Stop Migration Now!

 

Es reicht, es ist genug, es langt, es muss endlich vorbei sein. Nicht erst seit Außenminister Sebastian Kurz seine offizielle und berechtigte Kritik an der unseligen und letztlich zynischen Praxis der NGOs im Mittelmeer geäußert hat, ist die überwiegende Mehrheit der Bürger überzeugt davon, dass die Migrationskrise ein für alle Mal beendet werden muss - und zwar sofort.

 

Genug der Phrasen

Es wurde seit dem Herbst 2015 genug schwadroniert und geplant. Es wurde geredet und geredet, bis schon keiner mehr das Wort "Flüchtling" hören konnte. Und es wurde leider auch gelogen, dass sich die Balken bogen. Wirklich geschehen ist aber fast nichts. Es wurden keine Fakten geschaffen.  Als einziger Erfolg kam die Sperre der Balkanroute zustande. 

 

Die EU als Ankündigungsriese und Umsetzungszwerg

Die große Frage ist noch immer, was die EU nach den vielen schon publizierten Phrasen nun machen wird und ob sie sich jemals irgend etwas Konkretes traut. Immer mehr wird auch klar, dass die einzelnen Nationen für sich handeln müssen. In der Zusammenschau sind die nötigen Konsequenzen längst erkennbar: Nur ein ganzes Bündel an Maßnahmen ist wirksam und diese sind bei halbwegs vorhandenem Willen rasch umsetzbar.

 

1. Keine Boots-"Rettungen" mehr

Die von der Frontex aufgebrachten Schlauchboote und Kähne sind ohne Umschweife an die Küste zurück zu begleiten. Dafür ist ein Abkommen mit den nordafrikanischen Ländern zu schließen. Die Leute  müssen dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Als Zugabe gibt es vor Ort Unterstützung durch UN- und EU-Kräfte. Das kann und muss durch europäische Polizei- und Militärkontingente erfolgen.  Sollten die Länder nicht einwilligen, erfolgt der Abbruch der diplomatischen Beziehungen sowie eine Sperre aller Hilfsgelder und Zuschüsse plus ein Reiseverbot für europäische Touristen in die nordafrikanischen Länder. Am Ende steht das totale Embargo.

 

2. Auffanglager

Die vielzitierten Lager müssen umgehend Realität werden. EU und UNO errichten eine Reihe von Migrationszonen entlang der nordafrikanischen Küste und übernehmen dort das Management. Die Kosten werden von allen Beteiligten getragen. Alle im Meer oder an den Außengrenzen bzw. in den Grenzstaaten aufgegriffenen Migranten werden ausnahmslos dorthin gebracht. Wenn Zwangsrückführungen von in Europa befindlichen Leuten ohne Bleiberecht nicht möglich sind, erfolgt deren Überstellung ebenfalls dorthin.  Zur Möglichkeit der Errichtung: Nach Erdbeben oder anderen Katastrophen gelingt es innert Tagen, Behausungen für 100.000e herzustellen. Das Know-How ist also da.

 

3. Zwangsrückführungen

Alle per negativen Asylbescheid abgelehnten Migranten, deren Herkunftsländer bekannt sind (und das sind die meisten), werden ohne Zeitverlust dorthin zurückgebracht. Die Länder, die sich weigern, ihre Leute zurück zu nehmen, haben das auch zu verantworten: Deren Botschafter sind ins Außenamt zu zitieren. Erfolgt trotzdem keine Übernahme der eigenen Bürger, wird die diplomatische Beziehung auf Eis gelegt. Sollte danach noch immer Unwillen bestehen, ist ein totales Embargo samt Ausweisung der Botschafter unumgänglich.

