Aussterbehilfe

 

Die durchschnittliche europäische Geburtenrate liegt derzeit bei 1,58 Kinder pro Frau. Länder wie Italien haben noch deutlich niedrigere Nachwuchsraten: Im ehemaligen "Land der Bambini" liegt die Quote bei nur noch 1,35 Kinder pro Frau. Spitzenreiter ist Frankreich, hier liegt die Rate bei 1,96 pro Frau. Die genannten Daten stammen von Eurostat und sind die offiziell verfügbaren Zahlen. 

 

Mehr als 2 Kinder sind nötig

Warum ist diese Rate so interessant? Um das gleichmäßige Überleben einer Population zu gewährleisten, muss die Geburtenrate rechnerisch 2,1 Kinder/Frau betragen. Ist das nicht der Fall, stirbt jede Population langsam, aber sicher aus. Selbst bei drastisch gestiegener Lebenserwartung (wie das derzeit der Fall ist) tendiert die Bevölkerungsgröße langfristig gegen Null, weil einfach zu wenig Nachwuchs da ist. Das kann man sich relativ leicht ausrechnen, dazu braucht man gar keine komplexen biomathematischen oder demografischen Modelle.

 

Nun kann man natürlich sagen: Angesichts der Zeitläufte, die diese Welt schon gesehen hat und in Anbetracht der zahllosen Völker, die auf dieser Erde entstanden und wieder verschwunden sind, ist das ein normaler historischer Prozess und jetzt ist eben Europa dran mit dem Aussterben. Viele Linke, Fatalisten und Nihilisten sind dieser Meinung zugeneigt.

 

Ja zum Überleben!

Als denkender und bewusster Mensch kann man aber auch sagen: Nein, ich will nicht, dass mein Volk ausstirbt, es ist mir wichtig, dass die Nation in ihrem ethnischen Bestand und damit auch in ihrer Kultur erhalten bleibt. Ethnie und Kultur sind zwar nicht deckungsgleich, weil es überall Nationen gibt, in denen mehrere Ethnien eine gemeinsame Kultur bilden,  aber die Begriffe sind untrennbar miteinander verbunden und  jede Kultur braucht eine treibende, führende Ethnie. Freilich läuft man mit dieser rational belegbaren Feststellung sofort Gefahr, Nationalist oder gar Rassist genannt zu werden - die übliche ressentimentgeladene und irrationale Argumentationstechnik von linksideologisch indoktrinierten Leuten macht das möglich. 

 

Kinder haben oder untergehen

Natürlich ist es intellektuell unredlich, stumpfsinnig und vor allem sachlich falsch, wenn man als Patriot und national denkender Mensch von Andersmeinenden mit den erwähnten üblichen und gehässigen Etiketten versehen wird. Es gibt nämlich gute und unwiderlegbare Gründe, warum man den Erhalt der eigenen Ethnie und den Bestand der eigenen Nation fördern und sich gegen eine Gefährdung derselben (wie sie etwa eine massenhafte Immigration darstellt) zur Wehr setzen darf, ja das sogar tun muss, wenn man nicht verschwinden will. Darüber gibt es ausreichend kulturhistorische, soziologische und anthropologische Literatur.

 

Denken wir es kurz durch: Wenn die klar patriotische und nationale Haltung eine illegitime ist, so wie das Linksideologen und internationalistisch orientierte Interessensgruppen immer wieder behaupten, dann wäre ja auch der Schutz und die Förderung von Minderheiten (wie die von kleinen Volksgruppen oder Kultur- oder Glaubensgemeinschaften) letztlich ein Akt des "Nationalismus" und des "Rassismus" - nur eben im Kleinen.

 

Die Einheitskultur und der Einheitsmensch

Man müsste in dieser linken Logik folgerichtig jedes Brauchtum, jede Kultur und jede Sprache von Minderheiten respektive deren geförderten Erhalt kritisieren und am Ende zugunsten einer internationalen Einheitskultur und -sprache abschaffen. Warum sollen sich Minderheiten auf ihre Herkunft, ihre Kultur, ihre Sprache und auf die Überlebensfähigkeit dieser ihrer Identität berufen dürfen und alles tun, um weiter existieren zu können - die Nation und das Staatsvolk als übergeordnete Größe dürfen das aber nicht? Das geht logisch und argumentativ nicht zusammen und führt jedes linke Nationalismus- und Rassismus-Gequatsche ad absurdum.

