Natürlich muss man dem Papst widersprechen

 

Wenn der Papst sich zur Politik äußert, haben üblicherweise viele Leute  (abgesehen von ultralinken Atheisten) eine gewisse Scheu, ihm zu widersprechen. Irgendwie geistert da das alte Dogma von der "Unfehlbarkeit" durch die Sphären und man hat vor dem Papst als moralisch-ethischer Autorität durchaus Respekt. 

 

Die Pflicht der Bürger

Im Zeitalter des säkularen Rechtsstaates ist es aber geradezu die Pflicht jedes politisch Interessierten, die Aussagen von prominenten Menschen, die sich mit ihrer Meinung in die Politik einmengen möchten, auf ihren rationalen Gehalt zu überprüfen. Ganz egal, ob das Kirchenoberhäupter, Zeitungskommentatoren, Schauspieler, Künstler oder pensionierte Ex-Politiker sind. Wer offiziell etwas sagt, muss sich offiziell der Kritik stellen.

 

Immer bei den Migranten

Bei Past Franziskus fällt auf, dass er sich in der brennendsten Frage unserer Zeit, nämlich jener der Massenmigration, stets auf die Seite der Migranten schlägt. Nun ist es für das Oberhaupt der katholischen Kirche natürlich erste Pflicht, sich zunächst mit jenen zu solidarisieren, die gefährdet, unterdrückt und benachteiligt erscheinen. Und es ist ein legitimes Anliegen, Sorgen zu verbalisieren. So weit, so richtig.

 

Bedienungsanleitung vom Vatikan?

Wenn der Papst sich allerdings bemüßigt fühlt, den diversen Regierungen ständig Handlungsanweisungen für die Lösung der Migrationskrise zu verpassen, wird die Sache kritisch. Durch die mediale und transzendente Macht, die der Papst besitzt, gewinnen diese Anweisungen ja ein besonderes Gewicht und wenn der Papst in seinem neuen Brief zum Welttag des Migranten etwa meint, dass man Migranten "aufnehmen, schützen fördern und integrieren" muss und ihnen automatisch die gleichen Rechte wie den Einheimischen zugestehen sollte, dann stellt das eine Aussage dar, die hart an der Grenze zur Einmischung in den politischen Alltag und in die Bedürfnisse und Lösungskompetenzen der einzelnen Staaten steht.

 

Ein Nein ist notwendig

Gewisse Passagen seines Briefes sind überhaupt klar abzulehnen und widersprechen in letzter Konsequenz auch Aussagen, die berühmte Päpste vor ihm (wie etwa Johannes Paul II.) zu den Themen "Nation und Völker" getätigt haben. Wenn Franziskus meint, "die Sicherheit von Asylanten steht über jener von Nationen", begibt er sich in höchst gefährliches Fahrwasser, denn das impliziert, dass der Rechtsstaat seine Grundsätze verlassen muss und die Nationen ihre Souveränität zugunsten der Ankömmlinge aufgeben sollen.  

 

Und wenn Franziskus sagt, dass sich die Migranten nicht an die Kultur des Aufnahmelandes anpassen, sondern diese neu formen sollten, dann wird sein Ansinnen ungeheuerlich und geradezu absurd: Damit fordert er nicht weniger als die Aufgabe der abendländischen Kultur zugunsten der hereinströmenden Massen, die dem Christentum und dem Okzident als Kulturraum bekanntlich nicht gerade freundlich gesinnt sind.

 

Und die Linken klatschen

Wenig überraschend findet man diesmal von Linken und Atheisten kaum kritische Worte zu diesem Papstbrief, ganz im Gegenteil: Wo früher schäumender Anti-Katholizismus herrschte, dort regiert jetzt die überschwängliche Sympathie für den in vieler Hinsicht ausgesprochen linkskatholischen Pontifex maximus.

