Der Quell allen Übels

 

Die Massenimmigration aus dem Orient und aus Afrika ist die Ursache aller aktuellen politischen Probleme Europas oder steht mit diesen zumindest in engem Zusammenhang. Nicht nur die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung ist deswegen nachhaltig gestört, sondern auch die Faktenlage ist so erdrückend, dass Gegenargumentationen aus rationaler Sicht nur noch absonderlich wirken und maximal auf der Gefühlsebene noch irgendwie vertretbar sind.

 

Bei den gefühlsgesteuerten migrationsfreundlichen Haltungen (wie etwa "Barmherzigkeit" oder "Humanität") muss man aber immer gleich dazusagen, dass effiziente Politik für die eigene Nation niemals auf einer emotionalen Basis, sondern immer nur auf der Grundlage der Vernunft erfolgen kann: Verantwortungsethik schlägt Gesinnungsethik und Barmherzigkeit ist schon biblisch betrachtet nur immer im Einzelfall möglich. Alles andere ist letztlich eine heuchlerische Augenauswischerei oder einfach zu gut gemeint. Und gut gemeint ist das Gegenteil von gut.

 

Epochale Veränderungen

Sämtliche Eindrücke, Daten und Statistiken zur Immigration sagen uns, dass hier eine tektonische Massenverschiebung im Gange ist, die wahrhaft epochale Ausmaße angenommen hat. Es ist nicht nur die schiere Zahl der Herbeiströmenden ein Problem, sondern auch die demografische Zusammensetzung der immigrierenden Populationen. Die Masse der Ankömmlinge sind vorwiegend junge Männer, die kaum eine Ausbildung vorzuweisen haben und sehr oft weder des Lesens noch des Schreibens mächtig sind. Zudem kommen sie überwiegend aus Kulturkreisen, deren zentrale Merkmale jenen der westlich-europäischen Kulturen diametral widersprechen. Das alles sind negative Voraussetzungen, die für Europa denkbar ungünstig sind und daher jene immer wohltönend verlautete "Integration", die so viele angeblich gutmeinende Politiker anstreben, de facto fast unmöglich machen. 

 

Die Wissenschaftler sind längst kritisch

Führende Soziologen wie der niederländische Migrationsforscher Paul Scheffer haben größte Bedenken, wenn sie auf das Thema "Massenimmigration" angesprochen werden. Scheffer sagte 2016 in einem Interview mit dem österreichischen  Magazin "profil":   "Die Situation ist keine Frage von Links und Rechts, die Verunsicherung geht durch alle Parteien. Wir verstehen Migration nicht, wenn wir sie als Bereicherung darstellen, während sie in Wahrheit auf allen Seiten zunächst Verluste bringt. Nicht nur die Einwanderer lassen eine vertraute Welt hinter sich, was zum Teil ihren Konservativismus erklärt. Auch die einheimische Bevölkerung spürt eine kulturelle Entfremdung. Wenn man darüber spricht, wird man schnell der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt."

 

Der Holländer Ruud Koopmans, Migrationsforscher von Weltrang an der Humboldt-Universität in Berlin, publizierte kürzlich eine große Studie über das Integrationsverhalten von Muslimen und kam zu dem Ergebnis, dass Muslime sich nur dann wirklich integrieren, wenn sie sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen. Das heisst im Klartext nichts anderes als Assimilation. Alles andere funktioniert nicht und romantische Erwartungen an die Integrationswilligkeit von neu zugewanderten Orientalen sind höchstens naiv, wenn nicht sogar dumm. Professor Ruudmans steht zu seinen Forschungsergebnissen, das bekräftigt er immer wieder in diversen Interviews mit großen internationalen und seriösen Medien wie der NZZ.

 

Die Daten werden totgeschwiegen

Genau aus diesem Grund werden die Ergebnisse des international anerkannten Wissenschaftlers in Deutschland und Österreich aber nahezu totgeschwiegen: Die Mainstream-Medien berichten fast nie über seine Studien. Das würde ja dem paternalistischen Selbstverständnis unserer wackeren redaktionellen Linksmoralisten widersprechen und wäre dann doch zu aufwühlend für das noch immer allzu oft für dumm verkaufte Publikum, das von den Inhabern der Deutungshoheit bitte ständig erzogen und belehrt werden muss.

