Es gibt keine Entschuldigung

 

Es gibt keine Entschuldigung  dafür, dass in Wien über 40.000 Ausländer von Sozialgeld leben und gleichzeitig schwerstkranke Menschen auf zugigen Gangbetten in den Spitälern liegen müssen, weil kein Geld da ist, um die Patienten besser zu betreuen.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass krebskranke Patienten in Österreich zu lange auf eine Strahlentherapie warten müssen, weil "keine Ressourcen da sind", während über 2 Milliarden Euro pro Jahr für die Migration aufgewendet werden.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass die allermeisten Asylwerber, deren Antrag abgelehnt wurde, noch immer in Österreich sind und hier auf öffentliche Kosten leben. Besonders, weil die Zahlen so dramatisch sind: Mehr als die Hälfte aller Asyl-Anträge geht negativ aus und die Heimkehr dieser Leute ist längst angeordnet.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass  anerkannte afghanische Asylanten nach Kabul auf Urlaub fahren dürfen und danach wieder zurück kommen, um hier weiter ihr Sozialgeld zu kassieren.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass den österreichischen Frauen von offiziellen Stellen aufgrund der Migrationssituation nahegelegt wird, keine Stöckelschuhe zu tragen und den Pfefferspray griffbereit zu halten.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass in manchen Bezirken Wiens der Fremdenanteil über 50% liegt und eine gefährliche Segregation entsteht, die nicht mehr zu ändern ist.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dauernd hanebüchene und vor "Menschlichkeit" triefende Erklärungen von den EU-Spitzen hören zu müssen, die sowohl inhaltlich wie im Ton einfach falsch sind.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass die EU seit Beginn der selbstverursachten Migrationskrise bis heute praktisch nichts weitergebracht hat, um Hot Spots zu errichten und die Außengrenzen zu sichern.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, wenn Regierungen ohne demokratische Legitimation historische und unsere Kultur gefährdende Umwälzungen zulassen und diese sogar noch unterstützen.

 

Es gibt keine Entschuldigung dafür, überhaupt dieses ganze Migrationstheater mit Einladungs-Trara, Menschlichkeits-Karnevals und Betulichkeits-Szenerien eröffnet zu haben.

 

Und es gibt schon überhaupt keine Entschuldigung dafür, dass noch immer keiner der Hauptverantwortlichen auch nur den kleinen Finger rührt, um den gesamten Irrsinn endlich abzustellen.

 

 

1 Kommentare

Die Farce als Tragödie

 

"Geschichte wiederholt sich", stellte der Philosoph Georg Friedrich Hegel einmal fest. Karl Marx fügte später hinzu: "Einmal als Tragödie, das zweite Mal als Farce." Beim gegenwärtigen Drama der Migrationskrise weiß man noch nicht ganz genau, was am Ende herauskommen wird - vermutlich aber eine Mischung von beidem. Es steht nämlich zu befürchten, dass die aktuelle Farce gleichzeitig eine weltgeschichtliche Tragödie darstellen wird. 

 

Die totale Wendung zum Guten

Deutschland liefert dazu gerade den Feldtest. Wo einst letaler Rassismus herrschte und auf kriegerische Weise Expansionsträume zur zerstörerischen Realität wurden, da regiert heute die völlige Umkehrung aller bösen Gedanken und aller gewalttätigen Ideologien. Die totale, ja geradezu totalitäre historische Wendung hin zum Guten, zum Edlen und zum Schönen hat endlich stattgefunden. Berlin darf nie wieder böse sein und Deutschland meint es für alle Zeiten nur mehr gut - mit sich und vor allem mit der Welt.

 

Die Große Buße

Gut gemeint ist aber regelhaft das Gegenteil von gut. Und so beobachten die Kritischen unter uns seit dem ominösen Einladungs-September von 2015 zahlreiche Phänomene, die einige Jahre zuvor noch undenkbar waren. Auf dem Boden eines offensichtlich unbewältigten Schuldkomplexes ergriff Deutschland (und mit ihm trotz aller nun stattfindenden Gegenrede auch der kleine Bruder Österreich) die erstbeste Gelegenheit zur vermeintlichen Großen Buße. Das Land taumelte danach in ein Szenario, das jedem Vernunftbegabten von Anfang an nur noch die Haare zu Berge stehen ließ. Und dort stehen sie noch heute. 

 

Soumission

Mit fast nietzscheanischer Gewalt hat ab 2015 die finale Umwertung aller jener ehemaligen "Werte" stattgefunden, für die Deutschland einst in der Welt gefürchtet war. Aus dem damals so heftigen Rassismus ist der heute ebenso fanatische Anti-Rassismus geworden und aus dem eifernden Faschismus wurde der geifernde Anti-Faschismus. Aus dem monomanen Nationalismus entwickelte sich der Wahn des Internationalismus und aus den einstigen Expansionsgelüsten sind zur Selbstbestrafung die sperrangelweit offenen Grenzen entstanden.