 

Euthanasie im Großen

Anders ausgedrückt: Wer zu seinem Volk und zu seiner Nation steht, ist unwiderlegbar im Recht. Und jeder Patriot darf sich daher auch zu Recht wünschen, dass seine Ethnie eine für das eigene Überleben ausreichende Geburtenrate aufweist. Tut man das als Bürger einer Nation und als Angehöriger eines Staatsvolkes nicht, betreibt man eine besondere Art der Euthanasie: Man leistet seiner eigenen Ethnie dann nämlich Aussterbehilfe. 

 

 

 

 

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Kommentare: 25
  • #1

    michaelcollins (Mittwoch, 06 September 2017 08:43)

    Sehr geehrter Dr. Franz,
    natürlich gibt es eine linksextreme Logik, die besagt, dass die weiße Rasse dem Genozid anheimfallen soll.
    Natürlich gibt es Bestrebungen der UNO mit dem Ansiedlungsprogramm, im Einklang mit Coudenhove-Calergi, eine Einheitsrasse zustande zu bringen, noch gerade vrnünftig zum Arbeiten, sonst aber unvernünftig.
    Es gibt ja Pläne, die Menschheit insgesamt zu reduzieren.
    Und ich bin sicher, die, die das befürworten halten sich sogar für die Retter der Menschheit.1.5 Milliarden, darauf soll die Weltbevölkerung durch Kriege und Seuchen reduziert werden.
    Im übrigen, ich erinere mich an eine Zeit, da hat Österreich 60 Mill. Bevölkerung gehabt. Wir sind nicht verhungert, uns drohte nicht das Aussterben, wir hatten Vollbeschöäftigung.
    Und was haben wir heute ?
    Eine große Menge an Nichtsnutzen, die die arbeitende Bevölkerug mitversorgen muss, die sich schmarotzend an der Arbeitskraft durchfüttern lassen, oft besser versorgt als so mancher Österreicher.

  • #2

    Martin H. (Mittwoch, 06 September 2017 09:22)

    Sicher darf sich jeder Patriot zu Recht wünschen, dass seine Ethnie eine für das eigene Überleben ausreichende Geburtenrate aufweist. Dann muß er aber auch die Politiker wählen, die die Grundlagen dafür schaffen.
    Ein zeitlich begrenztes Absinken der Geburtenrate ist aber noch kein Beinbruch, da Österreich dicht genug besiedelt ist.
    Für die Politiker und ihren staatlich installierten Pyramidenspielsystem genannt Sozialsystem ist eine sinkende Geburtenrate durchaus ein Beinbruch. Diese Betrugssysteme lassen sich eben nicht mehr aufrecht erhalten. Und die derzeitig gewählte Lösung, der Import von Nichts- und Minderleistern, ist eben keine Lösung.
    Auch die Geburtenrate alleine sagt auch noch nichts aus, denn wir brauchen Qualität statt Quantität am Arbeitsmarkt. Gerade da mangelt es ganz besonders, denn intelligente Frauen bekommen die wenigsten Kinder. da werden durch unser Sozialsystem die falschen finanziellen Anreize gesetzt.

    An die Politiker: Schafft mal ordentliche Bedingungen und spart euch den Aufruf "Ficken fürs Vaterland".

    Kleiner Tipp: Die Hauptpunkte findet Ihr im Familienrecht und im Steuerrecht!

