Rechts, links, oben, unten, vorne, hinten (Teil 2)

 

Heute geht es (wie im letzten Blog  angekündigt) um die Umverteilung und um die Frage, ob diese überhaupt fair sein kann. Daran scheiden sich die Geister von links und rechts seit jeher. Der Zugang zu diesem staatsprägenden Instrument ist daher ein weltanschaulich entscheidender.

 

Aquin gegen Proudhon

"Steuern sind legalisierter Raub" sagte der große Theologe und christliche Rechtsphilosoph Thomas von Aquin bereits im 13. Jahrhundert. An diesem Grundsatz hat sich nichts geändert. Ihm gegenüber steht der von Pierre-Joseph Proudhon, einem berühmten französischen Sozialisten des 19. Jahrhunderts, geprägte Ausspruch "Eigentum ist Diebstahl".

 

Entlang dieser beiden Ansichten verläuft die Argumentationslinie zwischen links und rechts, sie geben die äussersten Positionen der bürgerlich-konservativen und wirtschaftsliberalen Weltanschauung und der linken, kollektivistischen, umverteilenden Sicht der Dinge wieder.  Ob man will oder nicht, Thomas von Aquin ist natürlich prinzipiell im Recht. Die Abgaben an den Staat werden durch offizielle Körperschaften verordnet, per Gesetz festgeschrieben und erhalten dadurch ihre Legitimität, das ändert aber nichts an ihrem räuberischen Charakter. Wer sich durch seine eigene Kraft etwas erwirtschaftet, wird von den staatlichen Institutionen, denen er selber als Bürger angehört und die ihn eigentlich vertreten sollen, zur Steuer- und Abgabenleistung verpflichtet und muss große Teile seines Einkommens wieder abliefern.

 

Der Raub wird legitimiert

Die Rechtfertigungen für die Instrumente namens Steuern und Sozialabgaben sind vielfältig und viele Bürger nehmen die Abgabenlast als quasi naturgegeben hin, weil sie scheinbar notwendig sind, um einen funktionierenden Staat zu erhalten. Ist das aber wirklich so? Müssen die Staatsbürger große Teile ihres erwirtschafteten Geldes an die Allgemeinheit abliefern? Und wenn wir davon ausgehen, dass jede Gemeinschaft als Bedingung regelmäßige Beiträge ihrer Mitglieder braucht, um existieren zu können, wie hoch wäre dann ein fairer Anteil?  Wie hoch soll der "Klubbeitrag" des Bürgers für den "Verein Staat" sein, damit er noch zumutbar erscheint und er Verein bestehen kann, ohne zu zerbröseln?

 

Der Zehent

Wenn wir heute Geschichte lernen, hören wir immer den Satz vom "Zehent, der im Mittelalter den Bauern abgepresst wurde" - und finden das schlimm, weil den armen Bauern damit Unrecht angetan wurde, so lautet zumindest die offizielle Lesart. Wir selber als Leistungsbürger müssen heute an die 50% unseres Einkommens an den Staat abgeben, unterliegen dem fragwürdigen Phänomen der Steuerprogression - und den linken Umverteilungsfanatikern ist dieses immer noch nicht genug.

 

Am Ende steht linker Zynismus

Die Linken in allen Parteien erfinden getreu dem oben zitierten Proudhon`schen Grundsatz ständig neue Formen der Abgaben, um an das Privateigentum heranzukommen und wollen natürlich nicht nur auf das Einkommen, sondern auch auf das Bestandsvermögen der Bürger zugreifen. Wie haarsträubend die Situation geworden ist, zeigt uns der erwähnte Vergleich: Im Mittelalter zahlte der Bauer 10% Abgaben und heute muss der Bürger fast 50% seines sauer verdienten Geldes abliefern. Das ist absurd, auch wenn ständig mit dem sozialen Frieden und der Ausdifferenzierung der sozialen Sicherheit, den Kosten für Bildung und Gesundheitsversorgung usw. argumentiert wird.

 

Die Gegenfrage lautet immer: Warum hören wir trotz der enormen Abgabenlast soviel von der neuen Armut? Und warum lesen wir ständig davon, dass diese Armut sogar dauernd zunähme? Warum mehren sich die Klagen über das Prekariat? Wieso heulen uns die NGOs die Ohren voll, wieviel Elend es in unserer Nation gibt, wo doch die Leistungsbürger schon die Hälfte ihres Geldes an den Sozialstaat abliefern?