 

Über diese erfolgt nun die Kolonialisierungspolitik auf dem umgekehrten Weg: Es regiert das Hinein statt des Hinaus und die selbstlose Unterwerfungsbereitschaft hat die zu unseligen Zeiten als Herrenmenschen auftretenden Deutschen zu braven Ja-Sagern einer selbstzerstörerischen Politik gemacht.

 

Invasion 2.0

Die fremde Invasion ins Eigene statt die eigene Invasion ins Fremde ist das Motto des neuen, guten und ewiglich geläuterten Deutschlands. Anders gesagt: Wo Heimat war, soll Fremde werden. Und über allem schwebt der vielbeschworene Geist der wiederentdeckten deutschen Humanität. So will es die Politik der neuen Menschenfreunde und so will es die Ideologie, die sich stets nur hilfreich, gut und alternativlos nennt.

 

Vom Weltenbrand zur Selbstzerstörung

Wie absurd und geradezu im Wortsinne pervertiert diese ganze historische Wendung im Grunde ist und wie weit weg diese Politik, die 80 Jahre nach dem von ihnen ausgelösten Weltenbrand den Deutschen ein neues Antlitz geben soll, wie weit also diese Politik von jeglichem Sinn und jedem Nutzen für Deutschland eigentlich ist, das dürfte den handelnden Personen nicht bewusst sein. Oder, und das wäre viel schlimmer als die gut gemeinte und unabsichtliche Selbstzerstörung, die Verantwortlichen verfolgen eine spezielle Agenda, deren geheimes Ziel die endgültige Auslöschung Deutschlands ist.

 

Wie war das nur möglich?

Faktum ist, die deutsche Geschichte der Selbstzerstörung wiederholt sich offenbar immer wieder. Und wieder wird nach dem kommenden Ende jeder Überlebende ratlos und bestürzt fragen: Wie war das denn nur möglich? Wie konnten wir das nur zulassen? Wieso haben wir die Zeichen nicht erkannt? Warum um Himmels willen sind wir so blind gewesen und frohen Mutes in den Untergang gelaufen?

 

 

 

 

 

 

 

9 Kommentare

Das süße Gift der Gleichheit

 

Die Rede von der Gleichheit der Menschen ist die große Lüge unserer Zeit. Über 200 Jahre sind vergangen, seit Ströme von Blut den Begriff der Gleichheit ins öffentliche Bewusstsein gespült haben: Die Französische Revolution war die Zeitenwende, die uns de facto jene linken Ideologien "geschenkt" hat, in denen die Gleichheit den zentralen Begriff darstellt. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - so schallte es einst durch die Länder Europas und heute gilt diese widersprüchliche Trias mehr denn je. 

 

Eine Conditio sine qua non?

Süß ist der Klang dieser Begriffe und im ersten Moment sind wir alle geneigt, die Gleichheit der Menschen als die Conditio sine qua non anzunehmen. Wie schön das doch tönt: Die Gleichheit! Die Menschlichkeit! Und gar der Nachsatz: Wir sind alle Geschwister! Wer kann da widerstehen oder widersprechen, wenn er diese Worte hört?

 

Gleichheit und Freiheit gehen nicht zusammen

Und doch ist das Streben nach Gleichheit ein stupender und sogar gefährlicher Unsinn. Dieses Streben erzeugt nämlich immer viel mehr Leid als es uns jemals Nutzen bringen könnte. Und vor allem sind die Gleichheit und die Freiheit zwei letztlich vollkommen unvereinbare Begriffe. Freiheit für alle bei gleichzeitiger Gleichheit aller ist denkunmöglich. Freiheit gibt es nur bei Eigenständigkeit und Selbstverantwortung des je einzigartigen Individuums und Gleichheit kann es allein aus diesem Grunde schon gar nicht wirklich geben.

 

Die Gleichwertigkeit ist es

Zunächst müssen wir klar unterscheiden: Nicht die Gleichheit der Menschen ist die Conditio sine qua non, sondern die Gleich-wertigkeit aller Menschen ist es - bei völliger und gesamthafter Unterschiedlichkeit aller Personen und Völker. Das ist ein tiefgreifender begrifflicher und kategorischer Unterschied und wie alle Unterschiede ist auch dieser eine Grundbedingung des Daseins.

 

Der Unterschied ist Lebensbedingung

Ohne Unterschiede wäre Leben an sich gar nicht möglich. Die gesamte Schöpfungsgeschichte und Evolution ist auf Veränderung und Unterschieden aufgebaut.  Wir müssen daher den ständig falsch gebrauchten Gleichheitsbegriff einer Analyse unterziehen und uns genau ansehen, wer denn da immer so scheinheilig von der Gleichheit redet und welche Motive dahinterstecken.

