Die Krise der westlichen Männer

 

Die Pille kam, der Patriarch ging. Die Krise des abendländischen Mannes wurde nicht mit dem Kampf um die Gleichberechtigung und dem Beginn des Feminismus in Form der Sufragetten-Bewegung zur Realität, sondern erst mit der Erfindung der oralen Kontrazeption, umgangssprachlich "Pille" genannt.

 

Die Empfängnisverhütung änderte alles

Als die Frauen die Kontrolle über die Empfängnis erlangten, bedeutete dies  den jederzeit möglichen Ausbruch aus ihrer biologischen Bestimmtheit, zumindest aber den Gewinn einer gewissen Macht über dieselbe. Das hat Folgen, die bis heute unvermindert nachhallen und die Gesellschaft prägen.

Die sexuelle Revolution und der Umbruch der Rollenbilder in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts konnte nur stattfinden, weil den Frauen dieses Instrument in die Hand gegeben wurde. Die großflächig eingesetzte "Empfängnisverhütung" änderte alles. 

 

Die Zerstörung der Familie

In Union mit dem nach der 68er Revolution tief in die Gesellschaft hineingetrieben kultursozialistischen Ziel der Gleichheit und durch die gewollte Erosion der familiären Strukturen geriet die über Jahrtausende unangetastete Position des Mannes als Ernährer, Beschützer und Erhalter der Familie und somit auch der Frau zunehmend unter Beschuss. Die sogenannten "männlichen Bastionen" wurden samt und sonders gestürmt und gesetzliche Grundlagen wie der Gleichheitsgrundsatz und die rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau schufen ein Fundament, auf dem sich die Frauen offenbar schneller ihr neues Selbstbild errichten als die Männer ihr traditionelles an dasselbe anpassen konnten.

 

Durch den Furor der Gleichstellung entstanden völlig neue Phänomene. Die noch nie dagewesene geänderte Identitätsfindung und -bildung der Frau setzte die Männer unter Druck. Weil der starke Mann und der Patriarch  von den Feministinnen der frühen Jahre zunächst angefeindet und dann nur noch belächelt, ja lächerlich gemacht wurde und der nunmehr zum abfällig "Macho" genannten Archetypus transformierte Mann lange eher für die Karikatur taugte denn als Rolle für den Alltag, mussten die männlichen Abendländer sich neu definieren. 

 

Das neue Bild des Mannes

Die neue Selbstdefinition scheint aber noch immer nicht endgültig gelungen zu sein: Der 68er Hippie hat sich nicht sehr lange bewährt, seine Wiedergänger wirken heute nur mehr verstaubt und Mitleid erregend. Die Devise "Make Love not War" hat zwar die Promiskuität beider Geschlechter legitimiert, aber auch einen weiteren Archetypus des Mannes, nämlich den "Krieger" zum Auslaufmodell erklärt. 

 

Weitere Definitionsversuche folgten: Der Yuppie und der Softie sind die zwar kurz modern gewesenen, aber längst nicht mehr entsprechenden Typen der 80er und 90er. Der Metrosexuelle war auch nur ein Strohfeuer und der Bobo und die sich mittlerweile in diverse Typologien aufspaltenden beliebigen Rollenbilder der Nuller und der 10er Jahre (vulgo die Millennials) erscheinen   wie verzweifelte Versuche, im Rahmen der Gleichheit von Mann und Frau nur ja nicht zu stark als Mann aufzufallen.

 

Nur nicht zu sehr Mann sein

Es ging lange Zeit gar nicht gut, wenn man sein Dasein als XY-chromosomal typisierter Mensch zu sehr in den Vordergrund stellt, da war der Feminismus und die eigene Irritation zu hinderlich. Lieber wollten wir die Ganzkörper-Rasur und den Lidstrich auch für die Männer zum Standard machen als dass wir in irgend einer Weise zu stark an den traditionellen Mann von früher erinnern. Das war die Devise und ist sie noch immer. Eine Ausnahme stellt der Hipster-Bart dar. Der darf  sein, weil er ja ohnehin nur eine Paraphrase auf wildere Zeiten ist.