  • #3

    S.B. (Mittwoch, 06 September 2017 10:09)

    Man könnte auch etwas zynisch fragen oder feststellen, dass es doch nur konsequent ist, wenn ein Volk, das mehrheitlich einer (linken) Ideologie, welche die Begriffe Volk und Nation ablehnt, relativ kurzfristig ausstirbt. Die Linken schaffen sich auf diesem Wege quasi selbst ab. Das nenne ich mal evolutionär. Völker, welche diesen sozialistisch-kommunistischen Einheitsmenschen-Unfug nicht mitmachen, sind dann folgerichtig die zwangsläufigen evolutionären Gewinner. Man kann diese Theorie in D, AT etc. am "lebenden Beispiel" verfolgen. Für Patrioten traurig, aber wahr.

  • #4

    Drudenfuß (Mittwoch, 06 September 2017 10:13)

    Daß eine Bevölkerung unbedingt wachsen muß, ist eine Politikerlüge, die eine Folge des ungedeckten Papiergeld- und des Zinseszinssystems ist. (In einem Goldstandard ist Wachstum nicht unbedingt erforderlich.)
    Wäre es wirklich so schlimm, wenn das deutsche Volk auf 40 Millionen schrumpft? Dann wird es halt kleiner, nur deutsch muß es bleiben, und nicht durch Zuwanderung seiner Identität beraubt.

    Irgendwann ändert sich der linke Zeitgeist wieder. Wenn der Zeitgeist links ist, muß die Gegenkultur, die rebellische Jugend, rechts sein. Anders ergibt es keinen Sinn. Und wenn der Zeitgeist nicht mehr links ist, wird die Familie gesellschaftlich aufgewertet und bekommen die Menschen auch wieder mehr Kinder.

  • #5

    Espinaca (Mittwoch, 06 September 2017 11:14)

    Österreich

    1980: ca. 7,5 Mio

    2015: 8,5 Mio
    2016: 8,7 Mio

    Quelle: Wiki

    Ausgestorben ist hier nichts. Interessant wäre, wie der Zuwachs von 1980 bis 2015 zusammengesetzt ist.

    Der Anstieg von 2015-2016 ist wohl die Invasion, also ca. 200.000.
    Eine ganze Stadt wie Linz.

    1) Wo sind sie wirklich?
    2) Braucht man das?

  • #6

    Espinaca (Mittwoch, 06 September 2017 11:50)

    Ein PD

    Zitat von Merkel „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

    Es geht nicht nur um Geburtenraten, eher um einen Systemumbruch, der wiederum zum Geldwesen und Finanzsystem führt. Hören wir Macron zu:

    "...the days of popular sovereignty are over":
    http://www.voltairenet.org/article197736.html

    "According to him, there will be no more popular sovereignty, neither in France, nor in Europe, and therefore no more national or supra-national democracies. Neither will there be any more collective interest, no more Republic, but an ill-defined catalogue of things and ideas which compose the common good. Describing their new programme of work to the ambassadors, he informed them that they should no longer defend the values of their country, but find opportunities to act in the name of the European Leviathan. Entering into the details of certain conflicts, he described a programme of economic colonisation of the Levant and Africa."

    Das ist im Grunde genommen die Deklaration von Barcelona 1995, Eurabia.

    Die europäischen Staaten sind einfach so hoch verschuldet, dass die Gläubiger nun machen können, was sie wollen. Und in jedem europäischen Land haben sie ihre Helferlein, die dem seit 20-30 Jahren hätten entgegensteuern können, sowohl mit Abbau von Verschuldung als auch mit Förderung europäischer Familien. Stattdessen läuft überall seit mindestens 2000, kurioserweise verstärkt parallel zur Einführung des Euro, das Migrationsanschlepp-Programm auf Hochtouren. Die Cultural Marxists sind eine der Waffen und bilden somit das Heer der "useful idiots".

    Chancen würde mMn nur eine Rückkehr zu nationalen Währungen - und damit zu Souveränität - bieten.