 

Die offizielle Regierungspolitik gibt die nicht mehr zu leugnenden Probleme im Migrationsbereich zwar schon durchaus zu, sie stellt aber unentwegt diffuse Begriffe wie Menschenrechte und Humanität in den Vordergrund, um eine klare Benennung der Tatsachen zu vermeiden. Durch diese Taktik wird die Bevölkerung noch immer in einem scheinbaren Sicherheitsmodus gehalten. "2015 darf sich  nicht wiederholen!" sagte die deutsche Kanzlerin unlängst - und gleichzeitig vermeinte sie, dass ihre Politik von damals richtig war. Solche Aussagen sind absurd. (Der Denkzettel bei der deutschen Bundestagswahl kam umgehend, wie wir wissen).

 

Nachteile auf ganzer Linie

Die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Migrationskatastrophe dringen nur punktuell in die Öffentlichkeit. Dass kein Sozialstaat der Welt längerfristig mit offenen Grenzen überleben kann, ist zwar jedem klar und wird pflichtschuldigst auch thematisiert - allein, es wird nichts unternommen, um der stetigen Erosion der Wohlfahrtssysteme Einhalt zu gebieten. Täglich werden es mehr, die vom System erhalten werden müssen, ohne jemals einen Cent eingezahlt zu haben. Das ist die traurige und letztlich bestürzende Realität.

 

Die einzige Antwort der Regierungspolitik ist: Ja, man möchte die Immigration jetzt eh eindämmen. "Eindämmen" - das ist Erbärmlichkeit, aber keine Politik für die Nation. Ein klares Ziel kann doch nur sein, die Massenimmigration auf null zu stellen und mittels umfassender Remigrationsmaßnahmen eine Minus-Zuwanderung zu erreichen.

 

Die einheimischen Bürger, die Jahrzehnte zwangsweise ihre Beiträge für das Sozialsystem leisten müssen, sehen sich tagtäglich fremdländischen Müßiggängern gegenüber, die immer neue Forderungen stellen und nicht im Traum daran denken, in ihre Heimat zurück zu kehren. Um diese Realität zu erleben, muss man nur eine Spitalsambulanz aufsuchen oder eine Melde-Stelle des AMS.

 

Kurze Gegenrechnung

Laut aktuellen Berechnungen kostet die gegenwärtige Krise den österreichischen Steuerzahler pro Jahr 2,5 bis 3 Milliarden Euro. Das Geld fehlt natürlich dem ohnehin unter starkem Druck stehenden Sozialsystem. Zur Illustration der Kostendimension ein plakativer Vergleich: Die veranschlagten 3 Milliarden für die Immigration machen knapp 10% des österreichischen Gesundheitsbudgets aus. Würden wir das Geld für die Gesundheit der Österreicher verwenden, gäbe es längst keine Gangbetten in den Spitälern mehr und Wartezeiten auf Hüft-Operationen oder MR-Termine wären Geschichte. Mit 3 Milliarden mehr im System könnte man sofort alle Mankos im Gesundheitswesen beseitigrn und jedem Bürger die beste Versorgung bieten. Die Kranken müssen sich letztlich daher auch fragen: Warum ist das Geld plötzlich für die Fremden da, aber vorher gab es für die Inländer Kürzungen und jeder sprach nur vom Sparen?

 

Die Deutschen rechnen umfassender

In Deutschland gehen die Berechnungen der Ökonomen noch viel weiter. Laut den renommierten Wirtschaftsprofessoren Hans-Werner Sinn und Bernd Raffelhüschen wird es selbst bei optimistischer Betrachtung erst ca. im Jahre 2060 (!) so weit sein, dass die Immigration die Kostenneutralität erreicht. Bis dahin erwartet Raffelhüschen anlaufende Kosten in der Höhe von etwa 900 Milliarden (!) Euro. Diese exorbitanten Summen müssen von den Ansässigen irgendwie erwirtschaftet werden. Und das spielt natürlich in alle Lebensbereiche hinein: Wir haben eine angespannte Lage im Pensionssystem, eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen, weiterhin hohe Arbeitslosenzahlen, flaue Wirtschaftsdaten, eine Bildungsmisere und bereits jetzt schon extrem hohe Abgaben für die Leistungsträger.

