Der Kontinent ohne Cojones

 

Europa übt sich seit langem in einem betont nobel daherkommenden Gestus, der von Verweisen auf Demokratie, Humanismus und Menschenrechte nur so strotzt. Die Haltung der meisten europäischen Politiker soll dementsprechend eine besondere Reife und Entwicklung demonstrieren. Toleranz, Friedfertigkeit um jeden Preis, Gleichheit und Menschlichkeit als Prämisse für alles und jedes werden als die europäischen Kardinaltugenden transportiert. Man hält sich, ohne dass man es allzu laut sagt, für die bestentwickelte und am meisten fortgeschrittene Gesellschaft der Welt und beschwört bei jeder Gelegenheit die hochstehenden Werte Europas.

 

Es fehlen wichtige Körperteile

Wenn es aber darum geht, diese Werte und überhaupt die westliche Zivilisation an sich zu verteidigen, dann knicken die honorablen Damen und Herren Politiker reihenweise ein. Vor lauter Toleranz, Demokratismus und Verständnis für andere Kulturen dürften sich bei ihnen im europäischen Entwicklungsprozess die Wirbelsäulen und andere Körperteile sukzessive verabschiedet haben: Kaum ein Staatschef in der EU hat die "Cojones", sich hinzustellen und Klartext zu sprechen - man ist regelrecht  zum "EU-nuchen" degeneriert.

 

Unsere Staatenlenker haben nicht den Mut, für ihr Land das Richtige zu wollen und vor allem das Richtige auch zu tun. Viktor Orban und die anderen Repräsentanten der Visegrad-Staaten sind da die löblichen Ausnahmen. Wenn es ans Eingemachte geht, schielt man als Mittel- oder West-Europäer gern nach Übersee und hofft auf die Stärke des zwar belächelten, aber unerschrockenen US-Präsidenten. Den anderen starken Mann, nämlich den im Osten, will man dafür nicht so gern bemühen, das verhüten alte Ressentiments. 

 

Mehr als Sonntagsreden

Das tönenden Bekenntnis zu den Werten Europas ist schnell abgegeben, aber für die Umsetzung braucht es mehr als die üblichen Sonntagsreden von Merkel und Co. Wer besondere Ideale und Haltungen hat, der muss diese auch durchsetzen und verteidigen, wenn sie ihm wirklich wichtig sind. Und wer davon überzeugt ist, dass die europäischen Positionen die besten sind, weil sie Demokratie und Menschenrechte garantieren, der muss auch wollen, dass sie letztlich weltweit prosperieren.

 

Jeder verantwortliche Europäer  muss also alles daran setzen, zumindest in Europa dafür zu kämpfen - ohne Kompromisse und ohne Bücklinge und Unterwerfungsgesten. Die Umsetzung der europäischen Werte bedingt, dass jeder Ankömmling aus einer anderen Kultur sich diesen europäischen Positionen klar unterordnet. Tut er das nicht, muss er wieder gehen, egal aus welchem Grund er gekommen ist.

 

Es passt nicht zusammen, wenn man in salbungsvollen Worten von den so wichtigen Errungenschaften des Abendlandes spricht und dabei verklärt auf die nun endlich friedlich gewordene Geschichte  des Kontinents blickt, andrerseits  aber keine geeigneten Maßnahmen trifft, diese Errungenschaften mit allen Mitteln zu erhalten. So ein Verhalten artet stets in feige Heuchelei aus und ermöglicht langfristig sogar die Zerstörung des Abendlandes.

 

Wir brauchen einen Kultur-Imperialismus

Wenn wir Europa bewahren wollen, dann müssen sich die Nationen zu einem Kultur-Imperialismus bekennen und zu dessen Umsetzung durchringen - und zwar zunächst nach innen hin. Es muss klar ausgesprochen werden, dass es in Europa keine Multi-Kulti- und keine Parallel-Gesellschaften geben kann, sondern nur eine europäische Gesellschaft, die weitgehend homogen ist und die sich als Ganzes dem Abendland und seinen gewachsenen Bedingungen absolut und kompromisslos verpflichtet fühlt. Unterschiede zwischen den Ländern und Regionen können und sollen nur die jeweils nationalen Ausprägungen der Kultur betreffen. Das ist legitim und natürlich, denn sie sind ja alle innerhalb der europäisch-abendländischen Weltanschauung entstanden und beheimatet.