 

4. Informationsdienste

Es ist im Hightech-Zeitalter ein Leichtes, per Satelliten die neuralgischen Küstenabschnitte metergenau zu überwachen. Google Earth liefert scharfe Bilder der ganzen Welt und Militärsatelliten haben längst den Orient im Fokus. Die lokalen Behörden kann man mit diesen Daten sofort über dicht besetzte Boote und auffällige Wanderbewegungen informieren. Danach sind diese Boote von der verantwortlichen Polizei oder der Armee am Auslaufen zu hindern. Frontex kann hier gerne helfen - Hilfe wird da auch dringend notwendig sein. Dazu kann man Abkommen schließen - sofort, wenn man es nur will.

 

5. Kampagnen

Praktisch jeder Migrant hat ein Smartphone und ist damit gut vernetzt. Die EU und die europäischen Staaten müssen 24 Stunden täglich über Websites und lokale Telefonbetreiber mitteilen, dass ein illegales Betreten von Europa nicht möglich ist. Diese online -"Dienste" müssen 7/24 laufen und Bilder beinhalten, die den Migrationswilligen die Rückführungen zeigen. NoWay muss sichtbar und authentisch sein.

 

6. Hilfe vor Ort

Natürlich ist es unsere Aufgabe, anderen zu helfen. Aber die beste Hilfe findet immer im eigenen Umfeld statt. Es soll daher weder der Orientale noch der Asiate noch der Afrikaner illegal nach Europa kommen, sondern es soll Europa legal und geordnet zu ihm kommen und ihm in seiner lokalen und nationalen Verantwortung helfen. Und die Leute dort sind keine völlig ahnungs- und hilflosen Steinzeitmenschen, sondern grundsätzlich genauso in der Lage, Verantwortung zu tragen wie wir.

 

Wir wissen, in welchen Gebieten Elend herrscht und wir wissen, dass vor allem Wissenstransfer notwendig ist und nicht Spenden, die irgendwo versickern. Neue soziale Projekte müssen sich vor allem mit Bildung und Medizin beschäftigen und nicht mit der Hilfe zur Migration. Warum gibt es keine großen neuen UN- und EU-Bildungs- und Hilfs-Projekte? Warum sponsern die Superreichen wie George Soros lieber die Migration, statt in den gefährdeten Ländern für Stipendien, Schulbauten usw. zu sorgen?

 

Eigentlich ist alles ganz einfach

Klar ist: All diese hier genannten Maßnahmen sind wesentlich billiger und sinnvoller als die Migration in Europa weiter zu fördern und zu finanzieren. Sie sind auch ehrlicher und daher menschlicher als alle diese sublimen Versprechungen, die Menschen in Lebensgefahr bringen, weil sie mit zynischen Hilfsmitteln ins soziale Europa gelockt werden, wo sie dann doch nicht bleiben können. Daher muss gelten: Stop Migration Now! 

 

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Kommentare: 15
  • #1

    Alfred Bodinger (Dienstag, 28 März 2017 07:43)

    Perfekt umzusetzten-BITTE Druck auf die EU ausüben-es funktioniert!!!! BRAVO!!!!!

  • #2

    michael collins (Dienstag, 28 März 2017 07:59)

    Sehr zutreffende Argumente, geehrter Dr. Franz,

    ABER ABER:

    - Merkel. Ich vermute, die meisten Bürger rätseln über ihre Motive. Was treibt dieses Monster an ? Wer sind ihre Auftraggeber ? Wieso gibt es so gut wie keine Gegenstimmen ausser vielleicht AfD oder Pegida und die sind politisch machtlos ?

    Die EU: es ist allgemein bekannt, dass sie Anwerbebüros in Afrika betreibt.

    Die UNO: durch die Reduktion der Hilfsgelder in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten von Dollar 39 auf 9 hat sie diesen Tzunami mitverschuldet.

    Die NGOs sind mittlerweile der am stärksten wachsende Wirtschaftszweig und mehr und mehr gleichen sie einem Staat im Staat. Die werden sich hüten, ihre Geschäftsgrundlage zu verschlechter. Sie leben ja prächtig von den Steuern,die ihnen zufließen.