 

Und, wichtigste Frage: Wenn das alles so triste und furchtbar ist, warum haben wir dann plötzlich trotzdem Ressourcen in rauen Mengen zur Verfügung, um Hunderttausende mittellose Immigranten zu finanzieren? Welcher beispiellose linke Zynismus gegenüber einheimischen Armen wird hier an den Tag gelegt?

 

Die Hemmung der Produktivität

Doch zurück zum Grundsätzlichen. Es ist mehr als zweifelhaft, dass eine  hohe Abgabequote und eine forcierte Umverteilung den Wohlstand einer Nation sichern. Eher das Gegenteil ist der Fall. Produktivität und Anreiz werden gesteigert, wenn es Steuerreduktionen gibt und dem Einzelnen mehr für seine erbrachte Leistung bleibt.

 

Das Gleichheitsprinzip als Verachtung

Hinter dem Umverteilungs-Dogma steckt ja auch die ursozialistische Gleichheitsphilosophie, die in ihrem rein materialistischen Zugang zur Welt davon ausgeht, dass man den Habenden immer etwas wegnehmen muss, um es den weniger Habenden zu geben. Im Grunde ist das eine verächtliche Sicht auf den Menschen. Nicht seine eigene Leistungsfähigkeit, Verantwortung und Personalität wird gefördert, sondern seine Entmündigung, sein Verlust an Kompetenz und seine Verkümmerung als Individuum. Der Staat wird als die lebenserhaltende Maschine der vielen Schlechtweggekommenen angesehen und Schwachheit und Abhängigkeit werden zu einer sakrosankten, aber völlig degenerierten Tugend umgemünzt. Und den existenzsichernden Apparat müssen wiederum die Fleißigen am Leben erhalten.

 

Ein Augias-Stall

Es gibt immer wieder politische Bestrebungen, die Umverteilung grundsätzlich in Frage zu stellen bzw. die Abgabenlast zu reduzieren. Weil aber der Wohlfahrtsstaat bereits zu einem so ungeheuren und verfilzten Moloch geworden ist, gestaltet sich dieses Vorhaben als eine wahrhaftige Herkules-Aufgabe. Der Augias-Stall muss ausgemistet werden, aber die Verwicklungen und Vernetzungen so vieler Bürger und Institutionen in den Moloch sind so intensiv, dass niemand genau weiß, wo man anfangen soll.

 

Wo immer man in diesem Mikado-Spiel ein Stäbchen in die Hand nimmt, beginnt eine Lobby zu krakeelen, denn eben weil die Abgabenlast so riesig ist, hat sich auf der anderen Seite irgendwie ein jeder seinen kleinen legalen Sozialtransfer oder seine gesetzliche Steuererleichterung gesichert. Alle politischen Ankündigungen, dass es Steuersenkungen und dergleichen geben wird, sind also vermutlich das, was sie derzeit sind: nur Wahlversprechen.

 

Transformation des Grundsätzlichen

An eine grundsätzliche Änderung der Verhältnisse ist nur zu denken, wenn man sie von Grund auf ändert. Und dafür ist kein Regierungswechsel ausreichend, sondern eine Transformation des gesamten politischen Systems, das dann kein Wohlfahrts- und Sozialstaat mehr sein kann, sondern eine Nation von freien Bürgern, die sich in erster Linie auf sich selbst und ihre Familien verlassen und ihr Leben selber in die Hand nehmen müssen. Ein solcher Staat würde vermutlich wieder mit der Abgabe des Zehents auskommen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 30
  • #1

    Diederich Heßling (Samstag, 30 September 2017 12:32)

    Mit allem hat Dr. Franz Recht. Aber die wirkliche Quintessenz aus allen ist der letzte Absatz.
    Alles was auch immer in Zukunft geschehen wird, es wird damit nur schlimmer werden können. Die einziges Lösung des Problems ist eine Systemänderung wie von Dr. Franz geschrieben. Abschaffung sämtlicher Vergünstigungen und Reduzierung des Staates auf das Grundlegende bei maximal pauschal 10 % Abgaben für alle arbeitenden Menschen.
    Da das nicht ohne Mord und Totschlag abgehen wird, kann sich jeder die Zukunft in etwa vorstellen. Aber am Ende wird es genau so kommen, wie oben beschrieben. Ob die Menschheit das will oder nicht, spielt keine Rolle. Die Geschichte hat es schon zig mal gezeigt. Es ist eine höhere Gewalt und vom Menschen nicht beeinflußbar.