 

Ausnahmslose Umsetzung

Als Gesellschaft dürfen, ja müssen wir daher explizit sagen: Wer sich nicht in das Abendland einordnen will oder kann, der hat hier keinen Platz. Wer nicht hierher gehört und vor allem kulturell nicht hierher gehören will, der muss wieder gehen. Und am besten ist es natürlich, wenn jene Leute, die sozial und kulturell völlig anders strukturiert sind, gar nicht erst hierher kommen. Daher dürfen sowohl die Nationen wie auch die EU ihre Grenzen schützen und die Nationen dürfen kraft ihrer Souveränität auch ohne Brüssel über die Migrationsströme bestimmen.

 

Der Grenzschluss ist legitim

Die einzelnen Staaten dürfen diese Immigrationswelle sogar beenden, wenn sie durch die illegal herbeidrängenden Menschenmassen unter Druck geraten: Ultra posse nemo tenetur. So lautet ein alter Rechtsgrundsatz: Niemand darf zu mehr verpflichtet werden als er kann. Und wenn fast die gesamte Bevölkerung einer Nation das begründetet Gefühl hat, es ist zuviel, dann ist es zu viel.

 

Ein mieses Verhalten

Regierungen und Politiker, die ihre Haltung noch immer aus einem falsch verstandenem Humanismus beziehen oder diesen missbrauchen, um ihre Feigheit oder gar ihre sinistren Motive zu bemänteln, verhalten sich in diesem Zusammenhang übrigens noch mieser als all die illegalen Immigranten. Denn nur durch deren noch immer viel zu permissive Zuwanderungspolitik konnte erst die aktuelle gesamteuropäische Malaise entstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 9
  • #1

    michaelcollins (Freitag, 04 August 2017 11:39)

    Wo ist mein langer Kommentar geblieben ?

  • #2

    michaelcollins (Freitag, 04 August 2017 12:13)

    na gut, dann schreibe ich ihn eben noch einmal aus dem Gedächtnis:

    Eine kurze Analyse, warum es um Europa so steht, wie es sich darstellt:
    1. die erdölproduzierenden Länder entsorgen ihren menschlichen Überschuss an Eurropa ab, das Flaggschiff Saudiarabien zusätzlich mit dem Auftrag, Europa zu islamisieren.Die arabischen und afrikanischen Länder fluten uns mit ihrem menschlichen Überschuss, der weder ausgebildet ist noch bereit ist, Arbeit anzunehmen. Zusätzlich freuen sich diese Länder auf das Geld, das die sog. Flüchtlinge senden, es den europäischen Wirtschaften entziehen und daher sind sog. Flüchtlingsländer auch nicht bereit, ihre Landsleute zurückzunehmen, denn deren Geld ist bereits ein nicht zu verachtender Beitrag für ihre Wirtschaft. Wemn man sich den Durchschnitts IQ arabischer und vor allem afrikanischer Länder anschaut, da kommen keine Ärzte, Ingenieure oder andere gut ausgebildete Berufssparten.
    Da kommt das, was deren eigen Länder maximal für das Graben von Furchen mit Grabstock gebrauchen kann.
    Interessanter Nebeneffekt wäre, das Intelligenzniveau Europas dauerhaft zu senken. Grund siehe Punkt 2.
    2. Nicht beweisbar, aber von mir stark vermutet, die USA. Erstes Ziel ist die Vernichtung Europas oder zumindest ein Heruntreschrauben auf Dritt- oder gar Viertländerniveau. Als willkommene Beigabe wäre die Abschöpfung europäischer Intelligenz, so wie es die USA nach dem 2. WK bereits betrieben hat.
    EU: bestochen, gekauft, erpresst, oder alles zusammen. Kein normal denkender Mensch kann sich von dieser ungebremsten Flut gutes erwarten, na gut, einige ja doch.
    NGOs: diese Organisationen verdienen ein Heidengeld an den sog. Flüchtlingen, so viel, dass es regelrechte Wettfahrten gibt, die Boote zu retten. Zusätzlich erhalten sie noch finanzielle Unterstützung aus Steuern.
    Ist das nicht ein Wahnsinn ? Hier wird der eigene Untergang noch finanziert und nicht zu knapp.
    Wenn man sich das Personal der NGOs anschaut, das sind meist verkrachte Existenzen die im realen Leben Versager sind. Jetzt ist das ihre Chane und dazu kommt, sie können sich mit dem Heiligenschein des Gutmenschen schmücken.
    Die sog. Asylindustrie ist der am schnellsten und stärksten wachsende Wirtschaftszweig europäischer Staaten.
    Politker allgemein: viele erhoffen sich auf einen wirklich lukrativen Posten in der Eu, da fließt Geld und als Draufgabe lebenslange Immunität. Hätte sich das nicht mancher Diktator auch gewünscht ? Sie können tun und lassen, was der jeweilig günstigste Auftraggeber zahlt und niemand kann sie jemals zur Verantwortung ziehen. Ein politisches Schlaraffenland.
    Die Sozialisten erhoffen sich Wählerzuwachs bzw Machtzuwachs durch Mohhammedaner, daher legen sie sich mit ihnen so gerne ins Bett. Sie glauben, da selbst ungläubig, sie werden den Islam genauso kastrieren wie die christlichen Kirchen.
    Machterhalt für immer unter linker bis linksextremer Ideologie. Ein marxistisches Paradies sozusagen.
    Die Wirtschaftsparteien sind auf der Seite derer, die von den sog. Flüchtlingen profitieren, denn diese müssen essen, wohnen, sich kleiden usw. Selbst jeder kleine Vermieter macht seinen Schnitt.
    Zu Merkel ein Wort: normalerweise bin ich nicht so unhöflich, das Wort Frau davor zu setzen, aber bei ihr kommt es mir nicht über die Tastatur: ich halte sie für eine Soziopathin, unfähig, bei sich und anderen Empfindungen zu fühlen, Soziopathen sind oft hochintelligent, schhauspielerisch begabt und manipulativ.
    Und zwischen all diesen Gruppen und Gruppierungen stehen wir Politikkritiker und Islamisierungsgegner.
    Diese Analyse ist sicher nicht vollständig, um Wortspenden wird gebeten :)

  • #3

    Martin S. (Freitag, 04 August 2017 13:06)

    Unser Land ist heute von hunderttausenden Menschen besetzt, die den Untergang unserer Nation aktiv herbeiführen und dabei von einigen tausend Volksverrätern angeleitet, ermutigt, unterstützt und geschützt werden. Der Rest sieht entweder teilnahmslos zu oder ist zu sehr mit Selbstverwirklichung beschäftigt, um sich aus der selbstgewählten Abhängigkeit von Beruf, Familie, Hauskauf, Konsumkredit oder Leasingrate reissen zu können - oder er ist bereits in der virtuellen Realität von Smartphone und Fernseher hypnotisiert.

    Österreich wird erst wieder frei sein, wenn der letzte Verräter am eigenen Land verjagt wurde und der letzte Moslem unser Land verlassen hat.

    Die sogenannte Demokratie, die wir seit 1945 kennen, hat diesen Zustand verursacht. Sie ist gescheitert.

    Ich prophezeihe: Sogar mit 51% oder 67% würde selbst die einzige noch patriotische und konservative Partei Österreichs das Land nicht mehr retten können.

    Alles, was wir in den kommenden Monaten zu erwarten haben, werden aktionistische Inszenierungen mancher Versprechen sein, die den Bürger etwas beruhigen sollen.

