Warum der Boulevard gewinnen wird

 

In den letzten Jahren hat sich eine merkwürdige Attitüde in den sogenannten Qualitätsmedien und in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten des deutschsprachigen Raumes breitgemacht. Die Rede ist von der dort herrschenden, offensichtlich wirklich tiefsitzenden Überzeugung, die moralische und politische Deutungshoheit zu besitzen und diese über das je eigene Medium dem oft gar nicht so geschätzten p.t. Publikum aufs Auge drücken zu müssen.

 

Das Linke hat eine redaktionelle Heimat

Die Redaktionen durchzieht eine von halblinks bis linksgrün indoktrinierte Haltung, die zwar sicher nicht bei allen Redakteuren das Weltbild dominiert, dafür aber bei vielen Kommentatoren, Chefredakteuren und/oder Herausgebern zum State of the Art gehört.

 

Antifa in den Redaktionen

Mit dieser fast schon als Teil des jeweiligen Redaktionsstatuts fungierenden und aus einer weltanschaulich bedingten linken Arroganz entspringenden Meinungsüberheblichkeit alleine ist es aber noch nicht getan: Wer sich der im gerade aktuellen Mainstream angesagten Meinung nicht anschließt, wird im nächsten Leitartikel gleich einmal zu den Bösewichten gezählt oder zumindest redaktionsintern auf die Schwarze Liste gesetzt. Der "Kampf gegen Rechts" ist dabei die allzeit gültige Prämisse im antifaschistischen Dauer-Karneval in den Redaktionen.

 

Die Selbstgerechtigkeit regiert

So wabert also das hoheitliche, selbstgerechte und moralisierende Denken der Damen und Herren Redakteure munter dahin. Es  fand nach dem Beginn der objektiv katastrophalen Einladungspolitik von Angela Merkel im Herbst und Winter 2015 seinen publizistischen Höhepunkt. Die Glossen und Rubriken quollen damals über vor nicht enden wollenden Aufrufen zur Willkommenskultur, Humanität und Fremdenliebe.

 

Tendenziöse Berichte wurden häufiger

Wer das nicht tat, bekam schnell irgendeine Phobie umgehängt und wurde vom allgemeinen Duktus des Guten, Wahren und Schönen ausgeschlossen. Das Desaster der Grenzöffnung wurde in den Medien schöngeredet, bis sich die Balken bogen und manche Redakteure endgültig jede Kritikfähigkeit verloren. Man scheute letztlich auch vor tendenziösen und manipulativen Berichten nicht mehr zurück.

 

Idomeni brachte die Wende

Wir erinnern uns an den März 2016: Der Ort Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze und die Ereignisse dort markierten den Wendepunkt in der öffentlichen Wahrnehmung. Am reissenden Grenzfluss in Idomeni wurden von Reportern dramatische Bilder gemacht, die das Elend der Migranten illustrieren sollten - nur: diese Bilder waren gefälscht respektive wurden sie für die anwesenden TV-Teams gestellt.

 

Die Aktivisten und der Tod

Hinter dem Grenzdurchbruch, der dort stattfand, steckte eine linke Aktivistengruppe, zu der laut Berichten auch deutsche und österreichische Grüne gehörten. Echt an dem inszenierten Drama waren nur die drei Menschen, die tragischerweise im Zuge des ausufernden Grenzchaos ertranken.

 

Der Abstieg

Danach begann die Deutungshoheit der sogenannten Leitmedien rasch zu erodieren. Die Bürger suchen sich ihre Informationen seither zunehmend woanders und der Boulevard sowie die diversen Foren in den Social Media bekamen mehr Gewicht in der Beurteilung der Migrationsfrage, weil sie sich der Wahrheit und dem Hausverstand des Volkes zuwandten. Das lange nur heimliche gehegte Gefühl, dass die Massenmigration für Österreich und Deutschland nicht gut sein könne und dass hier eine groß angelegte widerrechtliche Aktion abläuft, wurde bei vielen zur Überzeugung. 