  • #2

    Diederich Heßling (Samstag, 30 September 2017 12:45)

    Mit allem hat Dr. Franz Recht. Aber die wirkliche Quintessenz aus allen ist der letzte Absatz.
    Alles was auch immer in Zukunft geschehen wird, es wird damit nur schlimmer werden können. Die einziges Lösung des Problems ist eine Systemänderung wie von Dr. Franz geschrieben. Abschaffung sämtlicher Vergünstigungen und Reduzierung des Staates auf das Grundlegende bei maximal pauschal 10 % Abgaben für alle arbeitenden Menschen.
    Da das nicht ohne Mord und Totschlag abgehen wird, kann sich jeder die Zukunft in etwa vorstellen. Aber am Ende wird es genau so kommen, wie oben beschrieben. Ob die Menschheit das will oder nicht, spielt keine Rolle. Die Geschichte hat es schon zig mal gezeigt. Es ist eine höhere Gewalt und vom Menschen nicht beeinflußbar.

  • #3

    Reichsdeutscher sagt (Samstag, 30 September 2017 12:52)

    was die sogenannten Steuern betrifft ist ein NGO Scheinstaat der Bananenrepublik ohne Hoheitsrechte nicht berechtigt dem Souverän zu berauben und ihm in jeder Lebenssituation durch Raub , Enteignung , Erpressung , Nötigung das schwer verdiente Kopie - Schein Desperato Blüten zu bereichern . Im sogenannten Grundgesetz gibt es keinen Artikel zur Zwangsabgabe für Steuern . Fiskus bedeutet doch freiwillig und wer dies nicht tut oder verweigert wird zwangsbeglückt durch die Mafia der Bananenrepublik ich weis was ich hier schreibe selbst. Außerdem sind direkte und indirekte Steuern hier schon über 80 Prozent damit meine ich zb. KFZ , Vers, MwsT , Grundsteuer, Hunde, Pferde , Getränke und alle anderen erfunden Abgaben , Verordnungen , Gebühren usw. Der größte Raubritter ist und bleibt ein Unrechtsstatt der sich Bananenrepublik nennt ohne Hoheitsrechte ohne Staatsvolk - Staatenloser ohne Grenzen und ohne Legimitation Fakt ist wir werden von Faschisten und Landeshochverrätern betrogen !!!!!!!!!!!!

  • #4

    F…stein (Samstag, 30 September 2017 15:15)

    http://myfonts-wtf.s3.amazonaws.com/8c/8c984a7f7fa63b386c7e5c1760d1ec43.41895.jpeg

  • #5

    Die feigen Typen in den Regierungen Europas (Samstag, 30 September 2017 15:44)

    haben unter dem Deckmantel „Hasskommentare“ dafür gesorgt, dass diese Brut nicht mehr angreifbar gemacht werden kann:

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/facebook-und-hasskommentare-wir-haben-erhebliche-fortschritte-erzielt/20399712.html

    Dieser Menschendreck, der vom Volk immer wieder über sich selbst gestellt wird, tut alles, damit man nichts gegen diese Supernurnormalos schreiben darf. Und nur um SIE selbst geht es in Wahrheit.

    Trotzdem ist Bürgerchen Ottonormalösi und andere zu blöd, zu dämlich, gegen diese blöde Brut vorzugehen.

  • #6

    Gut, jetzt versuchst du wenigstens auch seine Themata aufzugreifen: (Samstag, 30 September 2017 15:48)

    https://www.youtube.com/watch?v=QQEQTsZ60jg&feature=youtu.be&t=10

  • #7

    Wenn’s stimmt, ist das zwar bedenklich, (Samstag, 30 September 2017 17:25)

    aber gegen Menschenfeinde wie die ÖVP sollte alles legitim sein: A. L. L. E. S.!

