Die Untoten des Abendlandes

 

Wenn wir Europäer es nicht schaffen, die okzidentale Kultur zu revitalisieren, dann werden auf unserem Kontinent in naher Zukunft die Untoten die Abwicklung des Abendlandes übernehmen. Schon jetzt kann man jede Menge blutleerer, aber heftig geschminkter Gestalten in der Politik und im öffentlichen Leben beobachten, die einem bei näherer Betrachtung vorkommen wie die Schauspieler aus einem schlechten Zombie-Film.

 

Die Werte des Abendlandes - nur noch BlaBla

Fast alle, die von Rechts wegen etwas zu reden, aber offenbar nichts mehr zu sagen haben, plappern von den Werten des Abendlandes. Der eine oder die andere erwähnt sogar leise so etwas wie die Leit-Kultur, aber kaum einer hat den Mumm, diese klar zu definieren geschweige denn sie auch wirklich verteidigen zu wollen. Was soll man auch verteidigen, wenn man kein klares Bekenntnis zu irgendetwas abgibt?

 

Betroffenheitstheater als Zeichen der Haltung?

Das einzige, was alle noch können und wozu alle im Brustton der gespielten Überzeugung stehen, das ist die Mitwirkung im allgemeinen Betroffenheitstheater, wenn in einer europäischen Stadt eine Bombe hochgeht oder irgendwo ein Auto in eine Menschenmenge rast. Da ist das offizielle Europa stark, da wird so getan, als würde man das Heft nun herumreißen und das Abendland gemeinsam retten wollen. Nicht mit uns, so wird skandiert, wir lassen uns Europa nicht nehmen!

Ha. Ha.

 

Die "wahren" Anliegen

Ein paar Tage später ist nämlich alles wieder beim Alten und die "wahren" Anliegen Europas quellen einem aus den Medien entgegen. Da wird etwa um die #EheFuerAlle gekämpft, als sei sie das Kulturgut der Zukunft. Dabei ist sie doch nur ein weiterer Sargnagel für die Kultur des Westens. Da wird vom Gendern und von der Frauenquote gefaselt, als seien diese die Rettung des unterdrückten Weibes aus seiner vom Manne verschuldeten Unmündigkeit.

 

Dabei interessieren Gendern und Quote die Frauen genau null - die meisten haben nämlich verstanden, dass die Quote eine Abwertung der Frau darstellt. Und schließlich wird von Gleichheit und Gerechtigkeit geschwurbelt, als hätte erst gestern die Französische Revolution begonnen - dabei hat es noch nie eine Ära gegeben, wo der Einzelne so viele Möglichkeiten und Ansprüche gehabt hat wie heute. Sogar jene, die über die Grenze nach Europa hereinspazieren, haben Rechte, von denen sie in ihrer Heimat nur träumen können. So what?

 

Die Gründe für diesen Verfall

Das öffentliche Leben Europas befindet sich in der Geiselhaft der als Humanisten daherkommenden Kulturmarxisten und ihrer Epigonen, die aus dem legendären linken Thinktank namens Frankfurter Schule heraus ihre apodiktischen Wertbestimmungen für den Westen vollzogen und ihre gut ausgebildeten Agenten über Jahre hinweg in die Redaktionen und Parteizentralen eingeschleust haben.

 

Keine Verschwörungstheorie

Keine Angst, das ist weder eine Verschwörungstheorie noch eine Erfindung: Wir wissen aus Studien, dass die deutschsprachigen Redakteure mehrheitlich links und somit der Doktrin der Frankfurter Schule nahe sind. Es gibt im deutschsprachigen Europa auch kaum eine politikwissenschaftliche oder publizistische Fakultät, die nicht  linksdominiert wäre. Und es gibt nur ganz wenige kultur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Thinktanks, die sich mit weltanschaulichen Theorien rechts der Mitte beschäftigen.