 

Kommt der Mann wieder?

Natürlich kann man den Bart auch als ein Revival alter Muster betrachten und als ein Desiderat, das durchaus auch von den Frauen gewünscht ist, weil ihnen die gar zu neutralen und glatten, immer femininer werdenden Männer schön langsam auf die Nerven gehen. Vielleicht ist der Hipster-Vollbart das erste Anzeichen dafür, dass der Feminismus seine Kinder frisst, wer weiß?

 

Das Hochfest der Homosexualität

Ein weiteres interessantes Kennzeichen der Männer-Krise ist die Homosexualität, die heutzutage förmlich gefeiert wird und durchwegs als trendy gilt. Wer heute als Mann nicht zumindest ein bisschen schwul ist oder laut ausgesprochene Sympathien dafür hat, der ist unmodern und irgendwie verdächtig. Natürlich kommt dieses neue Phänomen auch im Namen der Gleichheit daher und die Homosexuellen wollen die Gleichstellung in allen Lebensbereichen inklusive Kinderkriegen.

 

Diesen chronischen Hype um die männliche Homosexualität muss man aber näher beleuchten, weil da könnte auch etwas anderes dahinter stecken: Die Homosexualität von Männern stellt ja im Grunde die tiefste Misogynie dar, die man sich nur vorstellen kann. Welche größere Schmach kann eine Frau erfahren als sexuell von einem Mann überhaupt nicht als Frau begehrt zu werden, ja nicht einmal das leiseste Gefallen bei diesem Mann zu verursachen? Die provokante Frage lautet: Ist das in den letzten Jahren aufgepoppte und andauernde Hochfest der Homosexualität also in Wirklichkeit die perfide Rache des Mannes an der Frau?

 

Darüber sollte man noch eingehend nachdenken. Vor allem die Frauen sollten dies tun - und irgendwie tun sie es offenbar bereits schon: Es ist auffällig, dass Frauen oft demonstrative Sympathien für Schwule zeigen und gerne Männer aus diesen Kreisen als "gute Freunde" haben. Ob da nicht vielleicht die Neugier, warum ein Mann so gar nicht "anspringt" und ein geheimer Wille zur Verführung dieses den weiblichen Reizen gegenüber Resistenten dahinterstecken? 

 

Der Backlash kommt

Überhaupt mehren sich die Anzeichen, dass ein Backlash bevorsteht und die Frau nach den Jahrzehnten des Geschlechterkampfes wieder auf der Suche nach dem dominanten Mann ist . Als der Film "50 Shades of Grey" alle Kassenrekorde sprengte, lag das vor allem daran, dass sowohl das nämliche Buch wie der nachfolgende Film fast nur von Frauen konsumiert wurde. Und das wiederum wurde dahingehend interpretiert, weil die männliche Hauptrolle so angelegt war, dass ein Mann in allen Lebenslagen eine Frau beherrschte und diese Frau das auch wollte. Nicht umsonst haben die mittlerweile etwas derangiert wirkenden Feministinnen vor lauter Empörung über den Film und seine Sujets keine valide Erklärung für dieses Phänomen zustande gebracht. Die Entrüstung war aber demaskierend: Vermutlich ist die Zeit des Feminismus vorbei - und seine ermüdeten Kämpferinnen spüren das.

 

Die Realität sieht anders aus

Auch wenn staatlich alimentierte Frauenrechtlerinnen in allen Parteien aus Gründen der eigenen Daseinsberechtigung immer noch Gender-Kämpfe führen und die Frauen im permanenten Nachteil sehen, ist die Realität ganz anders. Die Frau hat ihre neuen Positionen längst gefestigt und lässt deswegen wieder mehr weibliche Haltungen zu. Der Feminismus ist der Mehrheit der Frauen relativ egal, das kann man in praktisch allen Umfragen und soziologischen Studien nachlesen.