  • #7

    Duck, Donald (Mittwoch, 06 September 2017 11:58)

    Hinter all dem Geschwätz und Geschreibe heutzutage, allen Argumentationen und Planungen denkt doch in Wirklichkeit jeder , zumindest die "Macher", nur ans liebe Geld und zunehmende Macht, bzw. an sich selbst und seine Protz-Immobilie, seine Protz-Benzin- oder Dieselkiste, seinen Protzurlaub, sein Protzgehabe, seine süssen Lovergeschicht´n und überhaupt an jeden mehr oder weniger teuren Scheiss und Leidenschaft, die man sich so vom Aufstehn in der Früh bis zum Insbettgehn abends leistet.
    Wie armselig das Ganze, wenn man bedenkt das man nix mitnehmen kann und andere durch vererbten Reichtum wirklich nur ins Elend stösst. So blöd können doch nur Menschen sein.
    Und diese Links-Gestrickten samt und sonders, die seit eh und je aus Selbsthass und gegenüber der Gesellschaft ein Leben dieser Art nicht gebacken bekommen haben, trachten traditionsgemäss (nur) aus Neid und Eifersucht heraus diese (scheissgierige und -stolze) Gesellschaft zu vernichten. Wie? Wie immer, durch (scheinheilige) Ideologie von Kommunismus, Sozialismus und Volksvermischung.
    Und das ganze nennen wir dann unsere Entwicklungsgeschichte. Immer wieder gleich. Egal wie weit wir zurückschauen. Und immer wieder der Knall am Ende. Gut so.
    Und wenns jetzt heisst, die "intelligenten" Frauen wollen keine Kinder mehr, kommt Torschlusspanik auf. Gleich wird vom Aussterben geredet, dabei ist das die einzige natürliche Form von Korrektur und Therapie, damit sich was auswächst, was eh nur auf Schwachsinn aus war.
    Insofern, der Mega-Schwachsinn wäre, jetzt auch noch Afrika mit Geld, Designerklamotten, Elektronik und weissem Sex herüberzulocken, damit bei uns wieder mehr "geworfen" werden kann. Bullshit. Das ganze noch mit einen Schuss "Humanismus, Toleranz und Empathie" der sich selbst hassenden Links-Szene angereichert, und fertig ist das, was zu einer Bio-Bombe wird.
    Danke, aber mir langt dieses durchsichtige Theater.
    Wo hab ich das nur gelesen, dass wir uns auch noch als die "Krone der Schöpfung" verstehen? Das Universum ist voller Lebewesen, und wir sind ganz sicher keine "Krone" davon. Aber wir sind auch nicht die Übelsten, darauf wäre es gut, sich auch zu besinnen.
    Wir spielen bloss ein Gaunerstück, aber wir könnten auch anders!!!

  • #8

    Ernő (Mittwoch, 06 September 2017 13:36)

    Guten Tag allerseits!

    Ja, (((Social Engineering))) wirkt :-P.

    Mit besten Grüßen,

    Ernő

  • #9

    Enka Latineg (Mittwoch, 06 September 2017 13:59)

    Carl Amery hat schon in den 90er Jahren die Menscheit mit einer Hefe im Bierbottich verglichen, die einfach unkontrolliert sich vermehrt und schliesslich am Ende des Gärprozesses an sich selbst zugrunde geht.

    Dieser Planet ist ein begrenztes System mit begrenzter Augnahmefähigkeit für auskömmlich lebende (Lebe)Wesen. Sinnbefreites Kinderkriegen ist in der Regel bei jenen Tieren zu beobachten, die in der Nahrungskette ihern Platz haben, wo das gefressen-Werden sie zum festen Bestandteil der Speisezettel anderer macht.
    Nun gibt es diese ominösen Georgia Guidestones, nach denen die heute lebende Menschheit drastisch dezimiert werden soll um die Erde zu retten bzw. erhalten. Das ist sicherlich brutal für heute herumlaufende Zeitgenossen, da die Chance zu den Ausgelesenen zu gehören wesentlich grösser ist, als die Aussicht bei den Auserlesen sich wiederzufinden.

