirklich als Menschen achtet, ist die rechtsliberale:

Denn die Freiheit des Menschen, die unantastbare Stellung des Individuums und die persönliche Verantwortung sind genuine rechte Werte.

 

 

Erst wenn die Wirtschaft am Boden liegt, können Linke begreifen, dass das Geld nicht vom Staat, sondern von der Wirtschaft gekommen ist.

 

 

Die linke Internationale war ein Traumbild des Kommunismus.  

Der Kapitalismus hat daraus kühl lächelnd die Globalisierung gemacht. 

 

 

Wenn der Sozialismus international wird, muss er zwangsläufig seine je eigene Nation verraten.

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Wilhelm Scheidl (Freitag, 03 Februar 2017)

    Eigentlich braucht man Ihren angeführten Aphorismen nichts mehr hinzufügen. Ich versuche es trotzdem, weil ich nicht nur Trump liebe.

    Das Gegenteil von Gleichheit ist Gerechtigkeit. Das verstehen nicht nur die Linken nicht, die immer von sozialer Gerechtigkeit schwafeln und darunter nur Raub verstehen:

    Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung. (Friedrich der Große)

    Der Wert eines Staates bemisst sich in der Hauptsache nach dem Grade der in ihm ausgeübten Gerechtigkeit. (Erich Limpach)

    Nicht Gewinn ist für ein Land Gewinn, sondern Gerechtigkeit ist Gewinn. (Li Gi)

    Gerechtigkeit herrsche, und ginge die Welt darüber zugrunde. (Wahlspruch Kaiser Ferdinand I. v. Habsburg)

    Man gibt in unserem Staate der Gerechtigkeit meistens eine Form, die schrecklicher ist als die Ungerechtigkeit selbst. (J.G Seume)

    Durch Gerechtigkeit muss das Land bestehen, durch Unrecht wird es ganz vergehen. (dt. Sprichwort)

    Von allen Tugenden die schwerste und seltenste ist die Gerechtigkeit. Man findet zehn Großmütige gegen einen Gerechten. (Grillparzer)

    Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, dass Menschen leben. (I. Kant)

    Nichts, dem die Gerechtigkeit mangelt, kann moralisch richtig sein. (Cicero)

    Sei ein Freund der Schwachen und liebe die Gerechtigkeit (Schiller)

    In der Vielfalt der Dinge ist nichts wertvoller als Gerechtigkeit. (Mo Ti)

    Die Tugend großer Seelen ist die Gerechtigkeit. (Graf v. Platen Hallermund)

    Wäre jeder Mensch von wahrer Gerechtigkeit beseelt, gäbe es auch zwischen den Völkern der Erde keine ernsthaften Konflikte mehr. (Dr. Carl Peter Fröhling)

    Wenn ich nur aufhören könnt ....





  • #2

    Walter (Freitag, 03 Februar 2017)

    Unter den Blinden ist der Blinde Koenig der den Andern glauben machen kann das er auf einem Auge sehen kann.

  • #3

    Josef Heber (Samstag, 04 Februar 2017 21:21)

    Leider unvollständig: " Es gibt nur drei Gründe, links zu sein:
    Sozialromantische Träumerei, Missgunst und Neid."
    Der wichtigste Grund: Menschenverachtung, kombiniert mit Habgier. Der Linke hat erkannt, dass er unter Ausnutzung der Dummheit der Masse per Ideologie zu einem Reichtum gelangen kann, den er im bürgerlichen wertkonservativen Wettbewerb nie erreichen würde. Er schwätzt die Wähler mir allem möglichen Ideologie-Unsinn voll, damit er gewählt wird und so als " Mandats - Furzer " ( frei nach Schröder) einen gut gesicherten Lebensabend hat.