Stoppt die NGOs!

 

Gut gemeint ist bekanntermaßen das Gegenteil von Gut. Und wenn man mit dem "Gut gemeinten" auch noch auf Förderungsgelder und Spenden schielt, wird endgültig etwas Übles aus einst vermutlich authentischen und hochstehenden Idealen. Die Rede ist von den NGOs.

 

Die Reputation ist ruiniert

Im Mittelmeer  haben die NGOs höchst erfolgreich ihren Ruf als gemeinnützige und seriöse Hilfsorganisationen versenkt. Nach allem, was man bis jetzt weiß, haben die dort tätigen Gruppierungen in den letzten Monaten vor allem eines getan: Illegale Migranten nach Europa gebracht. Die Zahlen sind haarsträubend: Allein die früher in Kriegs- und Notgebieten überaus verdienstvoll aktiven "Ärzte ohne Grenzen" haben heuer ca. 16.000 Illegale von der libyschen Küste nach Italien transportiert.

 

Absurde Rechtfertigungen

Als Rechtfertigung sagten führende Vertreter der "Ärzte ohne Grenzen", dass ohne ihre Organisation viel mehr Menschen im Meer ertrinken würden. Diese Logik ist geradezu absurd. Die NGOs sind der größte Magnet für die illegalen Migranten: Solange sie ihre Schiffe in Küstennähe bereitstellen und die Afrikaner von ihren Schlauchbooten auf die Taxi-Boote nach Italien umsteigen können, wird die Wanderbewegung aus Afrika nicht aufhören und dementsprechend das Risiko des Ertrinkens nicht sinken, eher das Gegenteil ist der Fall.

 

Italienische Behörden haben auch begründete Verdachtsmomente, dass gewisse NGOs mit den kriminellen Schleppern zusammenarbeiten. Der Vorwurf, dass Gelder von den Schleppern zu den NGOs geflossen seien, steht im Raum, wurde bis jetzt aber nicht bewiesen.

 

Warum machen die das?

Was bewegt die NGO-Leute, solche kontraproduktiven Aktionen durchzuführen? Was sind ihre wahren Motive? Zunächst kann man davon ausgehen, dass es natürlich auch um Spendengelder und finanzielle staatliche Zuwendungen geht, aber grundsätzlich ist vermutlich Idealismus ihr Beweggrund. Wenn das der Fall ist, dann muss man diesen Idealismus zu Ende denken: Wer die Meinung vertritt, dass zigtausende illegale Migranten von Libyen nach Europa gebracht werden sollen, weil es ihnen in Afrika schlechter geht als in Europa, der muss letztlich auch die Haltung einnehmen, dass hunderte Millionen von Afrikanern nach Europa geholt werden müssen - es geht nämlich fast ganz Afrika schlechter, wenn man europäische Ökonomie- und Demokratie-Standards als Maßstab hernimmt. 

 

Am Ende für alle nur Schaden

Die Vollendung dieser NGO-Logik würde aber am Ende niemandem helfen, sondern allen Beteiligten ganz massiv schaden. Ein kleines Rechenbeispiel reicht: Gesetzt, es kämen 500 Millionen Afrikanern nach Europa, dann würden hier die sozialen Systeme völlig zusammenbrechen und die Gesellschaften im Chaos versinken. Plünderungen, Mord und Totschlag wären die Folge. "Wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika" - so könnte man frei nach Peter Scholl-Latour sagen.

 

Selektion und Diskriminierung

Wenn man aber der Meinung ist, man holt nur diejenigen, die bereits in Libyen angekommen sind (so wie es die NGOs derzeit tun), dann vollzieht man aus der Warte der uneingeschränkten Hilfeleistung eine ganz massive und schlimme Diskriminierung: Jenen, die es bis zum Mittelmeer geschafft haben, hilft man, die anderen lässt man verkommen. Wie können das die NGOs und ihre führenden Vertreter (die auch in Österreich im Brustton der Überzeugung die Aktionen im Mittelmeer für richtig halten), wie also können das die Proponenten mit ihren Idealen verantworten? Hier die "Rettung" derer, die es bis Libyen geschafft haben, dort die Ignoranz von jenen, die weiter im Süden ein karges und womöglich gefährdetes Leben fristen? 