    Besonders so ein Dreck: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/30/eklat-oesterreich-spoe-betrieb-rassistische-facebook-seite/

  • #8

    # 7 (Samstag, 30 September 2017 17:35)

    Die Frage ist
    allerdings, ob
    man solcher
    Site glauben
    kann. Offen-
    sichtlich sind
    die Reporter
    dort nicht ein-
    mal der deut-
    schen Sprache
    mächtig. Nicht
    nur die Recht-
    schreib- und
    Grammatikfehler
    zeugen davon: be-
    sonders die Zeichen-
    setzung beweist es.

    Von der Setzung der
    Chevrons etc. mal
    ganz abgesehen, hehe.

  • #9

    Wilhelm Scheidl (Samstag, 30 September 2017 20:57)

    Dr. Franz hat in allem, was er hier schreibt, recht.

    Weil Steuern legalisierter Raub sind, sind sie - wenn überhaupt - so gering wie möglich zu halten, 10 Prozent sind genug.

    Der Staat als Monopolist, der sich keinem Wettbewerb zu stellen hat, handelt immer ineffizient. Daher hat sich ein Idealstaat aus der Wirtschaft zurück zu ziehen und sich auf seine Kernkompetenzen zu beschränken (Nachtwächterstaat).

    Es ist sehr bedauerlich, dass diese Alternative nie zur Wahl gestanden hat und auch dieses Mal nicht zur Wahl steht. In allen Parteien setzen sich die Linken durch, weil sie herrschen und nicht dienen wollen. Trotzdem sind Politiker nur gesteuerte Marionetten, auf die wir gut verzichten können.

  • #10

    Enka Latineg (Samstag, 30 September 2017 23:47)

    Steuern als Raub und Eigentum als Diebstahl wurden absichtlich von ihren Urhebern als provokante Thesen formuliert. Vortrefflich passen sie in das inzwischen etablierte rechts/links Klischee.
    Bin ich wohlhabend, wenigstens in dem Mindestmaß ab welchem mich der Herr Gesetzgeber steuerpflichtig macht, dann empfinde ich es klar als Raub Steuern abgeben zu müssen, zumal dafür keinerlei Mitbestimmungsrecht und auch keine Gegenleistung vorgesehen ist.
    Bin ich arm, dann keimt in mir der Neid gegenüber den Eigentümern materieller Werte. Ungerecht ist es, wenn andere mehr haben als ich.

    Ursachen werden ausgeblendet.

    Der Staat soll es richten!
    Unterschwellig ist beiden Seiten klar, dass sie der Staat nicht sind. Dennoch stellt niemand die Macht des Staates in Frage. Diese Paranoia ist geschickt und listig installiert.
    Inzwischen ist der Staat vergleichbar mit einem stark metastasierenden Tumor , der ahnt, dass sein Wirt ihn nicht mehr lange aushalten kann. Immer mehr Staats(ange)hörige werden per definitionem zu Reichen Eigentum habenden Dieben erklärt und verpflichtet an die Eigentumslosen abzugeben, während die Räuber (=der tiefe Staat ) von diesen Steuern erst einmal sich selbst absichern. Die großzügige Wohltat dieser Politiker und Beamten besteht im Umverteilen von Bestitztümern anderer unter Einbehalt großzügiger Provisionen.

    Die "Eiserne Lady" Margared Thatcher hat das Problem der Sozialisten definiert im Ausgeben des Geldes anderer bis nichts mehr da ist.

    Den Urheber des folgenden Zitats kenne ich leider nicht.
    "Wer zwei Röcke hat gebe dem, der nur einen Rock hat einen Rock ab, auf dass dieser dann auch zwei Röcke hat! "

  • #11

    Drusius (Sonntag, 01 Oktober 2017 06:45)

    Wenn 10 Prozent Steuern genug sind, dann heißt das, daß ein Prädiktor eine Tot-Mann-Firma betreibt. Diese wurden aber vom Papst Ratzinger aufgelöst. Sie sind spätestens seit 2013 illegal.
    Steuern sind immer Tribute an die Herrscher.

  • #12

    Wilhelm Scheidl (Sonntag, 01 Oktober 2017 18:10)

    Vortreffliche Analyse von Enka Latineg.