 

Das Gleichheitsdenken als Quelle der Dekonstruktion

Der Kultursozialismus als Weiterentwicklung Freud`scher und marxistischer Theorien ist der Quell der europäisch-abendländischen Krise. Und der Ursprung dieser Quelle ist das Gleichheitsdenken: Wer alles für gleich gültig hält, für den ist letztlich alles gleichgültig. Daraus entsteht unweigerlich ein in der argumentativen Sackgasse endender und alles vernichtender Nihilismus. Es fehlen den vielen Abendländern, die solcherart vom Kultursozialismus beeinflusst oder gar dominiert sind, die letzten und schlüssigen Argumente, warum man die europäische Kultur eigentlich noch hochhalten oder verteidigen sollte.

 

Wenn andere Kulturen gleich viel wert sind, dann ist es ja in der von der Frankfurter Schule beeinflussten Denke völlig egal, welche Kultur man annimmt oder welche man lebt. Mit der Gleichheitsphilosophie zerstört man naturgemäß die Unterschiede und man macht Wertungen unmöglich. Daraus entsteht die heute allseits zu beobachtende Beliebigkeit, die wiederum in den zitierten Nihilismus mündet.

 

Vielen ist das nicht bewusst

Leider muss man es sagen: Einem Großteil der Intellektuellen, Politiker, Promis und aller, die irgendwo im Rampenlicht stehen und sich zur aktuellen Lage Europas äußern, ist diese herandräuende kulturelle Katastrophe gar nicht bewusst, weil sie einfach nur wiederholen, was ihnen die kultursozialistische Intelligentsija vorgibt. Die Codewörter für die immer schneller werdende Drift ins kulturelle Out heißen Liberalismus und Menschlichkeit. Zu diesen positiv besetzten Begriffen kann man ja gar nicht nein sagen - zumindest, wenn man nicht tiefergehend nachdenken will. Und wer will das schon in einer Zeit, in der man eh keine Zeit hat?

 

Das Ködern der Massen

Die Leute lassen sich daher zuhauf mit diesen beiden Schlagwörtern ködern, weil sie fälschlicherweise glauben, die persönliche Freiheit würde durch klare und feste Haltungen beeinträchtigt. Wenn man den Individualismus und den Liberalismus aber durchdenkt, dann kommt man zum gegenteiligen Ergebnis und bemerkt, Freiheit kann es nur geben, wenn es eindeutige Regeln, feste Wertungen  und fixe Handlungsmuster gib. Aber wie gesagt: Wer macht sich noch die Mühe des Denkens - außer ein paar als Reaktionäre und Konservative verschrieene Bürgerliche?

 

Menschlichkeit und Apokalypse

Überdies kann man mit der Menschlichkeitsfloskel in jeder Debatte  immer schön Land gewinnen. Auch die Bezeichnung "Gutmensch" nimmt man da gerne in Kauf und viele sind in ihrer Naivität sogar noch stolz darauf, bei dieser apokalyptischen Show ganz vorne mitzuspielen.  Ob man in Zukunft dann auch genauso gern den Untoten in der eigenen untergegangenen Welt geben wird, ist allerdings heftig zu bezweifeln.

 

 

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Kommentare: 10
  • #1

    Wilhelm Scheidl (Samstag, 19 August 2017 16:25)

    Alles richtig, was hier Dr. Franz schreibt. Interessant wird es, wenn es um konkrete Änderungs- und Lösungsvorschläge geht. Es sollte wenigstens gelingen, dass sich zumindest die Klardenker zu einer Bewegung formieren, ihre Stimme erheben und Alternativen aufzeigen. Von den System-Politikern können wir realistischerweise keine Lösung erwarten.

  • #2

    SPADE CARRIER (Samstag, 19 August 2017 16:41)

    Wie wahr und gut erkannt, geschminkte Zombies sind nun unser Heil. Das Schminken selbst.