 

Diese aktuell zu beobachtenden neuen Haltungen der Frauen haben durchaus etwas mit althergebrachten Rollenbildern und neuem Selbstbewusstsein zu tun und das berührt immer auch eine zentrale  Frage der Frau: Nämlich die der Familie und des Nachwuchses. Man muss ja als Frau kein Heimchen am Herd sein, wenn man sich einen starken Mann wünscht, der potenziell auch für guten Nachwuchs sorgen und für diesen gut sorgen kann, ganz im Gegenteil. Und der abendländische Mann muss  sich nicht in die Rolle eines feminisierten und naiv dauerlächelnden Papas werfen, der am liebsten eine männliche Form der Mutter darstellt. Auch hier gilt das Gegenteil. Wer braucht Männer, die die besseren Mütter sein wollen?

 

Die Frau macht den Mann

Die Redefinition des abendländischen Mannes geschieht also in Wirklichkeit durch die Frau: Hat sie ihn noch vor einigen Jahrzehnten als Patriarchen und Macho bekämpft, so will sie jetzt die modernisierte und geläuterte Version davon wieder zurück. Mit Softies, Metrosexuellen und anderen verzweifelten und fehlgeleiteten Exemplaren einer irritierten Männlichkeit ist kein Staat und keine Familie zu machen.  

 

 

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Kommentare: 18
  • #1

    michaelcollins (Mittwoch, 23 August 2017 09:18)

    Ich als Frau bin mit dem Artikel überhaupt nicht einverstanden.
    Ich mag die darin enthaltenen Verallgemeinerungen nicht.
    Männer als Ernährer ? Ausschließlich? Ausser den Frauen der OBerschicht und im 19. Jahrhundert die der gehobenen Mittelschicht haben die Frauen durch die Geschichte immer gearbeitet. Sei es in der Landwirtschaft, in der Fabrik, als Dienstboten.
    Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, wo die Frauen die Erlaubnis des Mannes gebraucht haben, um arbeiten zu "dürfen", ein Konto zu haben, wo man als Frau schief angeschaut wurde, wenn man mit Freundinnen oder um Himmels willen gar alleine in ein Kaffeehaus gegangen ist.
    Danke, dieser Zeit weine ich keine Träne nach.
    In meiner Familie gab es heftige Proteste, weil ich studieren wollte. Die heiratet ja eh, wozu studieren war der Tenor.
    Der Feminismus ist an mir vorbeigegangen, denn ich wurde als Mensch und nicht weil ich eine Frau war angesehen.
    Kampfemanzen waren und sind mir immer ein Gräuel gewesen.
    Ich wollte dank meiner Leistung nicht nicht dank meines Geschlechtes bewertet werden und wurde es auch. Selbstbewusstsein, Selbstschätzung hat nichts mit Emanzentum zu tun.
    Zum Thema Homosexualität.
    Sie wird nur von linken und linksextremen Kreisen hochgejubelt, die damit ihr Ziel, die Gesellschaft zu zerstören, weiter ausbauen.
    Welche Frau umgibt sich mit so traurigen Gestalten ? Ich mag Schwule nicht, ja hier verallgemeinere ich bewusst und muss sie leider dulden aber längst nicht schätzen.
    Dekadenzen wie CSD haben mir bis zum Erbrechen gereicht. Ich will sie auch nicht als Freunde, ich tue ihnen nichts, will aber weder von ihnen noch ihren Ansichten belästigt werden. Das geschieht ja schon genug durch die Medien und die Politik.
    Ich bin strikt gegen Kinderadoption durch Schwule, seit ich Berichte von ehemaligen Kindern, die durch schwule Paare aufgezogen worden sind gelesen habe.
    Ich glaube kaum, dass sich Frauen nach der Rückkehr des patriarchischen Mannes sehnt. Sie muss sich nur in islamischen Kreisen umhören, wie Frauen dort leben und leiden. Die Frauenhäuser sind voll von ihnen.
    Frauen und Männer sind gleichwertig, jeder auf seinem Gebiet tätig und gleichberechtigt vor dem Gesetz.
    Hat es doch vor knapp 200 Jahren keine Frau gedurft, vor Gericht zu erscheinen, sondern musste sich von einem Mann vertreten lassen.
    Ich plädiere in allem den goldenen Mittelweg. Der hat aber leider sehr an Gültigkeit verloren.

