Ist unser Aussterben programmiert?

 

Die Geburtenrate liegt in Österreich - nach den Tiefstwerten vor einigen Jahren -  nun nach einer leichten Steigerungsphase bei 1,49 Kinder pro Frau.  In Deutschland ist diese Rate zuletzt auf 1,5/Frau angestiegen. Überall wurden die Zuwächse von den Interpreten der aktuellen Statistiken bejubelt, als ob damit die Lösung aller demografischen Probleme jetzt endlich eingetreten wäre. Doch leider ist dieser Eindruck einfach nur falsch. In absoluten Zahlen betrachtet sind die hier erwähnten Geburtenraten noch immer ganz klare Aussterbe-Raten: Um zu überleben bzw. um sich erhalten zu können, braucht jede Population eine Geburtenrate von 2,1 Kindern/Frau. Das ist die simple biomathematische Wahrheit.

 

Steigerung durch Ausländer

Ausgeblendet wird in den betont freudigen Berichten zu dieser marginalen und völlig ungenügenden Steigerung der Geburtenrate immer gerne, dass der Löwenanteil der beobachteten Zunahme durch die hier geborenen Kinder ausländischer Mütter zustande kommt: Zugewanderte Gebärende haben im Schnitt eine Rate von 1,91/Frau. 

 

Akademikersein ist die beste Verhütung

Auffallend niedrig sind die Geburtenraten weiterhin bei den höher gebildeten Frauen. Die Akademikerinnen gebären viel seltener als die Frauen, die nicht studiert haben. Das ist in Österreich und in Deutschland ein nahezu identes Phänomen. In anderen europäischen Staaten ist dieses Faktum interessanterweise viel weniger ausgeprägt (z.B. Frankreich, Dänemark)

 

Die "alten" Erstgebärenden

Überdies liegt das generelle Durchschnittsalter der Erstgebärenden in Österreich und Deutschland bei knapp 30 Jahren. Das limitiert aus biologischen Gründen die Chancen, in den darauf folgenden Jahren noch mehrere Kinder zu bekommen. In diesem durch die Brille der Fertilität betrachteten nahezu "biblischen Alter" hatten vor 40 oder 50 Jahren die Familien ihre Fortpflanzung meist schon abgeschlossen, weil längst 3 oder 4 Kinder auf der Welt waren.

 

Hilft die Migration?

Die geringen Geburtenraten der deutschsprachigen Länder sind immer wieder ein Argument, das zur Apologie und zur Förderung der Migration verwendet wird: Jeder Demograf weiß, dass eine Geburtenrate von 1,5/Frau langfristig ein Aussterben der Population mit sich bringt. Die Migranten sollen daher den Geburten-Gap ausgleichen. Andererseits wissen wir aber, dass die bisher Eingewanderten ab der 3. Generation deutlich geringere Geburtenraren aufweisen als in ihren Herkunftsländern. Das gilt allerdings umso weniger, je religiöser eine zugewanderte Population ist. Religiosität ist ein Faktor, der nachweislich zu einer höheren Geburtenrate führt.

 

Die Religion und die Fruchtbarkeit

Der Religionswissenschaftler Michael Blume konnte 2009 an der Universität Heidelberg nachweisen, dass die Religiosität für die menschliche Fortpflanzung eine ausschlaggebende Rolle spielt und dass vor allem gläubige Muslime und Hindus sehr hohe Geburtenraten beibehalten, auch wenn sie in andere Länder auswandern. Bei den Muslimen beträgt sie nach seiner Studie 2,44/Frau. Im Vergleich dazu haben Frauen ohne Religionsbekenntnis im Schnitt nur 1,1 Kinder.

 

Die Massenmigration bringt traditionelle Religiosität

Aus diesen Zahlen heraus lassen sich zwar keine langfristigen Prognosen entwickeln, aber man kann valide Modellrechnungen anstellen und sich überlegen, was diese Ziffern für die zukünftige Zusammensetzung der Bevölkerung bedeuten. Wenn sich neu hinzugekommene, sehr religiöse Subpopulationen viel schneller vergrößern als die autochthone Bevölkerung, die noch dazu sukzessive ohnehin von selber immer weniger wird, ist ein Verdrängungswettbewerb eröffnet, dessen Ausgang einfach zu berechnen ist.