 

Der K.o.-Schlag?

Die Migrationskatastrophe versetzt all diesen maroden Bereichen nun einen Schlag, von dem sie sich kaum mehr erholen können. Auch wenn die Konjunktur in den letzten Monaten leicht positive Tendenzen zeigt, sieht es in der Zusammenschau aller Befunde überhaupt nicht so aus, als ob die kulturelle und ökonomische Bedrohung mit den aktuellen zögerlichen Maßnahmen, die vorwiegend aus Ankündigungspolitik bestehen, wirklich abgewendet werden könnte.

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Kommentare: 15
  • #1

    michaelcollins (Dienstag, 26 September 2017 08:45)

    Offen gestanden bin ich es leid, die gefühlte tausendste Analyse der Flüchtlingskatastrophe zu lesen.
    Was mich viel mehr interessiert, wäre eine seriöse Antwort, jenseits aller Verschwörungstheorien, warum so gut wie alle Spitzenpolitiker Europas so gehandelt haben und noch weiter handeln. Wenn es mir kleinem geistigen Licht schon klar ist, wie negativ diese Zuwanderung ist, warum sehen das Politiker, Medien, Kirchen usw nicht ein.
    Begreifen sie denn nicht, dass es bald mit ihren ach so schönen Pfründen vorbei ist, wenn der Islam übernimmt ? Haben denn alle in Aussereuropa Asyle ? Wohl kaum.
    Also wieso und warum.
    In der Politik passiert nie etwas zufällig, hat ein US Politiker gesagt.
    Schaltet Ideologie tatsächlich das Hirn aus ? Glauben die Linken, sie werden herrschend im Islam ?
    Werde ich hier auf dailyfranz einmal lesen, warum man bzw Merkel dieses Verbrechen initiert hat und keiner sagt was dazu ? Alle europäischen Spitzenpolitiker mit wenigen Ausnahmen machen mit ?
    Gibt es Interessen, Europa langfristig zu zertstören ? Wenn ja, durch wen ?
    Deutschland beziffert die Kosten auf 100 Milliarden pro Jahr, da wir 10 Prozent der deutschen Bevölkerung haben, sind drei Milliarden wie im Text mMn zu niedrig.

  • #2

    Enka Latineg (Dienstag, 26 September 2017 12:50)

    Mir fällt wieder mal diese Singularisierungsmanie auf: "...kosten...den österreichischen Steuerzahler..." Wenn es wirklich nur einer ist , dann trifft es eh keinen Armen und er hat nach Steuern immer noch genug im Sackerl.

    Was mir Angst macht ist die Art und Weise, wie mit Milliarden Geldwerten um sich geschmissen wird. Da wird der Verdacht erhärtet, eine übernacht von den Machthabern durchgeführte Geldentwertung soll es richten.
    Der Staat, wer immer das auch ist, befreit sich elegant fies von seinen Schulden und der Bürger (singularisiert !) hat Baumwollfetzen und Blechplattln, für deren Entsorgung er nicht mal mehr aufkommen kann.
    Nach altbewährtem Muster werden Schulden von Privatleuten deutlich weniger abgewertet, als Guthaben, mit dem von den Machthabern gewünschten Ergebnis der Knechtschaft für möglichst viele.

    Der Kreislauf kann neu beginnen. Die sogenannten Migranten werden weiter migrieren oder sich in der lukrativen Schattenwirtschaft einnisten. Jedenfalls werden sie nicht so deppert sein und fremde Sozialsysteme altruistisch füttern. Denn deren eigenes Sozialsystem baut immer auf der Basis selbst fabrizierter Anzucht auf. Es wird Wert darauf gelegt die Bundesgenossen (= Sozii) aus der Blutlinie zu generieren.
    Gerade Analphabeten erkennen die Genialität des Kindergeldes und würden Kondomfabrikanten kaltlächelnd in die Insolvenz treiben.
    Politiker haben sich selber Gesetze zu deren umfassender materieller Absicherung gegeben. Die allermeisten von ihnen erkennen noch nicht die tönernen Füsse solcher Legislatur. Eine kinderlose Frau Dr. Merkel kann entspannt der Sintflut nach ihr entgegensehen, denn ihre persönliche Blutlinie endet mit ihr. Mehr noch: Die eingangs kritisierte Singularisierung macht sie zu einer Pluralisierung . Sinngemäß: " Ihr habt das zu schaffen!"

