Die Endzeit Europas

 

"Krise ist, wenn das Alte noch nicht gestorben und das Neue noch nicht geboren ist" - so sagte der große konservative Denker Nicolas Davila Gomez. Und kaum jemand wird bestreiten, dass Europa in einer schweren und existenziellen Krise ist.

 

Die Blutarmut der Prinzessin

Das Grundproblem und die Auslöser der großen Krise sind die europäische Anämie, die allgemeine Schwäche und die Armut an großen Ideen und Perspektiven. War der Kontinent über die Jahrtausende der dokumentierten Geschichtsschreibung die Quelle stets neuer und zündender philosophischer Gedanken sowie auch immer neuer weltanschaulicher Überlegungen und Entwicklungen, so ist Europa heute die alte, kranke Frau vor dem Ural geworden. Zwar gut geschminkt und mit Zweckoptimismus versehen, liegt die alte Prinzessin, die einst sogar den Zeus betörte, nun ohne realistische Zukunftsaussichten auf ihrem Lager, das ihr Totenbett werden könnte.

 

Freilich ist Europa und seine Ideengeschichte immer mit konflikthaften Situationen und großen Kriegen verbunden gewesen und viele von uns Heutigen klammern sich deswegen intuitiv am Friedensprojekt EU fest. Der Friede ist zur letzten validen Daseinsrechtfertigung der EU geworden. Man darf es auch nicht vergessen: Die Union hat uns die längste friedliche Periode aller Zeiten gebracht - wenn man vom Krieg in Ex-Jugoslawien absieht. 

 

Phrasen statt Werte

Trotzdem oder gerade deswegen ist der Scheintod im europäischen Denken bereits eingetreten. Die europäischen Werte, auf die wir uns in Sonntagsreden so gern berufen, sind hohle Phrasen, die den Einzelnen nicht wirklich berühren und schon gar nicht faszinieren, weil wir wissen, dass kaum jemand um sie kämpft, wenn der tägliche Ernstfall eintritt.  Werte gibt's nur noch im nationalen Bereich zu haben. Dort bemühen sich die Rechten, sie zu leben und zu verteidigen - und werden dafür von den Europagläubigen verfemt. Auch das beweist den desolaten Zustand der EU: Ihre eigenen politischen Ziele sind diffus und kreisen um internationalistische  Vereinigungsfantasien, die blutleeren Visionen von friedhofsartigen Zuständen gleichen, weil sie den Nationen ihre letzte Identität nehmen sollen.

 

Toleranz? Liberalismus? Respekt?

Wir hören von Toleranz, Liberalismus und Respekt vor den verschiedenen Lebensweisen und vor allem vom Respekt vor anderen Kulturen und wissen doch im innersten genau, dass unsere eigene, im Abwind befindliche Kultur durch die innere Zersplitterung und vor allem durch die Anbiederung an die fremde dem Untergang entgegen getrieben wird. Der Zeitgeist weht flau und wird nur dann zur Brise, wenn es um Hedonismus, Selbstverwirklichung und Egomanie des europäischen Individuums geht. 

 

Degeneration als Inhalt

Als zündende, ja heilsbringende Ideen werden der kranken Frau Europa Gedanken wie die "Ehe für Alle" oder die "Gleichstellung" vorgestellt - alles Ideensplitter, die aus genau jener intellektuellen Degeneration entspringen, die so betulich mit Eventkultur und farbenprächtigen Regenbogenparaden verdeckt werden soll. Die Medien werden regelmäßig mit diesem redundanten Getöse vollgestopft und man meint, wir hätten damit doch noch kulturelle Inhalte, die es zu entwickeln und zu verteidigen gilt. Aber hinter dem Lärm und dem täglichen Zirkus gähnt die Leere einer von gesundem und klarem Denken befreiten und in ihrer Endzeit befindlichen Zivilisation.