 

Der Fluch der bösen Tat

Das linksideologische Argument von der Gleichheit der Menschen, mit dem stets auch die Unterscheidung verdammt wird, indem man sie als Diskriminierung denunziert, wirkt wie der Fluch der bösen Tat. Diese zieht immer weitere böse Taten nach sich. Die Rede von der Gleichheit ist ein Gift, das zwar wunderbar süß schmeckt, uns aber von innen zerfrisst, weil es die Gesellschaft zersetzt. Wo Gleichheit werden soll, ist immer der Keim des Neides, der Zwietracht und der Missgunst gesät. 

 

Gleichmacherei ist wider die Natur

Wir können nicht gleich machen, was von Natur aus ungleich ist. Menschen sind so unterschiedlich wie ihre Gesichter und Charaktere es sind. Menschen haben unterschiedliche Begabungen, Wünsche, Kräfte, Ziele und Gefühle. Wer die Menschen in die Gleichheit pressen will, der muss ihnen schon die Mao-Uniform anziehen und ihnen jede Individualität rauben.

 

Uniformen als Instrument

Die Uniform ist überhaupt das einzige Mittel zur scheinbaren und manchmal für gewisse Zwecke auch notwendigen Gleichheit. Eine äußere Gleichheit kann man in Armeen mittels militärischer Uniformen herstellen, aber man muss diese Uniformität sofort wieder brechen, indem man Dienstränge installiert und den höheren Rängen Befehlsgewalten zumisst.

 

Gleichheit nur für Unmündige

Schuluniformen können ebenfalls Gleichheit vermitteln und in der Schulzeit sogar Sinn haben. Allerdings funktioniert das nur bei Kindern und eben nur bis zum Erreichen der erwachsenen Selbstständigkeit. Auch Sträflinge kann man in einfärbige, gleiche Anstaltskleidung stecken. Sie werden aber trotzdem nicht gleich, weder in ihren Verbrechen noch in ihren abgründigen Charakteren.

 

Ein Paradoxon wird sichtbar

Eine uniforme Arbeitskleidung mag da und dort ebenso ihre Vorteile haben. Aber der Vorarbeiter trägt immer irgendein Kennzeichen, damit man klar sieht, wer die Verantwortung und das Sagen hat - also ungleich ist. Wir erkennen hier ein Paradoxon der sozialen Gleichheit: Sie funktioniert nur für Unmündige (Schüler) oder in Hierarchien wie Armeen oder Arbeitstrupps.

 

Gleichheit schafft Verblödung

Von einer grundsätzlichen Gleichheit der Menschen auszugehen schadet jeder Gesellschaft bis ins Mark. Man wird Hässliche nicht schön machen können und Dumme werden durch alle Gleichheitsrufe dieser Welt nicht klug. Das funktioniert nur durch Tricks (wie z.B. Schönheits-OPs) oder mit einer ständigen Nivellierung nach unten: Wenn man die Bildung dauernd erleichtert und verwässert, sodass auch endlich die Dummen die Lehrer verstehen, erreicht man scheinbare Gleichheit. Das ist aber für jede Gesellschaft ein Nachteil, weil es damit langfristig zur Verblödung aller kommt. 

 

Gleichheit ist Raub

Wer materielle Gleichheit herstellen will, muss den Habenden nehmen und den Habenichtsen geben. Dies geht nur durch Zwangsmaßnahmen, die durch Kunstgriffe und Euphemismen "gerechtfertigt" werden: Man nennt diese dann Umverteilung und Steuergerechtigkeit. Das Geld anderer Leute ist immer das Ziel aller Gleichheitskämpfer. Der heilige Thomas von Aquin nannte Steuern schon vor fast tausend Jahren einen "legalisierten Raub".

 

Das schwächste Glied der Kette

Gleichheit wirkt wie eine Kette: Sie ist so stark wie ihr schwächstes Glied und wenn diese Kette nicht reissen soll, dann darf man sie nicht belasten. Die Gleichheit der Menschen wird somit zur reinen rhetorischen Zierde und zur Makulatur, die sich die übelwollenden Gleichheitsprofiteure wie eine Feder an den Hut stecken. Wer aber sind eigentlich diese Nutznießer des kontraproduktiven Gleichheitsstrebens?

 

Animal Farm

George Orwell gab in seinem legendären Werk "Animal Farm" die klarste Antwort auf diese Frage: Es sind die Schweine, die von der Gleichheitsphilosophie profitieren. Die schlauen Rüsseltiere erkennen, dass man in einer Umgebung, in der alle nach Gleichheit lechzen, durchaus gleicher sein kann als alle anderen. Und man kann sich mit ein bisschen Geschick jede Menge Vorteile herausschlagen und sogar die Herrschaft erringen, man braucht nur das richtige Wording: All animals are equal. But some animals are more equal than others. 

 

Wachsam sein und denken

Wo immer wir also das Wort "Gleichheit" hören und wann immer die Leute von ihr schwärmen - denken wir sicherheitshalber an Orwell und erinnern wir uns daran, was er zu diesem Thema geschrieben hat: Wer Gleichheit will, ist meistens doch nur ein Schwein.  

 

 

4 Kommentare