  • #3

    D.D. (Samstag, 19 August 2017 18:25)

    Das Dilemma durchzieht und trennt die gesamte Gesellschaft in Lager, beginnt in Familien, geht über Vereine bis hoch in die Regierungen, spaltet unter Umständen und je nach Lage bzw. "Zwang" gar uns selbst als Person, in einen mal linken, dann wieder mal mehr rechten Vertreter.
    Mit dem mutigen u. kraftvollen Schritt statt H.Clinton D.Trump zu wählen ist z.B. in den VSA ein gleiches Problem überhaupt nicht gelöst worden. Und so lässt es sich auch in unseren Breiten durch Wahl allein nicht lösen.
    Wir müssten, über die Wahl hinaus, ebenso in uns selbst, in unserer eigenen Familie und so weiter einen Neuanfang wagen, denn von daher kommt die eigentliche Wurzel unseres jetzigen Situation, unserer Spaltung/Verirrung.
    Derzeit dauerlügen wir uns nur noch in die eigene Tasche, von morgens bis abends. Wir sehen Dinge mit den eigenen Augen ganz klar und geben vor, nichts zu sehen.
    Sachverhalte, die jeden grundehrlichen, freien Menschen sofort zum Handeln zwingen würden, wir handeln nicht, wir bleiben unentschlossen. Wir verteidigen unsere Selbstaufgabe mit aufgesetzten Menschlichkeits- und Liberalitätsidealen, mit Toleranz und Empathie. Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen und unendlicher "Gutmenschlichkeit"!!!
    Nicht nur diese sog. "Flüchtlingskrise" ist eine Lüge von Anfang bis Ende, so vieles andere ebenso.
    Bereits schon morgens beginnt die Maskerade vor dem Spiegel. Niemand wagt mehr, sich selbst zu sein, jeder spielt.
    Wohin solches Theater und Spiel führt - wir sehen es jetzt direkt vor uns. LIVE, kein Film, den wir mehr wegzappen könnten.
    Diese Politik, diese hereinströmenden Menschenmassen, der bevorstehende Wirtschaftskollaps usw., niemand ausser uns hat das zu verantworten. Wir haben mitgemacht, wir haben zugelassen. Wir, der grossartige Souverän.
    Es sind die Volks-Eliten in unseren eigenen Reihen, die wir am meisten zu fürchten haben, die die sich mit Humanität, LIberalismus, Toleranz und Empathie aufblasen, deren Maskerade wir deutlich durchschauen müssen. Sehen wir nach, wer das ist. Und nicht immer nur auf die Eliten der Politik zeigen!

  • #4

    Michaela Korte (Sonntag, 20 August 2017 08:01)

    Menschlichkeit kann man sich dann leisten, wenn man für sich definiert hat, bis wohin sie reichen darf. Denn wer versucht, jemanden zu retten, der in einen zugefrorenen See eingebrochen ist, wird weder dem anderen helfen, noch selbst überleben, wenn er diese Grenze nicht ganz explizit zieht.
    Genauso können Kulturen nur dann gleichberechtigt nebeneinander stehen, wenn sie auf ihrem eigenen Territorium bleiben: wir können in Europa keine Integration und Einbürgerung nach kanadischen Vorbild leisten, weil wir in Europa nicht in der Mehrheit einen Migrationshintergrund haben. Sondern wir haben verschiedene nationale Identitäten, die wir auch erhalten wollen, waehrend wir gleichzeitig beschlossen haben, über viele Generationen in der Vielfalt zusammenzuwachsen. Als historische Vorlage dafür können z. B. Italien und Deutschland dienen, die aus Flickenteppich von Kleinstaaten entstanden sind. Aber aus einer Million Syrern wird man in sechs Jahren keine Million Deutsche durch Einbürgerung formen können. Solche Versuche überfordern uns in Europa.
    Es braucht eine klare Migrationsstrategie mit geregelten Zu- und Abflüssen. Vgl. hierzu z. B. das Buch "Proaktive prioritätenorientierte Flüchtlingspolitik" über amazon.