    Frühere Großfamilien hatten signifikante "Verluste" bei ihrem Nachwuchs, sei es aufgrund schlechter medizinischer Verhältnisse, sei es dass Kleinkinder wilden Tieren zum Opfer gefallen waren. Heutige Großfamilien sind in deren üblichen Herkunftsländern auch einem härteren Existenzkampf unterworfen. Deshalb entwickeln sie die geniale Idee in Mitteleuropa per Entsendung eines Familienmitglieds Anker zu werfen und später ihre Sippe in die dort (noch) funktionierenden Sozialsysteme nachzuholen. Kindergeld für 20 Nachkömmlinge nebst anderen "Leistungen", bezahlt von den schuftenden Alteingesessenen, lässt auskömmlich leben und den Wunsch selbst zu den Helfenden und Gebenden gehören zu wollen gegen Null gehen.
    Dagegen können diejenigen, die schon länger hier leben, nie und nimmer anzüchten. Dennoch wird sich das Schicksal der eingangs erwähnten Hefe erfüllen: Die Megakindergeldempfänger werden sich gegenseitig auf die Füsse trampeln, wenn sie nicht schon vorher verhungert sind mangels "Sozialpartner mit breiten Schultern"

  • #10

    D.D. (Mittwoch, 06 September 2017 15:50)

    Und weil ichs einfach nicht zurückhalten kann:

    Alles und jeder widerspricht sich.
    Eben öffne ich ein liegengebliebenes Magazin einer Krankenversicherung und da lächelt mich das Konterfei des Vorstandsvorsitzers mit seinem Vorwort an:
    Liebe Leserinnen und Leser, schreibt er darin.
    "Die grösste aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch immer sei. Dieses Zitat eines Philosophen steht bei mir auf dem Schreibtisch...."
    Wie schön kann ich nur sagen. Dieser Aussage man sich leicht anschliessen.

    Und wieso wollen wir dann jetzt Millionen Schwarzafrikaner in kürzester Zeit bei uns aufnehmen, die ohnehin reichlich Platz für Wohnortwechsel auf ihrem riesigen Kontinenten hätten, ohne dass sie dafür ins für sie, schon klimatisch ganz und gar ungeeignete Europa kommen müssten, von Kultur und Lebensgewohnheiten ganz fremden Zuständen zu schweigen?
    Haben wir auch nur eine Spur von Ahnung davon, welches Gesundheitsrisiko wir uns hier gerade aufbürden, welche "Torheit" wir dabei sind zu begehen?
    Wissen das etwa nicht diese politisch korrekten Krankenkassen, wissen das nicht die Mediziner, wissen das nicht die unserem gesundheitlichen Wohl verpflichteten Behörden?
    Und wissen das nicht unsere überschlauen Politiker? Und dabei meine ich nicht nur die physische, sondern ebenso unsere psychische Gesundheit, die sogar die Basis für unsere gesunde Physis darstellt.
    Dieses hemmungslose "Migranten-Antanzen", Stossen, Angrabschen, Vergewaltigen und Verletzen vermeintlicher europäischer "Sexobjekte" in der Öffentlichkeit gefährdet und ruiniert unser gesamte Volksgesundheit. Ist das bisher eigentlich niemandem klar geworden? Und wir reden tatsächlich noch von Bereicherung? Haben wir denn völlig den Verstand verloren???
    Zwei aktuelle Beispiel herausgegriffen: http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/06/sexattacken-bei-stadtfest-in-essen-ausschlieslich-auslandische-tater/
    Oder hier: https://www.unzensuriert.de/content/0024875-Verzweifelte-Fluechtlingshelferin-wendet-sich-nach-Attacke-durch-Asylbewerber.
    Es gibt zahllose andere "Gesundheitsrisiken" die wir gerade dabei sind einzugehen, aber ich rede mal "NUR" von der Gefahr durch die zahllosen Sexisten unter diesen "Migranten", bzw. durch deren Haltlosigkeiten. Hat eigentlich schon je einer das Wort "Sexisten" aufgeworfen in Zusammenhang mit schwarzer Hautfarbe, da diese Vorfälle sich inzwischen auftürmen, oder galt dieser seinerzeit fragwürdigste Vorwurf mal wieder nur den Männer weisser Hautfarbe? (Sorry, aber das musste jetzt sein).
    Wie dieser Krankenkassen-Vorstandsvorsitzender zitierte: "Die grösste aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei". Es war übrigens Immanuel Kant, der das formulierte.