  • #2

    michaelcollins (Mittwoch, 23 August 2017 09:45)

    ps
    als junge Frau war ich sehr glücklich über die Pille. Ich wollte weder Abteibungen so wie meine Mutter noch 14 Kinder wie meine Großmutter austragen. Ich wollte kein ungewolltes Kind, sondern in Übereinstimmung mit meinem Partner ein geplantes Kind.

  • #3

    D.D. (Mittwoch, 23 August 2017 18:12)

    Einen Bericht über die Krise der westlichen Frau zu schreiben wäre ebenso angemessen und erforderlich.

  • #4

    Diederich Heßling (Donnerstag, 24 August 2017 12:53)

    Die Natur rächt sich an ihren Kindern. Das ist was wir zur Zeit und in sehr naher Zukunft erleben werden.

  • #5

    Elke Stein (Donnerstag, 24 August 2017 13:54)

    @michaelcollins Das sehe ich haar genauso! Bin auch nie Kampfemanze noch Heimchen am Herd gewesen. Wann begreift man endlich, dass diese Art von Feminismus, den wir heute erleben, eine gesteuerte Bewegung ist. Man hat damit die letzte Bastion zwischen Frau und Mann und damit auch die mit den Kindern gespalten. Alles läuft nach Plan. Leider sehen es die Wenigsten.

  • #6

    Drudenfuß (Donnerstag, 24 August 2017 13:58)

    Die totale Gleichberechtigung ist widernatürlich. Im Tierreich gibt es immer ein starkes und ein schwaches Geschlecht.
    Der (biologische) Sinn des Lebens besteht darin, seine Gene erfolgreich weiterzugeben. Dauerhaftes Handeln wider die Natur scheitert stets am Ausbleiben der Fortpflanzung, was zum Aussterben der widernatürlich Handelnden führt. Eigentlich ganz einfach.

  • #7

    Enka Latineg (Donnerstag, 24 August 2017 16:08)

    Interessant wäre nun ein Artikel mit demselben Theme von einer Frau geschrieben.
    Dann könnten die unterschiedlichen Blickwinkel verglichen und zu einer Synthese geführt werden.
    Das Grundübel ist immer wieder diese Polarisierung mit der die Menschheit seit ihrem Bestehen auskommen mußte.
    Für die Tierwelt gilt das nur bedingt, da deren "Intelligenz" sich tatsächlich auf Fressen, verdautes Fressen entsorgen (entsprechendes gilt nätürlich auch für das Trinken), Schlafen und Fortpflanzen beschränkt bleibt. Technologie, Filosofie und Religion (diese hauptsächlich im Wortsinn : religare=sich rückbesinnen) ist nichts, womit sich die Fauna beschäftigen muss.
    Wenn die Menschen sich endlich zuerst mal als Menschen begreifen und nicht immer wieder in einen unnötigen "Geschlechterkampf" zurückfallen, dann wäre schon viel gewonnen. Denn genau da können sie sich endlich als denkende Wesen begreifen und ihre geistige Entwicklung in Angriff nehmen.
    Erleben werde ich das eh nicht mehr!

  • #8

    Tom (Freitag, 25 August 2017 12:19)

    Die christliche Ideologie verlangt Monogamie und Treue (soziale Abhängigkeit, Unterwürfigkeit) der Frau. Aber immer wenn man Menschen etwas durch Gesetze (also Androhung von Gewalt) aufzwingen muss ist das widernatürlich. Jeder Mensch sollte selbst entscheiden können, mit wem er sich wie lange binden will. Pfaffen, Staatslenker oder konservative Ewiggestrige sollten das nicht für andere entscheiden dürfen.

    Dass Männer für die Kinder der Frau sorgen müssen, ist eine jüdisch-christliche Erfindung. Bei unseren nächsten Verwandten, den Bonobos, funktioniert die Kinderaufzucht seltsamerweise ohne diese Zwänge. Dort kommen die Weiber auch bestens zurecht ohne dass man die Männer zwingt, Alimente zu zahlen.