  • #5

    helmut-1 (Montag, 21 August 2017 21:54)

    Alles zwar richtig, was im Hauptbeitrag und auch in den Kommentaren steht, - aber ich sehe das etwas anders. Das, was hier angesprochen wird, sind doch nur die Symptome, die vielschichtig und durchaus auch abstoßend sind.

    Aber das alles ist nur ein Netzwerk, das uns überzogen hat. Dahinter stehen klare Vorstellungen von denen, die hinter den Kulissen am Rädchen drehen. Man kommt da schlecht ans Eingemachte dran, weil man kaum Einblick hat.

    Der eine schimpft auf die Juden, der andere auf die Kommunisten, - es geht aber an der Sache vorbei. Wenn man da zumindest in die Nähe der Wahrheit kommen will, dann muss man viel wissen. Viel lesen, viel erfahren, aus den unterschiedlichsten Kanälen. Klar werden wir fast überall angelogen. Wichtig ist, sich vor allem mit der Geschichte intensiv auseinandersetzen.

    Ich hab mich z.B. mit dem aktuellen Terror versucht, etwas zu beschäftigen. Kann man hier nachlesen:
    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=440931
    sowie anschließend:
    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=440932

    Aber das ist nur ein Beispiel zu einem der vielen Problempunkte, mit den wir uns auseinanderzusetzen haben. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir in einen großangelegten Plan eingebunden werden, bei denen wir immer irgendwas hingeworfen bekommen, an dem wir uns festbeißen sollen. Gewissermaßen als Ablenkungsmanöver. Auch die Sache mit den Immigranten gehört dazu.

    Aber was da genau ablaufen soll, wohin das letztlich am Ende hinführen soll, NWO oder sowas ähnliches, - das sind alles nur Mutmaßungen. Auch ich weiß da nichts Konkretes darüber. Da müßte man schon an den Bilderbergertreffen teilnehmen können.

  • #6

    Willst du ein paar Tote? Da: (Montag, 21 August 2017 22:33)

    https://www.youtube.com/watch?v=20Fx_M2JZZE

    https://www.youtube.com/watch?v=cgkQXJ3mugY

    Hoffentlich kommt euch einer zuvor! Weil nur die Dreckiten (dreckigen Eliten) von dieser schönen Welt wegvernichtet werden müssen, wenn sie so denken.

  • #7

    D.D. (Dienstag, 22 August 2017)

    Man glaubt nur, es machte einen grossen Unterschied zu wissen, was bei Bilderbergers & Co abgeht, oder in welchem anderen offiziellen oder inoffiziellen "Geheim"-Verein, Bund oder welcher Clique auch immer, um aus diesem Wissen heraus irgendwelche tiefgreifenderen Lösungsmöglichkeiten für uns alle ableiten zu können. Wie oberflächlich gedacht!
    Vielleicht denkt man, die Aufdeckung oder gar Zerstörung von dies oder jenem brächte uns dem Paradies näher? Weshalb haben Kriege und Riesenzerstörung, der Untergang ganzer Kulturen denn bisher keinerlei "Lösungen" erbracht und wir durchlaufen alle immer wieder den gleichen jamervollen Zyklus? Kaputtgemacht worden ist doch bereits genug, schaut man zurück. Hat uns irgendeine immense Zerstörung einem inneren oder äusseren Frieden näher gebracht. Ob man nun A-B- oder C- Waffen benutzt hat, die "Mutter aller Bomben" abgeworfen hat, ob man nun Laser- oder Robotkiller einsetzen wird und zerstört, es wird immer wieder neu "nachwachsen", DAS was wir eigentlich seit Jahrtausenden hätten angehen müssten. Und der lächerliche Genderquark, wo sicher jeder sein eigenes Scheisshaus bauen darf, darüber lachen doch wohl schon die Hühner.
    Nachwachsen wirds, immer wieder neu, und sich in verändert blendender Maskerade zeigen, sich neue täuschende Namen geben, um wieder möglichst lange unentdeckt auf dem Rücken anderer Reichtum und/oder Macht anzuhäufen. Und ums dann wieder alles kaputtzumachen, und auch daran wieder neue Macht und Geld zu verdienen.
    Die, die in der Hierarchie ganz oben stehen oder ganz unten, ob gekrönte oder ungekrönte Häupter, ob masslos reich oder arm, ob Zeit auf der Uni totgeschlagen oder nicht, reich oder arm, wir brauchen zum wahren Frieden auf dieser Pille im Weltraum eine andere Lebenssichtweise, alle zusammen, die wir uns aber nirgendwo mal nebenbei design-en und ausdrucken, kaufen, ergaunern, abstauben oder erpressen könnten, "to-go" ums später einzuverleiben, oder gar billiger in der Anstaltspackung, gleich mit für die Familie oder lieben Verwandten einstecken könnten.
    Darum gehts. Für jeden einzelnen. Und wirklich für jeden einzelnen.
    Und erst wenn eine solche grosse (ansteckende) Aha-Bewegung auf dem Globus beginnt einsetzten, weil man begreift welchen Nutzen eine selbst- und emotionslose Lebenssichtweise, für einen selbst und andere, für uns alle, für diesen Planeten hat, den wir uns teilen auch mit Nachkommenden, erst dann hat das, was heutzutage völlig üblich ist an Blindheit, Unmoral, Rücksichtslosigkeit, Gier und Hass, Neid und Eifersucht keine Chance mehr und wird sich immer stärker reduzieren.
    Aber um realistisch zu bleiben, bis das einsetzen wird, (und es wird kommen) brauchst wohl noch. Und dann, in weiterer Zukunft, werden wir voraussichtlich wirklich keine Grenzen mehr brauchen, weil wir alle füreinander denken und handeln werden.