 

Die Vernunft siegt

Wenn man vernünftig darüber nachdenkt, kommt man ganz klar zu dem Schluss, dass das gesamte Verhalten der NGOs im Mittelmeer in sich nicht konsistent ist und keiner logischen Argumentation standhält. Klar ist: Was den hunderttausenden illegalen Geschleppten vielleicht kurzfristig nützt, schadet hunderten Millionen anderen.

 

Schifffahrtsverbot - jetzt!

Die "Hilfstätigkeiten" sind daher sofort zu beenden, weil sie nicht nur Geld kosten, sondern auch Leben gefährden, ganz klare Diskriminierungen und Selektionen darstellen, schon jetzt die europäischen Sozialsysteme extrem belasten und last not least einfach ungesetzlich sind. Die italienischen Behörden sollten daher alle NGO-Schiffe beschlagnahmen und die Seefahrt der NGOs in italienischen Gewässern strikt untersagen. 

 

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Kommentare: 10
  • #1

    doc.west (Samstag, 05 August 2017 08:41)

    die vos prudence von ärzte ohne grenzen lag vorgestern - entsprechend vesselfinder.com - noch im hafen von zarzis, also nicht außerhalb des libyschen hoheitsgebietes, und ist jetzt auf dem weg in richtung orden. von rettung auf hoher see kann nicht die rede sein, im gegenteil, die immigranten werden abgeholt, ohne nasse füße zu bekommen.
    dabei wäre es ein einfaches, dieses schlepperunwesen zu unterbinden - man schaue nur nach australien.

  • #2

    Vorbild (Samstag, 05 August 2017)

    Nicht nur aber natürlich auch Australien sollte, als klassisches Einwanderungsland, für ganz Europa ein Vorbild sein.

    Kanada, ebenfalls nach wie vor auf der Suche nach Einwanderern, geht sogar noch viel weiter und sucht vor Ort nach geeigneten Menschen - vorzugsweise gleich ganze Familien - um diese in Kanada mit sehr viel Aufwand und Einsatz einzubürgern.

    Dem gegenüber werden illegale Einwanderer konsequent in Schubhaft genommen, bis sie - freiwillig oder unfreiwillig - das Land verlassen haben. Fehlende Papiere? Schubhaft! Angeblich minderjährig? Schubhaft! Gesetze gebrochen? Schubhaft!

    Diese Länder wissen nicht nur, was sie wollen. Sie wissen auch, was sie tun...

  • #3

    Duck´s Donald (Samstag, 05 August 2017 11:57)

    Wenn man als Elternteil schon für einen Klapps auf den Hintern eines Zöglings vor dem Kadi landet, wie will man von einer realitätsfremd und völlig verweiblichten Gesellschaft wie der noch erwarten, sie könne ihr Land wehrhaft verteidigen? Statt zu schützen integrieren diese auf Teufel komm raus mit Enthusiasmus lieber auf (unvermutete) Eroberung programmierte, einreisende schwarze junge Männer und wehren sich bestensfalls mal verzweifelt mit Wattebäuchen.
    Es spricht sich herum, die Deutschen hätten ihr Land schon aufgegeben. Zureisende aus Afrika fühlen sich wie in Schlaraffia.
    Entschuldigung: Deutsche und östereichische Männer, gehts denn noch?
    Oder seid ihr nur ständig unterwegs um Zigaretten zu ziehen wie Didi Hallervorden? https://www.youtube.com/watch?v=hmQYGHu1q58

  • #4

    Achim (Samstag, 05 August 2017 12:11)

    Interessant auch, was sciencefiles zu Thema beiträgt:
    https://sciencefiles.org/2017/08/04/jugend-rettet-zum-gluck-keine-fluchtlinge-mehr-die-schaden-die-gutmenschen-anrichten/

  • #5

    Peter Erismann (Samstag, 05 August 2017 12:47)

    Die NGO`s sind nicht nur grösstenteils Helfer und Kassierer für das Flüchtlingschaos im Mittelmeer . Nicht vergessen sollte man dass die "Farbenrevolutionen " alle auf die Konton der NGO`s gehen . Bei Regierungsumstürzen sind immer NGO`s involviert .