    Und es fehlt der politische Wille. Gerade die Linken rechnen mit dem Wegbrechen ihrer alten Wählerschaft mit Ersatz durch Neubürger. Dass diese bald eigene Parteien gründen werden ist jetzt egal. Für die Zukunft interessiert sich ohnehin keiner der "Eliten".

    Hilfe vor Ort: sprechen Sie einmal mit Entwicklungshelfern, was nach Abzug dieser in Afrika bewirkt hat: nämlich so gut wie nichts. Pumpen z.B. werden deinstalliert und das Metall verkauft, der Afrikaner lebt im Jetzt und nicht vorausschauend. Ausserdem ist im Islam körperliche Arbeit sehr sehr unbeliebt, die überläßt man den Frauen und siniert lieber im Schatten der Bäume.

    Verallgemeinernd ? Gewiss. Doch ich kenne leider zu viele Beispiele von ehemaligen Entwicklungshelfern und Leuten, die vor Ort leben. Ich kenne die Bilder von vorher und nachher.

    Möglicherweise bin ich nicht klug genug, um den tieferen Sinn, positiven Sinn einer Masseneinwanderung zu erkennen.

    Ich sehe nur als mögliche, ja wahrscheinliche Auswirkung Bürgerkrieg, Terror, Krieg und ein zerstörtes Europa.

  • #3

    Walter (Dienstag, 28 März 2017 09:58)

    Das ist eine geplante und gezielte Invasion. Sowas in dieser Groeszenordnung passiert doch keineswegs per Zufall.

  • #4

    Eric Kamp (Dienstag, 28 März 2017 10:06)

    Sehr Geehrter Kollege, all diese Massnahmen die Sie hieroben erwehnt haben, werden leider nicht durchgefuert. Der gegenwertige EU habe naemlich ganz andere Plaene und politische Entscheidungen ins Voraussicht. Diese Sucht zum Islamisierung des Kontinentes ist ein Ergebnis des Abkommens zwischen OIC (Organisation of Islamic Cooperation) und EU, und der Praxis der Ideologische Buentnis zwischen Islam und Links zum Abbau und Zerstoerung der Juedisch-Christlichen Zivilisation.

  • #5

    doc.west (Dienstag, 28 März 2017 10:31)

    Das schieb ich im Frühjahr 2015 an meine Freunde:



    Tagebuch eines politisch Frustrierten


    SO GEHT’S AUCH

    NO WAY, you will never make Australia home.




    Mit diesem und ähnlichen Plakaten argumentiert die Australische Regierung ihre strikte Immigrationspolitik im eigenen Land. Und der Erfolg gibt ihr recht, denn diejenigen, die bereits im Land sind, versuchen erst gar nicht mehr, ihre Angehörigen aus Indonesien, Afghanistan, etc nach Australien holen zu wollen, da der Erfolg fast bei Null liegt.
    Die Marine nimmt die Schiffe, die illegal in Richtung Australien unterwegs sind, noch in internationalen Gewässern in Schlepptau und bringt sie wieder zurück, meist nach Indonesien. Deshalb gab es vor einiger Zeit auch einen Protest Indonesiens, weil angeblich die australische Marine bei der „Rückführaktion“ in indonesisches Hoheitsgebiet eingedrungen sei.
    Als vor einigen Jahren ein großer Frachter mit hunderten Illegalen aufgebracht wurde, verweigerte die Marine die Weiterfahrt, worauf die Menschen einige Babys über Bord warfen. Die Matrosen holten die angeblichen Babys aus dem Wasser und es stellte sich heraus, es waren Puppen, mit denen die Illegalen die Weiterfahrt erpressen wollten. Wäre das im MIttelmeer geschehen, ALLE wären von der Frontex aufgelesen und nach Lampedusa gebracht worden.
    Und jetzt schaut Euch einmal die Weltkarte an und die Größe Australiens und die Unzahl an indonesischen Inseln, von denen aus versucht wurde, nach Down Under zu kommen. Und dennoch kommen kaum Flüchtlingsboote durch.
    Und dann schaut Euch die Karte des Mittelmeeres an und ihr werdet Euch genauso wie ich wundern, dass die Europäer nicht fähig sind ( oder doch nicht willens), die Boote mit Illegalen, die fast immer in Tunesien, Algerien und Libyen loslegen, aufzubringen und zurückzuschleppen.
    Man müsste halt einmal die Profiteure der Asylindustrie und sämtliche aufgeregten Gutmenschen ignorieren und die Sache durchziehen, denn wenn sich die Konsequenzen der ungezügelten Masseneinwanderung anschaut, bekommt man es mit der Angst zu tun.
    Natürlich werdet Ihr in unseren Medien wenig über die Auswüchse dieses Trends lesen, denn es wird geflissentlich totgeschwiegen.
    Wie üblich – Kopf in den Sand und nichts mehr sehen und hören.
    Löst halt leider die Probleme nicht, ist aber die österreichische Lösung, die da lautet: Verdrängen.