 

Die Regierung reagiert

Österreichische Regierungsmitglieder wie Minister Kurz begannen, sich kritisch zu äußern und übernahmen sukzessive die bis dato hauptsächlich nur von FPÖ-Politikern eingenommenen Haltungen (die der Autor dieser Zeilen von Beginn an teilte). Die Qualitätsmedien jedoch ließen nicht locker und blieben bei ihren verzerrten, tendenziösen und oft geheuchelten Darstellungen.  In Deutschland war es ähnlich: Einzelne CSU- und CDU-Politiker trauten sich die Dinge beim Namen zu nennen und sagten Sachen, die bisher der migrationskritischen AfD vorbehalten waren.

 

Die Mainstream-Medien bleiben stur

In den Gazetten und bei den den TV-Sendern blieb alles beim Alten. Die Anrufung der Menschlichkeit und der humanitären Verpflichtungen waren dort weiterhin das tägliche Mantra. Linke Politiker bis hin zum Kanzler sangen (und singen) in diesem Chor der Betulichkeit unverdrossen mit - nur der rechte Rote Doskozil darf seit dem Stimmungswandel als Verteidigungsminister die Flanke abdecken und gewisse, offensichtliche Dinge ansprechen. In Deutschland ruderte Merkel, die Verursacherin des Desasters, ein wenig zurück, aber das war es auch schon.

 

Das "Ungeheuer" räumt auf

Und dann kam Trump. Der US Präsident knallte den Mainstream-Medien derartig eine vor den Latz, dass deren selbstgebastelte Welt aufs Heftigste erbebte und es heute noch tut. Unerhört - da kommt ein Politiker, sagt was er denkt und hat noch recht damit. Eine Ungeheuerlichkeit, die man als moralisch und politisch korrektes Medium nicht verwinden kann - besonders, wenn man sich als die Deutungs- und Meinungsmacht versteht.

 

Die Attitüden sind gleich

Donald Trump adressierte zwar naturgemäß die transatlantischen Zeitungen und Sender, aber in unserer vernetzten Welt fühlten sich die hiesigen genauso attackiert wie jene am anderen Ende des Großen Teichs. Die Attitüden sind ja hüben wie drüben recht ähnlich: Ob man als amerikanischer Journalist nun Hillary-Anhänger ist oder als österreichischer Reporter für Van der Bellen schreibt, bleibt egal - es ist dieselbe Denke, die diese Leute eint.

 

Trump deckt auf

Die verbogene, schaustellerische Ideologie der Mainstream-Medienmenschen wurde durch die Trump`sche Attacke bloßgelegt und das verzeihen sie ihm nie. Er kam auf die Bühne wie der Bub im Märchen "Des Kaisers neue Kleider" und zeigte auf, wie nackt die alle sind. Deswegen müssen sie jetzt ihren Geifer und ihre Häme über ihn ergießen, ohne an ein Morgen denken zu können. Und sie können auch nicht mehr zurück: It´s Trump or it`s the Media, so könnte man sagen.

 

Der Boulevard als Sieger

Die "Qualitätsmedien" haben damit abgedankt und der Boulevard wird gewinnen. Medien, die einfach berichten, was Sache ist und dem Volk nicht dauernd vorschreiben wollen, was es zu denken hat, sind auf der Siegerstraße. Und mit ihnen die kritischen freien Medien sowie die Kommentatoren und Journalisten, die abseits des Mainstreams ihre Blogs und Informations- bzw. Diskussionsforen betreiben. Die politische Korrektheit und die selbstgerechte, institutionalisierte und oktroyierte Meinungshoheit sind nun zum Glück endlich Geschichte. 