 

Das Absterben von innen

Die Krise Europas ist also eine innere und keine von außen gemachte. Die Massenimmigration, die mittlerweile die Mehrheit der Einwohner als Bedrohung empfindet, ist kein schicksalshaftes Phänomen, sondern das Kardinalsymptom der schweren Gemütskrankheit, die die einst so schöne und vitale Prinzessin Europa erfasst hat. Nur wer schwach ist und keine inneren Kräfte mehr besitzt, ist für auch für Infektionen von außen empfänglich. 

 

Krise und Hoffnung

Aber es gibt natürlich Hoffnung. Die gegenwärtige, wie eine Endzeit wirkende Phase Europas ist wie so viele von schweren Krisen gezeichnete Epochen dieses Kontinents nur ein Zeitabschnitt - denn was ist schon wirklich ein Ende? Wenn wir nur 600 Jahre zurückschauen, sehen wir Katastrophen ungeheuren Ausmaßes, die Europa heimgesucht haben und den damaligen Zeitgenossen jeweils wie das apokalyptische Ende vorgekommen sein müssen: Das Wüten der Pest, der Dreißigjährige Krieg, die Napoleonischen Eroberungskriege, die Schreckensregimes des 20. Jahrhunderts, die Weltkriege. Europa erlebte unvorstellbare Seuchen und die absolute Gewalt  - und hat doch überlebt.

 

Da kommt etwas

Andererseits zeigt dieser Blick in die Geschichte, dass die Krisen des europäischen Geistes, die intellektuellen Ermüdungserscheinungen, die degenerativen Momente und der Mangel an klarem und gesunden Denken stets und regelhaft die Vorboten großer Umwälzungen und Kriege waren.  Wenn wir ehrlich sind und den Zeitgeist prüfen, müssen wir uns also auf etwas gefasst machen. 

 

 

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Kommentare: 20
  • #1

    michaelcollins (Mittwoch, 30 August 2017 08:43)

    Verdanken wir die Friedensphase wirklich der EU ?
    Oder sind es nicht noch andere Faktoren `?
    Im kalten Krieg war es die Abschreckungsstrategie,dazu kommt die allgemeine Ermüdung der Völker nach zwei verheerenden Kriegen und nach dem Fall es Ostblocks war kein Konkurrent mehr da und nun steuern wir und das glaube ich fest, auf von den sog. Eliten hingearbeiteten Bürgerkrieg oder Krieg hin.
    Ich glaube nicht, dass der einfache Bürger solche Erscheinungen kennt und vor allem lebt, was Sie, Dr. Franz anführen.
    Aber leider hat der einfache Bürger noch nie viel Gewicht im großen Spiel gehabt, er hat nur gezahlt und geblutet.
    Große Gewinne kann man nur in zwei Situationen machen:
    beim Aufbau und beim Sterben einer Kultur.
    Und darauf steuern die im Dunkeln, die man nicht sieht, die man nur ahnt und vermutet, hin.

  • #2

    S.B. (Mittwoch, 30 August 2017 09:35)

    Menschen, die keine Identität mehr haben, weil ihnen diese weder vom Elternhaus, noch von den staatlichen Institutionen vermittelt wurde und wird, sind besonders anfällig für Beliebigkeit. Und so gehen sie dann auch mit den eigenen essenziellen Lebensgrundlagen um: beliebig und nur mit Blick auf den eigenen kurzfristigen Vorteil. Nachhaltig ist so eine Einstellung freilich nicht, was ein Verbrechen der Elterngeneration an ihren Nachkommen ist. Aber was kümmert das Leute wie Merkel & Co., die nicht mal Kinder haben. Die können ihr Zerstörungswerk an Europa völlig bedenkenlos nach dem Motto "nach mir die Sintflut" umsetzen.

  • #3

    hubi stendahl (Mittwoch, 30 August 2017 09:45)

    "Verdanken wir die Friedensphase wirklich der EU ?"