    Männer und Frauen zur Treue zwingen zu wollen ist Planwirtschaft, sozusagen eine obrigkeitsgesteuerte Nutzmenschenzucht. Moralapostel und Regenten sollten sich einfach raushalten. Dann wird sich von selbst eine vernünftige Lebensweise einstellen.

    Raushalten bedeutet auch aufzuhören, die arbeitenden Menschen so extrem zu besteuern (zu berauben) dass sie auf Nachwuchs verzichten, weil sie es sich nicht leisten können. Raushalten bedeutet ebenfalls, aufzuhören, nicht arbeitende Migranten und weitere soziale Unterschichten einzuschleusen , um sie mit Gebärgeld (Kindergeld) zu versorgen. Also mit Geld, welches sie arbeitenden Müttern und Vätern zuvor geraubt haben.

    Die heutigen Probleme unserer Gesellschaft basieren auf sozialistischer Planwirtschaft!






  • #9

    Bernd (Freitag, 25 August 2017 13:15)

    Die Bedeutung und das Rollenspiel der Geschlechter in der europäischen Zivilisation, hatte sich über sehr lange Zeiträume der Geschichte nur sehr gering verändert. Aufgrund der Philosophie der Aufklärung und der industriellen Revolution, kam jedoch diese alte, eher stabile Ordnung ins Rutschen und schuf über einige Jahrzehnte viele instabile Metastadien. In einem dieser Übergangs-Stadien leben wir heute.

    Aufgrund von global peak resources und den mit der Überbevölkerung der Erde verbundenen Probleme, wird die kommende postindustrielle Zivilisation den wahren materiellen und spirituellen Aspekt von menschlicher Partnerschaft wieder entdecken müssen, der meines Erachtens nur in einer Beziehung zwischen Mann und Weib voll realisiert werden kann.

    Menschen sind zudem keine rein geistig und gesellschatlich gesteuerten Wesen, sondern auch von Hormonen und Genen organisierte biologische Wesen. Die industrielle Zivilisation hat innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten gigantische Mengen an langlebigen Hormondisruptoren und künstlichen Hormonen in die Umwelt freigesetzt, wodurch die sexuelle Orientierung von Menschen und Tieren in kleinen Schritten verändert wurde.

    Vor allem die Wirkung von Androgenen wird durch Hormondisruptoren unterdrückt, wodurch Männer immer mehr weibliche Züge entwickeln und Frauen hyper-feminisieren. Diese Entwicklung wird selbst nach dem finalen Niedergang der industriellen Zivilisation (ca. um 2025) noch sehr viele Jahrzehnte fortbestehen.

    Mich haben Feministinnen niemals wirklich gestört. Ich hatte auch nie den Wunsch eine Feministin zu begehren, sie spielten daher einfach keine bedeutende Rolle in meinem Leben. Heute ist mir aber überaus bewußt, dass der Feminismus der 70er und 80er Jahre tatsächlich eine vom westlichen Imperium organisierte Weltanschauung ist, um die Agenda für einen elitären ent-nationalisieren Weltstaat zu realisieren (Stichwort Kultur-Marxismus).

    Die historisch bewährten Rollen von Frau und Mann werden sich meines Erachtens wieder herstellen sobald aufgrund von peak resources die natürliche Knappheit an Ressourcen im Wirtschaftskreislauf wiederkehrt. Die heutige Überflußgesellschaft wird nur eine kurze Episode in der Geschichte der Menschheit gewesen sein. Unsere Gesellschaft steht unmittelbar vor einer großen zivilisatorischen Korrektur, die altbewährte Rollen und Beziehungs-Verhältnisse wieder herstellen wird.