 

 

 

 

 

 

 

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Kritik der sozialistischen Vernunft

 

Der Sozialismus, den man heute Sozialdemokratie nennt, hieß lange Zeit einfach Sozialismus und die Parteien, die ihm anhingen, nannte man daher lapidar sozialistische Parteien. Das war ehrlich. Und die gemäßigte Linke hatte damit eine Heimat. Diese Heimstatt war zwar nahe dem blutsverwandten Kommunismus angesiedelt, dessen Vertreter sich auch oft Sozialisten nannten, aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Methoden traute man den westlichen Sozialisten mehr als ihren grimmigen kommunistischen Brüdern.

 

Revolution versus Evolution

Der Unterschied zwischen den beiden war und ist: Die Kommunisten wollen die permanente Revolution, die Sozialisten "nur" die permanente Evolution der Gesellschaft. Beide wollen auf ihre Weise die ihnen gemeinsamen Ziele der totalen Gleichheit und der vollständigen sogenannten sozialen Gerechtigkeit erreichen. Die Kommunisten wollen zusätzlich noch die Aufhebung des Privateigentums und die Umwandlung desselben in kollektivistischen Besitz.

 

Die Sozialisten wollen immer das Geld der anderen

Dieses linke Ziel der "Expropriation" sehen die Sozialisten nicht ganz so krass. Ihnen reicht die maximale Umverteilung. Dafür brauchen sie fleißige Unternehmer und ehrgeizige Leute, die sich anstrengen und gut verdienen, weil die kann man am besten schröpfen. Im Sozialismus ist das Eigentum also sogar gut - zumindest dann, wenn es Geld ist, das andere erwirtschaftet haben und das man ihnen danach zum Großteil wieder wegnehmen kann. 

 

Die Metamorphose zur Sozialdemokratie

Aber warum wurde aus dem Sozialismus überhaupt die Sozialdemokratie? Nach der 68er Revolution, die zweifellos viel linksintellektuelles  Potenzial in den öffentlichen Raum brachte, geschah eine Änderung des Gesamtklimas.  Durch die Bemühungen des linken Thinktanks "Frankfurter Schule" war den Linken klar geworden, dass der Begriff Sozialismus stark negativ konnotiert ist: Den böse missratenen Verwandten namens National-Sozialismus musste man um jeden Preis verleugnen und sich von ihm klar distanzieren.

 

Rote Mörder sind exkulpiert

Man durfte zwar die internationalen blutroten Brüder und Massenmörder wie Che Guevara, Ho Chi Minh oder Mao Tse Tung feiern, sogar zu ihrem Anhänger werden und ihre Ideen in den Westen transportieren, aber vom eigenen braunen Malum morale musste man sich zumindest im Wording so weit wie nur möglich entfernen. Das gelang, indem man über die erfolgreiche linke Infiltration aller Redaktionen ständig und unermüdlich behaupten ließ, dass immer nur die anderen eine Nähe zu dieser unseligen Ideologie besäßen.

 

Die üble Nachrede haben die Bürgerlichen

Durch die permanente Wiederholung wurde und wird diese bösartige Anschuldigung aber nicht richtiger. Diese anderen, um die es geht, das waren und sind die Patrioten, die Leistungsträger, die Freiheitsliebenden und die Fleißigen. Also im weitesten Sinne die Bürgerlichen und die Rechten im althergebrachten Sinn. Sie wurden und werden von den Linken als die Bösen denunziert, weil das weltliche Heil angeblich nur über die Sozialdemokratie herstellbar ist.

 

Wir sind ja Demokraten

Der Sozialismus hieß also nun Sozialdemokratie und die Sozialisten rieben sich ob dieser Wortschöpfung die Hände: Man erhob sich damit in den edlen Stand der Demokratie-Verfechter und es gelang die Abgrenzung zu den bösen Roten jenseits des Eisernen Vorhangs. Vor allem konnte damit auch die dringend notwendige Distanzierung zum ultrabösen nationalen Sozialismus hergestellt werden. In Österreich geschah die Umbenennung übrigens erst 1991 im Linz. Diese Stadt war nebenbei bemerkt die offizielle "Patenstadt des Führers". Ob der Ort deswegen von der SPÖ zur Umtaufe gewählt wurde, ist nicht überliefert.