    Nein. Es gibt eine klare Korrelation zwischen dem Umverteilungsinstrument Zins des Geldsystems und dem Niedergang mit der Begleiterscheinung der Dekadenz in vielen Variationen. Den Zenit haben wir bereits in den 80igern unmerklich überschritten.

    Ob zerstörte Kunst und Musik, kulturmarxistische Bildung = "lass das mal die anderen machen" Mentalität, Verklumpung des Kapitals auf Wenige, Zerstörung der Familien hin zur Individualisierung = Egomanie, Die westlichen Zivilisationen ersticken an ihrer selbst erschaffenen Dekadenz und unterwerfen sich mittelalterlichen Riten ohne es zu realisieren.

    Den treibenden Kräften, die aus Gier und Großmannssucht um jeden Preis auch Tote in Kauf nehmend eine EU errichten wollen, als ersten Vorposten einer Weltregierung, wird dieses psychopathische Konzept krachend auf die Füße fallen. Ausbaden müssen es die einfachen Menschen wieder, wie immer.

  • #4

    Diederich Heßling (Mittwoch, 30 August 2017 09:45)

    Finis Germania, finis Europa!

  • #5

    Enka Latineg (Mittwoch, 30 August 2017 09:55)

    Toleranz:
    Mir wurde von einem Handwerker einmal gesagt, dass ich tolerant bin. Derselbe kam und ging, wann er wollte, schob zwischendurch Schwarzarbeiten woanders ein, stellte überhöhte Rechnungen und einiges mehr. Für Nichtlateinkundige: der Begriff Toleranz kommt von tolerare=ertragen. Man und frau sollte sich vergegenwärtigen, dass genau diejenigen, welche von anderen Toleranz forden selbst unter den Intolerantesten überhaupt zu finden , quasi der Gegenpol, sind. Dieser Begriff wäre im deutschen Sprachgebrauch ehrlicher mit Doppel-l geschrieben.

    Liberalismus:
    Eine blankpolierte Worthülse, die , ebenfalls unter Bezug auf das alte Latein, Freiheit suggerieren soll. Allein die Wortkonstruktion "Linksliberal" spricht für sich.
    Die Liberté der franzlösischen Revolution wurde im gleichen Atemzug mit der Egalité wieder eingefangen. Gleichmacherei kann unmöglich weder aus Freiheit entstehen, noch in Freiheit aufgehen.

    Respekt:
    Hier steckt "zurückblicken/-schauen" drin. Auf die Wortbedeutung sinnhaft angewendet bedeutet das den Blick kritisch auf eigene Taten und Eigenschaften richten und eingedenk dieser Unzulänglichkeiten andere nicht vorverurteilen. Zugegeben, diese Interpretation ist meine eigene. Wie auch immer, wer mit Begriffen, wie "Pack" als Hochgespülter in machthabender Position leichtfertig austeilt und wer sich selbst unreflektiert zu den "Eliten" zählt, dabei das Volk, welches ihn nicht einmal wählen durfte, als Problem abtut, hat keinen Respekt und ist hochgradig narzistisch. Solche Leute wollen nur führen, aber niemals dienen.

    Das "Absterben von innen" wurde von aussen, gleich einem Schlupfwespenei, in das Volk implantiert. Der Wirt hat ohne Rosskur kaum eine Chance. Dass es schon irgendwie weitergehen wird ist für die Opfer der mittelaterlichen Pest nur Hohn und für die heute immer noch Schlafenden gezielt dosiertes Barbiturat zum Weiterschlafen.

  • #6

    Wahrnehmung (Mittwoch, 30 August 2017 10:33)

    " Die Massenimmigration, die mittlerweile die Mehrheit der Einwohner als Bedrohung empfindet..."

    Die Wahlergebnisse in Europa sprechen eine anderen Sprache.
    Demnach sind die Europäer mit der eigenen Auslöschung recht zufrieden.

  • #7

    Diederich Heßling (Mittwoch, 30 August 2017)

    @ #6 Wahrnehmung
    Die armen Juden sind auch "freiwillig" in die Viehwaggons eingestiegen...