 

Wenn wir der strenggläubigen Massenmigration aus dem Orient und Afrika weiterhin Vorschub leisten, gibt es daher vermutlich eine tiefgreifende Änderung der Bevölkerungsstruktur und eine fortschreitende Ent-Europäisierung - falls sich die Erkenntnisse von Michael Blume auch in den kommenden Jahrzehnten als Realität niederschlagen. Die biomathematisch logischen und demografischen Fakten werden nicht lange auf sich warten lassen und das jetzige deutschsprachige Europa samt seiner  Bevölkerung nachhaltig verändern. Parallelen dazu gibt es ja: In südfranzösischen Großstädten kann man hierzu Feldstudien betreiben und sich alle die aus der Migration entstehenden Veränderungen hautnah ansehen.

 

Sind Trends umkehrbar?

Natürlich besteht immer die Chance, die Dinge zu verändern. Massiv problematisch in der autochthonen Bevölkerung ist die niedrige Geburtenrate der hochgebildeten europäischen Frauen und das hohe Alter der Erstgebärenden. Solange Bildung auch vererbt wird (und das wird bis zu einem gewissen Grad immer so sein), kommt es durch diese niedrige Fertilitätsrate bei den Akademikerinnen zu einem biologisch bedingten Braindrain. Die Mittel- und Oberschichtkinder werden immer weniger und es gibt dadurch immer weniger Gebildete. In den sogenannten bildungsfernen Unterschichten steigen dagegen die Geburtenraten an - mit allen Folgen.

 

Was ist zu tun?

Die langen Bildungsphasen und das Verschieben der Familienplanung engen die fertile Phase drastisch ein. Hier gibt es eine Reihe von Ansätzen, die familienpolitisch schon lange diskutiert werden: Neben der Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen ist wohl die Aufwertung der Familie als Platz der Betreuung der Hauptansatzpunkt dabei. Es muss wieder erstrebenswert sein, schon in jungen Jahren eine Familie bzw. Kinder zu haben. Das erfordert natürlich massive Steuererleichterungen für Paare mit Kindern und Bonuspunkte für die späteren Jahre wie etwa höhere Pensionen für Mütter.

 

It´s the family, stupid!

Natürlich muss es neben der finanziellen Besserstellung von Familien mit Kindern  auch eine metapolitische gesellschaftliche Änderung geben: Die positive Haltung zu eigenen Kindern und zur eigenen Familie muss erneuert und verstärkt werden. Paradox  ist dabei: Nach allen soziologischen Studien ist die Familie als Ziel und Lebensinhalt das legitime Anliegen der überwiegenden Mehrzahl der Bürger. Nur die in Österreich seit Jahrzehnten (mit einer kurzen Unterbrechung) sozialistisch dominierte Politik arbeitet leider stets dagegen. Wie hoch wäre da wohl die Geburtenrate, wenn wir eine wertemäßig anders ausgerichtete und familienfreundliche politische Führung hätten? 

 

Meinungen sind frei

Man kann natürlich die Auffassung vertreten, die Migration würde essenziell notwendig und gut sein und Europa langfristig zum Besseren verändern. Aber mindestens so legitim ist es, für seine Kinder ein traditionelles Europa haben zu wollen, so wie wir es die letzten Jahrzehnte kannten. Und ebenso legitim ist es, ein Europa anzustreben, das nicht von der Massenmigration gezeichnet und nicht von fremden Geburtenraten abhängig ist.

 

 

 

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Kommentare: 14
  • #1

    Martin H. (Mittwoch, 29 März 2017 10:05)

    Bei der derzeitigen familienfeindlichen Politik und einer durchschnittlichen Abgabenquote von 75% sehe keine Möglichkeit den Trend umzukehren.
    Die heute 30Jährigen können ihre "Pension" in einem 3.Weltland "genießen". Viel Spaß dabei!