  • #3

    Filmemacher (Dienstag, 26 September 2017 14:16)

    michaelcollins fragt:
    "Gibt es Interessen, Europa langfristig zu zertstören ? Wenn ja, durch wen ?"

    Das ist eine mir wahrscheinlich erscheinende Erklärung. Was ich jetzt frage: Warum tut in Europa niemand etwas dagegen?

  • #4

    Tyler (Dienstag, 26 September 2017 14:59)

    @ michaelcollins,

    Sie stellen sehr gute Fragen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob eine 100% wahre, richtige Antwort (so sie es denn gibt) von den meisten Menschen nicht auch als Verschwörungstheorien verkannt würden.

    Ich sehe die Probleme als vielschichtig und mehrdimensional, und die Begründung kann durchaus z.T. religiöse wie auch rassisch/ethnische Komponenten enthalten. Genauso, wie es eine unumstößliche Tatsache ist, dass viele der europäischen Politikern in Geheimgesellschaften wie den Freimaurern, Jesuiten, Rotariern usw. usw. tummeln.

    Für Menschen, die sich niemals mit diesen Themen auseinandersetzen, sind das alles Verschwörungstheorien. Leider sind sie es nicht. Diese Politiker gehören also zu grossem Teil irgendwelchen Gesellschaften mit eigenen Agenden an, und sie leisten gar Eide, die sie verpflichten, die Regeln und Gesetze der Orden als oberste Priorität anzunehmen, und NICHT die Gesetze des Landes, in denen sie leben.

    (Weiterhin sind viele Politiker durch ihnen anhaftende Skandale lenkbar und evtl. schnell austauschbar. Denken Sie nur daran, wie vor nicht allzulanger Zeit in Deutschland eine gefälschte Doktorarbeit nach der anderen aufgeflogen ist. Und das sind nur Kleinigkeiten. Wie viele paedophile es wohl tatsächlich in den erlauchten, höheren Kreisen gibt?...)

    Bei vielen gläubigen Moslems ist das ähnlich, die sehen dann den Koran als ihre oberste moralische und gesetzliche Instanz an - weswegen sie auch überproportional mit den Gesetzen der Gastländer in Konflikt kommen.

    Bei Talmud-treuen Juden ist es ähnlich, wobei ich aber nicht genau weiss, wie hoch der Anteil der "abtrünnigen" ist, welche sich den religiösen Gesetzen überhaupt nicht mehr unterwerfen wollen. Ich denke, der dürfte inzwischen recht hoch sein. Trotzdem: das ist auch keine Theorie. Bitte sehen Sie sich gerne folgendes Video, und recherchieren Sie ruhig in Bezug auf diese Person und in welchen Kreisen sie verkehrt:

    https://www.youtube.com/watch?v=MFE0qAiofMQ

    "Verschwörungstheoretiker" ist genau so ein Kampfbegriff der Eliten, unliebsame Meinungen auszuschalten, wie "Rassist", "Klimawandelleugner", "Antisemit", "Rechts", "Nazi" etc.

    Ich würde also empfehlen, das Wort nicht mehr zu verwenden, weil Sie den unliebsame-Meinungs-Ausschaltern damit das Wort reden und ihnen zuarbeiten. Mehr Sinn macht es, sich ein wenig Zeit zu nehmen und diese Themen, die gerne als Verschwörungstheorie verunglimpft werden, einmal näher zu beleuchten und zu recherchieren. Ich hatte das vor ein paar Jahren systematisch gemacht, weil mir die inflationäre Nutzung des Wortes - genauso wie das Resultat, nämlich das man sich damit überhaupt nicht befasst - massiv gestoert haben.

