Das Austerlitz-Format

 

Von den meisten vergessen und doch noch immer gültig: Im Jänner 2015 kamen die Staats-Chefs der Slowakei, Tschechiens und Österreichs (damals noch Kanzler Faymann) zusammen, um einen Vertrag zu schließen, in dem eine engere Kooperation der drei Nationen festgelegt wurde: Das sogenannte Austerlitz-Fomat war geboren.

 

Der Osten ist unsere Zukunft

In dieser Abmachung wurde geplant, die gemeinsamen, auch durch die Geografie bedingten Interessen besser zu bearbeiten, bestehende Kooperationen zu vertiefen und überhaupt näher zusammen zu rücken. All das geschah aufgrund einer Einladung des tschechischen Präsidenten Zeman, der sich Österreich als fünftes Mitglied der Visegrad-Gruppe vorstellen konnte - diese Mitgleidschaft war aber dem ungarischen Premier Orban nicht ganz recht. Die Polen waren ebenfalls nicht begeistert (Die Visegrad-Gruppe besteht aus Polen, Tschechien, Ungarn und der Slowakei).

 

Grund für diese Abneigung der Ungarn und Polen dürfte gewesen sein, dass Österreich eine sozialistisch dominierte Regierung hat und die Slowakei und Tschechien ebenfalls sozialdemokratisch regiert werden. Polen und Ungarn sind erklärte Konservative. Man wollte keine rote Dominanz. Der Kompromiss war die Austerlitz-Vertrag. Leider wurden aus dieser Abmachung bis heute keine wesentlichen Projekte entwickelt, was etwa Grenzschutz und Migrationspolitik betrifft. Das Austerlitz-Format liegt brach.

 

Es gibt neue Chancen für Visegrad

Nun könnte sich das aber ändern: Wenn die nächste österreichische Regierung eine schwarz-blaue (also konservativ-rechte)  wird, ist hinsichtlich einer engeren Zusammenarbeit mit den Visegrad-Staaten alles möglich. Man könnte sich zunächst mit Viktor Orban intensiv um eine gemeinsame Haltung für ein christlich-konservatives Europa bemühen und entsprechende Schritte setzen.

 

Die nächste Stufe muss sein, einen "Riegel" in Europa zu bilden, der die Nationen Österreich, Polen, Ungarn, die Slowakei und Tschechien umfasst. Diese fünf Länder haben gemeinsam fast 75 Millionen Einwohner, also deutlich mehr als 10% der EU-Gesamtbevölkerung. Idealerweise muss diesem Projekt die Annäherung an Bayern, die Schweiz und auch an den Freistaat Sachsen folgen. Diese Konstruktion könnte ein derart großes Gewicht in der EU entwickeln, dass wirklich eine Rettung vor der aktuell so unsinnigen und zerstörerischen Immigrationspolitik möglich wird.

 

Also, zunächst einmal auf nach Austerlitz, meine Damen und Herren der zukünftigen Regierung!

 

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Kommentare: 15
  • #1

    Diederich Heßling (Samstag, 16 September 2017 12:45)

    Die künftige Regierung wird blau sein, nix mit schwarz und rot!

  • #2

    Immer wieder Irrtum der Pseudoeliten: (Samstag, 16 September 2017 16:32)

    https://www.youtube.com/watch?v=QQEQTsZ60jg&feature=youtu.be&t=10

  • #3

    HEẞLING meint wohl, das sei gut? Hehe: Hassling? (Samstag, 16 September 2017 16:35)

    https://youtu.be/ShRGtnXmFbs?t=5

  • #4

    Herrmann (Samstag, 16 September 2017 17:18)