  • #8

    Bernd (Mittwoch, 30 August 2017 12:28)

    Ich betrachte die EU definitiv nicht als ein Friedenswerk, sondern als ein böses Kuckucksei des Freimaurertums. Die beiden Weltkriege in Europa und auch alle regionalen Kriege der Vergangenheit, sind zudem das direkte Produkt der Zentralbänker, die stets beide Seiten finanzierten und über korrupte Regierungen Geheimdienste dazu anwiesen, Feuer zu legen. Es gibt nichts profitableres als Kriege für die Bänkster. Die europäischen Kulturen waren noch vor ca. 100 Jahren gesunde Völkerschaften voller Esprit. Heute sind sie von langer Hand dahingemordet worden, um in einem elitären Weltstaat zermalt zu werden von fremden, primitiveren Völkern.

    Mit den meisten Menschen innerhalb unserer Zeit ist auch nicht mehr viel anzufangen. Sie lassen sich gehen, verfetten, werden von Systempropaganda Gehirn-gewaschen. Die Größe der alten europäischen Klassiker erreicht heute kaum noch ein Lebender. Ich nehme an, dass dieser intellektuelle Niedergang der europäischen Kultur bzw. ihre Amerikanisierung, durch die moderne Lebensweise erzeugt wird.

    Der moderne Mensch wird unablässig elektromagnetisch verstrahlt, isst zuviel Kohlenhydrate, bewegt sich zu wenig, konsumiert Schund-TV und vieles abträgliche mehr. Die Dekadenz unserer Epoche ist wahrhaft unerträglich, man sehe sich beim Einkaufen mal die lieben Mitmenschen an, kaum einer ist darunter der einen scharfen Intellekt hat oder der einen 10 km Lauf unbeschadet überstehen würde. Alles Weicheier!

    Fest steht: die heutige europäische Kultur ist zum Sterben verurteilt, ihre Dekadenz ist das Produkt von schlechten Lebensweisen, von Überkonsum, vom Fehlen von Lebenssinn. Das Ende dieser korruptiven Lebensumstände steht mit peak conventional oil, peak ressources und dem 6. großen Massensterben in der Natur unmittelbar vor uns. Ich habe schon einige Male darauf hingewiesen, dass das Industriezeitalter nun sehr rasch zu Ende gehen wird. Mit ihm werden die Dekadenzen und schlechte Lebensstile aussterben. Die große zivilisatorische Zäsur wird das faule Wesen unserer Kultur wegfegen, welches sich über Jahrzehnte in der westlichen Zivilisation entwickeln konnte.

    Die nächsten 10 Jahre werden sehr grausam werden, voller Abschiede sein. Doch dieser natürliche Reinigungsprozess wird uns nicht erspart bleiben können. Die Grenzen sinnvollen ökonomischen Wachstums wurden bereits vor vielen Jahren erreicht, wir befinden uns ökologisch, resourcelich und kulturell in einer todernsten Situation, denn nach dem Overshoot kommt bekanntlich der Decline....

  • #9

    Diederich Heßling (Mittwoch, 30 August 2017 17:26)

    @ #8 Bernd

    Chapeau! Sie haben in jedem Punkt Recht. Der Reinigungsprozeß mit dem scharfen Besen beginnt in den nächsten Tagen! Ihnen alles Gute!

  • #10

    Ernő (Mittwoch, 30 August 2017 18:15)

    Guten Tag allerseits!

    Ja, aber (((wer))) ist es, (((der))) die europäischen (aber beileibe nicht nur die!) Völker mit falschen (und schädlichen!) (((Religionen)))), (((Ideologien))) und (((Lebensweisen))) „von innen infiziert“ (hat), was tatsächlich äußerst treffend ausgedrückt ist, und sind dies womöglich auch (((diejenigen))), (((welche))) hinter dem (((Finanzsystem))), der (((Medienwelt))) und der (((Politik))) stehen :^/?