 

Der europäische Einheitsstaat ist das Ziel

Die Sozialdemokratie sagt von sich in anmaßender Weise, dass jede Demokratie nur eine soziale sein kann und stellt damit den demokratischen Führungsanspruch. Die sozialistische Internationale hat sich mittlerweile in die Europäische Internationale umgewandelt: Man will von links derzeit nicht mehr den sozialistischen globalen Einheitsstaat, sondern nur noch das einheitliche und grenzenlose Europa.

 

Der Denkfehler 

Dabei wird tunlichst ausgeblendet, dass Demokratien nur mit einem jeweiligen Staatsvolk und nur mit Grenzen funktionieren können, weil klar sein muss, wer dazugehört und wer nicht. Demokratische Abstimmungen können nur mit zählbaren und dem Staat bekannten Bürgern erfolgen. Millionen von anonymen Migranten zerrütten diese Grundbedingung. Ihnen das Wahlrecht zu geben, wie das die Linken wollen, zerrüttet die Staaten aber noch mehr.

 

Gegen die Nation

Alles Nationale wurde aus der Denke der europäischen Sozialdemokraten verbannt. Wo Nationen waren, soll nur noch Folklore herrschen. Grenzen sind aus Sicht der Linken etwas Übles und der Nationalstaat ist ein Hort der "Gefahr von Rechts". Dass vielmehr das Gegenteil wahr ist und die Linken auf fatale Weise Ursache und Wirkung verwechseln, haben die Sozialisten in allen Parteien noch immer nicht verstanden: Gerade, weil die Linken die Grenzen gelockert haben und gerade, weil sie die für das Funktionieren der Demokratie notwendige Nation nicht schützen, sind die Patrioten zunehmend besorgt und möchten die nationalen Verhältnisse stärken.  

 

Andere werden herrschen

Wenn die linken Blender ihre Propaganda weiter betreiben und mit ihrem süßen Gift der grenzenlosen Gleichheit die naiven Sozialromantiker und die idealistischen Träumer auf ihre Seite ziehen und die kühl berechnenden Polit-Profiteure aus Gewinnsucht dabei mitmachen, geschieht nichts Gutes: Die Nationen gehen kaputt und der Herrschaftsanspruch wandert zu Leuten, die definitiv nicht herrschen sollten. Das sagen uns die nur für die eigene Agenda aktiven Roten aber nicht. Entweder, weil sie es nicht wissen oder weil sie es zynisch in Kauf nehmen.

 

Der Philosoph sah es voraus

Vermutlich hatte der große Philosoph Friedrich Nietzsche mit seinem prophetischen Diktum recht, als er meinte: "Sozialismus ist, zu Ende gedacht, die Tyrannei der Dümmsten und der Geringsten, der Oberflächlichen und der Schauspieler."  Dieser Eindruck vertieft sich umso mehr, je genauer man sich die linke Politik ansieht.

 

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Alles - nur kein Apparatschik!

 

Nach dem viel zu frühen und tragischen Tod der Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser stellt sich jetzt unweigerlich die Frage, wer ihr in diesem hohen Amt nachfolgen wird. Das österreichische Gesundheitsministerium ist zwar jenes, wo im Vergleich mit anderen Ressorts die wenigsten politischen Kompetenzen gebündelt sind, aber deswegen ist es umso wichtiger, dort eine starke und professionelle Persönlichkeit zu haben, die sich im komplexen Gesundheitswesen profund auskennt und die genug Expertise hat, um die kommenden Herausforderungen zu bewältigen.