  • #2

    Hartmut Pilch (Mittwoch, 29 März 2017 10:23)

    Bildung und Intelligenz sind nach heutigem sehr solidem Wissen nicht nur zu einem gewissen Grad sondern in sehr hohem Maße erblich, wobei die biologische Vererbung noch eine weit größere Rolle spielt als die soziale. S. dazu "The Son also Rises" von Gregory Clarke. Bei den Einwanderern aus dem Süden sieht es nicht nur mit den erblichen psychometrischen Faktoren düster aus (IQ-Durchschnitt bis Norditalien 100, Süditalien und Türkei 90, Arabien 80, Subsaharien 70) und mit den sozial vererbten (Religion) noch düsterer. Auch die Geburtenfreude ist teilweise tatsächlich, wie Höcke in jenem berüchtigten Treffen suggerierte, biologisch bedingt. Umfangreiche Studien hierzu finden sich bei Rushton zusammengefasst http://bayernistfrei.com/?s=Philippe+Rushton, aber es hilft auch nichts Rushton zu dämonisieren, der überdies so sorgfältig arbeitete wie wenige Wissenschaftler. Die Erkenntnisse sind einfach da und brechen alle paar Jahre mal in die Öffentlichkeit durch, bis der nächste bald pensionierte Wissenschaftler wieder von Medien verprügelt und das Thema unter die Decke gekramt wurde. Zu all dem kommt hinzu, dass unsere bunte Ideologie es verhindert, dass wir eine natalistische Politik speziell für Einheimische betreiben. Selbst im Zusammenhang mit angeblicher Klimapolitik bringt ja niemand den Mund auf und fordert etwa wirksame Maßnahmen zur Geburteneindämmung in Afrika, wo eine weitere Explosion von heute 1,2 Mrd auf 4,4 Mrd bis Ende des Jahrhunderts erwartet wird. Diese Katastrophe wäre nur noch durch systematische Abschottung und durch eine viel rabiatere Politik als die chinesische Ein-Kind-Politik in den Griff zu bekommen, aber stattdessen predigen wir offene Grenzen und "Menschenrechte" auf freie Wahl der Zahl der Kinder und Zeit ihrer Zeugung (auch dies ein "Menschenrecht" laut UNO). Mit diesen Weichenstellungen ist natürlich unser sehr baldiges Verschwinden und das Versumpfen der Menschheit in Humankatastrophen vorprogrammiert, bei denen man nur noch Hunger, Seuchen und Bürgerkrieg als Korrektive begrüßen kann.

  • #3

    Hartmut Pilch (Mittwoch, 29 März 2017 10:33)

    Die metapolitische Umorientierung weg von individualistischen Ideologien hin zur erneuten stärkeren Orientierung an Familie, Nation und transzendenten (übergreifenden, überdauernden, religiösen) Existenzformen und Wertesystemen ist natürlich bei all dem grundlegend. Aber die Vorgaben aus Karlsruhe und Berlin zeigen weiterhin konsequent in die Gegenrichtung. Alles brauchbare an Grundlagen, was wir noch haben, ist ähnlich tot wie Gott. Das Bundesverfassungsgericht erklärt gerade den "Nationalstaat" für ein grundgesetzwirdriges "autoritäres" System und den "normativen Individualismus" für den Kern der GG-Leitkultur, der durch soziale Ausgrenzung gegenüber Abweichlern durchzusetzen ist (so etwa durch Benachteiligung einer nicht verbotenen NPD). In diesem Geiste ist das BVerfG auch zu einer Bastion von Genderdisten wie Susanne Baer und zum Wegbereiter der "Ehe für Alle" geworden. Der Erhalt des Kollektivs ist etwas, wogegen die Bunte Republik immer mehr kämpft.

  • #4

    Duck, Donald (Mittwoch, 29 März 2017 11:41)