    Mit besten Grüßen,

    Ernő

  • #11

    Anton (Mittwoch, 30 August 2017 19:43)

    >>>Das Grundproblem und die Auslöser der großen Krise sind die europäische Anämie, die allgemeine Schwäche und die Armut an großen Ideen und Perspektiven.

    Ach ja? Und woher kommt diese "Anämie und allgemeine Schwäche"?
    Vielleicht bemühen Sie sich mal, die Kausalketten zu Ende zu denken!

    Das Grundproblem ist das zentralistische Schuldgeld-System und deren Betreiber mit ihren fachistoiden NWO-Ambitionen. Alles andere kann davon abgeleitet werden.

  • #12

    „… neuer und zündender philosophischer Gedanken …“ (Mittwoch, 30 August 2017 20:45)

    Die gibt es doch noch. Man erinnere sich an den Ösi-Süden: Da hat man als Chef des Ländles eine Veruntreuungsklage von mehreren 100.000 € am Hals und löst, in der Hoffnung straffrei zu gehen, einen sogenannten Zukunftsfonds auf, weil man denkt, dass durch diese knapp 500 Mio. €-an-Pseudoinvestoren-Geldvergabe – gegen das Volkswohl –, die tief Korrupten, mit denen man täglich ungesühnt verbrecherische Geschäfte macht, die längst durch noch verbrecherischere Gesetze abgesichert worden sind (von den dreckigen Protagonisten in Politik und Wirtschaft), einem wohlgesinnt aus der Patsche helfen werden, was im oberdreckigen Ösireich auch immer genau so gehandhabt worden ist und wird.

    Für solche Schweinereien bildet man an den Dummyversitäten Rechtsverdreher aus, die schon während des Studiums wissen müssten, dass sie potentiell 50 % der Zeit ihrer Berufsausübung dreckigen Typen die Hand langen werden, und die gleich nach dem Studium beginnen, sich in Jobs zu drängen, die öffentlich subventioniert gegen genau die Massen, die schon das Studium bezahlt haben, Gesetze aufsetzen, die dem Gemeinwohl, das ein Staat erzeugen sollte, extremst zuwider laufen. Ein ganz kleines Gesetz, was die Bürger aber zu längeren Lebensarbeitszeiten zwingt, legt da fest, das der Steuerzahler (du und ich) für die Schulden aufzukommen haben, die andere zugunsten noch anderer angehäuft haben.

    Bankenrettungen, die die superreichen Verspekulierer retten sollen und dies auch tun, werden so in Staatschulden umgewandelt, die dann die Ärmsten zu begleichen haben.

    Und keiner tut was dagegen, weil Fränzchen und Kollegen weder das Wissen haben noch Eier in den superbequemen Hosen, die wir ihnen bezahlen.

  • #13

    @ Bernd (Mittwoch, 30 August 2017 20:54)

    Die Freimaurer sind ja diese alten Zünfte der Maurer von heute. Muss ich mich nun vor den Wirtschaftskammern, die sich dem Bauwesen widmen, fürchten?

    So ist das halt, wenn man als Volk Zünfte zulässt: man ist den Selbsternannten untergeordnet, weil man zu dumm und bequem geworden ist, die eigene Freiheit aufrechtzuerhalten.

  • #14

    D.D. (Mittwoch, 30 August 2017 22:46)

    Nachdem wir also langsam ahnen oder schon wissen, wohin uns die Reise der kommenden Jahre führen wird, können wir auch das Lamentieren langsam einstellen, denn Wenden können wir den Kurs nun eh nicht mehr. Selbst alle Maschinen stopp inclusive stärkster Kurskorrektur würden nicht mehr reichen, um diesen EU-Pott vor dem Sturz über die Klippe des vor uns wartenden Wasserfalls noch zu bewahren.