    Aber der Untergang wird davon unbehelligt weitergehen. Denn niemand wird es wagen, hunderttausende illegale Einwanderer aus dem Land zu werfen. Niemand wird es wagen, eine Million Moslems an der weiteren Ausbreitung zu hindern. Und damit ist Österreich, wie wir es kannten und kennen, bald Geschichte. Unsere Gesellschaft ist bereits so weit degeneriert, zersetzt und moralisch weitestgehend zerstört.

  • #4

    D.D. (Freitag, 04 August 2017 13:11)

    Ich versuche gerade etwas zu verstehen.
    Herr Kern, der gewiss auch nach der Wahl das EU-Dogma "offene Grenzen" vertreten würde und weiterhin afrikanisch schwarzhäutige, bildungs-, kultur- und religionsfremde Wirtschaftsflüchtlinge in grosser Zahl versuchte zu "integrieren", von denen man annehmen darf, dass sie in ihrem allergrössten Anteil auf sehr lange Zeit hinaus vollfinanziert werden müssen, und deren teils kriminelle Energie das Land und die EU inzwischen verunsichert, dieser Kanzler eröffnet jetzt neu den Wahlkampf mit dem Slogan:
    "Nehmt Euch, was Euch zusteht".
    Sorry, hat er sich damit jetzt an die Migranten gewandt oder an seine Mitbürger? So ein Slogan, (einmal missverstanden), könnte auch nach hinten losgehen.
    Dieses "Wir schaffen das" oder "Yes we can" haben andere bereits in ein Chaos gestürzt und viele resümmieren jetzt schon mit "Wir schaffen das nicht", oder "No, we can´t".
    Vielleicht hört man später dann auch: "Wir bekamen nicht, was uns zustand."


  • #5

    Kern (Freitag, 04 August 2017 13:54)

    ...hat sich an seine Wähler gewandt!

    Das sind inzwischen zu hunderttausenden die seit Jahrzehnten importierten Passösterreicher der ersten bis vierten Generation, ohne die der Sozialismus in Österreich längst schon Geschichte wäre. SPÖ und Grüne kommen ohne Migranten zusammen doch auf keine 20% mehr!

  • #6

    Ernő (Freitag, 04 August 2017 15:50)

    Guten Tag allerseits!

    Die sukzessive Vernichtung der europiden Völker („White Genocide Worldwide“ !!!) auf Betreiben der (((Auserwählten))) ist sehr wohl beweisbar!

    Hier folgt eine kleine Auswahl von Namen, welche unter anderem dafür stehen:

    1) Richard Coudenhove-Kalergi, nachweislich von (((Rothschild))) finanziert.
    2) (((Barbara Lerner-Spectre))).
    3) (((Peter Sutherland))).
    4) (((Frans Timmermans))).
    5) (((Dimitris Avramopoulos))).
    6) (((Thomas Peter Michael Barnett))).
    7) (((Israel Cohen))).

    Empfehlenswert hierzu wäre unter anderem auch das „Harold-Wallace-Rosenthal-Interview“ welches man mittels Suchmaschine und auch auf „You Tube“ leicht finden kann.

    Mit besten Grüßen,

    Ernő

  • #7

    Andreas (Freitag, 04 August 2017 17:13)

    Grüß Gott,

    aber um das Überleben unserer Kinder und unser eigenes sicherzustellen ist dies nötig:
    1.) Die Grenzen unseres Landes müßen mit Waffengewalt verteidigt werden!
    2.) Alle die in Deutschland Asyl beantragt haben müßen unser Land verlassen ohne
    Widerspruch!
    3.) Das Staatsbürgerschaftsrecht muß wieder auf die ursprüngliche Regelung geändert werden denn nur echte Deutsche haben das Recht die Staatsbürgerschaft Deutschlands zu besitzen!
    4.) Das Waffenrecht muß geändert werden der Art ,daß alle echten Deutschen ab 30 Jahren
    wenn sie nicht vorbestraft,keine Punkte in Flensburg,keine Mitglieder sind in AntiDeutschen
    Vereinen {z.B. kommunistische Vereinigungen,AntiFa etc.}haben das Recht auf (Schusswaffen}Waffenbesitz haben inklusive dem "verdeckten tragen"!
    5.) Alle Mohamedaner müßen unser Land verlassen ohne Widerspruch!
    So viel zum Thema fehlende Testikel �

  • #8

    D.D. (Freitag, 04 August 2017 17:41)

    Ich spekuliere einfach einmal, dass H.Kerns Partei mit seinem Wahl-Slogan "Nehmt Euch, was Euch zusteht" auch ganz bewusst auf die weibliche Wählerschaft in Österreich zielt.
    Stichwort: "Gleichmacherei"-Welle zwischen Mann und Frau.

    Etwas, was bei rot, aber auch schon immer im Kommunismus als Verheissung/Lockmittel in den Raum gestellt wurde, geschichtserfahrungsmässig aber regelmässig "gegen die Wand" ging, ins Totalitäre abglitt, das irreführende Versprechen vom Paradies in der gleichgeschalteten Welt.
    Die Natur kennt keine Gleichheit im Sinne der Politikerwünsche, das ganze ist widernatürlich und ein nicht einhaltbares Versprechen, jedenfalls solange wir auf unsere Freiheit wertlegen.
    Die Natur gleich von sich aus an, was gleich geworden ist, der Mensch halte in seinem irren Gefühl von Allmacht seine kleinen Wurstfingerchen tunlichst da heraus.

    Wir sollten uns in diesem Zusammenhang das vor Augen halten, was Alexis de Tocqueville dazu ausgeführt hat, und was aktueller denn je klingt:
    "…wir finden im menschlichen Herzen auch einen verderbten Gleichheitstrieb, der bewirkt, daß die Schwachen die Starken zu sich herunterziehen wollen und daß die Menschen die Gleichheit in der Knechtschaft der Ungleichheit in der Freiheit vorziehen."

    *Alexis de Tocqueville, geboren am 29. 7. 1805 in Paris, gestorben am 16. 4. 1859 in Cannes.

    Insofern, auch die gegenwärtige Migrationsbewegung unglaublichen Ausmasses, die seitens der EU wohl gefördert und gewollt ist, wobei die Migranten der EU- Bürgerschaft in praktisch allem völlig gleichgestellt werden sollen, wird da enden, wo Versuche von Gleichmacherei zuvor auch endeten . In Unfreiheit, bzw. wie Tocqueville sagt: In Knechtschaft.
    Es wird zu unserer aller Überraschung eben keine Buntheit, keine Vielfalt sein, die auf uns wartet, es wird dafür die Einfarbigkeit und Einfalt sein, wo wir ankommen werden.
    Wie sprach seinerzeit Herr Kohl bei der Wiedervereinigung: Blühende Landschaften werden uns erwarten.
    Ein grosses Versprechen. Geld dafür wurde geschaffen. Und dann gings los: Ostmark wurde zu DM gemacht, Ostrenten an Westrenten angeglichen usw usf., eben auch ein Weg der durchgesetzten Gleichmacherei.
    So etwas funktioniert nie, bzw. was gleich ist, wird sich anpassen, und was nicht, sollte bleiben wie es ist.
    Die vermeintliche "Ungleichheit", die auf viele wie eine Art Provokation wirkt ist es gerade, an der wir wachsen und uns vervollkommnen können, die den Reiz für unser Leben ausmacht. Man erinnere sich an die performance bei der Gotthart-Eröffnung, das Bild dieser Zombie-Gesellschaft. DAS genau ist die letzte Konsequenz der grauen Gleichheit, ein stumpf und unlebendig wirkender Mensch, zudem in der Hand derer, die ihn auf diesen Weg geführt haben.
    Die EU wird, sollte sie sich nicht besinnen, leicht in einer Gesellschaft der Knechtschaft und Unfreiheit enden. Ich meine, die Anfänge dafür wären schon erkennbar. Es ist noch Zeit gegenzusteuern.


  • #9

    Körperteile: (Freitag, 04 August 2017 23:19)

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