    Dies sollte keine Jammerseite werden!
    Wir sollten dazu übergehen zu begreifen, sofern wir das nicht schon haben, dass DIESE *hochindustrialisierten Gesellschaften* (vergessen wir dabei nicht Japan), menschlich gesehen, jetzt mal wieder so ziemlich ausgehöhlt und am Ende sind. Wir nehmen immer mehr Züge einer Zombie-Gesellschaft an. Untot. Was uns fehlt? Wärme. Herz. Akademikerinnen, nur ganz nebenbei bringen das Gegenteil: Kälte und Feminismus. Was hält uns noch? Alkohol, Nikotin, junk food, Drogen, Chemie (als Medizin-Ersatz), und VOR ALLEM: eine Vielfalt an lebendigen und technischen Sex toys und Genderspiele. Mächtig lustig nicht? Und alles das natürlich auch innerhalb unserer Regierungen. Zum TOD-lachen.
    Na aber sicher doch werden sich solche haltlosen Gesellschaften immer wieder aufs Neue zahlenmässig reduzieren oder gar gänzlich auslöschen. War nie anders, auch nicht in längst vergangenen Zeiten von Lemurieren oder Atlantis, wo man zudem wohl auch schon mit Atomwaffen herumspielte. Und der Dalai Lama sprach neulich im Fernsehen davon, er habe einmal mit der Queen Mum gesprochen und man sei sich einig gewesen, der Mensch würde immer besser. Ich habe mich fast verschluckt, als ich das hören musste.
    Es geht dieses Mal so aus, wie immer. Wenn man unter den Schuhen unserer Frauen fast durchlaufen kann, und die Selbstüberheblichkeit schwer noch zu steigern ist, dann halt ab in die Tonne mit dem ganzen Spektakel. Da noch was retten zu wollen, ist wieder nur eine dümmliche Humanismus-Ideologie.
    Schauen wir nach *vorne* statt zurück.
    D.D.

  • #5

    Heinrich Elsigan (Mittwoch, 29 März 2017 13:13)

    Also ich stimme diesem Artikel nur sehr bedingt in manchen Details zu.
    Die Schweden haben noch viel mehr Akademikerinnen und eine viel bessere Alterspyramide , siehe: http://2.bp.blogspot.com/-EGM9-q_byhc/Tf4tRitFzjI/AAAAAAAABRk/MU_NZ1l4dmo/s640/Bevo%25CC%2588lkerungspyramide+Schweden+2010.png
    und vor allem ein nachhaltig reformiertes Rentensystem und das trotz viel feministischer individueller Ideologie.

    Meine Ex-Frau ist Akademikerin und es stimmt zwar, dass bei der Fortpflanzung eher meiner innere biologische Uhr (bei Männern auch manchmal sportlich Torschlusspanik genannt) mich dazu trieb stetig wachsenden Druck bzgl. Fortpflanzung und Erfahren der Fruchtbarkeit zu machen, trotzdem war meine mit höheren akademischen Titeln ausgezeichnete Frau auch sehr bald davon begeistert.

    Ich glaube Herr Franz nach meiner Beobachtung behaupten zu können, dass diese Anti-Fruchtbarkeitshaltung bei Akademikerinnen hauptsächlich bei Grün Linken meist geisteswissenschaftlichen Ideologen (alle ausschließlich in der linken Reichshälfte) signifikant vorhanden ist.

  • #6

    Heinrich Elsigan (Mittwoch, 29 März 2017 13:26)

    Denken sie mal nach Herr Franz, ob das wirklich nicht viel mehr an Grün Links und Ideologie liegt, als an akademischen Titeln:
    Mag. Dr. Maria Theresia Fekter ist Mutter einer erwachsenen Tochter:
    https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_00311/
    Mag. Johanna Mikl-Leitner ist Mutter zweier Töchter:
    https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_08214/
    Beide Akademikerinnen, beide tolle Politikerinnen und auch sehr entschlossene und selbstbewusste starke Frauen.
    Die wurden von den Linken in einer Tour andauernd gebasht.
    Ob das wirklich eher was mit Fruchtbarkeitsneid zu tun hatte, als mit der politischen Gesinnung?
    Ich fand die beiden sehr sympathisch und bewundere beide als Politikerinnen!

  • #7

    Heinrich Elsigan (Mittwoch, 29 März 2017 14:03)

    Prof. Hans Werner Sinn brachte einmal den Vorschlag:
    "Für Kinderlose nur halbe Rente" (Mindestrentenhöhe ist hier aber nicht betroffen).
    Ich wette, dass dieser sehr weise Ansatz ungemein zur Fruchtbarkeit beitragen würde.

    Wozu sollten meine Kinder, sunni arab oder unbegleitete Minderjährige aus Griechenland ja auch die Renten von kinderlosen sichern?

  • #8

    Müllermaier (Mittwoch, 29 März 2017 17:37)

    Das Aussterben einer Spezies, die Menschen wie Sie hervorbringt, ist zu begrüßen!