    Was wir aber dennoch erreichen könnten, wenn wir wollten, das wäre die von ausschliesslich grossen BösewichterInnen inszenierte Verschiffung und Vertreibung von Menschen des menschlich wirklich völlig heruntergekommenen Kontinents Afrika nach Europa. Die Mittel dazu haben wir fraglos, und wir könnten damit auch auf der Stelle beginnen, um das allerschlimmste abzuwenden.
    Aber wieviele "wahlberechtigte" Menschen der EU haben ein Interesse daran, die EU-Politik jetzt vor Überschreiten der letzten roten Linie zu stoppen?
    Wir scheinen offensichtlich geistig enorm stumpf und gleichgültig geworden zu sein. So ähnlich wie Kurzsichtige nicht mehr weit sehen können, reichts bei uns nicht mehr zum weit denken. Zu hart ausgedrückt?
    Sagen wir es ruhig bei dieser Gelegenheit mal klipp und klar, wir sind ja schliesslich hier unter uns :-) : Ganz klar dürften viele nicht mehr sein, oder profan ausgedrückt, es tickt offensichtlich nicht mehr ganz recht in manchem Oberstübchen. Überzogen?
    Wenn Menschen per Wahlstimme Merkel&Co. in der EU demnächst erneut ein Mandat geben wollen für unzählige weitere Einladungen von schwarzafrikanischen Messer-, Prügel- und Vergewaltigungshengsten in die EU, (getarnte brandgefährliche Terroristen eingeschlossen), dazu dann auch noch völlig unbefristeten kostenlosen Verbleib/Versorgung für nachkommende Familien offerieren, da gehe ich persönlich von einer akuten Geistesstörungaus, die in relativ kurzer Zeit in einer Selbstzerstörung per blutigem Bürgerkrieg enden wird. Denn wer bitte sehr würde jetzt ernsthaft noch etwas anderes als ein fürchterliches Chaos als Folge dieser beispiellos kurzfristigen Verschiebung von Menschenmassen völlig ungleicher Lebens- und Denkweise in das EU-Europa erwarten?

    Der Zeitpunkt für diese Massen-"umvolkung" der EU dürfte nicht zufällig gewählt sein, denn "Eliten" sind ja bekanntermassen intelligent. Allerdings sind sie auch keine Supermenschen, wie die meisten annehmen, denn sie haben das für wahren Menschen allerwichtigste preisgegeben. Das "Herz". Dadurch überraschen sie mit vorstellbarer "Unmenschlichkeit". Selbst jetzt, wo eine solche Aktion bereits vor unser aller Augen abläuft, will man immer noch nicht dran glauben. Offensichtlichtliche Denkunfähigkeit, mangelnde Vorstellungskraft, Ideologie-verbrannt, versuchtes Gutmenschgehabe, bewusstes Blindstellen usw. Sind wir so?
    Selbst Tiere bringen solch einen "Mist" nicht zustande und wittern schon Gefahren im Vorhinein, statt solche auch noch grosszügigst einzuladen. Darf das wirklich alles wahr sein?
    Wieviele EU-ler haben diesen bisherigen Integrationszwang mit ihrem Tod bezahlt, bzw. mit anderen seelisch sehr bedrückenden Erlebnissen? Und nun weiter so? Mädels, hats euch etwa immer noch nicht gelangt? Wollt ihr denn wirklich draussen immer mehr "Antänzern" begegnen, Bedrückendens erleben, incl. möglicher Verletzungs- bzw. Todesgefahr?
    Ich bin ganz sicher, die Menscheit wird erst dann geistig befreit leben können, wenn sie mit dem Konsum der beiden grossen Menscheits-Drogen Politik und Religion aufhört. Die einen halten uns dumm mit Irrlehren, die anderen halten uns arm mit Steuern. Schon immer. Und wir meinen allen Ernstes, wenn wir dieses Theater und die Rollen mit mehr weiblichen Akteuren besetzen, würde alles schon gut. Das Ergebniss dieses Mega-Irrtums lässt sich doch jetzt schon erkennen. Tagtäglich.
    Aber bevor wir das üble Zusammenspiel dieser Politik-Religion Rockband durchschauen und ein für alle mal vom Programm streichen, werden wir zumindest noch einem weiteren (gesteuerten) Irrtum anheimfallen schätze ich, nämlich dem, das wir alle bisherigen Probleme dieser Welt lösen könnten durch das Abschaffen unserer Geschlechter.
    Der Transgender wird mega-gross rauskommen, mit "Freiheiten", die wir bisher noch nicht kannten, und wer nach wie vor an seinem Geschlecht festhalten will, wird ausgegrenzt, an den Rand gedrängt und wird dafür zahlen müssen, wie oder was auch immer.