  • #8

    D.D. Ein Artikel des Gatestone Institutue (Dienstag, 22 August 2017 11:39)

    Es geht einfach kein Weg dran vorbei, an der "geistigen Erneuerung". So klingt es auch im folgenden Artikel an. Neben den Ländern Europas, gilt das genauso für Afrika, Asien und den Rest der Welt.
    Ein letztlich alternativloser Weg, auch mit starken Veränderungen.
    So wie eine Einzelperson, die sich stärken, erneuern will gewissermassen zurückzieht, einen Schutzraum braucht, so geht es auf Staatsebene auch nicht, sofern die Einsicht und ein Wille der Erneuerung, der inneren Stärkung überhaupt aufkommt , dass der Staat beginnt seine Grenzen hemmungslos zu öffnen.
    Wenn ich eine Landmasse bewässern will, um neues Wachstum zu schaffen, öffne ich einen Damm langsam. Öffne ich ihn sofort, schwemmt das Wasser die gesamte fruchtbare Erde mit weg und damit auch die Basis für Neues. Ich fürchte, es ist noch immer zu früh, um jetzt schon auf die erforderliche Einsicht dafür zu hoffen.
    https://de.gatestoneinstitute.org/10884/muslime-europa-demographie

  • #9

    helmut-1 (Dienstag, 22 August 2017 13:26)

    D.D.:
    "um aus diesem Wissen heraus irgendwelche tiefgreifenderen Lösungsmöglichkeiten für uns alle ableiten zu können."
    Hat niemand behauptet. Auch ich nicht. Keine Lösungsmöglichkeiten, einfach nur eine bessere Erkenntnis, wohin das Ganze gehen soll.

    Der Rest, das sind nur noch Träume für die Zukuft, die wir nicht mehr erleben werden. Bis der Einzelne der Gesellschaft dort angekommen ist, dass er nicht mehr auf seinen A. denkt, das dauert noch ein paar tausend Jahre.
    Aber diese Erkenntnis hilft mir nicht weiter, zumindet nicht in diesem Leben.

  • #10

    Hiroshima: Die Untoten, die von den Amis gemacht wurden: (Samstag, 26 August 2017 00:40)

    https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/originals/66/47/4f/66474f3dd658efe4af0a071da2ad3b99.jpg