    Es sind leider nicht nur die Sozialisten sondern alle Politiker, die auf Kosten der Steuerzahler leben und daher das gesamte Unrechtssystem mit allen Mitteln verteidigen.
    Und es ist nicht nur das vorhandene Geld, das verschwendet wird. Der Schuldenberg wächst unaufhaltsam; wir leben schon seit Jahrzehnten auf Kosten der nächsten Generation(en). Der Tag der Abrechnung ist unausweichlich.

    Die Folgen sind den meisten gar nicht bewusst, weil sie die Hintergründe und wirtschaftlichen Zusammenhänge gar nicht verstehen können oder wollen.

  • #13

    # 9 (Sonntag, 01 Oktober 2017 20:41)

    Es tut mir leid, aber du hast ’ne Knallerbse im Kopf und keine Ahnung von den Ausgeben eines Staates, keine Ahnung von Staaten mit geringen Steuern und wer dort alles in die völlig absolute Pleite treibt.

    Dein Vorschlag ist das Schlaraffenland für die korruptesten Räuber aller Zeiten: die Banken, die Großindustrie (die schon heute nichts zahlt!), Unternehmen, Anwälte und und und.

    Solche Schlaraffenländer gibt es allerdings seit Urzeiten: die USA, Italien etc. gehören offiziell und inoffiziell dazu: Sie haben die höchsten Schuldenraten überhaupt und null Sozialstaat. Auch Japan fällt in eine ähnliche Kategorie, aber das würde hier zu lang. Nicht nur sicher, ganz sicher sogar.

  • #14

    Noch was Scheidl: (Sonntag, 01 Oktober 2017 20:43)

    Der Franz ist Arzt, kein Volkswirt, ich bin Volkswirt, kein Arzt. Alles klar?

  • #15

    Das passt zu euch hier: (Sonntag, 01 Oktober 2017 20:45)

    http://myfonts-wtf.s3.amazonaws.com/ca/ca0cf32f64622e9aa57defff28e7a0cf.45463.jpeg

  • #16

    Die Top-Unis der Welt haben allerdings berechnet, (Sonntag, 01 Oktober 2017)

    dass es für keinen Menschen Sinn ergibt mehr als 12 Mio. $ Geldkapital zu haben. So knapp will ich es gar nicht sehen; aber: wer über 100 Mio. kumuliert hat, der soll 80 % Steuern zahlen und mehr (auf alles darüber liegende angehäufte Geldkapital!). Und das weltweit!

  • #17

    "Steuern sind legalisierter Raub" sagte der große (Sonntag, 01 Oktober 2017 20:59)

    Theologe und christliche Rechtsphilosoph Thomas von Aquin

    Tja, wie ist der Populist und Demagoge eigentlich so bekannt geworden? Wie so erwähnt geblieben?

    Genau: Die Ausbeuter der Arbeit sorgen seit vielen Jahrhunderten solche Thesen in die Dummköpfe der Bürger zu pflanzen.

    Wie man hier sehen kann: ES WIRKT! :..-(

  • #18

    Dumm! (Sonntag, 01 Oktober 2017 21:08)

    :..-(

  • #19

    Noch mal: Dr. M. F. lebt von Steuergeld: seit seiner Geburt. (Sonntag, 01 Oktober 2017 21:22)

    Als Kind wie wir, als Schüler wie wir, als Student wie einige unter uns, als Nationalrat wie kaum einer von uns, als Oberarzt von der Krankenkasse (öffentliches Geld, das vom Bürger aufgebracht wird!), wie alle von denen.

    Und ihr jammert über Steuern, Ausländer, Arbeitslosgemachte, den sozialen Staat?

    Ihr müsst die dümmsten Menschen der Menschheit sein!

    Noch solche dreckigen Typen: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/30/eu-politiker-banker-gerne-besuchen-wir-sie-ihrem-hauptquartier/

  • #20

    Sid Tepper | Roy C. Bennett | Elvis Aaron Presley (Sonntag, 01 Oktober 2017 22:18)

    Cowboy, cowboy marry me
    I'll bake you a cherry pie
    Well thank you very kindly mam
    But I'm too young to die

    Hi-lo-do-si-dosy-do
    Stay single and save a dollar
    Come Saturday night I'll court a pretty girl
    With a cane and a high starched collar

    Cowboy if you'll marry me
    I'll be your darling Jenny
    Now why should I drink from just one well
    When I can drink from twen'y

    Hi-lo-do-si-dosy-do
    Stay single and save a dollar
    Come Saturday night I'll court a pretty girl
    With a cane and a high starched collar