    w.

  • #6

    Marcus Junge (Dienstag, 28 März 2017 13:16)

    "Und die Leute dort sind keine völlig ahnungs- und hilflosen Steinzeitmenschen, sondern grundsätzlich genauso in der Lage, Verantwortung zu tragen wie wir."

    Afrikaexperten sagen da gern mal was ganz anderes Herr Franz. Fatalismus und Gott"vertrauen", handeln im Stammesrahmen / Clan, völlige Korruption von allen, die man dort antreffen kann, völlig fehlende Bildung (ein Smartphone kann selbst von einem Affen bedient werden, es ist das stofflich gewordene Gegenteil von Bildung). Z.B. Volker Seitz bei Eigentümlich Frei http://ef-magazin.de schreibt dazu aus seinen Lebenserfahrungen immer wieder

    "dass vor allem Wissenstransfer notwendig ist und nicht Spenden, die irgendwo versickern. Neue soziale Projekte müssen sich vor allem mit Bildung und Medizin beschäftigen und nicht mit der Hilfe zur Migration."

    Massenhaft wurden Afrikaner ausgebildet und "seltsamerweise" ziehen die es dann vor, nicht in Afrika zu arbeiten, sondern sonstwo in der Welt. Bildungsversuche bringt nichts, wenn das Klima drumherum Bildungsfeindlich ist (Islam / Naturglauben) und sich deshalb nie ein "Bildungswillen" ausbreiten konnte.

    Bildung von Afrikanern, in Afrika, hat dazu geführt, daß die "Gebildeten" nach Europa strömen, als "Flüchtlinge" oder als legale Arbeitsmigranten, denn nur sie haben das Geld, als "Fachkräfte vor Ort" erarbeiten können. Mehr "Bildung" = mehr Invasoren, wenn wir uns im bestehenden System bewegen.

    Mehr Medizin = höhere Lebenserwartung + mehr überlebende Kinder = noch mehr Bevölkerungsexplosion.

    Womit wir beim Kernthema sind. Fast alle Probleme die Afrika uns macht, gehen auf die exorbitante Vermehrungsrate zurück. 150Mio Afrikaner vor dem 1. Weltkrieg, heute 1,2 Milliarden, bis 2050 um 2,5 Milliarden, bis 2100 über 4 Milliarden. Und Sie wollen dafür sorgen, daß es noch mehr werden. Ihre Vorschläge gehen daher am Thema vorbei und das Thema lautet die Bevölkerungsexplosion abwürgen. Siehe "Söhne und Weltmacht".