    Wie mit nahtlos allen Ihrer Kommentare sprechen Sie mir auch diesmal wieder aus dem Herzen.
    Aus der DDR.2 mit dem Parteikader der SED an der Spitze (neues kommunistisches System in Deutschland - und die meisten Deutschen verstehen es noch nicht) bin ich aus Ohnmacht und weil ich für meine laufend massivere Entrechtung nicht auch noch mit meinen Steuern bezahlen wollte, vor ein paar Jahren weggegangen.
    Lebe jetzt in Österreich-Ungarn (ja, in beiden Ländern) und die Politik in Ungarn hat noch das richtige Maß, bin dankbar, daß ich auch hier leben darf. Das engherzige Beamten- und Standes-System Österreichs finde ich allerdings schon sehr erstickend.
    Zeit wäre es ja, das zu ändern. Aber die Regierungen spiegeln fast immer die Mehrheit eines Volkes wieder. Die Masse liegt immer falsch - an den Börsen und in der Politik.
    Die Mehrheit hat noch nicht erkannt, daß die EUropäischen Parteien fast alle, vor allem aber in Merkeldeutschland und Österreich einen Staatsstreich durchgezogen haben - gegen das Volk, nur für das geschulte Auge überhaupt sichtbar - wer Augen hat, zu sehen, der sieht es ja, aber noch nicht die vielen, die noch die Mainstreammedien für die Wahrheit halten.
    In Ungarn erlebe ich es anders, das Volk ist gesund, es hat noch einen klaren Blick, es hat den Sozialismus mit seinen Heilsversprechen und der Abschaffung von Eigenverantwortung und damit der Freiheit schon erlebt, Ungarn, wie auch natürlich der ganze Balkan, kennt noch die Zeit der Türkenbesetzung (im Volk überliefert), damit die Realität des Islam, in Österreich wie so vieles schon vergessen, verdämmert, durch Neusprech und die Unterwerfung unter die politische Korrektheit der Linken verblasen und verdämmert. Von der BRD in Deutschland will ich dabei garnicht reden.
    Deshalb würde es mich freuen, wenn die von Ihnen genannten Visegrad-Staaten und Österreich ein östliches Europa in Eigenständigkeit schaffen würden - im Gegensatz zu dem globalistischen Westeuropa der EU, wo die Osteuropäer nur als Bittsteller und Befehlsempfänger gesehen werden.
    Wenn sie es geschickt anstellen und auf derselben Ebene zusammenarbeiten(ich hoffe, Österreich ohne Sozialisten (Grüne, SPÖ, große Teile der ÖVP, vermutlich auch der österreichische Macron, Kurz?) kommt auch dazu, dann wäre auch ein gewisses Gegengewicht gegenüber einem immer stärker werdenden Rußland gegeben, sodaß sich eine so schlimme lange Besetzung durch Rußland hoffentlich nicht wiederholen wird. Aber auch Rußland hat ja dazugelernt - ich finde das Land 10x lebenswerter als die heutige DDR.2 der deutschen Linksparteien (zu denen ich auch die CDU rechne).
    Hat man einmal wahrgenommen, daß
    fast alle "Staaten" weltweit rechtlich nur noch Gesellschaften sind (wer soll da noch wählen oder gewählt werden?)
    deren übergeordnete Trusts in Kanada geführt werden,
    daß die EU schon mit der parlamentarischen Verabschiedung des ESM die Finanzhoheit aufgegeben hat und mit dem Zulassen der Massen-Invasion von Sozialhilfeflüchtlingen auch die Staatsgrenzen, dann muß sich auch der unbewußteste und dumpfeste Zeitgenosse Gedanken machen, was von seinem Staat (Definition: Staatsvolk, Grenze, Finanzhoheit) unter Führung der etablierten Volksverrats-Parteien (stiller Staatsputsch gegen den Souverän, das Volk, und in Folge dessen völlige Entrechtung, Bespitzelung, eine Masseneinwanderung, die das Volk beschädigt und verdrängt, ich meine, das bestehende Staats-Volk) noch geblieben ist.
    Wenn sich da noch real existierende Staaten Osteuropas und Österreich und Sachsen, Bayern und die Schweiz aus diesem Fleischwolf der EU-Globalisten verabschieden wollen, so ist es Menschenrecht, Staatsrecht und auch wahrhaftig, auch wenn gerade diese östlichen Völker und ihre Regierungen von den nicht gewählten Globalisten in Brüssel und ihren Appendices in den "Staaten" als minder und nicht folgsam genug gegängelt werden.
    Das wäre mein Traum, wenn sich die Erzogenen und Gegängelten des europäischen Ostens mit Österreich, der Schweiz, Bayern und Sachsen zu einer Interessengemeinschaft vereinigen könnten, die sich gegenseitig schützen und stärken und bestärken. Ich wäre der glücklichste Mensch.
    Ich gehe noch weiter, zu sagen: vor einem Putin-Rußland fürchte ich mich heute weit weniger , als vor meinen eigenen Volksverrätern, die die ganze Macht ihrem Volk klammheimlich entwendet haben und ihr Volk nun nicht mehr als Souverän sondern als Untertanen behandeln. Und damit meine ich alle Mainstreamparteien, außer der neuen Partei, die mit A beginnt.
    Herzliche Grüße nach Österreich aus dem bereits privat umgesetzten Österreich-Ungarn. A.H.