 

Eine seltsame Allianz

Franziskus wird durch seine Stellungnahmen immer mehr zum Apologeten der internationalistischen und letztlich Europa gefährdenden Politik von Merkel und ihren Verbündeten. Eine seltsame und sicher nicht heilige Allianz beeinflusst da unser Zeitgeschehen: Die Protestantin Merkel, der linkskatholische Papst und die sich als weltlich, säkular und demokratisch gerierenden übrigen EU-Politiker, die einer uns fremden Weltanschauung  den Hof machen. Widerstand gegen diese haarsträubenden und destruktiven Haltungen findet man nur noch im Osten und jenseits des Atlantiks.

 

 

 

 

 

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Kommentare: 29
  • #1

    Martin H. (Dienstag, 29 August 2017 08:27)

    Da ich genau aus diesen Gründen aus der Kirche ausgetreten bin, sind mir die volksfeindlichen Aussagen dieses Jesuiten wurscht.

  • #2

    martin becker (Dienstag, 29 August 2017 09:39)

    Der oberste Satanist in Rom hat wieder mal zugeschlagen. Wer auf den noch hört, ist selbst schuld....

  • #3

    Diederich Heßling (Dienstag, 29 August 2017 09:49)

    Wo ist hier ein Papst??? Meinen Sie den Antichrist!? Aus dem Verbrechersyndikat?

  • #4

    Enka Latineg (Dienstag, 29 August 2017 10:22)

    Ganz sicher wird der Mess- und sonstige reine Wein für den Pabst nach sehr strengen Kriterien ausgewählt, damit er, der zuvor als Kardinal auch nichts Gepantschtes getrunken hat, gut predigen kann. Das Wasser, welches er predigt ist alles andere als klar und rein.
    Der Argentinier outet sich unverhohlen vermehrt als Ultralinker mit für sich beanspruchter Richtlinienkompetenz und die Schäfchen - was für ein perfekt passender Begriff für alle Kirchensteuerzahler! - sind von kleinauf so erzogen, dass sie nicht hinterfragen, sondern gehorchen im Mea-Culpa-Modus. Selber aber ertragen sie Warumfragerei geduldig bis in die Knochen und meinen sich noch dafür rechtfertigen zu müssen, wieso sie heute ein Schnitzel essen und nicht Palatschinken.

  • #5

    Barbara genge (Dienstag, 29 August 2017 10:30)

    Statt aus der Kirche auszutreten sollte man sich in ihr engagieren und beten, dass der kümmerliche Rest der wahren Christen gestärkt werde und wachse und das überbordende fast nur noch zu sehende nicht-christliche bekämpft wird. Die Aussagen des Papstes und vieler anderer aus der "Hierarchie" dürfen uns nicht "wurscht" sein, denn sie beeinflussen viele Menschen z. B. jetzt im September falsch zu wählen. Wir müssen alles tun um die unmenschliche Neue Weltordnung zu stoppen - und das fängt in der Kita an, geht über Schulen, Universitäten mit den ganzen linksaußen Lehrern und Professoren, fast allen Wissenschaftlern,Theologen und sehr vielen "Experten", allen Juristen und vor allem der großen Geißel der "westlichen" Welt - die studierten Gutmenschen-Frauen. Ich als Frau bin unterdessen dafür, dass Frauen nicht wählen dürfen - oder eben nur wirklich christliche.

  • #6

    Martin H. (Dienstag, 29 August 2017 10:31)

    Österreich ist dicht besiedelt. Wir brauchen keine Zuwanderung!

  • #7

    Martin H. (Dienstag, 29 August 2017 10:32)

    @ #5,
    Ganz sicher nicht. Kein Geld den Volksverderbern!