    Unsere Politiker und auch wir selbst durch Wahl dieser Volksvertreter und "Refugee-Welcome" Aktionisten, wir sind aktuell dabei, nicht nur unsere Gesundheit massiv zu gefährden, sondern viele sogar mit dieser "Hals-über-Kopf: Afrikaner für Europa-Aktion" ihr Leben zu opfern.
    Wir sind offensichtlich dabei, ob bewusst oder unbewusst, eine Riesentorheit zu begehen. Sind wir lebensmüde geworden?
    Das hat mit "Humanismus" überhaupt nichts mehr zu tun. Humanismus ist in dem Zusammenhang purer Etikettenschwindel.

  • #11

    Adept (Mittwoch, 06 September 2017 16:03)

    Die Bevölkerung ihat sich von 1820 bis zum ersten Weltkrieg etwa 2,6fach vergrößert.
    Die hohe Kindersterblichkeit wurde durch die hohe Anzahl der Lebendgeburten überkompensiert - und das, obwohl die Frauen sehr spät heirateten.
    Man kann ohne weiteres argumentieren, dass sich eigentlich die europäischen Völker gesundschrumpfen.
    Durch den katastrophalen Import der geburtsfreudigen Faulenzer wird das natürlich konterkariert.
    Im Gegenzug schuften die einheimischen Frauen für fremder Weiber Kinder.
    Das geht vorübergehend - und dann geht das System den Bach runter.
    Der Grund liegt in der immer weiter aufgehenden Schere zwischen Verorgungsempfängern und Arbeitsvieh.
    Die linksgrün enthemmten Frührentner werden diese Politik noch am eigenen Leib zu spüren bekommen - ich gehe von einem massiven Anstieg der Selbstmordraten bei Senioren in wenigen Jahren aus.

  • #12

    Georg H. (Mittwoch, 06 September 2017 20:31)

    @drudenfuss
    Die Rechnung mit dem schrumpfenden Volk mag schön aussehen.
    In der Praxis muss das aber bedeuten, dass man ab einem gewissen Alter eben abtreten muss um die Ressourcen zu schonen. Ein alter Brauch auf Grönland. Bei zu knappen Vorräten gehen die Alten dort auf einer Eisscholle auf grosse letzt Fahrt. Die Jungen bleiben zurück und haben mehr zu essen.
    Das bei uns übliche Konzept sieht aber anders aus: Eine ganze Generation von warum auch immer Kinderlosen möchte möglichst lange leben und sich von ein paar Kindern andere Leute im Alter alimentieren lassen. Die Strukturen dafür sind vorbereitete und begünstigen sie sogar noch durch höhere Pension, weil mehr Beitragsjahre und ein höheres Lebenseinkommen. Das geht eben nicht. Daher zaubert man immer die Migration als Lösung aus dem Hut. Wer's nicht glaubt, gehe einmal in Pflegeheim und schaue sich an wer denn da so pflegt.

  • #13

    Zitat Marcus Franz Twitter: (Mittwoch, 06 September 2017 20:37)

    "Prognose auf 80(!) Jahre ist Schwachsinn, Sorry."

  • #14

    unbedeutend (Mittwoch, 06 September 2017 20:56)

    Die Freigabe der Abtreibung zerstört ein Volk physisch und moralisch.

  • #15

    michaelcollns (Donnerstag, 07 September 2017 10:00)

    an Georg H.
    Attakieren Sie nicht die Alten.
    Die Großélterngeneration hat das zerstörte Österreich wiederaufgebaut.
    Und die Attacke auf Kinderlose: ist es Ihnen schon einmal in den Sinn gekommen, dass diese Gruppe Kindergarten, Schulen, Unis und Arbeitslose mit beitragen. Die vorigen Generationen haben nur als Beispiel den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel finanziert.
    Und zur Pflege wäre zu sagen, dass ich jahrzehntelang Krankenschwester war. Pflegepersonen aus aller Herren Länder, aber ! aber in all den Jahrzehnten kein Einziger islamischen Glaubens ! Das ist ihnen verboten, uns unreine Ungläubige zu berühren!
    Machen Sie sich bitte Gedanken über meine Lebenserfahrung und darüber, was ich geschrieben habe.