    Und glauben Sie mir: auf Ihrer Reise mit wachem Geist und Unvoreingenommenheit werden Sie wunderliche bis krasse Dinge entdecken. Wahre Dinge - aber eben Dinge, über die man nicht möchte, dass sie in breiterer Öffentlichkeit diskutiert und womöglich noch verstanden werden.

  • #5

    Was soll man dazu sagen? (Dienstag, 26 September 2017 19:24)

    http://myfonts-wtf.s3.amazonaws.com/df/df456186141c8212991a8e00fe64cd01.46755.jpeg

  • #6

    @ Tyler (Dienstag, 26 September 2017 19:27)

    https://www.youtube.com/watch?v=VFVSXN8Ezvw

  • #7

    Justicar (Dienstag, 26 September 2017 19:42)

    Die Frage nach den Beweggründen für diese weiter voranschreitende Zerstörung unserer Gesellschaft ist zwar nicht uninteressant, aber Zeit- und Energieverschwendung.

    Ganz Europa und daher natürlich auch Österreich wird von Millionen illegalen und unserem Volk feindlich gesinnten Menschen überrannt und im wahrsten Sinn des Wortes geplündert.

    Einen friedlichen Ausweg wird es nicht geben. Wir schließen die Grenzen, kürzen oder entziehen die Leistungen und es gibt Krieg. Wir lassen die Landnahme weiter zu und brauchen gar nicht lange zu warten bis wir eine Minderheit im eigenen Land sind - die Staatskassen werden vorher leer sein und dann gibt es auch Krieg.

    So lange wir uns aber weigern, den Tatsachen ins Auge zu sehen, unsere Feinde als solches zu erkennen und auch beim Namen zu nennen, werden wir nicht in der Lage sein, diesen Krieg zu gewinnen.

  • #8

    @ Justicar (Dienstag, 26 September 2017 19:59)

    https://www.youtube.com/watch?v=VFVSXN8Ezvw

  • #9

    Für die Nullen unter den Ösis: (Dienstag, 26 September 2017 20:10)

    http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Wie_unser_Geldsytem_funktioniert.pdf

    Die sind das Problem und nicht die Migranten.
    https://www.youtube.com/watch?v=VFVSXN8Ezvw

    Schon klar, das sieht sich keiner an, weil Ösis sind von Natur aus Oberschlaue, hehe. Die sind noch nach ’nem Studium blöd wie die Sau im Stall. Wobei das bei der Sau mehr als unsicher ist.

  • #10

    Einschwein (Dienstag, 26 September 2017 20:23)

    hat diese Sau ‘Universum’ genannt. :-)

  • #11

    michaelcollins (Mittwoch, 27 September 2017 09:02)

    an Nr. 3
    Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde mir Ihre Argumente durch den Kopf gehen lassen und darüber nachdenken.
    An den User, der uns Ösis nennt: das kann nur ein Deutscher sein und wer ein anderes Volk als Säue bezeichnet, verrät mehr über seinen Geisteszustand und seinen mangelnde Anstand, als er glaubt.

  • #12

    „… verrät mehr über seinen Geisteszustand …“ (Mittwoch, 27 September 2017 21:05)

    Das ist genauso wenig zu verallgemeinern wie die Aussagen von # 3! „… verrät mehr über seinen Geisteszustand …“ – Darüber könnte man diskutieren.

  • #13

    „… seinen mangelnde Anstand …“ (Mittwoch, 27 September 2017 21:07)

    habe ich unter 12 natürlich bezüglich der zweiten Aussage gemeint! Schlecht auf kopieren getippt.

  • #14

    @ michaelcollins – Noch einmal: (Mittwoch, 27 September 2017 21:09)

    „… verrät mehr über seinen Geisteszustand …“

    Das ist genauso wenig zu verallgemeinern wie die Aussagen von # 3! „… verrät mehr über seinen … mangelnde Anstand …“ – Darüber könnte man diskutieren.

  • #15

    Komisch, wie dumm die Bürger sind, (Sonntag, 01 Oktober 2017 21:14)

    was mich zur Überzeugung führt, dass das Internet verboten gehörte.