    Schon jetzt hat Afrika so viele nutzlose, junge Leute, niemand braucht sie, niemand kann sie beschäftigen, keine Volswirtschaft könnte, unter besten Voraussetzungen, diese solche Mengen an Leuten beschäftigen. Es wäre auch unmöglich sie noch zu bilden, einfach wegen der Menge und dem Alter (wer noch nie etwas gelernt hat und zu alt ist, wird nur sehr schwer (oder eher gar nicht) jemals formale Bildung noch erlernen können, einfach weil das Gehirn so funktioniert, das ist schlichte Biologie - Siehe Prof. Dr. Dr. med Manfred Spitzer (z.B.)).

    Sie können daher gar nicht genug Geld und Leute aufbieten, um Ihren unbrauchbaren Plan umzusetzen.



  • #7

    Espinaca (Dienstag, 28 März 2017 13:51)

    @Eric Kramp

    Da haben Sie essentielle Lücken hinsichtlich historischer, politischer und theologischer Hintergründe, siehe hier
    https://m.youtube.com/watch?v=8ERmOpZrKtw

    Die Recherche ist mühsam, aber nicht unmöglich.

  • #8

    Karl (Dienstag, 28 März 2017 13:53)

    "....plus ein Reiseverbot für europäische Touristen in die nordafrikanischen Länder....."

    Ihre Freiheitsliebe und Weitsicht in Bezug auf geopolitische Zusammenhänge in Ehren, hier gehen sie aber zu weit.
    Ich lasse mir doch nicht meine Reisefreiheit vom eigenen Staat einschränken.
    Dann wäre es mit der Diktatur bei uns ja auch nicht mehr weit.....
    Alles hat seine Grenzen!

  • #9

    Diederich Heßling (Dienstag, 28 März 2017 13:55)

    Jetzt Remigration! Sofort! Alle ohne jede Ausnahme.

  • #10

    Diederich Heßling (Dienstag, 28 März 2017 14:00)

    @ michael collins
    Ihr letzter Satz sagt Alles! Was kommt!

  • #11

    Eric Kamp (Dienstag, 28 März 2017 17:58)

    @Espinaca: leider: "This youtube video is no longer available".
    Das ist kein Problem. Das grosse Problem ist aber, das wer nicht weiss, alles muss glauben.

  • #12

    Georg H. (Dienstag, 28 März 2017 20:25)

    @marcus Junge
    Ich bin regelmässig in Subsahara - Afrika und kann Ihre Einschätzung nur bedingt nachvollziehen. Der Kinderreichtum ist meines Erachtens eine direkte Folge der fehlenden Rentensysteme. Wie in den Jahrtausenden zuvor und in allen Ländern der Welt werden die Alten durch die Jungen erhalten. Sei es dass die Jungen die Aktien von den Alten kaufen wie in USA, oder die Jungen in die Pensionskasse einzahlen, wie bei uns und glauben, sie sparen da ihre eigene Rente an, was natürlich Unfug ist. In Afrika muss man im Alter derzeit eben von den eigenen Kindern leben. Je geringer die projektierten Einkommen der Kinder sind, umso mehr davon braucht man. Bildung ist hier ein Schlüssel zu mehr Einkommen und somit zu weniger Kindern.
    Diese demographische Entwicklung ist bei uns 2-3 Generationen früher zu beobachten gewesen. Noch 1875 brachte in D/Ö jede Frau im Schnitt 5 Kinder zur Welt. Heute sind es in Afrika durchschnittlich 4,7. Es ist also nicht genetisch.
    Heute hat eine Frau in D oder Ö ca 1,4 Kinder, das reicht wieder nicht zum Überleben einer Gesellschaft. Kann also nach dem Kant'schen Imperativ kein Ziel sein.
    Ich sehe auch in den Ländern Afrikas, den selben Mechanismus, wie bei uns, dass Eltern, deren Kinder Aussicht auf besseres Einkommen haben, weniger Kinder haben.
    Somit trägt Bildung zu geringerem Bevölkerungswachstum bei. Wenn diese aufwendig Gebildeten dann mangels medizinischer Versorgung an banalen Erkrankungen sterben, kann das auch nicht sinnvoll sein. Somit ist die Franz'sche Doublette Bildung + Medizin nicht ganz abwegig.

