Warum Ungarn recht hat

 

In Ungarn wurde per Parlamentsbeschluss festgelegt, dass alle Asylwerber in Transitzonen auf die Abwicklung ihres Asylantrages warten müssen. Diese sinnvolle Maßnahme hat bei unseren sattsam bekannten Migrations-Fans in allen Lagern natürlich sofort lautes Protestgeschrei ausgelöst: Die Menschenrechte würden gebrochen, die Leute würden eingesperrt, das sei Freiheitsberaubung usw.

 

Je lauter die Gegner schreien, desto klarer wird: Die Ungarn haben recht. Warum das so ist und warum Österreich und die anderen EU-Staaten dieses Modell sofort übernehmen sollten, sei hier erklärt:

  • Jede staatliche Sammelzone ist ein Ort, wo die wirklichen Flüchtlinge Schutz und Hilfe bekommen können und im Vergleich zu ihren Herkunftsländern eklatant bessere Verhältnisse vorfinden
  • Das Ziel jeder Flüchtlingsversorgung ist laut Genfer Konvention Schutz und Hilfe, zu mehr ist kein Staat verpflichtet.
  • Niemand muss  den Ankömmlingen eine Rundumversorgung auf höherem Niveau als in ihren Heimatländern bieten. Das ist sogar kontraproduktiv, weil es die Attraktivität der Zielländer nochmals verstärkt - und zwar vor allem für die Wirtschafstmigranten und die Einwanderer ins Sozialsystem
  • Sammelzonen haben vor allem auch organisatorische Vorteile: Registrierung und korrekte Abwicklung gelingt nur in kontrollierbaren Zonen
  • Durch definierte Zonen kann die stark gestiegene Kriminalitätsrate wieder reduziert werden. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen muss jeder Migrant  im Sinne des Staatsschutzes solange als potenzielle Gefahr gelten, bis das Gegenteil bewiesen ist.
  • Von der Unschuldsvermutung ist zwar auszugehen, aber es existiert ein nachweislich erhöhtes Gefährdungspotenzial durch Fremde, das wurde auch in einem Bericht der Polizei festgehalten
  • Die neue Form der Quarantäne ist keine Freiheitsberaubung, sondern sie dient den Nationen als Schutzmaßnahme
  • Es ist wesentlich klüger, die Ankömmlinge in Auffangzonen zusammenzufassen, als zu riskieren, dass ein großer Teil von ihnen in den Untergrund verschwindet.
  • Die noch zu schaffenden Transitzonen in den Ländern Europas, die unter der Massenmigration leiden, sollten von der UNO übernommen werden. 
  • Die Finanzierung der Sammelzonen erfolgt gemeinschaftlich und aliquot über Brüssel. 
  • Die Rückführung abgelehnter Asylwerber kann von den Zonen aus wesentlich besser organisiert und sollte von der Frontex übernommen werden. Am besten ist sie in militärischer Form durchzuführen.

Es gibt kein einziges valides Argument, das gegen die Transitzonen spricht, wenn man als verantwortlicher Politiker das Wohl des eigenen Staatsvolkes als primäres Ziel sieht - und dazu sind alle Abgeordneten und Regierungsmitglieder Österreichs und der anderen EU-Staaten per Eid verpflichtet. Also, werte Herren Minister und Herr Bundeskanzler, starten Sie noch heute!

 

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Franz Wenz (Mittwoch, 08 März 2017 08:05)

    Bin von der ungarischen Entscheidung begeistert
    Österreich sollte sich daran ein Beispiel nehmen.

  • #2

    Grundsätzlich (Mittwoch, 08 März 2017 09:09)

    Richtig, wir haben nur ein Problem: In Ungarn sprechen wir von etwa 1000 betroffenen, in Österreich von 100.000. Selbst wenn man also in jedem Bundesland derartige Zonen errichtet bedeutet das 12000+ pro Bundesland.

    Für Österreich alternativlos scheint mir also eine Konsequente Anwendung der Dublin Verordnung (Asylverfahren dort wo der Flüchtling das erste Mal die EU betreten hat) und damit verbundene Konsequente Rückstellung, auch mithilfe des Österreichischen Bundesheeres.

  • #3

    boris golan (Mittwoch, 08 März 2017 12:36)

    Mit Hr.Kern und Co,ist eine vernünftige Politik NICHT ZU ERWARTEN.

  • #4

    Siegfried Herrmann (Mittwoch, 08 März 2017 21:46)

    Und in Deutschland gehts um MEHRERE MILLIONEN. Ob jetzt 20 oder 25 Mio. !!! kulturfremder/feindlicher Migranten ist da nur akademischer Natur.

    Von der Kriminalität ganz zu schweigen.
    Allein letzte Woche wurde offiziellen Berichten JEDEN TAG min ein Bürger von Moslem-Migranten ermordet. Viele Vergewaltigungen JEDEN TAG von diesen Migranten verübt, wird es gar nicht veröffentlicht. Straßenraub und Wohnungseinbrüche sind in den letzten 2 Jahren ebenfalls potentiell gestiegen.

    Ergo:
    Die Auffanglager sollten in der Türkei, den Golfländern und Afrika liegen und auf dem Niveau der Hilfen wie in den Heimatländer gewährt werden. Da wird sich gaaanz schnell die Spreu vom Weizen trennen. Wer trotzdem illegal kommt sofort zurück.





  • #5

    Fragolin (Donnerstag, 09 März 2017 06:28)

    Widerlich die Hetze von UNHCR und Medien, Ungarn würde "Flüchtlinge internieren".
    Glatte Lüge, Fake News.
    http://frafuno.blogspot.com/2017/03/internierungsfake.html
    Die Wahrheit muss verbreitet werden, in welchem Ausmaß wir von Medien manipuliert und belogen werden.