  • #6

    Horst (Samstag, 05 August 2017 13:55)

    http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

  • #7

    Freewoman (Samstag, 05 August 2017 14:36)

    Diese Menschen sind keine "Flüchtlinge" - das ist psychologische Kriegsführung genannt "Migrationswaffe" ! Alle NGOs mitsamt all ihren Mafia-Kollaborateuren (Marionetten-reGIERungen, Politikerpuppen und ihre Medienhuren, aber auch viele Systemlings-Propheten (private Vasallen) sind hoch-kriminelle Schwerverbrecher an der Menschheit ! Sie machen sich mitschuldig am Genozid aller WEISSEN europäischen Völker. Dafür müssen WIR sie anklagen und vor Gericht stellen. Und das müssen ALLE europäischen Völker endlich tun bevor es zu spät ist.
    Michael Friedrich Vogt: Die Migrationswaffe - rassistische Politik im 21. Jh. https://www.youtube.com/watch?v=9mJotbaL-Dg
    „Die Katastrophen, vor denen Syrer, Iraker, Afghanen und Afrikaner fliehen, haben wir "Weiße", Europäer und Amerikaner, mitverursacht. Durch unsere Kriege und Militär-Interventionen. Durch eine ausbeuterische Handelspolitik, die Jahrhunderte lang den Ländern Afrikas und des Mittleren Ostens keine Chance gab. Wer ausbeutet und Krieg sät, erntet nicht nur Terror, sondern auch Flüchtlinge“ (Jürgen Todenhöfer) …
    … doch handelt es sich wirklich um Flüchtlinge, oder haben wir es mit einer regelrechten Invasion zu tun? Und gibt es hinter den Kulissen einen konkreten Plan und Drahtzieher, die ganz andere Dinge auf der Agenda haben als „humanitäre Hilfe“?
    Und: Welche Mitverantwortung trägt die BRD-Regierung durch die militärisches Mitmachen an den westlichen, völkerrechtswidrigen Aggressionskriegen? Und welche Rollen spielen die Medien bei einer Politik, die exakt das Gegenteil von dem tut, was der Souverän, das Volk möchte?

  • #8

    Marcus Junge (Samstag, 05 August 2017 15:01)

    Na ja, im Mittelmeer haben die NGOs ihren "guten Ruf" nun nicht versenkt, der war lange vorher schon dahin. Z.B.:
    - wegen der vielen US-freundlichen Lügen über die bösen Hitler unserer Zeit, Assad (=Syrien) und Putin (=Rußland),
    - wegen der NGO-Tätigkeit bei der Invasion 2015 auf dem Balkan,
    - wegen der extremen Korruption, wenn bis zu 90% der Spendengelder nicht mal in den tiefen Taschen der afrikanischen Korruptokraten ankommen, sondern "in der Verwaltung" der "Hilfsorganisation" versickern,
    - weil all diese "Hilfe" die Probleme nur miterzeugt hat in der 2. Welt, statt sie zu lösen,
    - wegen der Stellungnahmen der NGOs bezüglich AfD, Pegida und der "Dunkeldeutschen",
    - wegen der Verbindungen zur Antifa und ähnlicher Verbrecherorganisationen.

    Und aus der Sicht der Otto-Normaldeppen in der BRD, ist der Ruf der NGOs gar nicht ruiniert, weil denen egal ist, was im Mittelmeer von den NGOs gemacht wird.

  • #9

    Hehe: (Sonntag, 06 August 2017 00:11)

    http://myfonts-wtf.s3.amazonaws.com/77/77aaacc8ce20e93fb3cc39fed37a7064.53191.jpeg

    Deshalb: https://kenfm.de/prof-rainer-mausfeld-ueber-repraesentative-demokratie/

  • #10

    Auch Non-Governmental Organisation’s kommen da vor: (Sonntag, 06 August 2017 01:03)

    https://www.youtube.com/watch?v=RNS_WYeNSrs
    https://kenfm.de/prof-rainer-mausfeld-ueber-repraesentative-demokratie/