    Cowboy, cowboy name the day
    July 'd be nice I reckon
    Gladly meet you at the church
    July the 32nd

    Hi-lo-do-si-dosy-do
    Stay single and save a dollar
    Come Saturday night I'll court a pretty girl
    With a cane and a high starched collar

    You sleep all day and spoon all night
    And eat your favorite chow
    Then why should I get married mam
    That's what I'm doing now

    Hi-lo-do-si-dosy-do
    Stay single and save a dollar
    Come Saturday night I'll court a pretty girl
    With a cane and a high starched collar

  • #21

    Warum wir die Integration brauchen, ihr Ösiarschis: (Sonntag, 01 Oktober 2017 23:23)

    https://youtu.be/oyZSfN2Vyok?t=257

    Weil ihr nichts zustande bringt!

  • #22

    @ 21 Ja, sind beide Tschechen: der eine ist es, der andere (Montag, 02 Oktober 2017 00:01)

    ist es von der Herkunft.

    @ 19 Wir könnten doch mal alles auf die Hälfte zusammenfahren, dann müssten die Kassen- und die Steuerbeiträge an das Doktorchen Franz allerdings auch gekürzt werden um die Hälfte, hehe.

    Leider wären seine Öfientnahmen dann immer noch zu hoch. Deshalb hetzt er hier ja die dümmsten Armen gegen dumme Arme auf. Oops! Erwischt.

  • #23

    Steuern rauf auf 80 %, (Montag, 02 Oktober 2017 00:02)

    damit ihr Dummies wieder ticken lernt!

  • #24

    Du, es heißt Öffientnahmen, wenn schon! (Montag, 02 Oktober 2017 17:56)

    Ich sage: Alle Politiker raus ins Dummyversum, wo sie am besten hin passen. Wir ersetzen sie durch folgende Personenkreise:

    https://youtu.be/ggPilPMYb1o?t=276
    http://www.michaelkos.net
    http://koechl.edvart.com
    https://geboren.am/themen/film/drehbuchautoren
    https://www.lovelybooks.de/autoren/romane/Die-bedeutendsten-Autoren-aller-Zeiten-464890265/ …

    Aber: Weg mit allen Politikern, Fabrikanten, Eliten …!

  • #25

    Den dreckigen Dreck (Montag, 02 Oktober 2017 18:00)

    durch die Kunst ersetzen. Das ist die wohl einzige Lösung, wenn man sich der letzten 4000 Jahre besinnt, die ich hier gewesen bin.

  • #26

    Wilhelm Scheidl (Montag, 02 Oktober 2017 19:04)

    Zu Nr. 13 und 14:
    Es gibt viele gute Ärzte so wie es auch vereinzelt fähige Volkswirte gibt.

    Was hier Dr. Franz geschrieben hat, ergibt jedenfalls Sinn und kann mit Argumenten offenbar nicht widerlegt werden.

  • #27

    Peter Gnam (Montag, 02 Oktober 2017 22:18)

    @ Wilhelm # 26

    Mal ehrlich: Wer darin Sinn findet, ist typisch Mensch. Was nicht verstanden wird, wird mit Scheinargumenten begründet, man bestätigt sich selbst und sucht das ebenso nichts verstehende Massenkollektiv.

    Ist wie im GASTHAUS das Ganze.

  • #28

    Der Zehent (Montag, 02 Oktober 2017 22:28)

    »… weil den armen Bauern damit Unrecht angetan wurde … Wir selber als Leistungsbürger müssen heute an die 50% unseres Einkommens an den Staat abgeben …«

    Tja, Freundchen, damals lebten 50 Mio. Menschen auf der Welt, um 1517 sind es 500 Mio. gewesen, heute sind es 7,47 Mrd. Wenn du darin keinen Unterschied der Finanzierbarkeit eines Staates siehts, solltest Valium nehmen.

  • #29

    Hitler ist rechts gestanden: toll, was? (Montag, 02 Oktober 2017 22:42)

    Gandhi war Linker: schlimm, oder?

  • #30

    Ö V P — Politik: (Montag, 02 Oktober 2017 22:56)

    https://drive.google.com/file/d/0BytICGBQUiX5Rkdzc3cyNVgyQzA/view?usp=sharing