  • #8

    Adept (Dienstag, 29 August 2017 11:35)

    Das gesamte Bischofs(un)wesen der Kirchen muß abgeschafft werden.
    Diese Herrschaften sind keine Hirten, die ihre Schafe hüten, es sind Schlächter.
    Das europäische Tollhaus ist nicht denkbar ohne den Mißbrauch der Institution Kirche durch das Bischofsamt.
    Aus der Kirche austreten ist durchaus ein probates Mittel, denn außer der finanziellen Repression hat der Normalbürger keine Möglichkeiten des Protestes.
    Inzwischen ist offensichtlich, dass zwischen Volk (das sind die, die schon immer hier waren) und ReGIERung ein nicht mehr zu schließender Raum entstanden ist.
    Dieser Raum ist ein Machtvakuum, das die Herrschenden nicht ausfüllen können.
    Und aus diesem Machtvakuum heraus wird zu gegebender Zeit das Volk die Macht zurückerobern.
    Interessanterweise sind unter den linken Profilneurotikern keine denkenden Spezies mehr. Eine saubere Analyse ist ihnen nicht gegeben, sie passen sich schon jetzt den minder gebildeten Massen an.
    Wer nicht erkennen will, dass die Völker übergeordnete notwendige Bindeglieder sind und den unterschiedlichen sozio-ökonomischen Bedingungen geschuldet sind, begreift nichts.
    Oh Herr, lass' Hirn regnen!

  • #9

    Maria (Dienstag, 29 August 2017 11:44)

    Alle, die den Papst kritisieren und ihm widersprechen sind keine echten Christen und keine echten Katholiken. Der Papst ist Vicarius Iesu Christi, also Stellvertreter Jesu Christi und er übermittelt uns das Wort des Herren. Der Papst wurde im Konklave gewählt, wo die Kardinale durch ihre Gebete und dadurch durch Gott den richtigen Kandiaten für uns ausgewählt haben.

    Wer also den Papst kritisiert, kritisiert also auch Jesu Christi und Gott. Nur Gott kennt den himmlischen Plan, der für uns auch beschwerlich und anders, als wir uns das vorstellen, sein kann. Wir müßen aber seinem Wort, das zu uns durch seinen Vertreter auf Erden gebracht wird, vertrauen, nur so können wir Erlösung finden.

  • #10

    Ane-Mari Fuchs (Dienstag, 29 August 2017 12:37)

    Alles dreht sich letztlich darum, ob man das Malzeichen des Tieres hat oder eben nicht. Satan ist mittlerweile zornig geworden und bekommt auch seine Stunde, wie in der Offenbarung von Johannes erklärt. Er wird geoffenbart werden, und die Menschen werden die großangelegte Täuschung erkennen, aber das geschieht erst in den fallenden Plagen, dann wird es zu spät sein, noch umzukehren. Das Ganze ist noch weitaus trickreicher als vorstellbar und die Welt soll geblendet werden. Wir befinden uns kurz vor der vierten Posaune, die uns am Ende mit dem "Wehe" eindringlich warnt. Die fünfte Posaune kommt schnell (5.Dezember 2017) und dann geht es rasant dahin und schon bald fallen die Plagen. Bitte informieren sie sich hier und gehen sie aus Babylon heraus und geben dem wahren Schöpfer von Himmel und Erde die Ehre - es ist nun allerhöchste Zeit!!!
    Gottes Segen beim Studium!
    https://whitecloudfarm.org/de/erfuellte-prophezeiungen/das-malzeichen-des-tieres
    https://whitecloudfarm.org/de/erfuellte-prophezeiungen/die-erschuetterung-der-himmel/die-oeffnung-des-abgrunds
    https://www.letztercountdown.org/hinter-feindeslinien/franziskus-romanus/ich-christus

  • #11

    Martin H. (Dienstag, 29 August 2017 12:39)

    @#9,
    Danke auf diese Erlösung durch Kopfabschneider verzichte ich!

  • #12

    Peter (Dienstag, 29 August 2017 14:20)

    : Maria (Dienstag, 29 August 2017 11:44) - Kommentar # 9


    Ich bin nicht ganz sicher, ob Sie das ernst oder ironisch meinen... Nuer, fuer den Fall, dass es Ihnen damit ernst ist:

    "Mein Reich ist nicht von dieser Welt"

    Kommt Ihnen das bekannt vor? Es gibt in dieser Welt auch keinen "Stellvertreter", schon gar keiner, der erst gewaehlt werden muss. Wenn Sie lesen koennen, dann lesen sie die Bibel (nur das neue Testament, das AT ist kein christliches Buch).