  • #9

    Heinrich Elsigan (Mittwoch, 29 März 2017 18:37)

    @Müllermaier
    Der jetzige Zustand und das Verhalten von M.D. Franz ist nicht Ursache, das ist vielmehr eine Auswirkung der vielen mannigfaltigen Probleme, die wir mit dieser Politik für oder gegen eine oder mehrere bestimmte Gesellschaftsformen haben.

    Und @Müllermaier was ist denn echt am Franz so schlimm, außer dass er durch pointierten Populismus versucht verbale und ideengeschichtliche (aber nicht reale) Gegenstandpunkte zum linken Mainstream einzunehmen und so förderlich für einen Diskurs ist?

    Mir ist es lieber, das macht jetzt übertrieben und pointiert MD_Franz rein verbal und als Blogger, als die Regierung ignoriert weiter die leicht anwachsende Menge an Unzufriedenen und dann machen das irgendwelchen echt hardcore Neonazis!

  • #10

    Heinrich Elsigan (Mittwoch, 29 März 2017 19:00)

    Herr Franz sollte einmal die Problematik hinter der niedrigen Fertilität von Akademikerinnen hier untersuchen.

    Meiner Meinung gibt es hierfür mehrere Aspekte:

    1. Für Familien im Niedriglohnsegment, wo nur ein Ernährer berufstätig ist, stellt das staatliche Kindergeld aufgrund der finanziellen und kapitalistisch vererbten Situation einen viel höheren Anreiz da. Und dieser Anreiz für soziale schwache und Migranten Familien wirkt für eben jene viel stärker, als bei finanziell abgesicherten Akademikerinnen.

    2. Viele Akademiker sind trotz Versprechen von ewige Treue skeptisch, dass ihre Ehen wirklich auf lange Zeit halten. Auf Grund dieser Unsicherheit der Institution der Ehe in heutigen Zeit ziehen es prinzipiell zu familiären Werten stehende Akademikerinnen vor, lieber 1-3 Kinder zu bekommen, da hier Scheidungen noch leichter zu bewerkstelligen sind.
    Auch die Möglichkeit und Absicht der Rückkehr von Akademikerinnen in den Beruf ist ein Entscheidungsgrund für eine 1-3 Kinder Familienplanung!

    3. Es gibt auch eine weitere Gruppe von Akademikerinnen (politisch eher im grün linken Spektrum), die aus ideologischen??? oder mir unbekannten Gründen generell Familie und Ehe ablehnen und prinzipiell gar kein Interesse dahingehend haben!

  • #11

    Dirkgently66 (Mittwoch, 29 März 2017 20:47)

    Überlassen dir Genetik Leuten die sich damit auskennen
    Richard Dawkins ist da eine koriefee
    Aber sogar der Schriftsteller Douglass Adams war da schlauer als du

  • #12

    Monteur (Donnerstag, 30 März 2017 08:24)

    Sein wir ehrlich. Es ist der Liberalismus, welcher uns europäische Ureinwohner zum Aussterben führt. Wer seine jungen Jahre damit verbringt, den perfekten Partner zu finden und doch immer wieder an die/den Falsche/n gerät, bringt es am Ende nur noch auf höchstens 1oder2 Kinder via Patchwork.
    Arrangierte Ehen hingegen sind da wesentlich produktiver.

  • #13

    Dirkgently66 (Donnerstag, 30 März 2017 23:21)

    Der Erklärbär Blog ist der gleiche Bullshit wie der Tweet nur länger

  • #14

    B. Martens (Freitag, 31 März 2017 09:12)

    In summary, although Rushton's writings and public speeches instill the vision of Blacks as small-brained, oversexed criminals who multiply at a fast rate and are afflicted with mental disease, his views are neither based on a bona fide scientific review of literature nor on contemporary scientific methodology. His dogma of bioevolutionary inferiority of Negroids is not supported by empirical evidence. Acceptance of similar theories should not be based on racist prejudice but on objective standards, that is, conceptual and logical consistency and integrity, quality of methods and data, and an analysis of disconfirmatory trends. Rushton's racial theory does not meet any of these standards.

    AUTHOR'S NOTE: This article is based on a paper presented at the 100th annual convention of the American Psychological Association in Washington, DC, August 14-18, 1992. Address correspondence to Zack Z. Cernovsky, Psychology, St. Thomas Psychiatric Hospital, St. Thomas, Ontario, Canada N5P 3V9.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.