  • #10

    Test (Freitag, 25 August 2017 15:45)

    test

  • #11

    Anton (Freitag, 25 August 2017 19:54)

    @Bernd

    >>nach dem finalen Niedergang der industriellen Zivilisation (ca. um 2025)

    Das genaue Datum, an dem die (astrologische) Zeitqualität umswitcht (der Peak sozusagen), ist der Februar 2027. Der Übergang ist jedoch fließend...
    U.a. anderem werden dann die artifiziellen Großstrukturen (Strom- und Computernetze, Konzerne, große Staatsgebilde usw.) vom Zeitgeist nicht mehr untertützt; auch der Verzehr von Tieren nicht... Details dazu unter www.baantu-offenbarung.de + blog

  • #12

    Sie mögen nur diese Agent Orang-Opfer (Samstag, 26 August 2017 00:20)

    dieser dreckigen Amis nicht:

    https://ixquick-proxy.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=http%3A%2F%2Fwww.fair.org%2Fnew%2Fwp-content%2Fuploads%2F2010%2F01%2Fagent-orange-damage-flickr-tcd123usa-199x300.jpg&sp=38d9b26f68043c6eb2d27ac3f4138261

  • #13

    Japan 1945 (Samstag, 26 August 2017 00:38)

    http://offline.hu/media/2016/09/008-19.jpg

    Und täglich macht auch unsere Reg. mit den Tätern Geschäfte.

  • #14

    Manfred (Samstag, 26 August 2017 00:53)

    Ist das Zeichen absichtlich falsch rum?

  • #15

    (Samstag, 26 August 2017 00:55)

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  • #16

    helmut-1 (Samstag, 26 August 2017 07:48)

    Man spricht vom Patriarchat, oder von der "geläuterten" Form. Dem gegenüber steht das Matriarchat:
    http://www.hagia.de/matriarchat.html
    Das allerdings wurde im Beitrag nicht angesprochen. O.k., das Thema war ja der Mann. Der kommt schließlich auch beim Matriarchat vor.
    Wie es bereits von anderen angeregt wurde, - es wäre interessant, wie die Weiblichkeit das Ganze sieht. Der erste Kommentar dazu war ja schon aufschlussreich.
    Zum Thema Homosexualität sowie zu den anderen Erscheinungen (Transsexuell, etc.) sowie deren Ursachen kann ich nichts sagen. Schlecht vorstellbar für mich, dass ein Mann aus Rache gegen die Frauen homosexuell wird.
    Aus meiner Jugendarbeit ist mir geläufig, dass sowohl Mädchen als auch Jungen im vorpubertären oder pubertären Alter eine meist kurze Phase des Interesses am eigenen Geschlecht durchleben. Das hängt in erster Linie damit zusammen, dass man seine intimsten Beobachtungen mit dem besten Freund/Freundin des eigenen Geschlechts austauscht. Dabei kann es auch phasenweise zu homosexuellen Handlungen kommen. Das erledigt sich meistens insofern, weil dann in weiterer Folge unter den Gleichaltrigen damit geprahlt wird, welche "Erlebnisse" man mit dem jeweils anderen Geschlecht hat und schon dadurch der Focus auf das andere Geschlecht gerichtet wird.

    Wenn dann im jugendlichen oder Erwachsenenalter sich die Orientierung zur Homosexualität durchsetzt, dann kann ich den Grund dafür ebensowenig nachvollziehen wie Entwicklungen z.B. des Transsexualität u. dgl. Jeder Mensch ist , - meist zur Hälfte - von zweierlei beeinflusst: Genetisch und von der Umwelt.
    Wobei jeder irgendwelche Anlagen, - egal welcher Art - zu einem unterschiedlichen Teil in sich trägt, - geschlechtliche Veranlagung, pathologische Schwachpunkte, usw. Je nachdem, wie sich die unmittelbare Umwelt auf den Menschen auswirkt, bleiben manche Veranlagungen latent verborgen und treten nicht in Erscheinung. Andere werden gefördert oder sogar provoziert.
    Damit meine ich folgendes:
    Inwieweit gewisse Erscheinungen, und dazu gehört auch die sexuelle Orientierung, durch äußere Einflüsse in eine andere Richtung gelenkt werden können, - anfangs im unterschwelligen Bereich, später in der Dominanz - das kann ich nicht beurteilen.