    Und lesen sie sie selbst und hoeren nicht auf irgendwelche alten (Pf)Affen, die Ihnen dann erklaeren, wie man das geschrieben verstehen muss!

  • #13

    Diederich Heßling (Dienstag, 29 August 2017 14:33)

    @ #9 Maria
    Gehört für Sie Joe Biden auch zum Konklave? Ist er für Sie ein Gotterwählter?
    Aber zu Ihren Gunsten nehme ich an, Sie haben es sarkastisch gemeint...

  • #14

    Philipp (Dienstag, 29 August 2017 15:00)


    Natürlich muss man dem Papst widersprechen

  • #15

    Barbara Genge (Dienstag, 29 August 2017 15:32)

    Maria (Dienstag, 29 August 2017 11:44)
    Falls Sie es ernst meinen, der Papst ist nicht unfehlbar, nur die Dogmen der katholischen Kirche. Was soll ihrer Meinung nach ein Katholik machen, der dem Heile aller Seelen dienen will, wenn der Papst von der Lehre der katholischen Kirche abweicht du dadurch viele Seelen in Gefahr geraten?
    Bitte, denken Sie darüber nach. Es gibt auch falschen Gehorsam. Und Gott hat uns auch den Verstand geschenkt.

  • #16

    Ernő (Dienstag, 29 August 2017 15:33)

    Guten Tag allerseits!

    Ja, das ist ein (((Papst))) :-P.

    Zur Information für tatsächlich überzeugte Christen:
    Für diejenigen, welche trotz aller Negativität dieser Institutionen nicht von den Kirchen lassen können, ist es laut Herrn Mag. Ewald Stadler möglich den Kirchenbeitrag sinnvoll
    zweckzuwidmen.

    Im Übrigen mag wer den jeweiligen Papst kritisiert für manche kein guter Katholik sein, obwohl unzählige bedeutende Katholiken während der gesamten Kirchengeschichte genau dies getan haben, aber er mag dafür im Sinne Jesu ein umso besserer Christ sein.

    Mit besten Grüßen,

    Ernő

  • #17

    Bernd (Dienstag, 29 August 2017 15:36)

    Mich verwundert die Unterstützung des Papstes für die Überfremdung und Zersetzung der europäischen Nationalstaaten überhaupt nicht, denn der Vatikan ist historisch gesehen die örtlich veränderte (relozierte) Babylonische Staatskirche. Der Vatikan repräsentiert das spirituelle Herz einer Babylonischen Trinität bestehend aus den imperialen Corporations City of London (Finanzzentrum), Washington DC (militärisches Zentrum) und Vatikan-Staat (spirituelles Zentrum), siehe http://humansarefree.com/2017/01/3-corporations-run-world-city-of-london.html

    In allen drei Staatstaaten des satanischen Imperiums stehen Obelisken, die eine besondere Bedeutung für das Imperium besitzen, welches vor allem auf elitärer Geldschöpfung, Freimaurertum und Aristokratie basiert. Die spirituelle Macht des Imperiums beruht auf schwarzer Magie, somit ist Okkultismus seine Geheimwaffe, er verbindet sie in besonderer Weise mit einer parasitären ausserirdischen Spezies, die man als die Reptiloiden (Dragos) bezeichnet. Diese raumfahrende Spezies hat ihren Sitz in unserem Planetensystem vor ca. 200 Millionen Jahren auf dem Ringplaneten Saturn genommen. Der spirituelle Kontakt zu diesen außerirdischen Wesen wurde vom Britischen Empire unter Queen Elisabeth I., durch den Hofastronom John Dee (1527-1609) aufgenommen.