    Erst danach, nach einer übercoolen Zeit als "X" fürchte ich, werden wir dann endgültig "durch" sein. Das "X" als das 3.Geschlecht wird ja offiziell heute schon in einigen Ländern angeboten, und es werden wohl immer mehr Länder anbieten. In diesen Ländern vermute ich zugleich auch kommende Bürgerkriege.

  • #15

    @ #12 (Donnerstag, 31 August 2017 23:45)

    Wir leben nun einmal
    in der Zeit der Falsch-
    meldungen.

    Politik, Wirtschaft …
    lügen auf eine Art
    & Weise, dass sich
    die Sau kraust, wie
    man salopp so sagt.

    http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/Jim-Rogers-Uns-steht-der-groesste-Crash-unseres-Lebens-bevor-1002167528

    http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/Kenneth-Rogoff-sieht-den-Crash-kommen-das-ist-seine-Loesung-1002284920

  • #16

    An Nr. fünfzehn: (Donnerstag, 31 August 2017 23:58)

    https://drive.google.com/file/d/0BytICGBQUiX5TGYzY0FCM2hyV1k/view?usp=sharing

  • #17

    Dass (Freitag, 01 September 2017 00:36)

    ein Harvard-Ökognom, ups, allerdings nicht mehr drauf hat, als Michael Unterguggenbergers Handeln der 30er-Jahre nachzuäffen, stimmt mich traurig: aus ’nem Markenpicken einen elektronischen Negativzins zu gestalten, würde ich nicht, nein – üüüberhaupt nicht als besondere Geistesleistung betrachten.

    Dass er damit in einer einflussreichen New Yorker Zeitung punkten kann, zeigt einfach nur, dass diese Zeitungsfritzen null Ahnung von Geschichte haben.

  • #18

    Adept (Freitag, 01 September 2017 08:32)

    In der Indischen Weisheitslehre enden die Zeitalter der Welt mit dem Zurücksetzen.
    Das bedeutet den finalen Zusammenbruch aller menschlichen Ordnung und Werte.
    Nur so kann nach dieser Lehre ein wirklicher Neubeginn stattfinden.
    Die wirklich Mächtigen der Welt wissen das und stellen sich seit langer Zeit darauf ein.
    Aber nach dem finalen Zusammenbruch werden die Überlebenden an keine höhere Macht mehr glauben.
    Sie werden wieder wie die alten Germanen miteinander besprechen, was zu tun ist -
    und keinen Vorsitz mehr zulassen und keinen Prediger oder Politiker oder Richter.
    Auf diese Weise wird wieder eine Volksgemeinschaft entstehen.
    Denn das ist die Stärke unserer Völker: Aufbau von Innen auf höchstem Niveau.


  • #19

    „… an keine höhere Macht mehr glauben …“ ??? (Samstag, 02 September 2017 05:35)

    Wer heute daran glaubt, ist dumm genug! Wer sich unterwirft, ist bestenfalls noch überlebensfähig.

  • #20

    Enka Latineg (Samstag, 02 September 2017 05:39)

    Gleichmacherei kann unmöglich weder aus Freiheit entstehen, noch in Freiheit aufgehen. Andersmacherei geht auch nicht in Freiheit auf!