    Auch will ich erinnern, dass wir ohne den Marshall Plan wohl kaum hier heute so gut leben würden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan
    Man kann es daher als eine Verpflichtung auffassen, diese Option nun auch anderen zu bieten. Niemand in Afrika will zum Spass nach Europa, diese Leute sehen in Ihrer Heimat einfach keine Perspektive. Wenn man Ihnen jedoch eine eröffnet, werden sie nicht diese Strapazen auf sich nehmen und durch Sahara und Mittelmeer in die Emigration gehen.

  • #13

    Duck, Donald (Dienstag, 28 März 2017 22:25)

    Hoffnung auf ein ☆Alle Maschinen Stop ☆ oder sogar neuen Kurs kann sich Europa nur machen, wenn im Herbst in Deutschland weder eine Merkel noch ein Schulz gewählt werden. Es gibt nur diese eine Hoffnung noch, auch wenns dann immer noch reichlich Kollateralschaden geben wird und vieles anders werden wird.
    Ansonsten, Diskutieren und Rauchen einstellen, die Sitzlehnen hochstellen und Anschnallen - wir gehen runter. Im unwahrscheinlichen Falle eines Luftdruckabfalles, fallen ...
    Das gegenwärtig dröhnende Schweigen der Masse ähnelt mir schon in gewisser Weise dem Ablauf des Spektakels bei der Einweihung des Gotthard Tunnels, als dort Menschen mit ausdruckslosen Gesichtern marschierten, wie seelenlos, die dazu wurden, weil sie zuvor ihre Seelen an DEN/DIE FALSCHE(N) verkauft hatten. WIR SIND NICHT MEHR AN EINER SELBSTVERTEIDIGUNG INTRRESSIERT.
    Es sieht echt schlimm um uns aus, wir verkaufen gerade unsere Seelen PLUS unser Land an die FALSCHEN, sogar für NICHTS. Wie gesagt - es sieht schlimm aus um uns.
    D.D.

  • #14

    Walter (Mittwoch, 29 März 2017 10:30)

    @ Georg H
    In Sued Afrika werden circa 17 Millionen vom Steuerzahler alimentiert. Aktive Steuerzahler ( die echt einzahlen : Max. circa 4 bis 5 Mil ). Viele junge Maedchen werden dadurch zu Gebaermaschinen um diese Governmentgrants fuer jedes Kind zu kriegen. Kinder werden bei Groszmutter geparkt. Dazu kommen noch generell super schlechte Schulen mit vorwiegend unmotivierten und unfaehigen Lehrern die Protestaktionen lieben um nicht arbeiten zu muessen.
    Also bessere Massen Bildung kann man fast total abschreiben. Dazu eine total korrupte Politik die fuer die vorwiegend Schwarzen ANC Bonzen das Land in die Pleite klaut. Ganz egal wie viel unendliche Entwicklungshilfe geschickt wuerde , das wuerde alles in private Saecke verschwinden . Das allereinzige das Afrika helfen kann ist eine Totalblockade fuer mindestens 50 Jahre . Nichts rein , nichts raus. Die Natur wuerde dann endlich fuer Ordnung sorgen.

  • #15

    Hanna Bretzke (Sonntag, 04 Juni 2017 16:43)

    Ich habe gelesen das der Flüchtlingsplan im Frühjahr 2017 beim Malta Gipfel beschlossen wurde zwischen der EU Brüssel und SOROS Vereinigungen die die ganzen NOGs im Mittelmeer finanzieren, und deswegen die Afrikaner in Europa verteilt werden sollen
    https://philosophia-perennis.com/2017/02/05/george-soros-malta-plan/