    Allerdings ist das meine persönliche Sichtweise der Dinge, - andere meinen, die sexuelle Veranlagung würde von Anfang an in der finalen Form bestehen, ohne dass diese beeinflussbar wäre. Trotzdem werde ich die Vorstellung nicht los, dass hier auch die Übertriebenheit unserer Zeit eine Rolle spielen könnte. Wie man es an manchen Superstars beobachten kann. Erst Aufstieg, Erfolg, Frauen (meist Groupies), Alkohol, dann Drogen, dann Sex mit mehreren Frauen, und, wenn das auch ausgereizt ist, dann gleichgeschlechtlichen Sex.
    Natürlich kann man diese Überlegung als Unsinn hinstellen, - aber es gibt genügend Beispiele dafür.

  • #17

    Martin (Montag, 28 August 2017 10:38)

    Alles fing erst mit dem Pillenknick so richtig an. Und mit uns immens geburtsstarken 60er Jahrgängen hängt derzeit jede Statistik zusammen. Wenn wir in Pension gehen (bis 2025 gehen z.B. 60% der Hausärzte in Ö in Pension!), alt, schwach und pflegebedürftig werden, trotzdem hohe Pensionen bekommen, beginnt die erste Krise, wenn wir sterben, die nächste: die Gesamtbevölkerungsstatistik ändert sich schlagartig und wird der heutigen Volksschulzusammensetzung entsprechen, denn diese Altersgruppe stellt dann die Bevölkerungsmehrheit. Dies betrifft also den Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, Muslime, Kriminalitätsrate, Frauenbild, Leistungsgedanke usw. Na dann aber gute Nacht für unsere Kinder.
    Beispiel für Graz (Gesamtkinder, Anz. der Kinder mit nicht deutscher Muttersprache, %)
    Schuljahr 2015/2016 - offizielle Statistik
    VS Graz - Afritsch 229 135 58,95%
    VS Graz - Algersdorf 163 140 85,89%
    VS Graz - Andritz 275 56 20,36%
    VS Graz - Baiern 182 52 28,57%
    VS Graz - Berliner Ring 243 47 19,34%
    VS Graz - Bertha von Suttner 138 133 96,38%
    VS Graz - Brockmann 193 153 79,27%
    VS Graz - Eisteich 209 42 20,10%
    VS Graz - Engelsdorf 169 59 34,91%
    VS Graz - Ferdinandeum 177 109 61,58%
    VS Graz - Fischerau 210 192 91,43%
    VS Graz - Gabelsberger 263 240 91,25%
    VS Graz - Geidorf 251 138 54,98%
    VS Graz - Gösting 187 84 44,92%
    VS Graz - Hirten 196 136 69,39%
    VS Graz - Jägergrund 355 169 47,61%
    VS Graz - Karl Morre 179 143 79,89%
    VS Graz - Krones 216 89 41,20%
    VS Graz - Leopoldinum 177 135 76,27%
    VS Graz - Liebenau 213 76 35,68%
    VS Graz - Mariagrün 216 18 8,33%
    VS Graz - Mariatrost 187 18 9,63%
    VS Graz - Murfeld 176 77 43,75%
    VS Graz - Neufeld 152 102 67,11%
    VS Graz - Neuhart 175 122 69,71%
    VS Graz - Nibelungen 211 48 22,75%
    VS Graz - Peter Rosegger 283 118 41,70%
    VS Graz - Puntigam 197 102 51,78%
    VS Graz - Schönau 220 188 85,45%
    VS Graz - St. Andrä 143 142 99,30%
    VS Graz - St. Johann 86 13 15,12%
    VS Graz - St. Peter 227 40 17,62%
    VS Graz - St. Veit 215 28 13,02%
    VS Graz - Straßgang 178 67 37,64%
    VS Graz - Triester 265 232 87,55%
    VS Graz - Viktor Kaplan 280 88 31,43%
    VS Graz - Waltendorf 271 39 14,39%
    Gesamt 7.707 3770 48,92%

  • #18

    Mentor (Sonntag, 03 September 2017 23:34)

    Zu
    Die Frau macht den Mann
    Umfragen in Schweden bestätigen diesen Trend.
    Junge Schwedinen können mit ihren männlichen Pendants nichts mehr anfangen und sind äusserst unzufrieden.