 

Verschiedenste Kaliber

Wir hatten in diesem Ministerium schon die verschiedensten Kaliber: Vom Apparatschik bis zum erfahrenen Arzt, alles war da schon vertreten. Aus fachlicher Sicht und auch dem Hausverstande nach ist es unumgänglich, wieder einen Arzt oder eine Ärztin an der Spitze zu haben. Ärzte sind die Berufsgruppe mit der höchsten Verantwortung im Gesundheitswesen, es ist also nur recht und billig, wenn ein Arzt das Ministerium leitet.

 

In der Justiz sind Nicht-Juristen undenkbar

In der Zweiten Republik hat es im Justizministerium bis auf eine einzige Ausnahme zu Recht nur Juristen als Minister gegeben, im Gesundheitsressort war das anders: Dort waren im Laufe der Jahre immer wieder Nicht-Ärzte die Verantwortungsträger. Wie und warum das zustande gekommen ist, bleibt rätselhaft, denn die für die Medizin und Gesundheitsversorgung nicht ausgebildeten Politiker haben dort höchst selten eine gute Performance geliefert.

 

Nur kein Klassenkämpfer!

Oberhausers Amtsvorgänger, der jetzige Sozialminister und interimistische Oberhauser-Stellvertreter Alois Stöger ist ein  Beispiel für den Apparatschik-Typus altsozialistischen Stils: Über eine regionale Gewerkschaftskarriere ist der ehemalige Krankenkassenobmann Stöger, ohne eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf zu haben, sukzessive in die Bundespolitik hineingewachsen und Gesundheitsminister geworden. Er verkörpert bis heute das Bild des in engen roten Korridoren denkenden Klassenkämpfers.

 

Ärztefeindschaft ist kontraproduktiv

Im Gesundheitsministerium ließ Stöger in Union mit einzelnen Sektionschefs auch immer wieder eine genuine Ärztefeindschaft erkennen. Persönlich ist Alois Stöger ein netter und umgänglicher Mensch, aber als Gesundheitsminister war er wenig produktiv und auch nicht sonderlich erfolgreich - eben weil er die Welt nur aus linksideologischer Sicht betrachtet. Sollte der nächste Ressort-Chef im Ministerium wieder aus diesem gewerkschaftlichen Rotholz geschnitzt sein, wäre das für die dringend notwendige Umgestaltung des Gesundheitssystems gar nicht gut.

 

Die Zukunft wird hart

Wir stehen vor ganz großen Herausforderungen: Die Demografie ändert sich durch Alterung und Zuwanderung massiv, die Beitragssysteme geraten unter immer stärkeren finanziellen Druck, die Umgestaltung der Spitalslandschaft muss endlich in Angriff genommen werden und die ärztliche Versorgung vor allem in den ländlichen Regionen erfordert ebenfalls eine völlig neue Strukturierung, weil in den nächsten zehn Jahren die Hälfte aller Hausärzte in Pension geht.

 

Keine konzisen Konzepte

Unausgegorene und von Nicht-Ärzten entwickelte Konzepte wie das sogenannte PHC-Projekt müssen völlig neu gedacht werden. Die Primary Health Care Centers (PHCs) wurden kürzlich in einer Chuzpe-Aktion zwar schnell in EVZs (Erstversorgungszentren) umbenannt, aber sie stellen eine Bedrohung für den Freien Arzt dar und werden die Versorgung in der aktuellen Konzeption nicht bessern können.

 

Ungelöste Fragen

Ebenso ist die Frage der ELGA (elektronische Gesundheitsakte) in so vielen Bereichen ungelöst, dass hier von höchster Stelle massive Inputs notwendig sind, um dieses im Scheitern begriffene Projekt noch auf Schiene zu bringen.

 

Kapazunder gefragt

Was wir also brauchen, ist eine durchsetzungsstarke Persönlichkeit, die eine ärztliche Ausbildung vorweisen kann und genug politische Erfahrung und Führungskompetenz hat, um im Sinne von Österreichs Patienten die genannten Challenges zu bewältigen. 

 

 

 

 

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