    Das Ziel des Imperiums (corporate empire) ist die vollständige Integration seiner in Kriegen erworbenen Provinzen zu einer möglichst einheitlichen Form im Rahmen der Herstellung einer neuen Weltordnung (NWO). Nationalstaaten und spezifische Kulturen stören bei der Synthese dieses imperialen Gebildes, so dass sie seit Jahrzehnten offen und verdeckt vom Imperium zersetzt werden. Das satanische westliche Imperium hat große Eile seine Provinzen zu vereinheitlichen weil es weiß, dass die Menschheit heute kurz vor dem Eintritt in ein neues Weltzeitalter (ca. 2030) steht und eine besondere kosmische Kraft auf sie einwirkt. Die Globalisten versuchen daher im Eiltempo ihre imperialen Ziele zu erreichen. Das Pro des Papstes zur Massen-Immigration in Europa ist daher kein Zufall, sondern Bestandteil der Agenda des Imperiums zur Erschaffung einer neuen satanischen Weltordung.

  • #18

    Piefke (Dienstag, 29 August 2017 15:44)

    Unwahrscheinlich, dass ungebildete Linke, Esoteriker, Atheisten und Protestanten (böse Zungen behaupten ja, da gäbe es nicht viel Unterschied) immer noch denken, der Papst würde pauschal als "unfehlbar" angesehen werden. Das sind ja schon Amerikanische Zustände in der Allgemeinbildung.

    Und dann noch die wirren Fieberträume über Babylonische Staatskirchen (wieder US-Quellen), Aliens (übrigens vom verrückten Giordano Bruno erfunden) und nicht nachvollziehbare Verbindungen zur heutigen Zeit. Ich dachte eigentlich, aus dieser Ära wären wir seit dem Ende der Meth-Jahre in den 2000ern raus (Schizophrene Gedankengänge sind auf Meth fast schon obligat). Aber die Dummheit des Internets überrascht mich immer wieder.

    Hauptsache gegen die Kirche. Ich denke mal, da wächst endlich zusammen,w as zusammengehört: Islamismus, Judentum, Kommunismus und ja, offenbar auch der Daily Franz. Schade.

  • #19

    Nobody (Dienstag, 29 August 2017 15:46)

    Papst lästert Gott
    https://www.youtube.com/watch?v=GhXpzHTeVes

    Die große Hure Babylon
    http://www.bibelstudium.de/articles/34/babylon-die-grosse-hure.html

  • #20

    Ernő (Dienstag, 29 August 2017 17:33)

    Hallo nochmals!

    Das neue Babylon ist nicht, wie vielfach und auch hier behauptet wird, Rom, sondern nach der „Offenbarung des Johannes“ „die Stadt, in welcher unser Herr gekreuzigt wurde“, also keine andere als (((Jerusalem))).

    Mit besten Grüßen,

    Ernő

  • #21

    Hallo! (Dienstag, 29 August 2017 17:45)

    Als Gauck als Kirchenmann aus der DDR in die BRD kam, nahm er eine ihm beliebte Person mit. Auch sie hat kirchlichen, familieren Background. Der Name Merkel.

    Wie kommen zwei DDRler in der BRD an die Macht: mit Hilfe der Kirche? Oha! Wohin steuert diese Welt?

  • #22

    Wie der Teufel in die Kirche kam: (Dienstag, 29 August 2017 17:47)

    https://www.youtube.com/watch?v=6ozYWhFbcIE – Und er beherrscht die Menschenwelt. Die der anderen Tiere natürlich nicht.

  • #23

    Benedikt der Hitlerjunge habe einmal (Dienstag, 29 August 2017 17:50)

    gesagt, dass die Vatikanbank eigentlich keine Mafiagelder veranlagen solle. Was aber hat er damit zugegeben?

  • #24

    Austreten! (Dienstag, 29 August 2017 22:07)

    Die römische Kirche war seit jeher eher römisch als katholisch.
    Man muss kein Mitglied dieser Mischpoke sein, um Christ zu sein.