  • #16

    Theoderich (Donnerstag, 07 September 2017 16:29)

    Die Geburtenraten knapp unter 2 wären in Europa an sich noch gar nicht so problematisch.

    Aber: Bereinigt man die Daten der Eurostat um die Geburten der Menschen mit (außereuropäischem) Migrationshintergrund, sieht es schon viel trauriger aus. Man könnte auch gleich Moslems heranziehen, das Resultat ist etwa dasselbe, europäischer Schnitt < 1,4 und Moslems > 2,5).

    Gute Nacht Europa!

  • #17

    Einlebenshilfe: (Freitag, 08 September 2017 00:06)

    https://www.youtube.com/watch?v=9OZ12WFzjHU

  • #18

    Georg H. (Freitag, 08 September 2017 15:59)

    #15

    Michaelcollins,
    Wie kommen Sie darauf dass ich die Alten attackiere? Es ist nur einfach nicht möglich ohne Kinder so alt zu werden. Da kann man vorher aufgebaut haben, was man will. Da geht es nicht um moralische Ansprüche, sondern es geht sich einfach nicht aus. Seit es Menschen gibt, haben die Jungen die Alten erhalten, dafür muss man Kinder machen. Die Pflege alter Menschen ist ohne massive Migration derzeit nicht möglich. Halb Österreich wird durch Slowakische und Rumänische Pflegerinnen gepflegt, die wieder in Ihrer Heimat fehlen. Nur irgendwann haben auch die Slowaken nicht genug Nachwuchs, oder wir können sie uns nicht mehr leisten. Welchen Sinn haben "wohlerworbene" Rechte, wenn Sie auf biologischer Unmöglichkeit aufgebaut sind?
    Auf Inseln und und bei knappen Ressourcen merkt man es nur früher, die Gesetzmässigkeiten sind aber die selben.

  • #19

    Das ist hier angesagt: Und die Korr.: von …nehmer zu …geber hole ich nach! (Sonntag, 10 September 2017 01:01)

    https://www.thedailyfranz.at/2017/09/09/pflicht-und-zwang-im-kammer-staat/

    Arbeitgeber raus nehmen und alles wird gut: die brauchen mehr Zwang, nichts sonst!

  • #20

    Der Dr. Franz hat ein Problem: er erzählt euch alles einmal so und einmal so: (Sonntag, 10 September 2017 10:02)

    https://drive.google.com/file/d/0B_p_UGQSYVF8NENjbHRJcDJLcUU/view
    https://drive.google.com/file/d/0B_p_UGQSYVF8ZUlObGZPa2FaMHM/view

  • #21

    . (Montag, 11 September 2017 14:51)

    https://youtu.be/XloKRDq_R3Y?t=126

  • #22

    Georg Kleindienst (Montag, 11 September 2017 19:21)

    Warum ist diese Frau alleine einige tausendmal klüger als 183 Ösi-Nationalräte?
    https://www.youtube.com/watch?v=mEPdRtKP9jo

  • #23

    Ein Paradoxon in Europa: (Dienstag, 12 September 2017 12:37)

    https://drive.google.com/file/d/0B_p_UGQSYVF8VlJtRFZ4LXhkS0E/view?usp=sharing

  • #24

    Ein Paradoxon in Europa: (Dienstag, 12 September 2017 13:03)

    https://www.youtube.com/watch?v=mEPdRtKP9jo
    https://drive.google.com/open?id=0B_p_UGQSYVF8UzRJQmJVd0JJUjA

  • #25

    https://www.thedailyfranz.at/2017/09/09/pflicht-und-zwang-im-kammer-staat/ (Dienstag, 12 September 2017 18:07)

    Arbeitnehmer raus nehmen und alles wird gut: die brauchen mehr Zwang, nichts sonst! #6 (Samstag, 09 September 2017 19:31)

    Gemeint war natürlich:

    Arbeitgeber raus nehmen
    und alles wird gut:
    die brauchen mehr Zwang,
    nichts sonst!