  • #5

    Na, so was! (Samstag, 16 September 2017 18:35)

    https://drive.google.com/open?id=0B_p_UGQSYVF8V1FHUUE5elFsTTA

  • #6

    Sehe das so: (Samstag, 16 September 2017)

    https://drive.google.com/file/d/0BytICGBQUiX5VWhMSmtQS3U3eEU/view?usp=sharing

  • #7

    Mann, (Samstag, 16 September 2017 22:43)

    dieser Kopierer hat das gesamte Gerede und Gefrotzel vom Haider J. abgekupfert.

  • #8

    Ups! (Samstag, 16 September 2017 22:44)

    Der: https://youtu.be/ZQGLGiKse_o?t=27

  • #9

    HEẞLING, sieht übel aus für deinen Traum: (Samstag, 16 September 2017 22:47)

    <blockquote>Diederich Heßling (Samstag, 16 September 2017 12:45)
    Die künftige Regierung wird blau sein, nix mit schwarz und rot!</blockquote>

    https://youtu.be/ZQGLGiKse_o?t=27 = Das ist der Stoff, auf den Völker rein fallen, weshalb auch die Alten der Partei frenetisch klatschen.

  • #10

    https://youtu.be/ckjYCYr6yoc?t=112 (Samstag, 16 September 2017 22:59)

    Ups! Habt ihr im Ösireich ein Mittelmeer? Mein ja nur, weil die zu euch durchkommen und dann im Mittelmeer ertrinken.

    Ach, vielleicht hat er sich einfach nur verredet und befürwortet, dass die dort ertrinken, falls das Mittelmeer nicht bei euch sein sollte, damit sie nicht bis zu euch durchkommen?

    Resultieren diese traumatischen Widersprüche aus reiner Dummheit oder aus der Überforderung heraus, eine freie Rede zu halten? Egal: Weg mit dem Populisten, der euch Ösis offensichtlich für dumm hält. Sonst würde er kaum solchen Bullshit reden.

  • #11

    Manfred von Langstätten (Sonntag, 17 September 2017 00:18)

    https://drive.google.com/file/d/0BytICGBQUiX5bXVvRGhxZkVWUGs/view?usp=sharing

  • #12

    guguk (Sonntag, 17 September 2017 12:02)

    Kann man der sozialistischen Saubande nicht irgendwie den Hals umdrehen?

  • #13

    guguk (Sonntag, 17 September 2017 22:43)

    Meinst du die FPÖ, die ÖVP, die Grünen, die Neos, die Roten, die KPÖ …? Oder wen meinst du? Sind ja alles Planwirtschaftler, egal wen du da wählen wirst. Du irrst immer und immer und immer mehr!

  • #14

    So meint guguk: (Montag, 18 September 2017 18:35)

    http://myfonts-wtf.s3.amazonaws.com/c4/c448812056a07bc569792a460a44e7ed.46185.jpeg

  • #15

    @ 14, Hans (Montag, 18 September 2017 18:46)

    Wie soll nach dieser These überhaupt jemand irgendwann wieder arbeiten?