    Die einzigen, verbliebenen Kirchen mit einem Bezug zum frühen Christentum, sind
    die orthodoxen, orientalischen und koptischen Kirchen - sofern nicht mit Rom uniert.
    Diese Kirchen haben auch niemals die haarsträubenden Lehren der römischen Kirche (z.b. Fegefeuer, Ursünde im Sinne Augustinus, etc.) anerkannt.

  • #25

    @ Austreten! (Mittwoch, 30 August 2017 00:23)

    Tja, jeder erkennt nur das für ihn Nützliche an. Gut so?

  • #26

    Georg H. (Mittwoch, 30 August 2017 00:58)

    Ich verwehre mich dagegen, dass Atheisten ultralinks sind!
    Das ist eine unzulässige Junktimierung zweier völlig unterschiedlicher Weltanschauungen.

  • #27

    michaelcollins (Mittwoch, 30 August 2017 08:49)

    zweiter Versuch. Was war so arg an meinem Beitrag, dass er gelöscht worden ist `?
    Als Katholikin und damit Christin darf ich folgendes anmerken:
    Der Papst ist nicht in allen Dingen unfehlbar, sondern nur, wenn er ex katetra spricht und meines Wissens waren es nur drei Dogmen überhaupt.
    Soviel zur Nebensache.
    Zur Hauptsache wäre zu sagen, dass ich diesen Papst weder schätze noch anerkenne. Für mich ist noch immer Benedikt mein Papst.
    Franziskus ist mir unverständlich und unbegreiflich.
    Den Hirtenbrief habe ich noch nicht gelesen, danke fürs Anführen.
    Doch die päpstliche Politik, die Einheimischen UNTER die Zuzügler zu setzen ist falsch und gefährlich.Ich glaube niemals, dass Gott die Nächstenliebe so gemeint hat, dass man Leib und Leben so gefährden soll. Glaubt der Papst tatsächlich, die Massen an Emigranten sind künftige Katholiken ? Oder ist er das, was ich seit langem vermute, ein Bote des Satans, der das Christentum von oben her zerstören will ?
    Denn für weltfremd halte ich einen Jesuiten auf keinen Fall, also hat er einen Plan und der ist für die Christen todbringend.
    Wie kann sich ein geistliches Oberhaupt so an seinen Todfeind, den Islam so anbiedern ? Ist der Papst überhaupt noch christlich ?
    Oder ist er nicht viel mehr linksextrem ?
    Wir Katholiken glauben, dass die Papstwahl vom Heiligen Geist geleitet wird. Bei dieser Wahl war er nicht anwesend.
    Franziskus ist kein guter Hirte, so wie es Jesus verlangt hat, sondern ein Täter, der den Wölfen seine Herde zum Schlachten ausliefert.
    Es gibt eine angeblich nicht echte Prophezeiung des Malachias, dass er der vorletzte Papst sein wird.
    Gott hat den Menschen befohlen, Nächstenliebe zu tun, hat aber nicht gesagt, man soll dies zur völligen Selbstzerstörung tun. Und genau das fordert Franziskus.
    Nein. ich werde mich nicht den Todfeinden ausliefern, die töten, vergewaltigen, rauben und womöglich noch sie zu lieben.
    Ich werde den Islam mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, sofern ich diese Mittel mit meinem Gewissen vertreten kann bekämpfen Amen.

  • #28

    Martin H. (Mittwoch, 30 August 2017 09:25)

    "Hauptsache gegen die Kirche!" Nein, sicher nicht! Aber gegen die Verräter!

  • #29

    Daniel (Mittwoch, 30 August 2017 10:06)

    Angeblich haben Obama und Clinton bei der Papstwahl mitgemischt. Angesichts seiner Worte ist er ein absoluter Agent der Globalisten.

    Noch schlimmer ist die Ignoranz seinerseits gegenüber George Pelle und den Homo Orgien im Vatikan.

    Meinen Austritt aus diesem Gauklerverein habe ich jetzt beschlossen.